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Wie demografische Veränderungen die Entwicklung im Nahen Osten und Nordafrika beeinflussen und was das für Europa bedeutet

 

von Ruth Müller, Stephan Sievert und Reiner Klingholz

 

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Weltweit bedeuten hohe Zahlen an jungen Erwerbsfähigen ein politisches und soziales Risiko. Dieses reduziert sich allerdings, wenn diese Menschen eine bessere Qualifikation erlangen und so zu einer höheren Wertschöpfung der Volkswirtschaften beitragen. Diese Zusammenhänge gelten jedoch nicht für die Mena-Region. Dort gelingt es kaum, die wachsende Zahl an besser Ausgebildeten in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Der Region fehlt es an einem praxisnahen Bildungssystem und an Privatunternehmen, welche ausreichend Arbeitsplätze schaffen könnten. Zudem bleiben viele Frauen trotz guter Qualifikation ohne Beschäftigung. In der Folge wächst die Zahl der Menschen im Erwerbsalter deutlich schneller als die Zahl der Arbeitsplätze. Dadurch setzt sich das gegenüber der EU bestehende Wirtschafts- und Einkommensgefälle in die Zukunft fort, die Gefahr sozialer Konflikte bleibt hoch und viele Menschen werden auch künftig versuchen, in Europa ein besseres Leben zu finden.

 

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.

Hier finden Sie Informationen zur verwendeten Methodik in der Studie.

 

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:

Ruth Müller, r.mueller(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 68 35

Reiner Klingholz, klingholz(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 75 60

 

Das Berlin-Institut dankt dem Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) für die Förderung der Studie aus Mitteln des Auswärtigen Amtes.

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