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Etwa zehn Prozent der Weltbevölkerung tragen sich laut Umfragen mit dem Gedanken, ihre Heimat zu verlassen. Besonders hoch ist der Anteil der Menschen mit Migrationswunsch in Subsahara-Afrika und Lateinamerika, niedrig dagegen in Ost- und Südostasien. Doch viele Wanderungswillige haben gar nicht das Geld, um eine Migration zu finanzieren. Für andere bestehen keine legalen Wege, um in das Land ihrer Wünsche zu kommen. Und die meisten, die sich auf Wanderschaft machen, bleiben innerhalb ihrer eigenen Weltregionen. Nach Europa macht sich schlussendlich nur ein kleiner Teil auf den Weg.

Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung hat in einer aktuellen Studie untersucht, welche Faktoren die Migration von morgen bestimmen und wie sie auf die Möglichkeit einwirken, Migrationswünsche zu verwirklichen. Die Untersuchung betrachtet, aus welchen Regionen der Welt Europa künftig Zuwanderung zu erwarten hat beziehungsweise von woher sich die erhofften Fachkräfte rekrutieren lassen.

 

        Europa als Ziel?
        Die Zukunft der globalen Migration

 

Die Ergebnisse stellen Reiner Klingholz und Adrián Carrasco Heiermann vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung auf einer Pressekonferenz vor.

Wann? Mittwoch, 3. Juli 2019, 10.30 bis 11.30 Uhr
Wo? ProjektZentrum Berlin der Stiftung Mercator, 1. OG, Neue Promenade 6, 10178 Berlin


Im Anschluss an die Präsentation stehen Ihnen die Experten für Interviews zur Verfügung.

An der Pressekonferenz am 03.07.2019 nehme ich teil:

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Die Studie ist Teil des Projekts „Zuwanderer von morgen“, gefördert durch die Stiftung Mercator.