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Keiner schrumpft schneller
Niedrige Kinderzahlen und sinkende
Lebenserwartung sind das Ergebnis einer schweren sozialen Krise der
russischen Gesellschaft Kein Land der Welt
wird bis 2025 mehr Menschen verlieren als das Riesenreich zwischen Sankt
Petersburg und Wladiwostok. Dies ist ein Fazit der 9. Potsdamer Begegnungen
des Deutsch-Russischen-Forums am 2. und 3. Juli, die sich eingehend mit der
demografischen Entwicklung und ihren Ursachen in Deutschland und Russland
befasst haben.
Die Gründe für den demografischen Abstieg Russlands liegen in
den sehr niedrigen Kinderzahlen seit dem Ende der Sowjetzeit, einem
erodierenden Gesundheitssystem und in einer ungewöhnlich hohen
Sterblichkeit, die vor allem die Männer im arbeitsfähigen Alter
betrifft. Russland verzeichnet seit Jahren eine sinkende Lebenserwartung.
Dieser Trend ist ansonsten nur bei sehr stark von Aids betroffenen
afrikanischen Ländern zu beobachten. Allein seit 2000, als Wladimir
Putin das Amt des Präsidenten übernahm, sind rund vier Millionen
Russen mehr gestorben, als es unter den (keineswegs perfekten) sozialen und
gesundheitlichen Lebensbedingungen zu Zeiten eines Präsidenten
Gorbatschow geschehen wäre.
Nach den gesellschaftlichen Umbrüchen nach dem Ende der
kommunistischen Herrschaft sank in Russland die durchschnittliche
Kinderzahl je Frau binnen weniger Jahre von 1,9 auf 1,3 und damit deutlich
unter jenen Wert, der für eine demografische stabile Zukunft
nötig wäre. Derzeit gibt es keine Anzeichen dafür, dass sich
das ändern wird, denn viele russische Männer passen kaum in das
Schema eines modernen verantwortungsbewussten Familienvaters. "Es herrscht
in Russland kein Klima, in dem man Kinder haben will", sagte Sergej
Kapitza, Mitglied der russischen Akademie der Wissenschaften, und beklagte
Moralverlust und Orientierungslosigkeit in der Gesellschaft als Grund
für den Nachwuchsmangel.
Kein Klima für Kinder 
Die Zahl der Kinder, die eine Frau in Russland im Alter
zwischen 15 und 49 Jahren im Durchschnitt zur Welt bringt, ist seit 1950
nach einer Phase der Kontinuität in den siebziger Jahren und einem
leichten Anstieg in den achtziger Jahren zwischen 1990 und 2000 wieder
gesunken (eigene Grafik, Datenquelle: United Nation Population Division
Database).
Dass die Menschen mit dieser Situation alles andere als zufrieden sind,
zeigt sich an der großen Diskrepanz zwischen Wunsch- und
Ist-Kinderzahl. Umfragen zufolge hätten russische Frauen im Alter 20
und 40 Jahren im Mittel gerne 2,1 Kinder, aber es werden letztlich nur 1,3.
Nur ein Prozent der Frauen wünscht sich gar keinen Nachwuchs, de facto
sind aber 33 Prozent dieser Altersgruppe (noch) kinderlos. Vor allem die
Zahl der Mehrkindfamilien hat sich rapide verringert.
Wunsch und Wirklichkeit klaffen auseinander 
Fast ein Fünftel der Frauen wünscht sich drei
oder mehr Kinder, aber nur bei einem Zwanzigstel der Frauen ist dieser
Wunsch in Erfüllung gegangen. Mehr als der Hälfte der Frauen
möchte zwei Kinder haben, aber nur ein Fünftel bekommt sie auch
(eigene Grafik, Datenquelle: United Nation Population Division
Database).
Vor allem hinter der sinkenden Lebenserwartung verbirgt sich eine schwere
soziale Krise, die sich in ungesunder Lebensführung, Alkoholismus und
Kriminalität und einer Ausbreitung von Infektionskrankheiten wie
Tuberkulose und Aids äußert: 2005 begingen in Russland 46.000
Menschen Selbstmord, 37.000 wurden ermordet, 40.000 starben bei
Verkehrsunfällen und 41.000 an Alkoholvergiftungen. Die
Wahrscheinlichkeit, im Alter von 40 Jahren zu sterben, ist für einen
russischen Mann neunmal höher als für seinen deutschen
Altersgenossen. Nirgendwo auf der Welt sind die Unterschiede in der
Lebenserwartung der Geschlechter größer: Männer sterben im
Mittel mit 59 Jahren und damit 13 Jahre früher als Frauen, beschrieb
der Moskauer Ökonom und Demograf Michail Denisenko die Situation. Die
Lebenswartung russischer Männer liegt mittlerweile unter jener aus
Bangladesch. Der Prozess der Alterung, der weltweit fast alle Nationen
erfasst hat, ist in Russland deshalb im Wesentlichen ein
Frauenphänomen.
Lebenserwartung als Indikator gesellschaftlicher
Stabilität 
Die sinkende Lebenserwartung von Frauen und Männern in
Russland seit 1990 deutet auf die bestehende soziale Krise hin. Der Trend
ist bei Männern deutlicher zu beobachten als bei Frauen (eigene
Grafik, Datenquelle: United Nation Population Division Database).
Auch die Vorstellung vom Alter ist in Russland düster: Junge Menschen
zwischen 18 und 24 glauben, dass das "beste Lebensalter" direkt vor ihnen
liege, nämlich zwischen 20 und 29. Hingegen werden 60- bis
69-Jährige, also Menschen, die zum Teil offiziell noch nicht einmal im
Rentneralter sind, als "alt" eingestuft. "Toleranz", auch gegenüber
älteren Menschen, sei in der heutigen russischen Gesellschaft ein
Fremdwort, sagte ein Konferenzteilnehmer.
Zwischen 1990 und 2006 hat Russland bereits über fünf Millionen
Menschen verloren - bis 2025 ist nach russischen Angaben ein weiterer
Verlust von zehn bis 14 Millionen zu erwarten. Die Vereinten Nationen gehen
sogar von einem Rückgang von 16 Millionen aus. Zuwanderung kann wenig
zur Abmilderung des Schwundes beitragen. Zwar sind seit dem Ende des
Sowjetreichs rund zwölf Millionen Menschen eingewandert, vor allem aus
ehemaligen Teilrepubliken, zudem verzeichnet das Land einen Zustrom an
illegalen Arbeitsmigranten. Gleichzeitig aber hält der Strom der
Abwanderung an - vor allem nach Deutschland, Israel und in die Vereinigten
Staaten. Als großes Problem für die Integration von
Zugewanderten bezeichneten die russischen Konferenzteilnehmer den Mangel an
Toleranz, ethnische Vorurteile und eine wachsende
Fremdenfeindlichkeit. 
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Gesundheit und ein langes Leben für
alle?
Wer früh stirbt, ist häufig arm und
wenig gebildet: Gesundheitsrisiken und Sterblichkeit sind in der
Gesellschaft nicht gerecht verteilt. Die
Lebenserwartung in den Industrieländern steigt kontinuierlich an.
Mittlerweile werden die Deutschen fast 80 Jahre alt, Frauen erreichen im
Durchschnitt ein Alter von 82 und Männer von 76 Jahren. Aber warum
werden nicht alle so alt?
Ein Vergleich der armen und reichen Nationen zeigt, dass Gesundheit und
ein langes Leben mit materiellem Wohlstand und Bildung einhergehen. In den
ärmsten Ländern der Welt sterben die Menschen am frühesten,
auf dem afrikanischen Kontinent im Durchschnitt mit 49 Jahren. Aber auch in
den Industrienationen bestehen Unterschiede - so leben die Schweizer
Männer mit 79 und die Frauen mit 84 Jahren wesentlich länger als
die Deutschen. Kürzer als in Deutschland leben beispielsweise die
US-Amerikaner.
Was der Blick auf Nationen und Regionen zeigt, bestätigt der
Vergleich von Individuen oder Haushalten: Aus Studien der
Gesundheitsforschung geht hervor, dass Bildung, Wohlstand und Gesundheit
direkt miteinander zusammenhängen. Eine Übersicht bietet das
Gutachten des Sachverständigenrates für Gesundheit 2005
"Koordination im Gesundheitswesen" (www.svr-gesundheit.de).
Wie eine Studie auf der Basis von Daten des Sozioökonomischen Panels
(SOEP) zeigt, haben Männer mit einem überdurchschnittlichen
Einkommen (obere Hälfte der Einkommensverteilung) eine vier Jahre
höhere Lebenserwartung als Männer mit unterdurchschnittlichem
Einkommen. Bei Frauen ist der Unterschied mit zwei Jahren nicht so
ausgeprägt. Nur das unterste und das oberste Viertel der
Einkommensgruppen betrachtet, sterben männliche Angehörige des
unteren Viertels im Mittel zehn, weibliche fünf Jahre früher.
Einkommen und Lebenserwartung 
Würde man alle Erwerbsfähigen ihrem Einkommen
nach aufreihen und diese Reihe dann in der Mitte teilen, ergäbe sich
bei den Männern der oberen Hälfte eine mittlere Lebenserwartung
von 81 Jahren im Gegensatz zu 77 Jahren in der unteren Hälfte (Frauen:
85 zu 83). Teilte man die Reihe in vier Abschnitte, ergäbe sich bei
den Männern im obersten Viertel eine Lebenserwartung von 82 Jahren, im
untersten nur von 72 Jahren (Frauen: 86 zu 81). (Eigene Grafik,
Datenquelle: Gutachten des Sachverständigenrates Gesundheit
2005.)
Ein hohes Einkommen haben vor allem jene Menschen, die über eine gute
Bildung verfügen. So ergibt sich auch ein starker Zusammenhang von
Bildung und Lebenserwartung. Interessanterweise zeigt sich der Unterschied
in der Lebenserwartung bei Frauen verschiedener Bildungsschichten
stärker als bei Männern. Während Einkommensunterschiede bei
Frauen weniger Einfluss auf die Gesundheit haben als bei Männern,
haben Bildungsunterschiede einen starken Effekt.
Schulbildung und Lebenserwartung 
Männer werden mit 16 Jahren im Schnitt noch weitere
60,3 Jahre leben, also 76,3 Jahre alt - wenn sie Abitur machen. Ohne diesen
Abschluss haben sie lediglich eine Lebenserwartung von 73 Jahren. Für
Frauen, die einmal Abitur machen, liegt die zusätzliche
Lebenserwartung im Alter von 16 Jahren bei 65,5 Jahren, sie erreichen also
ein Alter von insgesamt 81,5 Jahren. Frauen ohne Abitur werden hingegen im
Mittel weitere 61,6 Jahre leben, also insgesamt 77,6 Jahre alt (eigene
Grafik, Datenquelle: Gutachten des Sachverständigenrates Gesundheit
2005).
Ebenfalls eng mit dem Einkommen verknüpft ist der Berufsstatus. Auch
hier haben Studien Unterschiede gezeigt: Die Führungskraft ist
gesünder als die ungelernte Arbeitskraft. Eine Analyse von
Krankenkassendaten von rund 112.000 Mitgliedern über neun Jahre ergab,
dass das Sterblichkeitsrisiko der un- und angelernten Arbeiter etwa viermal
so hoch ist wie das der Beschäftigten in höheren Positionen und
etwa doppelt so hoch wie das von Angestellten mit abgeschlossener Lehre.
Da Einkommen, Bildung und Berufsstatus meist Hand in Hand gehen, werden
sie in dem Index "Soziale Schicht" zusammengefasst, mit dessen Hilfe die
Gesundheitsforschung Bevölkerungsgruppen vergleicht.
Die häufigsten Krankheiten betreffen die unteren Schichten
überproportional: Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes, Krebs,
schlechte Zähne und psychische Probleme sind eine Frage der sozialen
Schichtzugehörigkeit. Die Todesursache Nummer Eins, eine
Herz-Kreislauf-Erkrankung, tritt in unteren Einkommensklassen um etwa 50
Prozent häufiger auf als in den oberen. Männer ohne
abgeschlossene Berufsausbildung tragen ein fast viermal so hohes Risiko
für einen Herzinfarkt als Männer mit Fachhochschul- oder
Universitätsabschluss. Bei Frauen ist der Unterschied geringer. Das
Diabetesrisiko ist in der untersten Schicht bei Männern und Frauen
doppelt so hoch wie in der obersten. Krebs tritt, zumindest im
Magen-Darm-Bereich, bei Männern der Unterschicht fast doppelt so oft
auf wie in der Oberschicht. Bei Frauen ist dieser Unterschied weniger
ausgeprägt.
Auch die Zahngesundheit ist eindeutig von der sozialen Schicht
abhängig: So haben 13- bis 14-jährige Kinder, deren Eltern einen
niedrigen Berufsstatus haben, in den neuen Bundesländern mehr als
doppelt so viele geschädigte, fehlende oder gefüllte Zähne
(im Schnitt 6,1) wie Kinder aus der oberen Schicht (im Schnitt 2,9). In den
alten Bundesländern ist der Unterschied etwas geringer (4,9 zu 3,6
kaputte Zähne). Für Erwachsene gilt das genauso. Psychische
Krankheiten sind in den unteren Schichten und Statusgruppen wesentlich
häufiger anzutreffen als in den hohen. Eine groß angelegte
Befragung in Mannheim (1983) zeigte, dass die Hälfte aller Menschen
mit niedrigem beruflichem Status eine psychische Störung hat. In der
obersten Berufsgruppe betraf das ein Fünftel. Berücksichtigt
wurden Psychoneurosen, Persönlichkeitsstörungen und Sucht sowie
psychosomatische Störungen. Der neue Kinder- und
Jugend-Gesundheits-Survey des Robert-Koch-Instituts (KIGGS) hat ergeben,
dass jedes fünfte Kind zwischen sieben und 17 Jahren psychische
Auffälligkeiten zeigt. Besonders betroffen sind Kinder aus Familien
mit einem niedrigen sozioökonomischen Status.
Chronische Krankheiten betreffen nicht nur besonders häufig die
ohnehin Benachteiligten, sie treten dann auch besonders oft gehäuft
auf: Multimorbidität - das gleichzeitige Auftreten mehrerer, meist
chronischer Krankheiten - ist bei Männern der Unterschicht 1,7 mal so
hoch wie bei denen der obersten Schicht (bei Frauen 1,44 mal so hoch).
Eine Ausnahme bilden Allergien und Pseudokrupp - eine allergisch oder
infektiös bedingte Schwellung der Atemwege, die zu schwerer Atemnot
führen kann - und Neurodermitis: Hiervon sind Angehörige der
oberen sozialen Schichten stärker betroffen. Beispielsweise haben
fünf- bis 14-jährige Kinder, deren Eltern länger als zehn
Jahre zur Schule gingen, doppelt so häufig eine Allergie im
hautärztlichen Test gezeigt wie Kinder, deren Eltern weniger als zehn
Jahre zur Schule gingen - von den Kindern der länger gebildeten Eltern
hatten 22 Prozent eine Allergie, von den "Bildungsferneren" nur 11,5
Prozent.
Warum sind die ohnehin Benachteiligten besonders durch Krankheiten
belastet? Nicht jeder statistische Zusammenhang hat eine kausale Ursache.
So können einerseits geringes Einkommen oder mangelnde Bildung die
Gesundheit beeinträchtigen. Andererseits kann auch ein gut
verdienender selbstständiger Arbeitnehmer plötzlich krank werden
und wegen Arbeitsunfähigkeit in eine niedrigere Berufsstatusgruppe
fallen.
Risikoverhalten steht allerdings häufig in einem Zusammenhang mit dem
Bildungsstatus: Beispielsweise gefährden Menschen mit wenig Bildung
und einem geringen Einkommen besonders häufig ihre Gesundheit durch
Rauchen, Übergewicht, mangelnde Bewegung und eine ungesunde
Ernährung. Ein Beispiel für die Gesundheit gefährdendes
Verhalten ist eine ungesunde Ernährung. In einer groß angelegten
Studie in Augsburg mit knapp als 900 Teilnehmern (1984/85) gaben
7-Tage-Ernährungsprotokolle ein differenziertes Bild: Männer mit
längerer Schulbildung aßen mehr frisches Obst und Gemüse
und weniger Fleisch.
Ausbildungjahre und Ernährung von erwachsenen
Männern 
Wer gebildet ist, nimmt mehr frisches Obst, Gemüse und
Vitamine zu sich und isst weniger Fleisch. Generell nimmt der Konsum
gesunder Lebensmittel mit steigender Bildungszeit zu (eigene Grafik,
Datenquelle: Gutachten des Sachverständigenrates Gesundheit
2005).
Viel Alkohol trinken hingegen alle - in den unteren Schichten trinken eher
die Jugendlichen, in den oberen die Erwachsenen.
Alkoholkonsum von Erwachsenen 
Vergleicht man die Angehörigen von drei sozialen
Schichten (Ober-, Mittel- und Unterschicht, ermittelt aus einem Index aus
Bildungsstand, Berufsstatus und Einkommen) hinsichtlich ihres
Trinkverhaltens, ergibt sich ein erhöhter Alkoholkonsum in der oberen
Schicht. Frauen der Oberschicht trinken beispielsweise 3,45-mal mehr
Alkohol als die der Unterschicht, Männer der Oberschicht knapp doppelt
so viel. Männer der oberen Schicht trinken fast siebenmal so viel Wein
wie jene der unteren Schicht, Frauen über viermal so viel. Bei Bier
und Hochprozentigem ist der Unterschied geringer (eigene Grafik,
Datenquelle: Gutachten des Sachverständigenrates Gesundheit
2005).
Nicht nur das Risikoverhalten, auch die Umweltbelastungen sind ungleich
verteilt. Menschen mit niedrigem Einkommen sind oft schlechteren
Arbeitsbedingungen ausgesetzt und leben in ungesünderen Gegenden.
Auswertungen des SOEP zeigen, dass ein Drittel der un- und angelernten
Arbeiter belastenden Umwelteinflüssen ausgesetzt sind oder schwere
körperliche Arbeit verrichten. Akademiker sind hingegen so gut wie nie
betroffen. Dafür arbeiten diese fast zur Hälfte unter nervlicher
Anspannung, die Ungelernten nur zu einem Viertel. Menschen mit weniger als
50 Prozent des so genannten Äquivalenzeinkommens, das einer Person in
einem Durchschnittshaushalt netto zur Verfügung steht, sind doppelt so
viel Lärm und Luftverschmutzung ausgesetzt wie Menschen mit mehr als
150 Prozent des Äquivalenzeinkommens.
Quellen:
DSW
Datenreport
Gutachten 2005 des
Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im
Gesundheitswesen Koordination und Qualität im Gesundheitswesen
Kinder- und
Jugend-Gesundheits-Survey des Robert-Koch-Instituts (KIGGS)
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