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Unter dem demografischen Wandel leiden vor allem ländliche Regionen. Wenig Nachwuchs, Abwanderung der jungen Menschen, Überalterung der Restbevölkerung prägen viele Gebiete. Es fehlt an Arbeit und Investitionen. Der notgedrungene Sparkurs vieler Kommunen trifft häufig das Freizeit- und Bildungsangebot der Generation von morgen.

Doch eine ländliche Region kennt keins von diesen Problemen: das Oldenburger Münsterland im westlichen Niedersachsen. Dort finden sich bundesweit die höchsten Kinderzahlen und der größte Zuwachs an Arbeitsplätzen.

•    Wie erklärt sich dieser ungewöhnliche Erfolg?
•    Steckt dahinter eine besondere Wirtschafts- und Familienpolitik?
•    Und was können andere Regionen vom Oldenburger Münsterland lernen?

Auskunft über diese Fragen gibt eine neue Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung:

 

Land mit Aussicht
Was sich von dem wirtschaftlichen und demografischen Erfolg
des Oldenburger Münsterlandes lernen lässt


Das Berlin-Institut lädt ein zu einer Pressekonferenz

 

am Dienstag, 31. März 2009, um 10.00 Uhr
im Haus Deutscher Stiftungen, Mauerstraße 93 (direkt am Checkpoint Charlie), 10 117 Berlin


Es erwarten Sie:


Dr. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung
Dr. Wolfgang Wiese, Bürgermeister der Stadt Cloppenburg, Niedersachsen
Marie-Luise Glander und Iris Hoßmann
, Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen des Berlin-Instituts

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.
      
Dr. Reiner Klingholz
Direktor Berlin-Institut       

U. A. w. g. bis zum 29. März 2009. Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Hoßmann gerne zur Verfügung.

Telefon: (0 30) 22 32 48 45 - Telefax: (0 30) 22 32 48 46 - E-Mail: hossmann(at)berlin-institut.org

Hier finden Sie die Einladung als PDF und eine Vorlage für ein Antwortfax.

Weitere Informationen zur Studie finden Sie ab dem 31. März auf unserer Website www.berlin-institut.org.

Wir danken der Gerda Henkel Stiftung für die freundliche Unterstützung bei der Erstellung dieser Studie.