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Wie eine junge Bevölkerung Entwicklung ermöglichen kann

 

von Lilli Sippel, Tanja Kiziak, Franziska Woellert und Reiner Klingholz

In der ärmsten Region der Welt, in Subahara-Afrika, wird sich die Bevölkerung bis zur Jahrhundertmitte wahrscheinlich verdoppeln. Dies verschärft die Armut, weil immer mehr Menschen um Ackerland, Wasser und Nahrung konkurrieren. Wenn es Afrika gelingt, die Geburtenraten zu senken und gleichzeitig den vielen jungen Erwerbsfähigen produktive Arbeit zu geben, stehen dem Kontinent jedoch ähnliche Entwicklungschancen offen wie einst den asiatischen Tigerstaaten, so das Ergebnis dieser Studie zur demografischen Dividende.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.



Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:

Tanja Kiziak, kiziak(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 73 24

Reiner Klingholz, klingholz(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 75 60



Die Studie wird im Rahmen der europäischen Öffentlichkeitskampagne "Africa's Demographic Challenges" herausgegeben. Die Kampagne wird von der Europäischen Union finanziell gefördert. Für den Inhalt dieser Veröffentlichung sind allein die Projektpartner verantwortlich; der Inhalt kann in keiner Weise als Standpunkt der Europäischen Union angesehen werden.