Facebook
Twitter

Manuel Slupina, geboren am 06.12.1979 in Köln, arbeitet seit Anfang 2011 für das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung. Zuvor studierte an der Universität zu Köln Volkswirtschaftslehre. Den Schwerpunkt seines Studiums legte er auf die Wirtschafts- und Sozialgeographie. Am Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung beschäftigt er sich hauptsächlich mit den Herausforderungen, die zum einen durch Abwanderung und Bevölkerungsrückgang in entlegenen ländlichen Regionen und zum anderen durch starken Einwohnerzuwachs in den attraktiven Ballungszentren entstehen. Er leitet das Ressort Stadt & Land.

Veröffentlichungen am Berlin-Institut

Damm, T., Dähner, S., Slupina, M., Klingholz R. (2017): Von Kirchtürmen und Netzwerken. Wie engagierte Bürger das Emsland voranbringen. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin.


Slupina, M., Dähner, S., Maget, K., Klingholz, R. (2017): Globale Ansprüche, lokale Wirklichkeit. Wie unterschiedlich deutsche Kommunen eine nachhaltige Entwicklung umsetzen. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin.

 

Slupina, M., Dähner, S., Klingholz, R. (2017): Innovation aus Tradition. Was land- und forstwirtschaftliche Familienbetriebe für die Stabilität und Entwicklung des ländlichen Raums leisten können. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin.

 

Sputek, A., Slupina, M. (2016): Der Markt für Wohnimmobilien in schrumpfenden Regionen - Eine mikroökonomische Analyse. In: UASM Discussion Paper Series No. 3, University of Applied Sciences Mainz/Germany.

 

Slupina, M., Damm, T., Klingholz, R. (2016): Im Osten auf Wanderschaft. Wie Umzüge die demografische Landkarte zwischen Rügen und Erzgebirge verändern. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin.

 

Damm, T., Geyer D., Kreuter, V. et al. (2015): So geht Einheit. Wie weit das einst geteilte Deutschland zusammengewachsen ist. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin.

 

Slupina, M., Sütterlin, S., Klingholz, R. (2015). Von Hürden und Helden. Wie sich das Leben auf dem Land neu erfinden lässt. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin.

 

Kreuter, V., Slupina, M., Klingholz, R. (2014). Die Zukunft des Generationenvertrags. Wie sich die Lasten des demografischen Wandels gerechter verteilen lassen. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin.

 

Klingholz, R., Slupina, M. (2013). Mittelzentren Thüringens. Wenn weniger mehr bedeutet. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin.

 

Kröhnert, S., Kreuter, V., Müller, R., Slupina, M., Berger, U., Klingholz, R. (2013). Unter einem Dach. Wie sich die Haushaltsformen weltweit verändern. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin.

 

Klingholz, R., Slupina, M. (2013). Bildung von klein auf sichert Zukunft. In: Perspektive Bildungspolitik. Empfehlungen für mehr Chancengerechtigkeit. Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft.

 

Kiziak, T., Klingholz, R., Kreuter, V., Kröhnert, S., Sievert, S., Slupina, M., Woellert, F. (2013). Anleitung zum Wenigersein. Vorschlag für eine Demografiestrategie. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Berlin.

 

Slupina, M. (2013). Schwere Zeiten für die Jugend auf dem Land. In: LandInForm Spezial. Jugend und Regionalentwicklung. Ausgabe 3/2013: 8.

 

Slupina, M., Klingholz, R. (2013). Bildung von klein auf sichert Zukunft. Warum frühkindliche Förderung entscheidend ist. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung. Berlin.

 

Sievert, S., Slupina, M., Klingholz, R. (2012). Nach Punkten vorn. Was Deutschland von der Zuwanderungs- und Integrationspolitik Kanadas lernen kann. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung. Berlin.

 

Slupina, M., Kröhnert, S. (2012). Dezentrale Betreuung in ländlichen Räumen. Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung. Berlin.

Vorträge und Podiumsdiskussionen:

30.11.2016 Von Hürden und Helden. Arbeitsgruppe der SPD-Bundestagsfraktion: Bürgerschaftliches Engagement in der Gemeinwesenarbeit. Paul-Löbe-Haus. Berlin.

 

21.11.2016 Im Osten auf Wanderschaft. Fortbildung Demografie 2016: Wandern und Bleiben - Demografische Entwicklung in Sachsen. Sächsische Staatskanzlei. Dresden.

 

09.11.2016 Die demografische Landkarte in Brandenburg und Empfehlungen für mehr Bürgerengagement und -beteiligung. Runder Tisch Jugend und Wirtschaft. Potsdam.

 

20.10.2016 Berliner auf Wanderschaft - was suchen sie im Berliner Umland? Fachveranstaltung des Städteforums Brandenburg: Brandenburgische Städte - attraktive Wohn- und Lebensstandorte im Metropolraum? Potsdam.



18.10.2016 Von Hürden und Helden - Wie sich das Leben auf dem Land neu erfinden lässt. Dritter Demografiekongress der Niedersächsischen Landesregierung. Niedersächsische Staatskanzlei, Hannover. 

 

08.09.2016 Einwanderung: Neue Chancen für Kommunen im demografischen Wandel. Fachtag: Gut Ankommen in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen. Heinrich-Böll-Stiftung, Leipzig.

 

14.07.2016 Die zweite Flucht - Stadt vs. Land. 16. Sommeruniversität "Ohne Angst und Träumereien: Integration und Zuwanderung gestalten". Friedrich-Ebert-Stiftung. Potsdam.

 

29.06.2016 Stationäre und Mobile Angebote im ländlichen Raum. MarktTreff-Denkkreis "Neue Nahversorgung". Ministerium für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume, Kiel.

 

03.06.2016 Die Zukunft der Dörfer - Wie sich das Leben auf dem Land neu erfinden lässt. Tecklenburger Land 3.0 - Innovationen für das Leben im ländlichen Raum.  LAG Tecklenburger Land, Lengerich.

 

28.04.2016 Wer wandert wohin? - Die Struktur der Wanderungsbewegung in Mitteldeutschland. Mitteldeutscher Demografietag. Real Estate Mitteldeutschland, Leipzig.

 

27.04.2016 Bleiben Geflüchtete in ländlichen Regionen - und wollen ländliche Regionen den Zuzug von Geflüchteten? Fishbowl-Diskussion: Die zweite Flucht? Friedrich-Ebert-Stiftung, Berlin.

 

21.04.2016 Von Hürden und Helden - Wie sich das Leben auf dem Land neu erfinden lässt. Fachwerkstatt zur Entwicklung engagement- und demokratiefördernder Infrastrukturen für ländliche Regionen. Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement, Goslar.

 

11.04.2016 Im Osten auf Wanderschaft - Wie Umzüge die demografische Landkarte zwischen Rügen und Erzgebirge verändern. Evangelische Akademie zu Berlin, Berlin.

 

05.04.2016 Von Hürden und Helden - Wie sich das Leben auf dem Land neu erfinden lässt. Arbeitskreis des Gemeinde- und Städtebundes Rheinland-Pfalz, Mainz.

 

18.02.2016 Die Zukunft der Dörfer - Warum wir Versorgung auf dem Land neu denken müssen. Tag der Landesplanung 2016. Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung Rheinland-Pfalz, Mainz.

 

13.11.2015 Perspektive kleiner Dörfer "Der letzte macht das Licht aus!" - oder gibt es soziale Perspektiven für kleine Dörfer? Friedrich-Ebert-Stiftung, Blaubach.

 

06.11.2015 Von Hürden und Helden - Wie sich das Leben auf dem Land neu erfinden lässt. Fachtag "Jung und Alt - gemeinsam in die Zukunft", Meppen.

 

21.10.2015 Von Hürden und Helden - wie sich Versorgung auf dem Land neu erfinden lässt. Tag der regionalen Mobilität. Amt für regionale Landesentwicklung (Arl) Braunschweig, Hann Münden.

 

10.10.2015 Dörfer neu denken, das Leben auf dem Land neu erfinden. 8. Tag der Dörfer, Garrey.

 

30.09.2015 Von Hürden und Helden - Neue Mobilitätsideen für den ländlichen Raum. 77. Aufsichtsratssitzung der Verkehrsgesellschaft Nord-Ost-Niedersachsen mbH, Stade.

18.09.2015 Wachsende Stadt, schrumpfendes Land – welche Herausforderungen sich aus der demografischen Entwicklung ergeben. Fachforum "Der ländliche Raum im Spannungsfeld einer wachsenden Stadt", Architektenkammer Sachsen, Leipzig.

10.09.2015 Von Hürden und Helden - wie sich das Leben auf dem Land neu erfinden lässt. Info- und Diskussionsabend zum Thema "Demografischer Wandel", Nordhalben.

 

20.08.2015 Von Hürden und Helden - Weniger Menschen, schwindende Versorgung und der steinige Weg zu einem besseren Leben. 16. WSA-Kundentag, Cottbus.

 

03.08.2015 Demografischer Wandel in ländlichen Regionen. Besuchergruppe aus Landshut. Presse- und Besucherzentrum des Bundespresseamtes. Berlin.

 

20.05.2015 Von Hürden und Helden - Wie sich das Leben auf dem Land neu erfinden lässt. KGSt - Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement. Berlin.

 

12.05.2015 Von Hürden und Helden - Wie sich das Leben auf dem Land neu erfinden lässt. 15. Bauforum. Städte obenauf - Land unter? Haltung und Spaltung. Bauforum Rheinland-Pfalz. Mainz.

 

09.04.2015 Stadt und Land - integrierte Ansätze für eine abgestimmte Entwicklung. 3. Demografie-Kongress der Landesregierung Sachsen-Anhalt. Magdeburg.

 

20.02.2015 Von Hürden und Helden - Empfehlungen für den ländlichen Raum. Symposium Ländlicher Raum "gegen den Trend - für mehr Landleben". Bürgerstiftung Pfalz. Klingenmünster.

 

21.01.2015 Weniger Menschen gleich schwindende Versorgung? Mit vielfältigen Ideen gegen die Abwärtsspirale. 26. Gesprächskreis zur Sozialen Inklusion: Wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen - Entwicklungsperspektiven in den Randregionen Sachsen-Anhalts. Friedrich Ebert Stiftung. Seehausen.

 

17.01.2015 Die neue ländliche Entwicklung: mehr Mut zu Experimenten! Internationale Grüne Woche. Berlin.

 

09.11.2014 Unser immer längeres Leben  - welche Chance bietet uns eine Gesellschaft, die immer älter wird? Starnberg.

 

23.09.2014 Auswirkungen demografischer Entwicklungen - Chancen und Risiken. Fachgespräch. Akademie 65+. Landesvertretung Sachsen-Anhalt. Berlin.

 

10.07.2014 Vielfalt statt Gleichwertigkeit. Gesellschaftliche Perspektiven im Lichte des demografischen Wandels. Kröchlendorffer Gespräche. Kröchlendorff.

 

27.06.2014 Vielfalt statt Gleichwertigkeit: Perspektiven für kleine Orte. Aktive Mobilitätskultur jenseits der Metropolen. Bauhaus Dessau. Dessau-Roßlau.

 

20.05.2014 Zukunft der ländlichen Räume. Sterben unsere Dörfer aus? Evangelische Akademie Villigst. Schwerte.

 

16.05.2014 "Die Wüste wird blühen". Von der Attraktivität verlassener Räume. EDK-Zukunftsforum 2014. Essen.

 

11.04.2014 Fachtagung Gemeindeentwicklung "Land in Sicht?!" Evangelische Kirche in Mitteldeutschland. Halle.

 

26.02.2014 Bürgerschaftliches Engagement im demografischen Wandel. Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement. Köln.

 

25.02.2014 Vielfalt statt Gleichwertigkeit - Was Bevölkerungsrückgang für die Versorgung ländlicher Regionen bedeutet. Netzwerktreffen Dorferneuerung und -entwicklung. Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume. Göttingen.

 

11.12.2013 Vielfalt statt Gleichwertigkeit. Gesprächskreis Ländlicher Raum. Rosa-Luxemburg-Stiftung. Berlin.

 

29.11.2013 2.OSV-Demografiekongress 2013. Bestandsaufnahme Demografie - Machen wir was draus!? Ostdeutscher Sparkassenverband. Potsdam.

 

21.11.2013 22.Werksleitertagung Wasser. bdew Landesgruppe Mitteldeutschland, DVGW Landesgruppe Mitteldeutschland. Brehna.

 

11.11.2013 Schrumpfende Regionen - Wachsende Städte. Neue Perspektiven im demografischen Wandel? Heinrich-Böll-Stiftung. Berlin.

 

19.09.2013 Schrumpfen in einer wachsenden Welt - Bevölkerungsentwicklung in Deutschland und weltweit. Gesellschaft für Wehr- und Sicherheitspolitik e.V. Minden.

 

24.05.2013 Bürger fahren für Bürger. Mobilitätssicherung und demografischer Wandel im ländlichen Raum. Fiedrich Naumann Stiftung für die Freiheit. Bad Belzig.

 

30.11.2012 Demografischer Wandel. Arbeitsgemeinschaft der evangelischen Jugend, Fulda.

 

02.09.2012 Überbevölkerung - Die Wurzel aller Probleme. NAJU Berlin.

 

15.06.2012 Ungenutzte Potenziale: Zur Lage der Integration in Deutschland. Cult 2012 - Angebote für Migrantinnen und Migranten. Vernetzte Versorgung fördern, Dortmund.

 

13.03.2012 Africa's Demographic Challenges. PRB Discuss Online.

 

 

Von Kirchtürmen und Netzwerken

Studie erklärt, wie engagierte Bürger das Emsland voranbringen

Globale Ansprüche, lokale Wirklichkeit

Wie unterschiedlich deutsche Kommunen eine nachhaltige Entwicklung umsetzen

Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

Schillerstr. 59

10 627 Berlin

E-Mail: slupina(at)berlin-institut.org

Tel.: 0 30-31 10 26 98

Fax: 0 30-22 32 48 46

 

Lageplan / Anfahrtsskizze

Sie können die unabhängige Arbeit des Berlin-Instituts mit Ihrer Spende oder Zustiftung unterstützen.

Bankhaus Hallbaum
BLZ: 25060180
Konto: 20286407

IBAN: DE50250601800020286407
BIC/SWIFT: HALLDE2H

Online-Spendenformular