Facebook
Twitter

Was frühkindliche Sprachförderung leisten kann

 

von Tanja Kiziak, Vera Kreuter und Reiner Klingholz

 

Zum Discussion Paper (PDF)

Newsletter zur Studie

Das Medienecho auf dieses Discussion Paper finden Sie in der Presseschau

 

 

Jedes zweite bis dritte Kind mit Migrationshintergrund, aber auch jedes zehnte Kind, das mit Deutsch als Muttersprache aufwächst, weist Sprachdefizite auf. An Programmen, die dies beheben sollen, herrscht kein Mangel. Doch wie realistisch sind die Erwartungen an die Sprachförderung? Welche Ansätze gibt es und wie geeignet sind sie? Das Discussion Paper fasst den aktuellen Diskussionsstand zusammen und zeigt neun Kriterien auf, die für eine gelungene Sprachförderung von zentraler Bedeutung sind.

 

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie das vollständige Discussion Paper als PDF.

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:

Tanja Kiziak, tanja.kiziak(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 73 24

Reiner Klingholz, klingholz(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 75 60

 

 

 

Streitgespräch zur städtischen Nachhaltigkeit

Berlin-Institut und Wüstenrot Stiftung laden ein zu einer Diskussion am 04. September in Berlin

Europe's Demographic Future

Studie zur demografischen Zukunft von Europa ist auf Englisch erschienen

A Long Lifespan, but Not for All

Studie zur Lebenserwartung nun auch in englischer Sprache veröffentlicht

Education first!

Englische Übersetzung des Buchs "Wer überlebt?" von Reiner Klingholz und Wolfgang Lutz erhältlich