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Was Deutschland von der Zuwanderungs- und Integrationspolitik Kanadas lernen kann

Von Stephan Sievert, Manuel Slupina, Reiner Klingholz


Um die negativen Folgen der demografischen Entwicklung abzufedern, wird Deutschland in Zukunft mehr Zuwanderer anziehen müssen als bislang. Dabei werden auch Nicht-EU-Staaten als Herkunftsländer ins Blickfeld geraten, denn die demografische Situation in vielen EU-Staaten ist ähnlich schlecht wie in Deutschland. Die Studie beleuchtet die Erfahrungen Kanadas – eines traditionellen Einwanderungslandes – mit dem Zuwanderungs- und Integrationsmanagement und leitet daraus Handlungsempfehlungen an die deutsche Politik ab.

 

Ausgewählte Grafiken

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.

 

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:

Stephan Sievert, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Berlin-Instituts, Telefon: 0 30 - 31 10 26 98, E-Mail: sievert(at)berlin-institut.org

Dr. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts, Telefon: 0 30 - 31 01 75 60, E-Mail: klingholz(at)berlin-institut.org

 

Unter Telefon: 0 30 - 22 32 48 45 oder E-Mail: info(at)berlin-institut.org können Sie gedruckte Exemplare bestellen (Schutzgebühr 6,40 Euro, inklusive Versand innerhalb Deutschlands).

 

Das Projekt wurde gefördert von der Robert Bosch Stiftung