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Nachdruck der Experteninterviews zum Themenfeld Demografie unter Quellenangabe (Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung) und Nennung der Interviewer erlaubt.

 

Start-ups im Iran: Starre Rahmenbedingungen, wenige Fördermöglichkeiten und großes Potenzial

Interview mit einer iranischen Wissenschaftlerin.

In einer Interviewreihe hat das Berlin-Institut Menschen aufgesucht, die mit der Beschäftigungskrise in Afrika und dem Nahen Osten unmittelbar in Berührung kommen. Das dritte Interview in der Reihe haben wir mit einer iranischen Wissenschaftlerin geführt, die zum Thema Unternehmertum beziehungsweise Entrepreneurship in ihrem Heimatland forscht. Um ihre Arbeit nicht zu gefährden, möchte sie anonym bleiben.

Interview von Ruth Müller, November 2015.

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Mangelnde Akzeptanz, schlechte Infrastruktur, kaum Finanzierung

Interview mit Sebastian Rubatscher

Foto: enpact e.V

In einer Interviewreihe hat das Berlin-Institut Menschen aufgesucht, die mit der Beschäftigungskrise in Afrika und dem Nahen Osten unmittelbar in Berührung kommen. Das zweite Interview in der Reihe haben wir mit Sebastian Rubatscher, Gründer des Vereins enpact, geführt.

Interview von Ruth Müller, 05.01.2016.

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„Es gibt keine kurzfristige Perspektive für eine Stärkung der Wirtschaft und die nachhaltige Entstehung neuer Arbeitsplätze.“

Interview mit Thomas Bedenbecker

In unserer Reihe zur Lage der Jugend in Nahost und Afrika hat das Berlin-Institut ein Interview mit Thomas Bedenbecker von der Deutschen Gesellschaft für Entwicklungszusammenarbeit (GIZ) geführt. Er war viele Jahre im westafrikanischen Niger tätig – mit einem Bruttoinlands-produkt pro Kopf von nicht einmal 900 US-Dollar nicht nur das fünftärmste Land der Erde, sondern auch der Staat mit der weltweit höchsten Fertilitätsrate. Niger dürfte bis 2050 eine Verdreifachung seiner Bevölkerung erleben.

Interview von Reiner Klingholz und Ruth Müller, August 2016.

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"Die Polen haben die Deutschen gerettet"

Interview mit Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt

Copyright: RAUM11

Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt hält zwar die 1:1-Übernahme des Währungssystems in der DDR vor 25 Jahren bis heute für einen „katastrophalen Fehler“. Im Interview mit dem Berlin-Institut räumt er aber ein, dass es manchmal gut ist, wenn die Politik trotz absehbarer Schwierigkeiten Optimismus verbreitet.

Das Interview finden Sie auf Seite 6 der Studie "So geht Einheit".

Zur Studie

 

 

„Wir brauchen eine höhere Geschlechtergerechtigkeit im Arbeitsmarkt genauso wie innerhalb von Haushalten und Familien“

Interview mit Jutta Allmendinger

Copyright: David Ausserhofer

Jutta Allmendinger, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung (WZB), erklärt im Interview mit dem Berlin-Institut, warum junge Frauen heute zwar sowohl Karriere als auch Kinder wollen, jedoch beides selten verwirklichen können. Und sie sagt, wie es besser gehen könnte.

Interview von Franziska Woellert, 14.01.2014

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"Wenn Nigeria seine Potenziale nutzen würde, könnte und sollte das Land weltweiten Einfluss haben"

Interview mit Japheth Omojuwa

Foto: Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

Japheth Omojuwa zählt zu den einflussreichsten politischen Bloggern Nigerias. Seine Artikel und Kommentare haben es bis in die britische BBC oder die Financial Times geschafft. Er zählt zur „Global Shapers Community“, einem Netzwerk des World Economic Forum, das ideenreiche junge Menschen zusammenbringt und unterstützt. Zurzeit ist Omojuwa als Dozent zu Gast an der Freien Universität Berlin.

Interview von Ruth Müller, 17.10.2013

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"Den Status Quo zu halten, ist eine riesige Herausforderung"

Interview mit Thomas Büttner

Foto: privat

Prof. Dr. Thomas Büttner war zwischen 2006 und 2011 stellvertretender Direktor der Bevölkerungsabteilung der Vereinten Nationen (UN). Der Demograf hat die Berechnungsmethoden der Weltbevölkerungsprognosen mitentwickelt und geprägt und ist auch im nun angetretenen Ruhestand ein weltweit gefragter Experte. Als solcher engagiert er sich unter anderem im Stiftungsrat des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung. Im Interview erklärt er, warum das Bevölkerungswachstum nach den jüngsten Prognosen der UN höher ausfällt als bisher angenommen, warum Frauen in Industrieländern bald schon wieder etwas mehr Kinder bekommen könnten und warum die Prognosen trotz robuster Rechenverfahren keine sicheren Vorhersagen darstellen.

Interview von Dr. Reiner Klingholz und Ruth Müller, 04.07.2013

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"Gemeinsam nach vorne schauen"

Interview mit Murat Vural

Murat Vural ist geschäftsführender Vorsitzender und Gründungsmitglied des gemeinnützigen Vereins Chancenwerk e.V. Während seiner Zeit als Doktorand gründete Vural 2004 zusammen mit weiteren Studierenden den interkulturellen Bildungs- und Förderverein für Schüler und Studenten IBFS e.V., welcher 2010 schließlich in Chancenwerk e.V. umbenannt wurde. Als herausragender Social Entrepreneur erhielt Murat Vural für sein Engagement bereits zahlreiche Auszeichnungen und Preise. Derzeit schreibt der zweifache Familienvater an seiner Dissertation und arbeitet daran, die Arbeit des Vereins bundesweit zu verankern. Seit Januar 2013 ist Murat Vural außerdem Mitglied im Stiftungsrat des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung.

Interview von Dr. Reiner Klingholz und Ruth Müller, 20.03.2013

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"Die doppelte Staatsbürgerschaft wäre ein gutes Mittel, um Integration in Deutschland zu fördern"

Interview mit Assist. Prof. Dr. Alexander Bürgin, Izmir Ekonomi Üniversitesi

Foto: Alexander Bürgin

Dr. Alexander Bürgin ist Assistant Professor am Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und EU und hat am Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung promoviert. Von 2007 bis 2008 arbeitete er bei Ergo Kommunikation in Berlin im Auftrag der Bundesregierung an einer Kampagne, um die Integration von Bürgern mit Migrationshintergrund zu verbessern. Zuvor arbeitete er als politischer Analyst für den türkischen Industriellen- und Unternehmerverband TÜSIAD.

Interview von Margret Karsch, 02.11.2011

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"Die Normalität von Migranten muss zunehmen"

Interview mit Prof.Dr. Haci-Halil Uslucan

Copyright: Haci-Halil Uslucan

Dr. Haci-Halil Uslucan ist Professor für Moderne Türkeistudien an der Universität Duisburg-Essen und wissenschaftlicher Direktor des Zentrums für Türkeistudien und Integrationsforschung.


Interview von Margret Karsch, 01.11.2011


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"Bildung hat gesellschaftlich immer mehr an Wert verloren – und war am Ende nichts mehr wert"

Interview Amine Sami Ben Sassi, tunesischer Gynäkologe und Internetaktivist

Foto: Jens Schicke

Amine Sami Ben Sassi (geb. 1967 in Paris) lebt in Tunis (Tunesien). Seit Beginn der Revolution betätigt er sich als Internetaktivist. Im Februar 2011 gründete er die NGO „Tunisian Citizenship Association ACT Think and Decide“. Diese setzt sich für die kulturelle und ökonomische Entwicklung Tunesiens ein, um so den Demokratisierungsprozess voranzubringen. Seit März 2011 ist Ben Sassi unabhängiges Mitglied in der „Haute Instance pour la réalisation des objectifs de la Révolution, de la réforme politique et de la transition démocratique“.

Interview von Margret Karsch, 27.07.2011

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"Wenn wir in Deutschland keine Ghettos wollen, dann müssen wir auch etwas dafür tun"

Interview mit Suat Bakir, Geschäftsführer der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer, Köln


Copyright: Suat Bakir

Suat Bakir (geboren 1962 in Izmir/Türkei) lebt seit 1970 in Berlin. Der Diplom-Volkswirt war neun Jahre bei der Berliner Volksbank beschäftigt, leitete von 1999 bis 2007 die Oyak Anker Bank in Berlin und arbeitete im Consulting. Seit 2009 ist er Geschäftsführer der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer.

Interview von Margret Karsch, 24.05.2011

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"Demenz ist lokal"

Interview mit Hans-Josef Vogel, Bürgermeister der Stadt Arnsberg in Nordrhein-Westfalen


Copyright: Hans-Josef Vogel

Hans-Josef Vogel ist seit 1999 Bürgermeister der nordrhein-westfälischen Stadt Arnsberg. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Institut für Wirtschaft und Gesellschaft Bonn und als Referent für Schule, Kultur und Sport der Stadt Münster, später als Stadtdirektor der Stadt Arnsberg. In seiner Stadt engagiert sich Hans-Josef Vogel unter anderem für alternative Konzepte und Projekte zur Betreuung und Begleitung von Demenzkranken und ihren Familien.

Interview von Margret Karsch und Sabine Sütterlin, 22.02.2011

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"In strukturschwachen Regionen gibt es zu wenig Ärzte und Psychologen"

Interview mit Prof. Dr. med. Detlef E. Dietrich, Ärztlicher Direktor des AMEOS Klinikums Hildesheim


Copyright: Detlef E. Dietrich

Prof. Dr. med. Detlef E. Dietrich (geboren 1962) ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie und leitet seit 2009 als Ärztlicher Direktor das AMEOS Klinikum Hildesheim. Vorher arbeitete er seit 1995 als Leitender Oberarzt in der psychiatrischen Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Seit 2004 ist er Repräsentant der European Depression Association für Deutschland.

Interview von Margret Karsch, 08.12.2010

 

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"In Deutschland läuft es bei der Integration gar nicht so schlecht"

Interview mit Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut (HWWI)


Copyright: Thomas Straubhaar

Der Schweizer Thomas Straubhaar (geboren 1957) ist seit 1999 als Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Hamburg tätig. Außerdem leitet er seit 2005 das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI). Thomas Straubhaar hat an der Universität Bern Volkswirtschaftslehre studiert und in dem Fach auch promoviert und sich habilitiert. 1992 erhielt einen Ruf an die Universität der Bundeswehr Hamburg.

Interview von Margret Karsch, 25.11.2010

 

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"Nur Unternehmen, die sich heute den Armutsmärkten zuwenden, werden überleben"

Interview mit Peter Spiegel, Geschäftsführer GENISIS Institute for Social Business and Impact Strategies gGmbH, Berlin


Copyright: Peter Spiegel

Peter Spiegel, geboren 1953, gehörte 2008 zu den Gründern des "GENISIS Institute for Social Business and Impact Strategies". Außerdem ist er Initiator des Vision Summit, der erstmals 2007 stattfand. Die Konferenz soll Konzepte für eine nachhaltige Gestaltung der Globalisierung vorstellen und deren Umsetzung anschieben. Peter Spiegel hat zahlreiche Bücher veröffentlicht, zuletzt "Global Impact – der neue Weg zur globalen Verantwortung". Ab Herbst 2010 ist er Lehrbeauftragter für Social Business an der Privatuniversität Witten-Herdecke.

Interview von Christian Kutzner, 22.09.2010

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"Nicht Migration ist ein Risikofaktor für Gesundheit, sondern die sozialen Verhältnisse sind es"

Interview mit Theda Borde,
Leiterin der Alice-Salomon-Hochschule Berlin


Copyright: Theda Borde

Prof. Dr. Theda Borde (geboren 1957), promoviert in Gesundheitswissenschaften/Public Health, leitet gegenwärtig die Alice-Salomon-Hochschule Berlin. Dort lehrt sie seit 2004 medizinische und medizinsoziologische Grundlagen der Sozialen Arbeit. Nach dem Studium der Politologie und Amerikanistik in Berlin arbeitete und forschte sie für verschiedene Institutionen zu Gesundheit und Bildung von Migranten und Migrantinnen.

Interview von Margret Karsch, 19.08.2010

 

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"Einen Schwerpunkt bei der Bekämpfung von Kinderarmut setzen"

Interview mit Prof. Dr. Claudia Weinkopf,
Universität Duisburg-Essen


Copyright: Claudia Weinkopf

Dr. Claudia Weinkopf (geb. 1963), studierte Diplom-Volkswirtin, ist seit 2007 Stellvertretende Geschäftsführende Direktorin des Instituts Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen und leitet dort die Abteilung "Flexibilität und Sicherheit". Vorher war sie Forschungsdirektorin im Institut Arbeit und Technik in Gelsenkirchen.

Interview von Margret Karsch, 06.08.2010

 

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"Die Regierung muss der deutschen Öffentlichkeit verständlich machen, dass Zuwanderung in ihrem Interesse liegt"

Interview mit Howard Duncan, Metropolis, Ottawa, Kanada


Copyright: Howard Duncan

Howard Duncan leitet seit 1997 das Metropolis Project, ein internationales Netzwerk für vergleichende Politikwissenschaft. Metropolis Project arbeitet zu den Themen Migration, Integration und multikulturelle Gesellschaft. Duncan studierte Philosophie und Anglistik an der Carleton University in Ottawa und promovierte anschließend im Bereich Wissenschaftsphilosophie an der University of Western Ontario. Der Schwerpunkt seiner derzeitigen Arbeit liegt in der theoretischen Betrachtung von Integration, Multikulturalismus, Globalisierung und Migration.

Interview von Margret Karsch, 26.07.2010    

 

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"Ich sehe die Stadt als Chance für die Organisation eines nachhaltigen Lebens"

Interview mit Alexander Lohausen, Büroleiter KSP Jürgen
Engel Architekten


Copyright: Alexander Lohausen

Alexander Lohausen (geboren 1968) hat in Hannover, Zürich sowie Kopenhagen Architektur studiert und als Diplomingenieur abgeschlossen. Anschließend arbeitete er bei DISSING+WEITLING arkitektfirma (ehemals Arne Jacobsen) in Kopenhagen als Projektleiter. Er ist Mitglied der Akademischen Architektenvereinigung von Dänemark. Gegenwärtig leitet Alexander Lohausen bei KSP Jürgen Engel Architekten das Berliner Büro. Zuvor war er zwei Jahre bei Albert Speer und Partner GmbH in Shanghai, China, als Büroleiter tätig.

Interview von Margret Karsch, 31.05.2010    

 

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"Die Bevölkerungsentwicklung ist der zentrale Faktor des Biodiversitätsverlustes"

Interview mit Günter Mitlacher, WWF


Copyright: Günter Mitlacher

Günter Mitlacher (geboren 1953) hat in Tübingen und Bonn Geographie studiert. Seit 2009 ist er beim WWF Deutschland im Bereich internationaler Politik zur Erhaltung der biologischen Vielfalt beschäftigt. Vorher arbeitete er im Bundesamt für Naturschutz, im Bundesumweltministerium und im Naturschutzbund Deutschland sowie als freiberuflicher Consultant für Bund, Länder, wissenschaftliche Institute und Verbände.

Interview von Margret Karsch, 28.04.2010    

 

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"Wir Kinder sind überzeugt, dass wir die Probleme weltweit lösen müssen"

Interview mit Felix Finkbeiner, Mitbegründer der Stiftung "Plant-for-the-Planet"


Copyright: Felix Finkbeiner

Felix Finkbeiner wurde 1997 in München geboren. Im Januar 2007 hielt er ein Referat über die Klimakrise und rief dazu auf, auf der ganzen Welt Bäume zu pflanzen. Kurz darauf gründete er die Schülerinitiative "Plant-for-the-Planet". Das Netzwerk ist inzwischen weltweit aktiv und startete während der UN-Vollversammlung am 21. September 2009 in New York eine Kampagne: "Stop talking. Start planting."

Interview von Margret Karsch, 13.04.2010  

 

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"Man kann bei den älteren Migranten von einer ‚verlorenen Generation’ sprechen"

Interview mit Dr. Yalcin Yildiz, Migrationsforscher


Copyright: Yalcin Yildiz

Yalcin Yildiz (geb. 1973) studierte Sozialpädagogik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Nachdem er mehrere Jahre als pädagogischer Leiter, Familienhelfer und Einzelbetreuer in der Sozialen Arbeit tätig war, arbeitet er zurzeit freiberuflich vor allem im Bereich Migrationssozialberatung. In seiner Doktorarbeit untersucht er Altern und Generationsbeziehungen im Migrationskontext.

Interview von Franziska Woellert, 18.03.2010  

 

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"Die Lebensbedingungen sind nicht gleichwertig"

Interview mit Prof. Dr. Klaus Brake, TU Berlin


Copyright: Klaus Brake

Prof. Dr. Klaus Brake (geb. 1940) hat Architektur und Städtebau an der Technischen Universität Berlin studiert und an der Universität Bremen promoviert. Von 1975 bis 2000 hatte er an der Universität Oldenburg eine Professur für Stadt- und Regionalentwicklung inne. Seit 2000 arbeitet Klaus Brake selbstständig als Berater in Berlin. Gegenwärtig ist Klaus Brake zudem Gastprofessor am Center for Metropolitan Studies der Technischen Universität Berlin. Sein mittelfristiger Forschungsschwerpunkt sind Ursachen und Herausforderungen von Reurbanisierung im Kontext der Wissens- und Kreativökonomie.

Interview von Margret Karsch und Reiner Klingholz, 27.01.2010

 

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"Ärzte werden knapp, und der Ärztebedarf wird sogar noch steigen"

Interview mit Dr. Thomas Kopetsch, Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Berlin


Copyright: Thomas Kopetsch

Dr. Thomas Kopetsch (geb. 1966), studierter Diplom-Volkswirt, leitet seit 2000 die Abteilung Bedarfsplanung, Bundesarztregister und Datenaustausch der Kassenärztlichen Bundesvereinigung sowie der gemeinsamen Statistikabteilung mit der Bundesärztekammer in Berlin. Vorher war er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Volkswirtschaftslehre-Finanzwissenschaft der Universität Rostock tätig.

Interview von Margret Karsch, 25.11.2009

 

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"Döner war gestern"

Interview mit Ele Schöfthaler, Quartiersmanagerin in Schwabach

Copyright: Ele Schöfthaler

Ele Schöfthaler, geboren 1952, hat Soziologie in Berlin und Tübingen studiert und gehörte 1976 zu den Gründerinnen der feministischen Zeitschrift "Courage". Sie hat lange als Journalistin gearbeitet. Seit 2002 ist sie Quartiersmanagerin und Vorsitzende des Zentrums für Arbeit und Kultur (ZAK e.V.), in Schwabach. Dort hat sie für das Projekt "Sonnenkinder" von Schwabach“ bereits zum zweiten Mal den Bundespreis "Soziale Stadt" vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung verliehen bekommen – für das Schaffen und die Förderung familienfreundlicher Initiativen und erfolgreiche Integrationsarbeit.

Interview von Margret Karsch, 20.10.2009

 

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"Wir brauchen Bilder von einem Leben, das nicht auf platte Formen des Wachstums ausgerichtet ist"

Interview mit Prof. Dr. Walter Siebel, Universität Oldenburg

Copyright: Walter Siebel

Prof. Dr. Walter Siebel (geboren 1938) ist seit 1975 Universitätsprofessor für Soziologie mit Schwerpunkt Stadt- und Regionalforschung an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Er ist Mitglied der Deutschen Akademie für Städtebau und Landesplanung, der Akademie für Raumforschung und Landesplanung sowie in verschiedenen wissenschaftlichen Beiräten, u.a. des Hanse-Wissenschafts-Kollegs und des Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS).

Interview von Margret Karsch, 05.10.2009

 

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"Krankheitserreger sind die großen Gewinner der Globalisierung"

Interview mit dem Immunologen Stefan Kaufmann

Copyright: Stefan Kaufmann

Der Immunologe Stefan H.E. Kaufmann, geboren 1948, ist Gründungsdirektor des Max-Planck-Instituts für Infektionsbiologie in Berlin. Einer seiner Forschungsschwerpunkte liegt in der Entwicklung von neuen Medikamenten und einem verbesserten Impfstoff gegen Tuberkulose. 2008 veröffentlichte er mit "Wächst die Seuchengefahr?" ein auch für Laien verständliches Standardwerk über globale Epidemien in einer vernetzten Welt. Kaufmann gehört dem wissenschaftlichen Beirat des Berlin-Instituts an.

Interview von Sabine Sütterlin, 07.09.2009

 

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"Als Ausländer ist man in Japan nur Gast"

Interview mit Debito Arudou, Hokkaido Information University

Copyright: Debito Arudou

Der Autor und Bürgerrechtler Debito Arudou hieß ursprünglich David Christopher Aldwinckle und wurde 1965 als Amerikaner geboren. 1991 ließ er sich in Sapporo auf der Insel Hokkaido nieder. Er setzt sich regelmäßig mit der Fremdenfeindlichkeit auseinander, die er in Japan vorfindet. Seit 1993 lehrt er an der privaten Hokkaido Information University Englisch. Seit 2000 ist er japanischer Staatsbürger.

Interview von Sabine Sütterlin, 03.08.2009

 

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"Niemals wird die Pflegeversicherung die Kosten für Leistungen abdecken können"

Interview mit Prof. Dr. Hermann Brandenburg, Universität Freiburg

Copyright: Herrmann Brandenburg

Hermann Brandenburg, geboren 1959 hat Sozialwissenschaften, Gerontologie sowie Philosophie und Literaturwissenschaft studiert. Er war mehrere Jahre als Altenpfleger in verschiedenen Pflegeheimen tätig, bevor er erneut an die Universität wechselte. 1996 erhielt er eine Professur für Grundlagen der Pflege / Pflegewissenschaft an der Katholischen Fachhochschule Freiburg (seit 1999 für Gerontologie und Pflegewissenschaft). Seit 2007 ist er außerdem Lehrstuhlinhaber für Gerontologische Pflege an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Vallendar.

 

Interview von Margret Karsch, 20.07.2009

 

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"Stadtplaner sollten die besonderen Kompetenzen der Migranten mehr nutzen"

Interview mit Prof. Dr. Erol Yildiz, Universität Klagenfurt

 

Copyright: Erol Yildiz

Erol Yildiz, geboren 1960 in Samsun, Türkei, hat Soziologie studiert und arbeitet seit 2008 als Kulturwissenschaftler in der Abteilung für Interkulturelle Bildung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Vorher war er im Hochschuldienst am Institut für vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften, Lehrbereich Soziologie der Universität zu Köln tätig.

 

Interview von Margret Karsch, 11.06.2009

 

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"Der Klimawandel scheint das erste wirklich globale Problem der Menschheitsgeschichte zu sein"

Interview mit dem Demografen Prof. Dr. Wolfgang Lutz zu Bevölkerungswachstum und Klimawandel

 

Copyright: Wolfgang Lutz

Der Bevölkerungsforscher Prof. Dr. Wolfgang Lutz hat Demografie studiert und leitet das World Population Program am Internationalen Institut für angewandte Systemanalysen (IIASA) in Laxenburg bei Wien sowie das Vienna Institute of Demography (VID) der österreichischen Akademie der Wissenschaften. Wolfgang Lutz ist Mitglied des Vorstandes des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung.

 

Interview von Reiner Klingholz, 25.05.2009

 

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"Wo die Möglichkeiten zur Selbstbestimmung zunehmen, schwinden die Probleme"

Interview mit Hanns-Stephan Haas und Birgit Schulz von der Evangelischen Stiftung Alsterdorf zu aktuellen Herausforderungen in der Behindertenhilfe

 

Copyright: Hanns-Stephan Haas

Prof. Dr. Hanns-Stephan Haas ist Direktor und Vorstandsvorsitzender der Evangelischen Stiftung Alsterdorf, des größten diakonischen Unternehmensverbunds Norddeutschlands. Der 49-Jährige hat Theologie und Management studiert. Er ist außerdem Direktor der Bundesakademie für Kirche und Diakonie und Vorstandsvorsitzender der Führungsakademie für Kirche und Diakonie in Berlin.

Copyright: Birgit Schulz

Birgit Schulz ist Vorstandsmitglied der evangelischen Stiftung Alsterdorf, zuvor war sie als Geschäftsführerin der alsterdorf assistenz ost und der alsterdorf assistenz west sowie der Diakonie- und Sozialstation HamburgStadt tätig. Die 55-Jährige hat Sozialpädagogik studiert und arbeitet seit mehr als 25 Jahren in der Stiftung mit Menschen mit Behinderungen.

 

Interview von Ylva Köhncke, 27.04. 2009

 

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"Aus der Zuwanderungsverhinderungsregel müssen wir eine Zuwanderungsbegrüßungsregel machen"

Interview mit Prof. Dr. Michael Hüther, Institut der deutschen Wirtschaft, Köln

 

Copyright: Michael Hüther

Michael Hüther, geboren 1962 in Düsseldorf, leitet seit dem Jahr 2004 das Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) und ist seit 2001 Honorarprofessor an der European Business School in Oestrich-Winkel. Zuvor war er Chefvolkswirt der DekaBank in Frankfurt am Main. Neben den Wirtschaftswissenschaften, in denen er 1990 promoviert hat, studierte er Mittlere und Neuere Geschichte. Das IW untersucht unter anderem die Auswirkungen des zu erwartenden Bevölkerungsrückgangs auf den Arbeitsmarkt.

 

Interview von Christian Kutzner, 25.03.2009

 

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"Der Wille, sich zu integrieren, muss da sein"

Interview mit Nelli Stanko, ehemalige Leiterin der Zentralen Beratungsstelle für Aussiedler in Berlin-Marienfelde

 

Copyright: Meike Gronau

Nelli Stanko war als Sozialarbeiterin im Notaufnahmelager Marienfelde tätig, bis sie dort die Leitung übernahm. Ende 2008 wurde die Zentrale Beratungsstelle für Aussiedler der Beratungsstelle für Asylbewerber angegliedert.

 

Interview von Margret Karsch, 25.02.2009

 

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"Menschen sollten nicht Aufzüge benutzen, sondern Treppen steigen"

Prof. Dr. med. Ulrich Keil, Universität Münster

 

Copyright: Ulrich Keil

Ulrich Keil ist Direktor am Institut für Epidemiologie und Sozialmedizin der Universität Münster. Außerdem lehrt er an Universitäten in North Carolina und Wien und leitet das "WHO Collaborating Centre for Epidemiology and Prevention of Cardiovascular and other Chronic Diseases" an der Universität Münster.

 

Interview von Franziska Woellert, 18.02.2009

 

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"Der demografische Wandel steht nicht auf der Tagesordnung"

Prof. Dr. Manuela Naldini, Universität Turin

 

Copyright: Manuela Naldini

Manuela Naldini lehrt Familiensoziologie an der politikwissenschaftlichen Fakultät der Universität Turin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Wohlfahrtsstaaten und Geschlechterrollen im internationalen Vergleich, Vereinbarkeit von Familie und Arbeit, Familienpolitik und Frauenerwerbstätigkeit. Gegenwärtig koordiniert Naldini eine Forschungsgruppe im EU-Exzellenznetzwerk EQUALSOC, die sich mit der Arbeitsmarktflexibilisierung und der Vereinbarkeit von Familie und Beruf beschäftigt.

 

Interview von Margret Karsch, 21.10.2008

 

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"Es gibt viele Gewinner und wenige Verlierer der Neuen Zuwanderung"

Dr. Daniel Müller-Jentsch, Avenir Suisse

 

Copyright: Avenir Suisse

Der Herausgeber der Studie über die Neue Zuwanderung ist in Deutschland aufgewachsen. Daniel Müller-Jentsch hat nach Studien in London und Yale als Ökonom im Brüsseler Büro der Weltbank gearbeitet, wurde berufsbegleitend an der Universität Erlangen-Nürnberg promoviert und war als freier Berater tätig, bevor er Anfang 2007 als Projektleiter zu Avenir Suisse kam.

 

Interview von Sabine Sütterlin, 02.10.2008

 

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"Europa muss attraktivere Regelungen anbieten"

Jakob von Weizsäcker, Bruegel

 

Copyright: Jakob von Weizsäcker

Jakob von Weizsäcker ist Fellow bei Bruegel, dem Brüsseler Think Tank. Er arbeitet zur EU-Migrationspolitik und hat den Begriff der europäischen Blue Card für hochqualifizierte Zuwanderer geprägt. Als Wirtschaftswissenschaftler begann er seine Karriere am CES (Center for Economic Studies) in München, arbeitete später im Bundesministerium für Wirtschaft sowie für die Weltbank. Jakob von Weizsäcker ist verheiratet und hat drei Kinder.

 

Interview von Lilli Sippel, 02.10.2008

 

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"Es gibt Probleme bei der Umsetzung der Menschenrechte"

Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, Deutsches Institut für Menschenrechte

 

Copyright: Heiner Bielefeldt

Prof. Dr. Heiner Bielefeldt ist Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin. Er lehrt seit 2000 Philosophie an der Universität Bremen und ist seit 2007 Honorarprofessor an der Juristischen Fakultät der Universität Bielefeld. Neben seiner über 20-jährigen Arbeit in der universitären Forschung und Lehre zu menschenrechtlichen Themen, verfügt er über langjährige Erfahrungen im Bereich der praktischen Menschenrechtsarbeit. Bielefeldt hat mehrere Bücher zu Fragen der politischen Ethik und Rechtsphilosophie veröffentlicht. Im April 2008 ist sein Essay "Das Islambild in Deutschland. Zum öffentlichen Umgang mit der Angst vor dem Islam" in 2. aktualisierter Auflage erschienen.

 

Interview von Franziska Woellert, 28.07.2008

 

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"Wir müssen schnell einen ehrgeizigen Klimaschutz umsetzen"

Prof. Margareta Kulessa, FH Mainz

 

Copyright: Margareta Kulessa

Margareta Kulessa ist seit 2002 als Professorin für Allgemeine Volkswirtschaftslehre und Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Fachhochschule Mainz tätig. Darüber hinaus gehört sie seit 2000 dem Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) an. Der WGBU ist ein unabhängiges wissenschaftliches Beratergremium, das 1992 im Vorfeld der Rio-Konferenz von der Bundesregierung eingerichtet wurde. Zu den Aufgaben des WGBU zählt, globale Umwelt- und Entwicklungsprobleme zu analysieren und darüber in Gutachten zu berichten sowie Handlungs- und Forschungsempfehlungen zu erarbeiten.

 

Interview von Margret Karsch, 01.07.2008

 

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"Man muss nur kreativ sein"

Chuan Shi, Deutsch-Chinesisches Kooperationsbüro für Industrie und Handel GmbH 

 

Copyright: Chuan Shi

Chuan Shi ist Managing Director des Deutsch-Chinesischen Kooperationsbüros für Industrie und Handel GmbH

 

Interview von Margret Karsch, 01.07.2008

 

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"Man müsste die Bildungsfinanzierung auf den Kopf stellen"

Dr. Anne Overesch, Expertin für deutsche und finnische Schulpolitik

 

Copyright: Anne Overesch

Anne Overesch, geboren 1979 in Münster, ist Autorin des Buches "Wie die Schulpolitik ihre Probleme (nicht) löst. Deutschland und Finnland im Vergleich". Aktuell arbeitet sie bei der Neuen Osnabrücker Zeitung als Politikredakteurin.

 

Interview von Franziska Woellert, 16.05.2008

 

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"Wir haben ein Erkenntnisproblem, nicht nur ein Umsetzungsproblem"

Prof. Dr. Norbert Walter, Deutsche Bank Research

 

Copyright: Norbert Walter

Norbert Walter, geboren am 23.09.1944, ist seit 1992 Geschäftsführer von Deutsche Bank Research und Chefvolkswirt der Deutsche Bank Gruppe. Die Deutsche Bank Research ist ein Forschungsinstitut mit Sitz in Frankfurt, das die Entwicklungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Finanzmärkten untersucht.

 

Interview von Christian Kutzner, 20.04.2008

 

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"Berlin muss wirtschaftsfreundlicher werden"

Dr. Petra König, IHK Berlin

 

Copyright: Petra König

Petra König, geboren 1969 in Bad Hersfeld, ist seit Januar 2007 bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) Berlin tätig. Nach dem Studium der Wirtschaftswissenschaften und Wirtschaftspädagogik promovierte sie über die "Privatisierung von kommunalem Wohneigentum". Nach Tätigkeiten als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Forschungsstelle für Genossenschaftswesen an der Universität Hohenheim in Stuttgart sowie als Referentin der Deutschen Bahn AG in Berlin im Bereich Politische Beziehungen / Verkehrspolitik leitet Petra König zur Zeit den Bereich Wirtschaftspolitik der IHK Berlin.

 

Interview von Margret Karsch, 24.10.2007

 

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"Nicht über die Globalisierung schimpfen, sondern die Chancen nutzen"

Landrat Matthias Wilke, Kreis Bergstraße

 

Copyright: Matthias Wilkes

Matthias Wilkes, 1959 in Dortmund geboren, ist seit September 2003 Landrat des hessischen Landkreises Bergstraße. Nach seinem Studium der Rechtswissenschaften war Wilkes für fünfzehn Jahre bei der Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie tätig. 1991 wurde er zum Vorsitzenden des Stiftungsvorstands berufen. Seit 1995 ist er Vorsitzender des Stiftungsrats. Vor der Wahl zum Landrat engagierte er sich als Mitglied der CDU ehrenamtlich auf kommunalpolitischer Ebene.

 

Interview von Sarah Ganter, 24.10.2007

 

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"Paare mit Kinderwunsch schätzen die Erfolgsquote der IVF zu hoch ein"

Dr. med. Bettina Pfüller, Charité Berlin

 

Copyright: Bettina Pfüller

Dr. med. Bettina Pfüller ist Oberärztin im Bereich Reproduktionsmedizin und Teamleiterin am Charité-Kinderwunschzentrum in Berlin. Sie hat sich auf die Diagnostik und Therapie der ungewollten Kinderlosigkeit von Männern und Frauen spezialisiert. Das Kinderwunschzentrum der Berliner Charité gehört zum Netzwerk FertiPROTEKT und führt Beratungen und Therapien gemäß der im Netzwerk-Kodex vereinbarten Qualitätskriterien durch.

 

Interview von Margret Karsch, 24.07.2007

 

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"Wir brauchen die bewegte Schule"

Prof. Dr. Ulf Preuss-Lausitz, TU Berlin

 

Copyright: Ulf Preuss-Lausitz

Prof. Dr. Ulf Preuss-Lausitz lehrt Erziehungswissenschaft und Schulpädagogik an der Technischen Universität Berlin. Sein Forschungsinteresse richtet sich vor allem auf die Themen Innere und äußere Schulreform, Integration behinderter Kinder und Jugendlicher, Kindheit sowie Gewaltprävention. Damit engagiert sich Preuss-Lausitz im Bereich Bildung in der Politikberatung.

 

Interview von Margret Karsch, 13.06.2007

 

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"Der Leidensdruck muss eine bestimmte Höhe erreichen."

Dieter Berg

 

Copyright: Robert Bosch Stiftung GmbH/Foto: Susanne Kern

Der 1951 in Worms geborene Jurist Dieter Berg war zunächst als persönlicher Referent des Rektors der Universität Heidelberg und als Leiter der Rechtsabteilung der Robert Bosch GmbH in Stuttgart tätig. Seit 2003 ist Berg Vorsitzender der Geschäftsführung der Robert Bosch Stiftung GmbH. Die Erträge der GmbH kommen nach der Testamentsverfügung des Firmengründers gemeinnützigen Zwecken zu. Die Stiftung fördert unter anderem Vorhaben auf den Gebieten Gesundheit, Bildung, Wissenschaft, Forschung und Völkerverständigung und betreibt drei Einrichtungen, darunter das Robert-Bosch-Krankenhaus in Stuttgart.

 

Interview von Reiner Klingholz, 23.05.2007

 

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"Reiche haben große Beiträge zu leisten."

Prof. Dr. h. c. mult. Hasso Plattner

 

Copyright: SAP/Foto: Scheible

Hasso Plattner, 1944 in Berlin geboren, ist einer der Gründer des Software-Unternehmens SAP im badischen Walldorf. Er hat sich vor einigen Jahren aus dem operativen Geschäft zurückgezogen und fungiert heute als Aufsichtsratsvorsitzender von SAP. Plattner gilt als einer der bedeutendsten privaten Wissenschaftsförderer Deutschlands. Er ist Stifter des Hasso-Plattner-Instituts für Softwaresystemtechnik in Potsdam-Babelsberg mit einem Stiftungsvolumen von über 200 Millionen Euro. Unter anderem hat er an der kalifornischen Stanford Universität das Hasso Plattner Institute of Design finanziert und an der Universität Mannheim den Bibliotheksausbau der Universität mit zehn Millionen Euro gefördert. Darüber hinaus engagiert sich der passionierte Hochseesegler in verschiedenen Bildungs- und sozialen Projekten in Südafrika.

 

Interview von Reiner Klingholz und Daniel Müller-Jentsch, 08.05.2007

 

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"Mit dem eigenen Geld kann man auch etwas für die anderen tun."

Prof. Dr. Andreas Kruse

 

Copyright: Universität Heidelberg

Der 1955 in Aachen geborene Altersforscher Andreas Kruse leitet das Institut für Gerontologie an der Universität Heidelberg. Öffentlich bekannt wurde der Wissenschaftler 1987, als er auf dem Stuttgarter Zukunftskongress das Thema Altern als "Chance und Herausforderung" definierte. Seit dem gleichen Jahr agiert er als führender Autor der parlamentarischen Altenberichte des Deutschen Bundestags. Auch innerhalb der demographischen Forschung beschäftigt sich der vielfach ausgezeichnete Forscher mit neuen Rollen und Aufgaben für Ältere. Seit einiger Zeit setzt sich Kruse für den verstärkten Einsatz älterer Menschen in der Zivilgesellschaft ein - und wirbt dabei vor allem für deren Engagement in Bürgerstiftungen.

 

Interview von Reiner Klingholz, 30.04.2007

 

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Warum der Schulbesuch von Mädchen so wichtig ist

Policy Paper erklärt den Zusammenhang zwischen Mädchenbildung und sozio-ökonomischen Fortschritt

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