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Wie Umzüge die demografische Landkarte zwischen Rügen und Erzgebirge verändern

 

von Manuel Slupina, Theresa Damm und Reiner Klingholz

 

Zur Studie (PDF)

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Das Medienecho auf diese Studie finden Sie in der Presseschau.

 

 

 

Nach über zwei Jahrzehnten Exodus verbuchen die neuen Bundesländer erstmals mehr Zu- als Fortzüge. Doch die gute Nachricht gilt nur für rund 15 Prozent aller ostdeutschen Gemeinden. Die überwältigende Mehrheit von ihnen verliert weiter Menschen durch Abwanderung. Das Gefälle zwischen den wachsenden und schrumpfenden Regionen nimmt zu. Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat in der Studie „Im Osten auf Wanderschaft“ untersucht, welche Gemeinden in den fünf ostdeutschen Flächenländern für junge Menschen, Familien oder Ruheständler attraktiv sind und gibt damit einen Einblick in die unterschiedliche demografische Zukunft der ostdeutschen Regionen.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.

 

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:

Reiner Klingholz, klingholz(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 75 60

Manuel Slupina, slupina(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 10 26 98

Theresa Damm, damm(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 74 50

 

Die Studie "Im Osten auf Wanderschaft" wurde unterstützt durch die Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie.

 

 

 

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