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Wie sich die Regionen nach einem Jahrzehnt der Krisen entwickeln

 

von Stephan Sievert, Nina Neubecker, Ruth Müller, Alisa Kaps, Susanne Dähner, Franziska Woellert, Sabine Sütterlin und Reiner Klingholz

Europa blickt auf ein turbulentes Jahrzehnt zurück: Finanz-, Wirtschafts- und Schuldenkrise haben zu Massenarbeitslosigkeit geführt und ganze Staaten an den Rand der Zahlungsunfähigkeit gebracht. Die Zuwanderung hunderttausender Geflüchteter hat zu viel Hilfsbereitschaft geführt, aber auch zu neuen Konflikten. Darüber hinaus haben all diese Entwicklungen einen erheblichen Einfluss auf die Bevölkerungsentwicklung gehabt. Neue Wanderungsrouten sind entstanden, alte haben sich verändert. Und vielerorts gründen die Menschen aufgrund der wirtschaftlichen Unsicherheit seltener eine Familie. Wo also stehen Europas Regionen heute und wie sind ihre langfristigen Perspektiven? Diesen Fragen ist das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung nachgegangen und hat sie anhand einer Vielzahl demografischer und sozio-ökonomischer Indikatoren untersucht.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.

Das Berlin-Institut hat bereits im Jahr 2008 eine Studie zu Europa veröffentlicht. Weitere Informationen darüber finden Sie hier.

 

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:

Stephan Sievert, sievert(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 10 26 98
Reiner Klingholz, klingholz(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 75 60

 

Das Berlin-Institut dankt dem GfK Verein für die finanzielle Förderung der Studie. Zusätzliche Unterstützung erfolgte durch das Kai Drabe Family Office Berlin.

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