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Die Weltbevölkerung altert
Aber regional kommen höchst unterschiedliche
Alterungsprozesse auf die Bevölkerung zu. In
fast allen Ländern werden die Menschen immer älter. Und weil
gleichzeitig fast überall weniger Kinder als zu früheren Zeiten
geboren werden, altern auch die Gesellschaften insgesamt. Das hat Folgen
für die Kreativität und Wettbewerbsfähigkeit der Nationen -
aber auch für ihre Renten-, Kranken- und Pflegeversicherungssysteme.
Während auf diese Weise die ganze Welt altert, verläuft die Alterung regional sehr unterschiedlich. Denn zum einen ist die
Verteilung von jungen und alten Menschen in den einzelnen Teilen der Welt
verschieden, zum anderen verläuft je nach Region die Zunahme an
Lebenserwartung nach unterschiedlicher Dynamik.
Das geht aus Berechnungen des Internationalen Instituts für
Systemanalysen in Laxenburg bei Wien hervor, die in
der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsblattes "Nature"
veröffentlicht sind. Dabei haben die Wissenschaftler um den
österreichischen Demografen Wolfgang Lutz verschiedene Methoden zur
Berechung der gesellschaftlichen Alterungsprozesse genutzt.
Klassischerweise wird das Alter einer Bevölkerung im
Durchschnittsalter aller Personen oder im "Medianalter
" gemessen. Jede Bevölkerung lässt sich nach dem Alter in
eine jüngere und eine ältere Hälfte teilen, das
entsprechende Teilungsalter wird als "Medianalter" bezeichnet. Im Jahr 2000
betrug das Medianalter der Weltbevölkerung 26,6 Jahre. Nach den
Projektionsrechungen der Vereinten Nationen dürfte es bis 2050 auf
37,3 Jahre und bis 2100 auf 45,6 Jahre ansteigen.
Japan und Ozeanien wird allem Anschein nach jene Weltregion bleiben, in
der die ältesten Menschen leben: Das Medianalter wird dort bis 2100
vermutlich auf über 60 Jahre steigen. Westeuropa mit einem Anteil von
46 Prozent über 60-Jähriger wird dann die zweitälteste
Region sein, während Nordamerika mit 39 Prozent über
60-Jähriger deutlich jünger bleibt.
Entwicklung des Medianalters 
Das Medianalter wird voraussichtlich weltweit steigen - und
zwar bis etwa zum Jahr 2035 immer schneller und danach verlangsamt.
Das Medianalter sagt freilich nichts darüber aus, wie lange die
Menschen leben und somit auch nichts darüber, in welchem Maße
die Sozialversicherungssysteme vom Altern betroffen sein werden. Dazu
lassen sich weitere Indikatoren nutzen, die den zu erwartenden weiteren
Anstieg der Lebenserwartung stärker berücksichtigen: Etwa der
Anteil der Personen im Alter von über 60 Jahren. Dieser nimmt im
globalen Maßstab weit schneller zu als das Medianalter: Während
er im Jahr 2000 lediglich zehn Prozent betragen hat, dürfte er bis
2050 auf 22 und bis 2100 auf 32 Prozent zunehmen.
Anteil der über 60-Jährigen an der Gesamtbevölkerung in
Prozent 
Menschen im Alter von über 60 Jahren machen in Japan
und Ozeanien im Jahr 2100 vermutlich die Hälfte der Bevölkerung
aus. Deutlich jünger sind dann Nordamerika und Südasien, wo nur
39 respektive 35 Prozent dieses Alter erreicht haben werden.
Eine weitere Möglichkeit, das Alter einer Bevölkerung zu
beschreiben, besteht darin, jenen Anteil zu errechnen, der nur noch 15
Lebensjahre oder weniger vor sich hat. Noch eine andere Möglichkeit
besteht darin, die Lebenszeit anzugeben, die einer Bevölkerung im
Durchschnitt noch verbleibt. Im Gegensatz zu den anderen
Messgrößen sinkt dieser Wert, wenn eine Bevölkerung altert:
Im Jahr 2000 hatte der Durchschnitt aller Erdenbürger noch 43,8
Lebensjahre vor sich. Bis 2100 sind es nur noch 41,2 Jahre. In Westeuropa,
wo die Menschen schon heute älter sind als im Weltmittel, betrug der
Wert 2000 lediglich 41 Jahre. Er wird bis Mitte des Jahrhunderts auf etwa
40 Jahre sinken - und dann wieder steigen bis auf 43,5 Jahre in 2100.
Lebensjahre, die der Bevölkerung im Durchschnitt noch
verbleiben 
Wenn die Lebenserwartung weltweit steigt, sinkt die Zahl
der Jahre, die ein Durchschnitts-Erdenbürger noch zu erwarten hat. In
Regionen wie Nordamerika steigt die Zahl der verbleibenden Jahre hingegen
an, weil vergleichsweise konstant viele Kinder geboren werden, was die
Bevölkerung jung hält. Südasien muss sich auf einen starken
Rückgang der verbleibenden Durchschnittslebenszeit einrichten, weil
dort bei stark steigender Lebenserwartung die Kinderzahlen kontinuierlich
sinken, also im oberen Teil der Bevölkerungspyramide relativ mehr
Wachstum stattfindet als im unteren.
Der Alterungsprozess der Weltbevölkerung wird bis etwa 2035 immer
schneller verlaufen, sich danach aber verlangsamen. Das liegt daran, dass
bis zu diesem Zeitpunkt die geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer
überproportional zum gesamtgesellschaftlichen Alterungsprozess
beitragen. Der demografische Einfluss dieser Gruppe, die in den
Nachkriegsjahren in den Industrienationen und zeitversetzt in China und
anderen sich entwickelnden Nationen geboren wurde, geht danach zurück.
Die Wissenschaftler gehen auf Basis von Wahrscheinlichkeitsrechungen davon
aus, dass in Japan und Ozeanien bis Mitte des Jahrhunderts mit
98-prozentiger Sicherheit ein Drittel der Bevölkerung älter als
60 Jahre ist. Für Westeuropa beträgt die Wahrscheinlichkeit 82
und für China 69 Prozent. China wäre dann deutlich älter als
Nordamerika. Für das Afrika südlich der Sahara, wo die
Lebenserwartung niedrig ist und die Kinderzahlen hoch liegen, liegt die
Wahrscheinlichkeit, dass ein Drittel der Menschen über 60 wird, bis
zum Ende des Jahrhunderts nur knapp über Null.
Quelle:
Nature 
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Geld und Leben
Mikrokredite könnten in Afrika auch zur
HIV/Aids-Prävention genutzt werden Das
weltweit bewährte Entwicklungsinstrument der Mikrokredite sollte in
Afrika, wo zwei Drittel aller HIV/Aids-Patienten leben, auch dazu genutzt
werden, die Ausbreitung der Immunschwäche einzudämmen und
einschlägige Aufklärungsarbeit an der Basis zu leisten. Nach
Angaben der Europäischen Zentralbank werden Kleinstkredite in Regionen
mit hohen HIV/Aids-Quoten jedoch weit seltener zurückgezahlt als in
Gebieten, deren Bevölkerung nicht unter der epidemischen Verbreitung
des HI-Virus leidet.
Francesco Strobbe von der Statistikabteilung der Europäischen
Zentralbank betont, dass in Regionen mit hohen HIV/Aids-Quoten 65,25 bis
86,27 Prozent der Mikrokredite, die oft nicht mehr als umgerechnet 15
US-Dollar betragen, zurückgezahlt werden, während die
durchschnittliche Rückzahlungsquote bei 98 Prozent liegt. Es sei
folglich nicht verwunderlich, wenn potenzielle Geldgeber bislang das Risiko
gescheut hätten, betroffenen Gemeinden mit Mikrokrediten unter die
Arme zu greifen.
2006 lebten in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara nach
Angaben des UN-Aidsprogramms (UNAIDS) 13,2 Millionen Menschen mit HIV/Aids.
Strobbe, der die wirtschaftlichen Auswirkungen von HIV/Aids in Tansania und
im südlichen Afrika untersucht hat, sagt: "Weil viele
Arbeitskräfte früh sterben oder häufig krank sind, geht die
Produktivität von Fabriken, Bergbaubetrieben und Farmen zurück.
Auch mittlere und kleine Unternehmen leiden unter dem krankheitsbedingten
Verlust von Personal und Arbeitsstunden."
Um diesen verhängnisvollen Kreislauf zu durchbrechen, haben etliche
Finanzinstitutionen und Hilfsorganisationen, die Mikrokredite vergeben,
begonnen, ihre überwiegend aus Frauen bestehende Klientel über
die Notwendigkeit der HIV/Aids-Prävention zu informieren. Zudem bieten
sie Policen für Krankenversicherungen und Sterbegeld an, damit sich
die durch die Krankheit drohenden Kosten besser verkraften lassen.
"Kurzfristig lassen sich Mikrokredite als ein wirkungsvolles Instrument
gegen die Folgen von HIV/Aids einsetzen. Mittel- und langfristig
können sie zudem dazu beitragen, die Ursachen der Krankheit zu
beseitigen", betonte Strobbe.
Verbindung von Entwicklung und Aids-Bekämpfung
Die Direktorin des HIV/Aids-Programms der Weltbank, Debrework Zewdie, lobt
den Vorschlag als "das Verbindungsstück, das bislang bei der
Aids-Bekämpfung gefehlt hat".
Auch Didier Krumm, der das Ausbildungsprogramm von "PlaNet Finance
Marocco" leitet, sieht in der Kopplung von Mikrokrediten an
Schulungsprogramme in Sachen HIV/Aids bei gleichzeitiger professioneller
Verwaltung der Mittel ein aussichtsreiches Instrument zur Verbesserung der
Rückzahlungsquote. "Die Kombination von Finanz-, Gesundheits- und
Informationsangeboten ist eine Möglichkeit, das Wohlergehen unserer
Klienten und ihrer Familien sowie ihre Arbeitsleistung nachhaltig zu
verbessern und zu erreichen, dass die Rückzahlungsquote bei
Kleinstkrediten steigt."
Im Januar hat das UN-Entwicklungsprogramm (UNDP) in Zusammenarbeit mit der
in Paris ansässigen Organisation PlanetFinance im westafrikanischen
Burkina Faso ein auf acht Monate angelegtes Pilotprogramm gestartet. Es
soll Nichtregierungsorganisationen (NGOs) einen besseren Zugang zu Fonds
verschaffen, die HIV/Aids-Patienten und deren Familien direkt
unterstützen.
Kurzfristig zielt das Projekt auf den professionellen Umgang mit diesen
Fonds, die bei der Vergabe von Kleinstkrediten die besonderen Erfordernisse
und Risiken dieser Klienten berücksichtigen. Gleichzeitig will die
Initiative Überzeugungsarbeit leisten und andere Kreditgeber dazu
bringen, ihrem Beispiel zu folgen.
Aufklärungsarbeit für Analphabetinnen
Inzwischen organisiert PlaNet Finance in Marokko ein im Juni beginnendes
Informationsprogramm zur HIV/Aids-Prävention, das mehr als 10.000
Personen, die Mikrokredite nutzen, zugute kommen soll. Zielgruppe des
Aufklärungsprojektes sind Frauen, die kaum oder gar nicht lesen und
schreiben können.
Mit ihrem neuen Programm "Lending Hope to Africa" hat sich auch die
Nichtregierungsorganisation Opportunity
International (OI) dem Trend angeschlossen. Die NGO ist in mehr als 25
Ländern präsent und leistet Entwicklungshilfe durch die
Finanzierung von Mikrokrediten. Die mit 25 Millionen ausgestattete
Initiative will durch die Förderung von Kleinstunternehmen in Afrika
Armut und HIV/Aids zugleich bekämpfen. Das Projekt vermittelt
Kleinstkredite, Lebensversicherungen und Versicherung zur Deckung von
Begräbniskosten. Darüber hinaus bietet es Kurse zur
Aids-Prävention und ein Ausbildungsprogramm für Jugendliche
an.
OI vertraut die Mikrofinanzierung Gruppen von 15 bis 40 Personen, meist
Frauen, an. Sie sichern ihre Kredite gegenseitig ab und sorgen so für
eine Rückzahlungsquote von über 98 Prozent.
Risikogruppe Frauen
Im südostafrikanischen Malawi geht das Projekt "Credit with
Education" noch einen Schritt weiter. Es wurde von dem zur
Hilfsorganisation 'World Vision International' gehörenden "Finance
Trust for the Self-Employed" (FITSE) initiiert. Hier lernen Frauen in
zwölfstündigen Fortbildungskursen, wie sich eine HIV-Infektion
vermeiden lässt, wie man Aids-Patienten pflegt und wie eine Gemeinde
für den Kampf gegen HIV/Aids mobilisiert werden kann.
Auch in diesem Projekt findet vor allem die Risikogruppe der Frauen
Unterstützung. Nach Angaben von UNAIDS leben 76 Prozent aller
HIV-positiven Frauen in Ländern südlich der Sahara. "Wir haben
bewiesen, dass die Kombination von Mikrokrediten und Aufklärung
über HIV/Aids die Lebensumstände der Familien nachhaltig
verbessert und sie in die Lage versetzt, sich besser mit den
Krankheitsfolgen auseinanderzusetzen", erklärt FITSE.
Wie dringend solche Projekte benötigt werden, bekräftigt das
UNDP: "Die durch HIV verursachten wirtschaftlichen und sozialen Kosten sind
in der Tat gewaltig. Wenn man die Epidemie nicht in den Griff bekommt,
könnte sie die Entwicklungserfolge vieler Länder zunichte
machen."
Literatur / Links
VENRO
Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V.
(Hrsg.) / Sütterlin, Sabine: "Mein Wort zählt". Mikrokredite:
Kleines Kapital große Wirkung. Frankfurt a. M. 2007.
IPS Europa
IPSnews
UN
Weltbank
World Vision International 
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Einmalige Datenfülle auf kleinstem
Raum
Der "Atlas des räumlichen Wandels der
Schweiz" bietet eine Vielfalt von Ansichten der demografischen,
wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen in dem
Alpenland. Die Alpentäler im Herzen der
Eidgenossenschaft, die mit ihrer bäuerlichen Folklore bis heute das
Bild der Schweiz prägen, entleeren sich zusehends. Derweil sind die
Agglomerationen, die Speckgürtel der Städte in den tieferen
Lagen, immer mehr zu einer urbanen Großregion zusammengewachsen, in
der die Grenzen zwischen Stadt und Land allmählich verschwimmen. In
dem schmalen Korridor entlang der Bahnstrecke vom Genfersee zum Bodensee
konzentrieren sich die Unternehmen, denen das Alpenland seinen Wohlstand
verdankt - und das "Humankapital", abgewandert aus den strukturschwachen
Gebieten oder zugewandert aus dem Ausland. Die Einzugsgebiete der
helvetischen Metropolen Genf, Basel und Zürich reichen weit über
die Grenzen hinaus, sie sind deshalb offener gegenüber Europa als die
ländlichen Regionen. Aber auch innerhalb der Agglomerationen zeigen
sich neue wirtschaftliche und soziale Differenzierung.
Diese Entwicklungen gibt es zwar anderswo auch. In der Schweiz vollziehen
sie sich jedoch auf engstem Raum: 41.000 Quadratkilometer
Landesfläche, weniger als Niedersachsen hat, davon allerdings nur etwa
30 Prozent nicht von Bergen verstellt. Was das bedeutet, lässt sich im
"Atlas des räumlichen Wandels der Schweiz", den das Bundesamt für
Statistik in Neuchâtel im Verlag der Neuen Zürcher Zeitung
herausgegeben hat, bis in die kleinsten Details verfolgen. Die Schweizer
Statistiker können nicht nur auf die Daten regelmäßig
stattfindender Volkszählungen zurückgreifen, um zeitliche
Abläufe sichtbar zu machen. Diese und alle anderen Erhebungsdaten sind
auch - "weltweit wohl einmalig", wie es im Vorwort heißt -, mit
Raumkoordinaten versehen, "was fast beliebige Zusammenfassungen und
Kombinationen ermöglicht".
Tatsächlich bietet der Atlas dem staunenden Betrachter die
verblüffendsten Ansichten der Schweiz und ihrer rund sieben Millionen
Bewohner: Wohnumfeld und Bildungsgrad, Sprache, Religion, Familienformen,
gesellschaftliche Schichtung, Abstimmungsverhalten, Landwirtschaft,
Industrie, Tourismus und so weiter. Dabei füllt allein die
Mobilität der arbeitenden Bevölkerung 21 der insgesamt 416
großformatigen Seiten. Aus Grafiken mit Häuschen und
Klötzchen lässt sich da etwa ablesen, dass die meisten Pendler in
Einfamilienhäusern der Baujahre 1971 bis 1990 oder in Wohnblocks aus
der Nachkriegszeit wohnen, der größte Teil von ihnen auf einer
Meereshöhe zwischen 400 und 500 Meter, in der Nähe lokaler
Bahnhöfe oder höchstens vier Kilometer vom nächsten
Autobahnanschluss entfernt. Die Gemeinden, aus denen Menschen wegpendeln,
sind in Karten farblich abgestuft markiert, andere Karten zeigen die
wichtigsten Pendlerziele in Form von Sternen oder die bevorzugten
Verkehrsmittel der Pendler.
Eine originelle Sichtweise ermöglichen die Anamorphose-Karten, in
denen beispielsweise bevölkerungsstarke Gemeinden zwar in ihren
geografischen Grenzen belassen werden, aber proportional zur Zahl ihrer
Bewohner "aufgeblasen" dargestellt sind während die Alpen praktisch
verschwinden. Überraschend auch der "Bevölkerungsschwerpunkt",
der seit 1850 kontinuierlich nach Westen gewandert ist, von 1870 bis 1960
nach Norden und seither wieder massiv in Richtung Genferseeregion.
Eingebettet sind die Karten und grafischen Darstellungen in
ausführliche Erklärungen und Analysen. Natürlich
zweisprachig, auf Deutsch und Französisch.
Martin Schuler, Pierre Dessemontet et al.: Atlas des räumlichen
Wandels der Schweiz. Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, Verlag
Neue Zürcher Zeitung, Zürich, 2007. 416 Seiten, gebunden, SFr.
98.-
Erhältlich im Buchhandel oder bei www.nzz-libro.ch. 
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In eigener Sache
Neue Artikel im Online-Handbuch
Demografie
Bevölkerungswissenschaften im Nationalsozialismus von Ingo
Haar
Demografische Herausforderungen Deutschlands und Europas von Reiner
Klingholz
Deutschland ist eines der kinderärmsten Länder der Welt von
Sabine Sütterlin
Einführung in die Urbanisierung von Jürgen Bähr
Eltern-Kind-Beziehung: Frankreich und Deutschland von Trutz von
Trotha
Folgen von Urbanisierung von Jürgen Bähr
Geografie von Jürgen Bähr
Internationale Bevölkerungsprojektionen von Thomas
Büttner
Ländliche Räume Chinas von Wolfgang Taubmann
Soziologie von Josef Schmid
Ursachen von Urbanisierung von Jürgen Bähr
Vom Kinderreichtum zur planbaren Familie von Bernd Eggen und Marina
Rupp
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