Tanja Kiziak, Jahrgang 1977, arbeitet seit 2010 beim Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, wo sie sich vor allem mit Afrikas demografischen Herausforderungen und mit Bildungsfragen auseinandersetzt. Seit 2012 ist sie stellvertretende Geschäftsführerin des Berlin-Instituts.
Sie studierte Sprachwissenschaft und Informatik in Tübingen und Newcastle upon Tyne (Großbritannien) und schloss 2004 mit Magister ab. Nach ihrem Studium befasste sie sich als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Sonderforschungsbereich 441 der Universität Tübingen mit empirischen Grundlagen der Grammatikforschung. Die Promotion erfolgte 2009.
Darüber hinaus war sie als freie Mitarbeiterin im Verlagswesen, bei Ausstellungen und im Stiftungsbereich tätig. Sie ist seit vielen Jahren aktives Mitglied bei Amnesty International.
Veröffentlichungen am Berlin-Institut:
Sippel, L., Kiziak, T., Woellert, F., Klingholz, R. (2011). Africas Demographic Challenges. How a young population can make development possible, Berlin Institute for Population and Development, Berlin
Sippel, L., Kiziak, T., Woellert, F., Klingholz, R. (2011). Afrika demográfiai kihívásai. A fiatal népesség egyetlen esélye a fejl?désre, Berlin Institute for Population and Development, Berlin.
Kiziak, T. (2011) Der demografische Bonus: Wie Subsahara-Afrika zum Löwen werden kann. In: AfrikaPost 2011/4: 56-57.
Vorträge und Podiumsdiskussionen:
19.04.2012 Wo Wachstum an Grenzen stößt. Afrikas demografische Herausforderungen und Chancen. Themenabend an der evangelischen Akademie Mecklenburg-Vorpommern, Rostock.
13.03.2012 Africa's Demographic Challenges. PRB Discuss Online.
12.10.2011 The great population debate. Battle of Ideas, Berlin.
24.09.2011 Die demografische Lage der Nation. Arbeitskreis Bürgerstiftungen, Krefeld.
Das Discussion Paper "Das Trilemma des Wachstums" ist nun auch auf Englisch erschienen.
Kommentar von Reiner Klingholz in der FAZ
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