Hier finden Sie Informationen zur Stiftung und zu Förderungsmöglichkeiten:
Wer finanziert das Berlin-Institut?
Was leistet das Berlin-Institut und warum ist das wichtig?
Welche öffentliche Wirkung hat die Arbeit des Berlin-Instituts?
Wie können Sie die Arbeit des Berlin-Instituts unterstützen?
Wer hat die Arbeit des Berlin-Instituts bisher ermöglicht?
Wer finanziert das Berlin-Institut?
Die Stiftung Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung ist ein unabhängiges wissenschaftliches Forschungsinstitut. Mit einem Stiftungskapital von 52.635 Euro und ohne jegliche öffentliche Förderung finanziert sie sich im Wesentlichen aus Spenden, Projektförderungen und Zustiftungen. Auf die Studien des Berlin-Instituts haben Auftraggeber keinen Einfluss zu nehmen.
Die Finanzierung des Berlin-Instituts stützt sich auf zwei Säulen: einerseits auf Fördermittel, die an bestimmte Projekte gebunden sind, andererseits auf Spenden, die als Grundfördermittel für die laufende Arbeit eingesetzt werden.
Was leistet das Berlin-Institut und warum ist das wichtig?
Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung ist ein unabhängiger Think Tank, der sich mit Fragen globaler demografischer Veränderungen und Entwicklungspolitik beschäftigt.
Das Berlin-Institut will
Zu diesem Zweck erstellt das Berlin-Institut Studien, Diskussions- und Hintergrundpapiere und veröffentlicht ein Online-Handbuch zu mit Beiträgen aus dem weit gefächerten Themenbereich Weltbevölkerung und Entwicklung. Im etwa Online-Newsletter "Demos" erscheinen etwa alle zwei Wochen weitere Artikel dazu. Der Newsletter enthält neben diesen kurzen Analysen auch Interviews und Rezensionen, wodurch die Expertise weiterer Fachleute eingebracht wird.
Das Berlin-Institut greift in den Publikationen Aspekte auf, die in der Öffentlichkeit bislang wenig diskutiert werden. Entweder findet sich ein Geldgeber für die Untersuchung, oder das Berlin-Institut geht den Fragen in eigener Sache nach. Auch Auftragsarbeiten sind möglich, dabei wird vertraglich sichergestellt, dass die Förderer keinerlei Einfluß auf die Ergebnisse nehmen.
Das Berlin-Institut betreibt keine Grundlagenforschung, sondern versteht sich als Übersetzer und Ideengeber. Alle Publikationen sind in verständlicher Sprache geschrieben und enthalten grafische Darstellungen, die die abstrakten statistischen Daten veranschaulichen.
So setzt das Berlin-Institut Themen und hält sie nachhaltig in der Diskussion. Das gelingt nur, weil es unabhängig von Ideologien und Regierungen ist. Das Berlin-Institut wagt es, Neues zu denken und auch unbequeme Wahrheiten auszusprechen. Es ist flexibel und kann schnell reagieren – und so nicht nur politische Debatten anfachen, sondern auch langfristig befeuern.
Welche öffentliche Wirkung hat die Arbeit des Berlin-Instituts?
Im Unterschied zu anderen Forschungseinrichtungen erreicht das Berlin-Institut die Öffentlichkeit. Das beweisen die hohe Medienresonanz auf regionaler und überregionaler Ebene, die allen Publikationen folgt, sowie die zahlreichen Bestellungen und Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern. Regierungsvertreter beispielsweise aus den Niederlanden, Schweden und Singapur lassen sich vom Berlin-Institut beraten, Regierungen und Kommunalpolitiker aus den deutschen ländlichen und strukturschwachen Regionen sowie Praktiker und Expertinnen beispielsweise aus der Behindertenhilfe oder der Integrationsarbeit mit Migranten suchen das Gespräch und fragen nach – und die daraus entstehenden Konzepte zeigen, dass die Lösungsansätze wahr- und aufgenommen werden.
So haben die Veröffentlichung der Studie "Not am Mann" 2007 und die darauf folgende Medienberichterstattung in allen großen und vielen kleinen Tageszeitungen sowie in Hörfunk und Fernsehen sicher dazu beigetragen, dass auf Kreisebene Diskussionen stattfinden, dass Landesregierungen zur Tat schreiten und beispielsweise Sachsen letztendlich eine Enquete-Kommission "Demografischer Wandel" eingesetzt hat. Nach der Publikation von "Ungenutzte Potenziale" führte Hessen ein Integrationsmonitoring ein - und die Ergebnisse wirken in der politischen Diskussion zweifellos noch fort.
Wie können Sie die Arbeit des Berlin-Instituts unterstützen?
Sie können die Arbeit des Berlin-Instituts auf unterschiedliche Weise unterstützen:
BLZ 250 601 80
Konto 20 28 64 07
IBAN DE50 2506 0180
0020 2864 07
BIC/SWIFT HALLDE2H
Wer hat die Arbeit des Berlin-Instituts bisher ermöglicht?
Große Förderer des Berlin-Instituts
The William and Flora Hewlett Foundation
Robert Bosch Stiftung
Generali Zukunftsfonds
Software AG Stiftung
Erste Stiftung
Förderer
Friedrich Ebert Stiftung
DKV Deutsche Krankenversicherung AG
Merck Serono
Stiftung Mercator
Vodafone Stiftung
Futur 2 - Stiftung Kulturelle Erneuerung
Stiftung Schloss Ettersburg
GfK-Nürnberg e.V.
ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
Siemens Stiftung
Öffentliche Auftraggeber
Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung
Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ)
Europäische Kommission
KfW Bankengruppe
Land Brandenburg - Ministerium des Inneren
Rat für Nachhaltige Entwicklung
Regionale Planungsgemeinschaft Anhalt-Bitterfeld-Wittenberg
Unterstützer
Adecco Institute
Adolf Würth GmbH & Co. KG
Ahorn-Grieneisen AG
Bankhaus Hallbaum AG
BHF-Bank Aktiengesellschaft
BMW Stiftung Herbert Quandt
Boehringer Ingelheim GmbH
Comité d'études des relations franco-allemandes (Cerfa)
Degussa AG
Deutsche Bank AG
Deutsche Bundesstiftung Umwelt
Firma Erhard Sachse
Fondazione Monte De Paschi Di Siena
Gerda Henkel Stiftung
HeidelbergCement
Institute for Advanced Sustainability Studies e.V. (IASS)
Jeannette und Michael Saalfeld Stiftung
Kopp Druck und Medienservice
LichtBlick AG
London School of Economics
Münchner Rück Stiftung
Ostdeutscher Bankenverband
Pfizer Europe
Union Stiftung
Allen Förderern und Spendern herzlichen Dank - ohne Sie wäre die Arbeit des Berlin-Instituts nicht möglich!
Stand: Februar 2012
Das Discussion Paper "Das Trilemma des Wachstums" ist nun auch auf Englisch erschienen.
Kommentar von Reiner Klingholz in der FAZ
Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung
Schillerstr. 59
10 627 Berlin
E-Mail: info@berlin-institut.org
Tel.: 0 30-22 32 48 45
Fax: 0 30-22 32 48 46
Sie können die unabhängige Arbeit des Berlin-Instituts mit Ihrer Spende oder Zustiftung unterstützen.
Bankhaus Hallbaum
BLZ 250 601 80
Konto 20 28 64 07
IBAN DE50 2506 0180
0020 2864 07
BIC/SWIFT HALLDE2H