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Dr. John May, US-amerikanischer und belgischer Staatsangehörigkeit, ist Experte für Bevölkerungswissenschaft.

Gegenwärtig ist er für die Georgetown University, Department of International Health, in Washington, D.C. tätig. Zuvor arbeitete er als Gastwissenschaftler am Population Reference Bureau (PRB) in Washington, D.C. Er war außerdem 15 Jahre für die Weltbank als führender Demograf tätig, zudem für die Vereinten Nationen (Haiti und Neukaledonien) sowie für die Futures Group International, eine US-amerikanische Beratungsfirma, die sich auf demografische Modellierung und Politikstrategien spezialisiert hat.
John May diente darüber hinaus zahlreichen weiteren internationalen Organisationen wie der International Union for the Scientific Study of Population (IUSSP), UNICEF, UNFPA und USAID.

Seine akademische Laufbahn begann er an der Katholischen Universität Löwen, Belgien, mit Abschlüssen in Moderner Geschichte (BA) und Demographie (MA). Im Jahr 1996 erlangte er an der Sorbonne-Universität Paris den Doktorgrad mit Auszeichnung „summa cum laude“.
Für seine Publikation „World Population Policies: Their Origin, Evolution, and Impact“ (Springer, 2012) wurde er vom Population Institute 2012 mit dem Global Media Award für das beste Buch im Themenbereich Bevölkerung ausgezeichnet.  

Kürzlich erschienen: Groth, Hans, May, John F. (Eds.): Africa's Population: In Search of a Demographic Dividend, Springer 2017.