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Deutschland wird viele seiner selbst gesetzten Nachhaltigkeitsziele verfehlen. Die Treibhausgasemissionen gehen seit einigen Jahren nicht mehr zurück, der Energieverbrauch sinkt trotz aller Effizienzgewinne nicht, die Mobilität hängt ungebrochen stark am privaten PKW und der tägliche Verbrauch an Flächen für Siedlungen und Verkehr ist noch immer viel zu hoch.

Welche Verantwortung tragen dafür die Städte und Gemeinden? Dieser Frage sind das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung und die Wüstenrot Stiftung in einer aktuellen Studie nachgegangen. In einer Streitschrift haben wir im Anschluss daran einige Thesen aufgestellt, die wir nun mit Experten aus Wissenschaft und Praxis weiter diskutieren möchten. Auf dem Podium erwarten Sie unter anderem Dr. Dietlind Tiemann (Oberbürgermeisterin der Stadt Brandenburg an der Havel), Dr. Maja Göpel (Leiterin Büro Berlin des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie; ab September Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen) und Prof. Dr. Günther Bachmann (Generalsekretär des Rates für Nachhaltige Entwicklung).

Wir laden ein zu einem Streitgespräch zu der Frage: Warum erzielt Deutschland trotz zahlreicher kommunaler Aktivitäten kaum noch Fortschritte hin zu mehr Nachhaltigkeit?

Programm und Anfahrtsskizze


Das Streitgespräch zur städtischen Nachhaltigkeit findet statt

am Montag, 4. September 2017 um 18 Uhr
in der Hörsaalruine des Medizinhistorischen Museums der Charité, Charitéplatz 1, Berlin-Mitte (auf dem Gelände: Virchowweg 16)

 

An dem Streitgespräch am 04. September, 18 Uhr, nehme ich teil:

(bitte unbedingt angeben):
(bitte unbedingt angeben):

Die Veranstaltung ist Teil einer Kooperation der Wüstenrot Stiftung und des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
Telefon: (0 30) 22 32 48 45 - Telefax: (0 30) 22 32 48 46 - E-Mail: info(at)berlin-institut.org