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Warum der Schulbesuch von Mädchen so wichtig ist

 

Von Reiner Klingholz und Alisa Kaps

Im Auftrag der KfW Entwicklungsbank

 

Zum Policy Paper (PDF)

 

Weltweit gehen mehr als 130 Millionen Mädchen im Grund- und Sekundarschulalter nicht zur Schule. Ihr Zugang zu Bildung hat sich damit in den letzten Jahrzehnten zwar verbessert, aber für viele Mädchen in weniger entwickelten Ländern sind die Chancen auf einen Schulbesuch noch immer gering, insbesondere in Afrika – und das, obwohl Mädchenbildung eine wesentliche Voraussetzung für sozio-ökonomischen Fortschritt ist. 

Die möglichen Hebelwirkungen des Bildungszugangs für Mädchen für ihre persönliche Entwicklung und die Lage in ihren Heimatländern stellt das Berlin-Institut in dem Policy Paper für die KfW Entwicklungsbank dar.

 

Ausgewählte Grafiken

Hier finden Sie das Policy Paper als PDF.

 

Das Policy Paper „Höheres Wirtschaftswachstum und geringeres Bevölkerungswachstum. Warum der Schulbesuch von Mädchen so wichtig ist“ wurde im Auftrag der KfW Entwicklungsbank für die Publikationsreihe „Materialien zur Entwicklungsfinanzierung“ erstellt.

 

 

Warum der Schulbesuch von Mädchen so wichtig ist

Policy Paper erklärt den Zusammenhang zwischen Mädchenbildung und sozio-ökonomischen Fortschritt

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