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Wie sich die Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die Alterung der Gesellschaft vorbereiten können

 

von Sabine Sütterlin, Iris Hoßmann und Reiner Klingholz

 

Zur Studie (PDF)

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Das Medienecho auf diese Studie finden Sie in der Presseschau

 

 

Nach dem 65. Lebensjahr steigt die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer oder einer anderen Form von Demenz zu erkranken. Die Alterung der Gesellschaft bringt es deshalb mit sich, dass der Anteil der Menschen mit Demenz an der Gesamtbevölkerung steigt. Allerdings fällt diese Entwicklung regional sehr unterschiedlich aus. Wie können die Regionen der Herausforderung begegnen? Der "Demenz-Report" gibt einen Überblick über Modelle und Initiativen, die zeigen, wie sich die Kommunen auf die Alterung der Gesellschaft einstellen können.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.

 

Für Fragen und Interviews steht Ihnen zur Verfügung:

Reiner Klingholz, klingholz(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 75 60

 

Das Projekt wurde gefördert von der Robert Bosch Stiftung. 

 

 

 

 

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