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Wie weit das einst geteilte Deutschland zusammengewachsen ist.

 

von Theresa Damm, Daniel Geyer, Vera Kreuter, Klemens Maget, Ruth Müller, Wiebke Rösler, Florian Sievers, Stephan Sievert, Manuel Slupina, Nora Storz, Sabine Sütterlin, Franziska Woellert und Reiner Klingholz

 

Zur Studie (PDF)

Studie bestellen (Schutzgebühr: 6,40 Euro)

Pressemeldung zur Studie

Newsletter zur Studie

Das Medienecho auf diese Studie finden Sie in der Presseschau

 

Ein Interview mit Alt-Bundeskanzler Helmut Schmidt finden Sie auf Seite 6 in der Studie.

 

 

Fast die Hälfte der Deutschen ist ein Vierteljahrhundert nach der Wiedervereinigung der Ansicht, dass es mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten zwischen Ost und West gibt. Zu diesem Befund kommt eine Befragung, die das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung eigens für die Studie „So geht Einheit“ vom GfK Verein hat durchführen lassen. Welches Bild Ost- und Westdeutsche voneinander und von sich selbst haben, ist nur eines von 25 Themenfeldern, in denen diese Studie der Frage nachgeht, wie weit das einst geteilte Deutschland in den vergangenen 25 Jahren zusammengewachsen ist.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.

 

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung:

Reiner Klingholz, klingholz(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 75 60

Stephan Sievert, sievert(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 10 26 98

Manuel Slupina, slupina(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 10 26 98

Franziska Woellert, woellert(at)berlin-institut.org, Tel.: 030-31 01 74 50

 

Die Studie „So geht Einheit“ wurde vom GfK Verein und dem Förderkreis des Berlin-Instituts gefördert.

 

 

 

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