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Studien zur Demografie

 

2011

 

Die Zukunft der Dörfer. Zwischen Stabilität und demografischem Niedergang (2011)
Von Steffen Kröhnert, Eva Kuhn, Margret Karsch, Reiner Klingholz, Wulf Bennert
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Afrikas demografische Herausforderung. Wie eine junge Bevölkerung Entwicklung ermöglichen kann
Von Lilli Sippel, Tanja Kiziak, Franziska Woellert, Reiner Klingholz
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Lebenswelten 2025. Wie sich die Struktur der Konsumenten in den Regionen verändert
Von Jochen Corthier, Vera Kreuter, Reiner Klingholz
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Klamme Kommunen und engagierte Bürger. Was freiwilliges Engagement für die Regionen leistet
Von Steffen Kröhnert, Reiner Klingholz, Florian Sievers, Thilo Großer, Kerstin Friemel
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Die schrumpfende Weltmacht. Die demografische Zukunft Russlands und der anderen post-sowjetischen Staaten
Von Stephan Sievert, Sergei Sacharow, Reiner Klingholz
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Die demografische Lage der Nation. Was freiwilliges Engagement für die Regionen leistet
Von Steffen Kröhnert, Reiner Klingholz, Florian Sievers, Thilo Großer, Kerstin Friemel
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Demenz-Report. Wie sich die Regionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf die Alterung der Gesellschaft vorbereiten können
Von Sabine Sütterlin, Iris Hoßmann, Reiner Klingholz
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2009

 

Land mit Aussicht. Was sich von dem wirtschaftlichen und demografischen Erfolg des Oldenburger Münsterlandes lernen lässt
Von Marie-Luise Glander und Iris Hoßmann
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Alt und behindert. Wie sich der demografische Wandel auf das Leben von Menschen mit Behinderung auswirkt
Von Ylva Köhncke
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Ungenutzte Potenziale. Zur Lage der Integration in Deutschland
Von Franziska Woellert, Steffen Kröhnert, Lilli Sippel, Reiner Klingholz
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2008

 

Europe's demographic future. Growing regional imbalances
Von Steffen Kröhnert, Iris Hoßmann, Reiner Klingholz
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Die demografische Zukunft von Europa. Wie sich die Regionen verändern
Von Steffen Kröhnert, Iris Hoßmann, Reiner Klingholz
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Emancipation or child benefits? What Germany´s new family policy has learned from other European countries
Von Steffen Kröhnert, Reiner Klingholz
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Emanzipation oder Kindergeld? Was die neue Familienpolitik Deutschlands von anderen europäischen Ländern gelernt hat
Von Steffen Kröhnert, Reiner Klingholz
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2007

 

Talente, Technologie und Toleranz - wo Deutschland Zukunft hat
Von Steffen Kröhnert, Annegret Morgenstern, Reiner Klingholz
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Ungewollt kinderlos. Was kann die moderne Medizin gegen den Kindermangel in Deutschland tun?
Von Sabine Sütterlin, Iris Hoßmann
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Not am Mann. Von Helden der Arbeit zur neuen Unterschicht?
Von Steffen Kröhnert, Reiner Klingholz
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2006

 

Warum entstehen Kriege?
Von Steffen Kröhnert
Welchen Einfluss die demografische und ökonomische Entwicklung auf die Entstehung bewaffneter Konflikte haben
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Unterm Strich - Erbschaften und Erblasten für das Deutschland von morgen
Herausgeber Volker Hauff, Günther Bachmann
Erschienen im oekom-Verlag
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Die demografische Lage der Nation - Wie zukunftsfähig sind Deutschlands Regionen?
Von Steffen Kröhnert, Franzisca Medicus, Reiner Klingholz
Erschienen im Deutschen Taschenbuchverlag (dtv)
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2004

 

Emanzipation oder Kindergeld? Wie sich die unterschiedlichen Kinderzahlen in den Ländern Europas erklären
Von Steffen Kröhnert, Nienke van Olst, Reiner Klingholz
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Das Ende der Aufklärung: Der internationale Widerstand gegen das Recht auf Familienplanung
Von Inga Kröger, Nienke van Olst, Reiner Klingholz
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Deutschland 2020: Die demografische Zukunft der Nation
Von Steffen Kröhnert, Nienke van Olst, Reiner Klingholz
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Jugend und Kriegsgefahr
Von Steffen Kröhnert
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Germany 2020 - The Demografic Future of the Nation
By Steffen Kröhnert, Nienke van Olst, Reiner Klingholz
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Allemagne 2020 - L'avenir démographique de la nation
De Steffen Kröhnert, Nienke van Olst, Reiner Klingholz
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2002

 

Dynamik der Weltbevölkerung 2002
Von Carl Haub
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World Population Dynamics 2002
By Carl Haub
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Replicating Success. A Model for Conservation and Development Projects
By Siddharta B. Bajracharya
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Mit Fernsehserien nachhaltig wirken. Ein praktisches Handbuch für Drehbuchautoren
Von Turan Ali
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Umweltmotivation durch TV-Serien und Seifenopern. Ein Handlungskonzept
Von Hans Fleisch, Ilsabe von Campenhausen
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The Growth Trilemma

Das Discussion Paper "Das Trilemma des Wachstums" ist nun auch auf Englisch erschienen.

Demografiestrategie der Bundesregierung:

Kommentar von Reiner Klingholz in der FAZ


Angela Merkel, Bundeskanzlerin, am 26.01.2009, Der Westen

"Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat dazu aufgerufen, bei den Anstrengungen für eine bessere Integration von Migranten nicht nachzulassen. Mit Verweis auf die Integrations-Studie sagte sie am Montag in Berlin: «Ich bitte alle die, die im ersten Atemzug wegen der harten Botschaft dieser Studie etwas erschrocken waren, das Ganze positiv zu wenden.» Sie ermunterte in ihrer Rede beim Internationalen Integrations-Symposium in Berlin deren Teilnehmer, die Fakten der Studie zu diskutieren und als Aufmunterung für weitere Anstrengungen bei der Integration zu verstehen."


Maria Böhmer, Integrationsbeauftragte, am 26.01.2009, Spiegel online

"Das Ergebnis der Einwandererstudie hält Maria Böhmer für "dramatisch" - und die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung reagierte umgehend: Die CDU-Politikerin hat eine Verdopplung der Integrationsanstrengungen gefordert. Dies sei gerade in Zeiten wirtschaftlicher Schwierigkeiten wichtig."


Cem Özdemir, Bundesvorsitzender Bündnis90/Die Grünen, am 06.02.2009, SZ

"Insbesondere Türkischstämmige bleiben zu oft ohne Bildungsabschluss und berufliche Qualifikation, wie die aktuelle Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zur Lage der Integration in Deutschland belegt. Die Folgen sind nicht nur Arbeitslosigkeit, sondern auch ein Rückzug in die eigene ethnische Gruppe. "Ungenutzte Potentiale" haben die Autoren ihre Arbeit zu Recht genannt."


Barbara John, ehemalige Ausländerbeauftragte des Bundeslandes Berlin, am 27.01.2009, ddp

"Peinliche Realitäten" benannt

Die langjährige frühere Ausländerbeauftragte Barbara John hat die jüngste Studie zur Integration von Zuwanderern als hilfreich bewertet. Man müsse die Risikogruppen heraussuchen, und das beginne nun einmal bei der Nationalität, sagte die heutige Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes am Dienstag im RBB-Inforadio zur Situation von Einwandererfamilien mit türkischen Wurzeln. John bezog sich dabei auf eine Feststellung der Studie, wonach diese Menschen am schlechtesten integriert sind.

Wer "peinliche Realitäten" benenne, und das sei eine "schmerzliche Realität", wolle sie ja nicht anprangern, sondern die Zustände bessern, fügte John hinzu. Zugleich wies sie die Darstellung zurück, Zuwanderer aus der Türkei oder dem ehemaligen Jugoslawien wollten sich nicht integrieren: "Sie können es nicht. Sie sind derart überfordert mit einer Welt, in die sie geworfen worden sind, auch wenn das 30, 15 oder 10 Jahre her ist.""


Necla Kelek, deutsch-türkische Autorin und Migrationsforscherin, am 03.02.2009, FAZ-online

"Insgesamt beschreibt die Studie ein differenziertes Bild vom Stand der Integrationsbemühungen in Deutschland, zeigt Erfolge, Defizite und Ziele.
Eines davon wäre: "Sinn und Zweck von Integration ist es allerdings, dass die familiäre Zuwanderungsgeschichte irgendwann keine Rolle mehr für ein erfolgreiches Leben in der Gesellschaft spielt."

Insgesamt ist die Studie auch eine Bankrotterklärung der türkischen Lobbypolitik der letzten Jahrzehnte, wird hier doch deutlich, dass es eben nicht die sozialen oder ökonomischen Verhältnisse sind, die über Erfolg oder Misserfolg der Einwanderer bestimmen, sondern in großem Maße die sozio-kulturellen und religiösen Bedingungen und auch patriarchale Familienstrukturen. Das gefällt naturgemäß weder der türkischen Presse noch denjenigen, die in der Öffentlichkeit spezifisch türkische Interessen vertreten."