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Der internationale Widerstand gegen das Recht auf Familienplanung

Von Inga Kröger, Nienke van Olst, Reiner Klingholz

 

 

 

Das Dossier "Das Ende der Aufklärung" beschreibt internationale Widerstände gegen die Vereinbarungen des Bevölkerungsgipfels von Kairo (1994) und gibt einen Überblick über die Argumentationen der Befürworter und Gegner von Familienplanung und Sexualaufklärung. Es soll in dem hochkomplexen Themenfeld von Moral, gesellschaftlichen Werten, Armutsbekämpfung, Entwicklung, Gesundheit und Familie einen Diskussionsbeitrag liefern.

 

Zur Studie (PDF)

 

Kapitelübersicht:

  1. Wie Bevölkerung, Entwicklung und Familienplanung miteinander zusammenhängen
  2. Der lange Weg nach Kairo
  3. Kartenteil: Zur Lage der Welt
  4. Wer unterläuft den Konsens von Kairo und warum?
  5. Wie Verhütung in den USA zum Politikum wurde
  6. Die Rolle der USA auf der internationalen Bühne
  7. Opfer der Opposition
  8. Europa und der Konsens von Kairo
  9. Glossar
  10. Daten zur Weltbevölkerung
  11. Anmerkungen und Quellen

 

Die gesamte Studie finden Sie hier (PDF)

 

Für Fragen und Interviews steht Ihnen
Dr. Reiner Klingholz unter 0 30-31 01 75 60 zur Verfügung.

 

Sie können die Studie gegen eine Schutzgebühr von 6 Euro bei uns bestellen.  Schreiben Sie bitte eine E-Mail an: info(at)berlin-institut.org.

 

Die Studie "Die demografische Zukunft von Europa" (2008) untersucht u.a. Familienpolitik in einzelnen Staaten.



im Online-Handbuch Demografie

  • Geschlechterrollen und Fertilität
    [...] Zwei Drittel aller Analphabeten weltweit sind Frauen - insgesamt 584 Millionen. [...] Die eingeschränkten Chancen von Frauen wirken sich auch auf die Fertilitätsrate aus. [...]
  • Internationale Bevölkerunspolitik
  • Menschengerechte bevölkerungspolitische Ziele sind die Antwort auf die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Konsequenzen hohen Bevölkerungswachstums [...]
  • Reproduktive Gesundheit
    [...] Reproduktive Gesundheit bedeutet, [...] „dass Menschen ein befriedigendes und ungefährliches Sexualleben haben können und dass sie die Fähigkeit zur Fortpflanzung und die freie Entscheidung darüber haben, ob, wann und wie oft sie hiervon Gebrauch machen wollen. [...]