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Wie sich die Finanzkrise auf Wirtschaft und Bevölkerungsentwicklung auswirkt

 

von Vera Kreuter & Reiner Klingholz

Das Berlin-Institut hat untersucht, was sich seit der Studie "Die demografische Zukunft von Europa" (2008) verändert hat. Der Vergleich der Ergebnisse von 2008 und 2012 zeigt, welche Regionen unter der Krise leiden und welche sich günstig entwickelt haben. Auswirkungen der Wirtschafts- und Finanzkrise sind erkennbar. Doch viele Regionen haben sich auch günstig entwickelt. Aufschlussreich ist dabei nicht nur, wie sich die Gesamtbewertung verändert hat, sondern auch die Zwischenbewertungen etwa der Arbeitsmarkt- oder Wirtschaftsindikatoren.

 

Ausgewählte Grafiken

Genauere Analysen zu den Entwicklungen der einzelnen Indikatoren und ein Vergleich der Wirtschafts- und Arbeitsmarktlage mit Abbildungen finden sich in der Publikation "Die demografische Zukunft von Europa 2012" (PDF). Dabei handelt es sich um einen Auszug aus der Studie "Lebenswelten in Europa", die das Berlin-Institut 2012 im Auftrag des GfK Vereins erstellt hat und die nur für dessen Mitglieder erhältlich ist.

 

Für Fragen steht Ihnen zur Verfügung:

Vera Kreuter, wissenschaftliche Mitarbeiterin des Berlin-Instituts, Telefon: 030-31 01 68 35, E-Mail: kreuter(at)berlin-institut.org

 

Die Erstellung der Studie wurde gefördert vom GfK Verein.

 

 

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