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Iris Hoßmann, 1978 in Schwerin geboren, arbeitet beim Zensus 2011. Iris Hoßmann ist Diplom-Soziologin. Bis 2009 studierte sie an der Freien Universität Berlin die Fächer Soziologie, Politikwissenschaft und Psychologie. In ihrer Diplomarbeit befasste sie sich mit einer empirischen Analyse der demografischen Entwicklung in den Regionen Europas. Von 2007 bis 2011 war Iris Hoßmann als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung tätig.

 

Veröffentlichungen am Berlin-Institut

Hoßmann, Iris (2010): Ageing and Migration in Europe: Germany´s New Politics towards Migration and Integration. In: Panorama. Insights into Asian and European Affairs. Singapur.

Karsch, Margret /Hoßmann, Iris (2010): Demographic Change in Germany. In: Panorama. Insights into Asian and European Affairs. Singapur.

Hoßmann, Iris / Kröhnert, Steffen / Klingholz, Reiner (2009): Kleine Erfolge. Auch wenn es in Deutschland 2008 weniger Nachwuchs gab: Die Menschen bekommen wieder mehr Kinder – vor allem im Osten der Republik. Berlin.

Glander, Marie-Luise / Hoßmann, Iris (2009): Land mit Aussicht. Was sich von dem wirtschaftlichen und demografischen Erfolg des Oldenburger Münsterlandes lernen lässt. Berlin.

Hoßmann, Iris / Steffens, Marie-Luise (2008): Es geht auch anders – Potenziale ländlicher Regionen. In: SRL (Hrsg.) Planerin 4/08, S. 20-22

Kröhnert, Steffen / Hoßmann, Iris / Klingholz, Reiner (2008): Europe´s Demographic Future. Growing Regional Imbalances. dtv, München.

Hoßmann, Iris/Kröhnert, Steffen/Klingholz, Reiner (2008): Die demografische
Zukunft von Europa. Wie sich die Regionen verändern. dtv, München.


Sütterlin, Sabine / Hoßmann, Iris (2007): Ungewollt kinderlos. Was kann die moderne Medizin gegen den Kindermangel in Deutschland tun? Berlin.

 

Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

Schillerstr. 59

10 627 Berlin

E-Mail: info@berlin-institut.org

Tel.: 0 30-22 32 48 45

Fax: 0 30-22 32 48 46

 

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