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Was land- und forstwirtschaftliche Familienbetriebe für die Stabilität und Entwicklung des ländlichen Raums leisten können

 

von Manuel Slupina, Susanne Dähner und Reiner Klingholz

In vielen ländlichen Regionen zeigt sich ein typisches, problembeladenes Bild: Jobs gehen verloren, Arztpraxen und Schulen schließen, Menschen wandern ab. Vielerorts versuchen jedoch engagierte Menschen mit neuen Ideen die Attraktivität ihrer Dörfer zu erhalten und dem Bevölkerungsschwund entgegenzuwirken. Traditionellen Familienbetrieben aus der Land- und Forstwirtschaft kommt dabei eine besondere Rolle zu, denn sie sind im wahrsten Sinne des Wortes ortsgebunden. Wie sie mithelfen können, ländliche Regionen zu stabilisieren, hat das Berlin-Institut anhand von elf Betrieben untersucht, die sich in besonderem Maße für die Revitalisierung des ländlichen Raums engagieren. Die Auswahl ist nicht repräsentativ für alle Familienbetriebe in Deutschland, ihre Ideen und Lösungen sollen vielmehr Vorbildcharakter haben und andere inspirieren.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.

 

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:

Manuel Slupina, slupina(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 10 26 98

Reiner Klingholz, klingholz(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 75 60

 

Das Berlin-Institut dankt den Familienbetriebe Land und Forst e.V. und den Interviewpartnern für die Unterstützung bei der Erstellung dieser Studie.

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