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Europa blickt auf ein turbulentes Jahrzehnt zurück: Finanz-, Wirtschafts- und Schuldenkrise haben zu Massenarbeitslosigkeit geführt und ganze Staaten an den Rand der Zahlungsunfähigkeit gebracht. Die Zuwanderung hunderttausender Geflüchteter hat zu viel Hilfsbereitschaft geführt, aber auch zu neuen Konflikten. Darüber hinaus haben all diese Entwicklungen einen erheblichen Einfluss auf die Bevölkerungsentwicklung gehabt. Neue Wanderungsrouten sind entstanden, alte haben sich verändert. Und vielerorts gründen die Menschen aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit seltener eine Familie. Wo also stehen Europas Regionen heute und wie sind ihre langfristigen Perspektiven? Diesen Fragen ist das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung nachgegangen und hat sie anhand einer Vielzahl demografischer und sozio-ökonomischer Indikatoren untersucht.

Die Ergebnisse der Studie

Europas demografische Zukunft
Wie sich die Regionen nach einem Jahrzehnt der Krisen entwickeln

stellen die Autoren Reiner Klingholz und Stephan Sievert vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung auf einer Pressekonferenz vor:

Wann? Dienstag, 25. Juli 2017, 10.30 bis 11.30 Uhr
Wo? Im Haus Deutscher Stiftungen, Mauerstr. 93, 10117 Berlin


Im Anschluss an die Studienpräsentation stehen Ihnen die Experten für Interviews zur Verfügung.

An der Pressekonferenz am 25.07.2017 nehme ich teil:

(bitte unbedingt angeben):
(bitte unbedingt angeben):

Die Studie wurde gefördert vom GfK Verein, einer Non-Profit-Organisation zur Förderung der Marktforschung. Des Weiteren dankt das Berlin-Institut der Kai Drabe Family Office Berlin für die Unterstützung des Projekts.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter
Telefon: (0 30) 22 32 48 45 - Telefax: (0 30) 22 32 48 46 - E-Mail: info(at)berlin-institut.org