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Margret Karsch, seit 2007 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

2001 bis 2006 Lehrbeauftragte an den Universitäten in Göttingen und Lüneburg sowie DAAD-Dozentin in Torun/Polen; Promotion; Tätigkeiten als freie Autorin, Redakteurin, PR-Beraterin, Workshopleiterin und Lektorin; Gründungsmitglied des Vereins cultura21, der sich für einen kulturellen Wandel im Sinne einer sozial-ökologischen Entwicklung einsetzt

2000 bis 2001 Volontariat und Tätigkeit als Junior Consultant bei einer Agentur für Kommunikationsberatung in Düsseldorf

1993 bis 2000 Studium der Fächer Deutsche Philologie, Politikwissenschaft, Publizistik und Kommunikationswissenschaft (M.A.) in Göttingen, Granada/Spanien und Groningen/Niederlande 

 

Ausgewählte neuere Veröffentlichungen

 

2008

Margret Karsch/Reiner Klingholz (2008): Demografie heißt das Problem - Bildung die Lösung. Veränderungen in der Sozialstruktur stellen das Bildungssystem vor neue Aufgaben. In: didacta 3/2008.

Margret Karsch (2008): Education. An ageing society´s most important capital. In: Steffen Kröhnert/Iris Hoßmann/Reiner Klingholz (2008): Europe´s Demographic Future. Growing Regional Imbalances. dtv, München.

Margret Karsch (2008): Bildung. Das wichtigste Kapital der alternden Gesellschaft. In: Steffen Kröhnert/Iris Hoßmann/Reiner Klingholz (2008): Die demografische Zukunft von Europa. Wie sich die Regionen verändern. dtv, München.

Margret Karsch (2008): East of the EU. Disintegration in stages. In: Steffen Kröhnert/Iris Hoßmann/Reiner Klingholz (2008): Europe´s Demographic Future. Growing Regional Imbalances. dtv, München.

Margret Karsch (2008): Östlich der EU. In: Steffen Kröhnert/Iris Hoßmann/Reiner Klingholz: Die demografische Zukunft von Europa. Wie sich die Regionen verändern. dtv, München.

Margret Karsch (2008): Kultureller Wandel und der "neue Feminismus" 1968 und 2008. In: Tobias Schaffrik/Sebastian Wienges (Hg.): 68er-Spätlese - Was bleibt von 1968? Lit-Verlag, Münster 2008.

Margret Karsch (2008): Die Darstellung der jüdischen Remigration in Hilde Domins Roman "Das zweite Paradies" (1968). In: Irmela von der Lühe/Axel Schildt/Stefanie Schüler-Springorum (Hg.): "Auch in Deutschland waren wir nicht wirklich zu Hause". Jüdische Remigration nach 1945. Wallstein, Göttingen.

Margret Karsch (2008): Hilde Domin. Spuren des Exils, Spuren der Verehrung. In: Ines Sonder/Karin Bürger/Ursula Wallmeier (Hg.): "Wie würde ich ohne Bücher leben und arbeiten können?" Privatbibliotheken jüdischer Intellektueller im 20. Jahrhundert. VBB, Potsdam.

Margret Karsch (2008): Der Unruhestifter als Anwalt der Gerechtigkeit. Schuld und Scham in Gedichten von Hilde Domin. In: Alexandra Pontzen/Heinz-Peter Preusser (Hg.): Schuld und Scham. Jahrbuch Literatur und Politik Bd.3. Universitätsverlag Winter, Heidelberg.

2007

Margret Karsch (2007): „das Dennoch jedes Buchstabens". Die Gedichte Hilde Domins im Diskurs um Lyrik nach Auschwitz“. Transcript Verlag, Bielefeld.

Eckpfeiler der Kulturpolitik. Eine Tagung zu zivilgesellschaftlichem Engagement in der Kulturpolitik in Rehburg-Loccum. MagazinCultura21, 27.02.2007.

Margret Karsch (2007): Elite oder prekäre Verhältnisse: die Spaltung der wissenschaftlichen Zunft. Magazin Cultura21, 14.02.2007.

2006

Margret Karsch (2006): Hannoversche Architekten in Hohot - Lost in Translation? Magazin Cultura21, 30.04.2006.

2005

Margret Karsch (2005): Merkel im Malestream. Warum die Kanzlerin als Ikone des Postfeminismus taugt. In: Jungle World 48/2005, 30.11.2005.

2004

Margret Karsch (2004): Feminismus für Eilige. Aufbau Verlag, Berlin.