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Warum Kommunen und die deutsche Nachhaltigkeitsstrategie nicht zusammenfinden. Eine Streitschrift.

 

von Susanne Dähner, Manuel Slupina und Dr. Reiner Klingholz

 

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Deutschlands Nachhaltigkeitsbestrebungen müssen in den Städten und Gemeinden umgesetzt werden. Der alt bekannte Slogan Global denken, lokal handeln betont, dass nur dort, wo Menschen leben, arbeiten und konsumieren, auch Veränderungen entstehen können. In der aktuellsten Neuauflage der deutschen Nachhaltigkeitsstrategie hat sich die Bundesregierung insgesamt 63 Ziele gesetzt, vom Klima- und Artenschutz über Armutsbekämpfung, Verbesserung des Bildungs- und Gesundheitsniveaus bis hin zur Schaffung von bezahlbaren Wohnraum. Doch einige zentrale Ziele, wie den Rückgang der Treibhausgasemissionen und des Energieverbrauchs, droht Deutschland um Längen zu verfehlen. Das Berlin-Institut und die Wüstenrot Stiftung diskutieren in der Streitschrift, warum alle kommunalen Aktivitäten im Namen der Nachhaltigkeit bisher nicht ausreichen, um die dringend notwendigen Erfolge zu erzielen.

Ausgewählte Grafiken

Hier finden Sie das vollständige Discussion Paper als PDF.

 

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:

Susanne Dähner, daehner(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 74 50

Manuel Slupina, slupina(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 10 26 98

Reiner Klingholz, klingholz(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 75 60

 

Die Streitschrift "Viele Ziele, wenig Plan" entstand in Zusammenarbeit zwischen dem Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung und der Wüstenrot Stiftung.

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