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Wie unterschiedlich deutsche Kommunen eine nachhaltige Entwicklung umsetzen

 

von Manuel Slupina, Susanne Dähner, Klemens Maget und Reiner Klingholz

 

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Im Jahr 2016 hat die Bundesregierung ihre Nachhaltigkeitsstrategie überarbeitet und ihre konkreten Ziele für mehr Generationengerechtigkeit, für Lebensqualität, sozialen Zusammenhalt und internationale Verantwortung bestätigt und erweitert. Viele dieser Nachhaltigkeitsziele lassen sich nur zusammen mit der kommunalen Ebene erreichen. Dies ist kein neuer Gedanke, denn seit der ersten internationalen Umweltkonferenz in Rio de Janeiro 1992 unterstreicht der Slogan „Global denken, lokal handeln“ die Bedeutung und Verantwortung der Akteure in den Städten und Gemeinden für mehr Nachhaltigkeit. Ob die Kommunen diesem Anspruch gerecht werden können und auf welche Handlungsbereiche sie sich vor dem Hintergrund ihrer jeweiligen wirtschaftlichen sowie demografischen Entwicklung konzentrieren, hat das Berlin-Institut gemeinsam mit der Wüstenrot Stiftung anhand von zehn Städten in Deutschland untersucht.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.

 

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:

Manuel Slupina, slupina(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 10 26 98

Susanne Dähner, daehner(at)berlin-institut.org, Tel.: 030- 31 01 74 50

Reiner Klingholz, klingholz(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 75 60

 

Die Studie "Globale Ansprüche, lokale Wirklichkeit" entstand in Zusammenarbeit zwischen dem Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung und der Wüstenrot Stiftung.

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