
Margret Karsch, geboren am 3. März 1974 in Hannover, seit 2007 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung
2001 bis 2006 Lehrbeauftragte an den Universitäten in Göttingen und Lüneburg sowie DAAD-Dozentin in Torun/Polen; Promotion; Tätigkeiten als freie Autorin, Redakteurin, PR-Beraterin, Workshopleiterin und Lektorin; Gründungsmitglied des Vereins cultura21, der sich für einen kulturellen Wandel im Sinne einer sozial-ökologischen Entwicklung einsetzt
2000 bis 2001 Volontariat und Tätigkeit als Junior Consultant bei einer Agentur für Kommunikationsberatung in Düsseldorf
1993 bis 2000 Studium der Fächer Deutsche Philologie, Politikwissenschaft, Publizistik und Kommunikationswissenschaft (M.A.) in Göttingen, Granada/Spanien und Groningen/Niederlande
Ausgewählte neuere Veröffentlichungen
Margret Karsch (2007): „das Dennoch jedes Buchstabens". Die Gedichte Hilde Domins im Diskurs um Lyrik nach Auschwitz“. Transcript Verlag, Bielefeld.
Margret Karsch (2007): Elite oder prekäre Verhältnisse: die Spaltung der wissenschaftlichen Zunft. Magazin Cultura21, 14.02.2007.
Margret Karsch (2006): Hannoversche Architekten in Hohot - Lost in Translation? Magazin Cultura21, 30.04.2006.
Margret Karsch (2005): Merkel im Malestream. Warum die Kanzlerin als Ikone des Postfeminismus taugt. In: Jungle World 48/2005, 30.11.2005.
Margret Karsch (2004): Feminismus für Eilige. Aufbau Verlag, Berlin.