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Für Fragen und Interviews steht Ihnen Dr. Reiner Klingholz unter 0 30 - 31 01 75 60 zur Verfügung.

 

Pressemeldungen

 

Gegen den Trend.
Eine neue Studie des Berlin-Instituts zeigt am Beispiel des Oldenburger Münsterlandes, dass der Niedergang ländlicher Regionen keine automatische Folge des demografischen Wandels ist.

(zum Download als PDF)

 

Familiärer Zusammenhalt hilft bei der Vereinbarkeit von Beruf und Familie.
Hilfsbereitschaft der Großeltern und wirtschaftliche Sicherheit beeinflussen den Kinderwunsch.

(zum Download als PDF)

 

Engagement als Schlüssel zum Erfolg.
Ein hohes gesellschaftliches Engagement fördert nicht nur die private Vernetzung, sondern auch die lokale Wirtschaft.

(zum Download als PDF)

 

Karten und Grafiken

 

Bei Bedarf an weiteren Karten oder Grafiken aus der Studie "Land mit Aussicht" wenden Sie sich bitte an Iris Hossmann, 0 30-31 10 26 98 .

 

 

Im Jahre 2007 hatten die Frauen im bundesdeutschen Mittel 1,37 Kinder, doch gibt es viele Ausreißer auf Kreisebene betrachtet. Spitzenreiter ist das Oldenburger Münsterland mit den Landkreisen Cloppenburg und Vechta im westlichen Niedersachsen. Dort bekommen die Frauen im Schnitt 1,74 respektive 1,57 Kinder. Schlusslichter bilden die Kreise wie Passau, Würzburg und Heidelberg mit weniger als einem Kind pro Frau.
In den Landkreisen Cloppenburg und Vechta waren im Jahr 2006 rund 26 Prozent mehr Menschen in Beschäfti-gung als elf Jahre zuvor. Einen ähnlich hohen Zuwachs unter den ländlichen Regionen konnte nur der Landkreis Dingolfing-Landau (+22 Prozent) in Bayern verzeichnen. Der größte Beschäftigungsverlust findet sich in den Kreisen Oberspreewald-Lausitz (-30,2 Prozent) in Brandenburg und Uecker-Randow (-26,0 Prozent) in Mecklen-burg-Vorpommern.
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