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Wie sich die Länder der Neuen Welt demografisch und wirtschaftlich entwickeln

 

Von Franziska Woellert, Klemens Maget, Florian Sievers, Stephan Sievert, Sabine Sütterlin, Reiner Klingholz

Der amerikanische Kontinent umfasst neben den mächtigen Industrienationen USA und Kanada sowie den großen Schwellenländern Mexiko, Brasilien und Argentinien auch kleinere erfolgreiche Staaten wie Uruguay und Costa Rica sowie Länder, die noch immer mit immensen Entwicklungsproblemen zu kämpfen haben wie Nicaragua, Honduras und Haiti. Gerade die lateinamerikanischen Staaten erlebten seit der Jahrtausendwende eine ungeahnte Aufschwungsphase. Viele von ihnen hängen jedoch wirtschaftlich noch immer stark vom Rohstoffexport ab. Durch die gesunkenen Weltmarktpreise geraten sie zunehmend in wirtschaftliche Schwierigkeiten, die sich ebenfalls auf die politische Stabilität auswirken. In der Studie vergleicht das Berlin-Institut anhand von 20 Indikatoren die demografische und wirtschaftliche Entwicklung aller 24 amerikanischer Länder mit mehr als einer Million Einwohner. 15 Länderkapitel analysieren zudem die sozioökonomische Situation der wichtigsten amerikanischen Staaten.

 

Ausgewählte Grafiken


Die Studie „Amerika – Wohlstand, Aufstieg und verpasste Chancen. Die demografische und wirtschaftliche Entwicklung der Länder der Neuen Welt“ ist im Auftrag des GfK Vereins entstanden und nur für dessen Mitglieder erhältlich. Der GfK Verein ist eine Non-Profit-Organisation zur Förderung der Marketingforschung.

Im Vorfeld der Studie führte die Gesellschaft für Konsumforschung in einer Auswahl der Länder Haushaltsbefragungen zum Einkommen durch, deren Ergebnisse in einem Sonderkapitel in der Studie diskutiert werden.

Weitere Informationen erhalten Sie bei Ronald Frank: ronald.frank(at)gfk-verein.org

 

 

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