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Gegen den Trend
Eine neue Studie des Berlin-Instituts zeigt am
Beispiel des Oldenburger Münsterlandes, dass der Niedergang
ländlicher Regionen keine automatische Folge des demografischen
Wandels ist Fast alle ländlichen Regionen in
Deutschland spüren die Folgen des demografischen Wandels. Ihnen fehlt
der Nachwuchs, die Bevölkerung altert, und vor allem die gut
ausgebildeten jungen Menschen versuchen ihr Glück in den
größeren Städten oder im Ausland. Der Wirtschaft mangelt es
an neuen Ideen und Investoren - hohe Arbeitslosigkeit ist die Folge. Den
verschuldeten Kommunen fehlen oft die Mittel, ihre Infrastruktur instand zu
halten oder zu modernisieren. Schulen werden zusammengelegt, Geschäfte
und Banken geschlossen, und die Steuereinnahmen gehen zurück. Daraus
entsteht schnell ein Kreislauf, aus denen viele Gemeinden keinen Ausweg
finden.
Doch nicht alle ländlichen Regionen folgen diesem Trend. Besonders im
Oldenburger Münsterland, bestehend aus beiden Landkreisen Cloppenburg
und Vechta im westlichen Niedersachsen, verheißt die wirtschaftliche
und demografische Entwicklung Gutes, wie die neue Studie des
Berlin-Instituts zeigt: "Land mit
Aussicht. Was sich von dem wirtschaftlichen und demografischen Erfolg des
Oldenburger Münsterlandes lernen lässt".
Die Region erlebt mehr Zu- als Abwanderung und Geburten- statt
Sterbeüberschuss. Der Landkreis Cloppenburg erreicht im insgesamt
kinderarmen Deutschland (1,37 Kinder je Frau) die einmalig hohe
Nachwuchszahl von 1,74 Kindern je Frau, im benachbarten Vechta sind es
immerhin 1,57 (2007). Viele Kinder zu haben hat in der Region Tradition.
Die Bevölkerung ist deshalb deutlich jünger als im Bundesmittel,
und sie ist seit 1995 um zwölf Prozent gewachsen. Deutschland
insgesamt kommt im gleichen Zeitraum auf ein Plus von nur 0,5 Prozent.
Die höchste Kinderzahl pro Frau im Landkreis Cloppenburg

Im Jahre 2007 hatten die Frauen im bundesdeutschen Mittel
1,37 Kinder, doch gibt es viele Ausreißer, wenn man die Kreisebene
betrachtet. Spitzenreiter ist das Oldenburger Münsterland mit den
Landkreisen Cloppenburg und Vechta im westlichen Niedersachsen. Dort
bekommen die Frauen im Schnitt 1,74 respektive 1,57 Kinder. Schlusslichter
bilden die Kreise wie Passau, Würzburg und Heidelberg mit weniger als
einem Kind pro Frau.
Ebenso überraschend ist die ökonomische Entwicklung der Region:
Das Wirtschaftswachstum der letzten zehn Jahre lag dreimal so hoch wie im
gesamten Land. Die Erwerbstätigenzahlen haben sich seit 1994 um 26
Prozent erhöht - im Bundesmittel waren es nicht einmal vier Prozent.
Die Arbeitslosenquote liegt deutlich unter dem deutschlandweiten
Durchschnitt, die Frauenerwerbstätigenquote darüber.
Im Kern beruht der Erfolg ausgerechnet auf der Landwirtschaft, die
deutschlandweit lediglich ein Prozent der Bruttowertschöpfung
ausmacht. Die Oldenburger Münsterländer leben allerdings nicht
von der landwirtschaftlichen Primärproduktion, mit der sich heutzutage
kaum Beschäftigung schaffen lässt, sondern von hunderten in der
Region ansässigen vor- und nachgelagerten Betrieben der Agrar- und
Lebensmittelwirtschaft. Hier ist eine geschlossene Wertschöpfungskette
entstanden, die Futtermittelproduktion und Viehzucht, Schlachthöfe und
Fleischverarbeitung, Maschinenbau und Verpackungsindustrie,
Düngemittelhersteller und Pharmaunternehmen nebst den entsprechenden
Dienstleistungssektoren verbindet. Rund ein Drittel aller
Beschäftigten vor Ort arbeitet in diesem Sektor, der dieser Region
mittlerweile den Titel "Silicon Valley der Agrartechnologie" verschafft
hat. Auch quantitativ hat die Region einen erheblichen Teil der
landwirtschaftlichen Produktion an sich gezogen: Zwar leben zwischen
Cloppenburg und Vechta nur knapp 0,4 Prozent der Bundesbürger,
dafür haben dort jedes elfte Mastschwein, jede fünfte Legehenne
und jedes dritte Truthuhn Deutschlands ihr kurzfristiges Zuhause.
Konstantes Beschäftigungswachstum im Oldenburger
Münsterland 
In den Landkreisen Cloppenburg und Vechta waren im Jahr
2006 rund 26 Prozent mehr Menschen in Beschäftigung als elf Jahre
zuvor. Einen ähnlich hohen Zuwachs unter den ländlichen Regionen
konnte nur der Landkreis Dingolfing-Landau (+22 Prozent) in Bayern
verzeichnen. Der größte Beschäftigungsverlust findet sich
in den Kreisen Oberspreewald-Lausitz (-30,2 Prozent) in Brandenburg und
Uecker-Randow (-26,0 Prozent) in Mecklenburg-Vorpommern.
Verzahnung von Gesellschaft und Wirtschaft
Mit Datenanalysen, Interviews und einer Bevölkerungsbefragung hat das
Berlin-Institut den Hintergrund der ökonomischen und demografischen
Erfolgsgeschichte analysiert und ist folgenden Fragen nachgegangen:
Herrscht im Oldenburger Münsterland ein gleichermaßen familien-
und wirtschaftsfreundliches Klima und wer ist dafür verantwortlich?
Wirkt sich der Kinderreichtum positiv auf die Wirtschaft aus - oder ist es
umgekehrt? Und können andere ländliche Gebiete von den Erfolgen
lernen, womöglich Teile des Erfolgskonzeptes kopieren?
Zum Teil lässt sich die heutige Entwicklung historisch erklären:
Bis ins 20. Jahrhundert war das Gebiet bettelarm und durch weite
Moorlandschaften von den umliegenden Regionen abgeschnitten. Die Bauern,
als katholische Minderheit in einem protestantischen Umfeld auch vom
Glauben her isoliert, waren lange auf sich selbst gestellt und haben
gelernt, aus wenig viel zu machen. Wer sich nicht solidarisch mit anderen
verband, hatte keine Chance oder musste abwandern. Aus der Zusammenarbeit
im kleinen Kreis - Familie, Nachbarschaft, Dorfgemeinschaft - erwuchsen
soziale und wirtschaftliche Netzwerke, die bis heute Bestand haben.
Gegenseitige Wertschätzung und Vertrauen bilden noch heute die
Grundlage für den außerordentlich innovativen und erfolgreichen
Mittelstand, der fast durchweg aus kleinen Familienbetrieben entstanden ist
und in dem mittlerweile zahlreiche weltweit tätige Unternehmen zu
finden sind.
Die späte Entwicklung von einer Agrar- zu einer modernen Gesellschaft
hat sich dabei als Vorteil entpuppt, wie die Befragung des Berlin-Instituts
zeigt: Alte Werte wie Familie und Bodenständigkeit, Heimat und
Ehrenamt, Vereinsleben und Religion haben hier länger überlebt
als anderenorts. Mittlerweile aber gelten diese Werte, gerade angesichts
des demografischen Wandels, und zu Zeiten, da sich der Staat immer mehr aus
seinen Aufgaben zurückzieht, als die neuen Mittel gegen
gesellschaftliche Defizite. Sie heißen lediglich anders, nämlich
Sozialkapital, Bürgergesellschaft oder Solidargemeinschaft.
Weitere Ergebnisse der Studie "Land mit Aussicht. Was sich von dem
wirtschaftlichen und demografischen Erfolg des Oldenburger
Münsterlandes lernen lässt" finden Sie im Internet unter www.berlin-institut.org.
Die Studie wurde gefördert von der Gerda Henkel Stiftung und der
HeidelbergCement AG.
Für Fragen und Interviews stehen Ihnen Dr. Reiner Klingholz unter 0
30 - 31 01 75 60 sowie Marie-Luise Glander und Iris Hoßmann unter 0
30 - 31 01 68 35 zur Verfügung. 
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Familiärer Zusammenhalt hilft bei der
Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Hilfsbereitschaft der Großeltern und
wirtschaftliche Sicherheit beeinflussen den Kinderwunsch Das Oldenburger Münsterland im Westen von Niedersachsen
zeichnet sich seit langem durch ungewöhnlich hohe Kinderzahlen aus -
jedenfalls für deutsche Verhältnisse. Ein Grund dafür
dürfte der starke generationenübergreifende Zusammenhalt der
Familien sein. Dies zeigt die neue Studie "Land mit Aussicht" des
Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung.
Im Oldenburger Münsterland leben deutlich mehr Menschen gemeinsam
unter einem Dach als im Bundesmittel. Die Haushalte sind nicht nur wegen
der vielen Kinder größer, sondern auch weil 19 Prozent der
Befragten in Haushalten mit mehr als zwei Generationen leben. Eltern
engagieren sich stark für ihre Eltern - und die Großeltern
für ihre Enkel. Fast alle befragten Großeltern in der Region
geben an, sich aktiv um ihre Enkelkinder zu kümmern. In Deutschland
insgesamt tun das nur 53 Prozent. Deshalb ist es für die Eltern im
Oldenburger Münsterland auch leichter, Familie und Beruf miteinander
zu vereinen. Der Kinderreichtum wiederum ist eine gute Basis für
lebendige Kommunen und stabile Steuereinnahmen. Zusätzlich sichert er
Arbeitsplätze im Dienstleistungssektor.
Die Wertschätzung der Familie spiegelt sich auch im Kinderwunsch
wider: Im Oldenburger Münsterland sagt jede zweite der 25- bis
34-jährigen Mütter mit einem Kind, sie wünsche sich noch ein
zweites. In Deutschland insgesamt wünscht sich nur jede neunte Mutter
mit zwei Kindern weiteren Nachwuchs, im Oldenburger Münsterland noch
jede dritte.
Engagierte Großeltern: Häufiger im Oldenburger
Münsterland als an der Müritz 
Die Großeltern im Oldenburger Münsterland stehen
ihren Enkeln zum einen räumlich näher, denn in dieser Region
bleiben die jungen Menschen meist in der Gegend wohnen. Zum anderen ist es
dort auch selbstverständlich, sich um die Kinder der Kinder zu
kümmern. In der Müritzregion hingegen leben die Familien durch
die verbreitete Abwanderung oft geografisch weit voneinander
entfernt.
Blick nach Osten
Um herauszufinden, was Menschen in anderen ländlichen Regionen
Deutschlands über das Thema Familie denken, hat das Berlin-Institut
das Oldenburger Münsterland mit einem zweiten Gebiet verglichen: der
Müritzregion im Mecklenburg-Vorpommern, wo die Kinderzahl je Frau mit
einem Wert von 1,56 (2007) deutlich über dem deutschen Mittelwert
liegt. Dort hätte aber nur ein Drittel aller befragten 25- bis
34-jährigen Frauen mit einem Kind gerne noch ein zweites.
Sämtliche befragten Eltern mit zwei Kindern gaben an, sich keinen
weiteren Nachwuchs zu wünschen. Generell hängt der Kinderwunsch
im Oldenburger Münsterland eher von privaten Umständen wie der
eigenen Gesundheit, dem passenden Partner und dessen Wünschen ab - in
der Müritzregion hingegen überwiegend von äußeren
Einflüssen wie der finanziellen Situation und der Frage ob eine
Arbeitsstelle vorhanden ist. Selbst die besseren öffentlichen
Betreuungsmöglichkeiten an der Müritz reichen nicht aus, um sich
für mehr Kinder zu entscheiden.
Die Frage nach dem Kinderwunsch liefert allerdings auch nur einen Hinweis
darauf, welche demografische Entwicklung zu erwarten ist. Wichtig sind
außerdem die finanzielle Situation der potenziellen Eltern und die
Lage auf dem Arbeitsmarkt: Die Müritzregion im Süden von
Mecklenburg-Vorpommern gehört mit Sicherheit zu jenen Gebieten mit
großen Potenzialen. Glasklare Seen und saubere Luft geben der Region
ihr Gesicht und ihren positiven Ruf als Erholungs- und Naturschutzgebiet.
Der Tourismus gehört zu den wichtigsten Wirtschaftszweigen. Dennoch
verlassen vorrangig junge Menschen die Müritzregion - obwohl sich
erste Zeichen einer wirtschaftlichen Stabilität zeigen. Die aktuelle
Landesprognose geht von einem weiteren Bevölkerungsverlust von rund 15
Prozent bis zum Jahr 2030 aus. Über die Hälfte der 18- bis
24-Jährigen mit Abitur plant, die Heimatregion zu verlassen. Ein
ebenso großer Anteil aller befragten Personen dieser Altersgruppe
schätzt die zukünftige Entwicklung negativ ein. Die
Arbeitslosenquote ist mehr als doppelt so hoch wie im Oldenburger
Münsterland. Mehr als die Hälfte der befragten Haushalte gibt an,
dass am Ende des Monats nichts vom Einkommen übrig bleibt, um es zu
sparen.
Weitere Ergebnisse der Studie "Land mit Aussicht. Was sich von dem
wirtschaftlichen und demografischen Erfolg des Oldenburger
Münsterlandes lernen lässt" finden Sie im Internet unter www.berlin-institut.org.
Die Studie wurde gefördert von der Gerda Henkel Stiftung und der
HeidelbergCement AG.
Für Fragen und Interviews stehen Ihnen Dr. Reiner Klingholz unter 0
30 - 31 01 75 60 sowie Marie-Luise Glander und Iris Hoßmann unter 0
30 - 31 01 68 35 zur Verfügung. 
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Engagement als Schlüssel zum
Erfolg
Ein hohes gesellschaftliches Engagement
fördert nicht nur die private Vernetzung, sondern auch die lokale
Wirtschaft Über 80 Prozent der Oldenburger
Münsterländer geben in einer Befragung des Berlin-Instituts an,
gemeinschaftlich aktiv zu sein, überwiegend in den zahlreichen
Vereinen - das sind 20 Prozentpunkte mehr als im deutschen Mittel. Auch die
Kirche spielt dabei noch eine große Rolle. Weit über ihren
Kernbereich hinaus, engagiert sie sich im Sport, in der Schule oder in
bürgerschaftlichen Projekten. Jeder Dritte setzt sich aktiv im
kirchlichen Bereich ein. An der Müritz, einer mecklenburgischen
Vergleichsregion der Studie, wo Religion kaum eine Bedeutung hat, tut das
nur jeder Zehnte. Privat organisierte Vereine, die im Osten Deutschlands
vor der Wende die Ausnahme waren, haben längst nicht den Zulauf wie im
Oldenburger Münsterland. Zum Teil sind sie sogar nur über
Beschäftigungsmaßnahmen entstanden und bauen da-mit nicht auf
einem ehrenamtlichen Engagement aus Eigeninitiative heraus auf, wie es in
Westdeutschland überwiegend der Fall ist.
Das freiwillige Engagement gehört zum Leben dazu 
Ein großer Teil der Befragten im Oldenburger
Münsterland ist bereits freiwillig engagiert - häufiger als der
durchschnittliche Bundesbürger. Zudem finden sich nur wenige Befragte,
die eine zusätzliche ehrenamtliche Tätigkeit ablehnen
würden. Sie wachsen mit einer Vielzahl von Vereinen und Organisationen
auf, die als Netzwerke im sozialen und wirtschaftlichen Bereich
dienen.
Das Oldenburger Münsterland zählt zu den wirtschaftlich
erfolgreichsten Regionen ländlicher Gebiete in Deutschland. Ein Grund
dafür ist die hohe Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger,
sich für das Gemeinwohl zu engagieren, heißt es in "Land mit
Aussicht", der neuen Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung
und Entwicklung.
Die Analyse der Studie erlaubt wichtige Aussagen über die
Zukunftsfähigkeit ländlicher Regionen in einer insgesamt
schrumpfenden Gesellschaft. Ländliche Regionen werden in wachsendem
Maße an Bevölkerung verlieren. Chancen auf eine nachhaltige
demografische Entwicklung haben vermutlich nur Gebiete, die über
besondere endogene Potenziale verfügen: Über attraktive
Naturräume mit touristischen Reizen, eine besonders
wertschöpfende Landwirtschaft oder neue Wirtschaftszweige, die nicht
auf die unmittelbare Nähe zu Metropolen angewiesen sind. Vor allem
aber brauchen diese ländlichen Regionen aktive, kreative und
selbstbewusste Bürger mit neuen Ideen. Weit mehr als urbane Zentren,
die ihre Bewohner einfacher und preiswerter mit öffentlichen
Leistungen versorgen können, sind ländliche Räume auf das
Engagement der Bürger angewiesen, die es schaffen, wirtschaftliche und
soziale Belange miteinander zu verknüpfen.
Der Erfolg des Oldenburger Münsterlandes, der unter anderem auf der
Solidarität der Bürger untereinander und auf einer starken
Verbundenheit beruht, lässt sich somit nicht eins zu eins auf andere
Regionen übertragen. Aber die Grundprinzipien des Erfolges - soziale
und familiäre Netzwerke, geschlossene wirtschaftliche
Wertschöpfungsketten, positives Selbstbild - sind auch anderswo
notwendige Grundbedingungen für eine Entwicklung. Die Erkenntnis, dass
eine Entwicklung im ländlichen Raum ohne das Engagement der eigenen
Bürger unmöglich ist, könnte mehr Klarheit schaffen, welche
Regionen in Deutschland überhaupt in der Lage sind, eine
wirtschaftliche und demografische Stabilität zu erreichen.
Weitere Ergebnisse der Studie "Land mit Aussicht. Was sich von dem
wirtschaftlichen und demografischen Erfolg des Oldenburger
Münsterlandes lernen lässt" finden Sie im Internet unter www.berlin-institut.org.
Die Studie wurde gefördert von der Gerda Henkel Stiftung und der
HeidelbergCement AG.
Für Fragen und Interviews stehen Ihnen Dr. Reiner Klingholz unter 0
30 - 31 01 75 60 sowie Marie-Luise Glander und Iris Hoßmann unter 0
30 - 31 01 68 35 zur Verfügung.
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