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Wie Nahrungsmittelproduktion und erneuerbare Energien Entwicklung beschleunigen können

 

von Franziska Woellert und Reiner Klingholz

 

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Das Medienecho auf dieses Discussion Paper finden Sie in der Presseschau.

 

 

Das hohe Wirtschaftswachstum der letzten Jahre in den Ländern südlich der Sahara hat vielerorts die Erwartung geweckt, Afrika könnte es den asiatischen Tigern nachtun und einen raschen Entwicklungssprung schaffen. Doch das anhaltend hohe Bevölkerungswachstum bremst die wirtschaftliche Entwicklung. Dazu kommen eine niedrige Produktivität, fehlende Wertschöpfung und eine mangelnde Energieversorgung. Dabei hätte die Region beste Voraussetzungen, durch den Ausbau einer regenerativen Energieversorgung, durch Verbesserungen in der Landwirtschaft und einer weiterverarbeitenden Lebensmittelindustrie einen eigenen Entwicklungsweg zu finden.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie das vollständige Discussion Paper als PDF.

 

Für Fragen und Interviews steht Ihnen zur Verfügung:

Reiner Klingholz, klingholz(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 75 60

 

Das Discussion Paper "Jobs für Afrika" wurde durch die Bayer CropScience AG, die Boehringer Ingelheim Pharma GmbH, die Schader-Stiftung, die Stiftung Forum für Verantwortung und den Förderkreis des Berlin-Instituts ermöglicht.

 

 

 

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