Teures Landleben
Auf dem Land treibt der demografische Wandel die Kosten für Energie, Abwasser, Straßen, Bildung und ärztliche Versorgung in die Höhe. Und belastet damit immer weniger Einwohner mit immer höheren Ausgaben. Was wiederum verstärkte Abwanderung zur Folge haben kann. Welche Alternativen es zu dieser Entwicklung gibt, hat das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung gemeinsam mit dem Potsdamer Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) untersucht.
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Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse setzt falsche Anreize
Trotz massiver Förderung und zahlreicher Mini-Konjunkturpakete im Hinterland: Viele Schrumpfregionen werden nicht mehr auf die Beine kommen. Wer eine nachhaltige Raumentwicklung will, muss sich von dem Anspruch verabschieden, dass die Infrastruktur in allen Ecken Deutschlands gleichen Standards folgen muss.
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Teures Landleben
Auf dem Land treibt der demografische Wandel die Kosten für Energie, Abwasser, Straßen, Bildung und ärztliche Versorgung in die Höhe. Und belastet damit immer weniger Einwohner mit immer höheren Ausgaben. Was wiederum verstärkte Abwanderung zur Folge haben kann. Welche Alternativen es zu dieser Entwicklung gibt, hat das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung gemeinsam mit dem Potsdamer Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) untersucht.

Deutschlands Bevölkerungszahl schrumpft – und zwar besonders in ländlichen Regionen. Denn während selbst in Gegenden mit Bevölkerungsrückgang die Städte häufig noch einigermaßen stabil sind, verlieren die meisten ländlichen Kreise große Teile ihrer Bewohner.

Und das kostet Geld. Ökologisch und ökonomisch ist der Aufwand für die Versorgung weniger verbleibender Menschen verhältnismäßig hoch. Vor allem bei den technischen Infrastrukturen steigen die Pro-Kopf-Kosten, denn der Betriebsaufwand für Strom-, Wärme-, Wasser- oder Telefonleitungen fällt unabhängig von der Nutzerzahl an. Häufig bleibt dabei auch der Ressourcenverbrauch trotz niedrigerer Auslastung gleich hoch. Ähnliches passiert bei sozialen Infrastrukturen, also Krankenhäusern, Schulen oder Supermärkten. Sie lassen sich zwar schließen, wenn eine bestimmte Nutzerzahl unterschritten wird. Doch dann sind insbesondere ältere Einwohner oder Menschen ohne Führerschein abgeschnitten und unterversorgt.

Je weniger Menschen, desto stärker der Rückgang

In den kommenden Jahren dürften angesichts des generellen Bevölkerungsrückgangs in Deutschland vor allem die ohnehin schon dünn besiedelten Gebiete weiter Einwohner verlieren. Je näher das nächste Mittel- oder Oberzentrum liegt, desto stabiler sind die Landkreise tendenziell. Doch selbst die Städte schrumpfen – allerdings nur im Gesamtdurchschnitt. Während die Einwohnerzahl von strukturschwachen Städten in altindustriellen Regionen wie dem Ruhrgebiet oder dem Saarland abnimmt, gewinnen die prosperierenden Zentren im wirtschaftsstarken Süden, aber auch Hamburg oder Berlin weiter Einwohner hinzu.

Die Frage, wie eine nachhaltige Raumentwicklung aussehen soll, bedarf also dringend einer Antwort. Einerseits erscheint eine Vollversorgung jedes kleinen und abgelegenen Dorfes aus ökologischen und wirtschaftlichen Gründen nicht sinnvoll. Andererseits kann und darf es aus sozialen Gründen auch keine Abkopplung der schrumpfenden Orte von Bildung, sauberem Wasser oder erschwinglichen Lebensmitteln geben. Dies sollte nur dann eine Option sein, wenn ein Dorf in absehbarer Zeit überhaupt nicht mehr bewohnt sein wird. Dann ist es sogar sinnvoll, verbleibende Menschen mit Anreizen zum Umzug zu bewegen. Denn das spart hohe Kosten und viele Ressourcen – und ermöglicht den Menschen andernorts einen Neustart. In den Ortschaften, die bewohnt bleiben und daher erhalten werden sollen, müssen die Planer jedoch die Versorgungskonzepte anpassen. Dabei sind für verschiedene Bereiche verschiedene Strategien vonnöten:

Energie: Als Reaktion auf den Bevölkerungsrückgang vieler Ortschaften und Regionen muss vor allem die Finanzierung der Netze neu geregelt werden. Denn die Netzbetreiber haben mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien und dem parallel verlaufenden Rückgang der Einwohnerzahlen zu kämpfen: Während der Finanzierungsbedarf durch den Ausbau immer weiter steigt – unter anderem, weil die durchschnittlichen Leitungslängen pro Kopf zunehmen –, legen die Einnahmen aus den Netznutzungsentgelten nicht in gleichem Maße zu – unter anderem, weil immer weniger Menschen immer weniger Strom kaufen. Doch einige der Schrumpfungsgebiete sind attraktiv für den Ausbau von erneuerbaren Energien: Sie bieten sich möglicherweise als „Regenerativ-Sonderzonen“ an. Insbesondere im Norden und im Osten Deutschlands gibt es Landstriche mit viel Wind aber wenigen Einwohnern, die möglicherweise vom Bevölkerungsrückgang profitieren könnten. Dazu müssten sich die verbleibenden Bewohner mit den Betreibern sowie die Regional- und Landesplanern darauf einigen, stärkere Beeinträchtigungen durch Windräder in Kauf zu nehmen, dafür aber an den Gewinnen der Stromproduktion beteiligt zu werden.

Wasser und Abwasser: Nimmt die Zahl der Menschen ab, verbrauchen sie weniger Wasser und verursachen damit auch weniger Abwasser. Die Unternutzung sorgt dafür, dass große Kanalsysteme schneller kaputt gehen und die hohen Fixkosten – für Energie, Personal und Kapital – auf weniger Menschen verteilt werden müssen. Darum steigen bei Bevölkerungsrückgang in der Regel die Preise und Gebühren für Wasser und Abwasser. Zwar stehen den Verantwortlichen Anpassungsmaßnahmen zur Verfügung, die langfristig ökonomisch wie auch ökologisch sinnvoll wären, also den langfristigen Ressourcenverbrauch reduzieren könnten. Aber kurzfristig würden etwa dezentrale Anlagen in Gebieten, in denen erst kürzlich ein neues zentrales, aber überdimensioniertes System angelegt wurde, zu noch höheren Kosten führen. In solchen Fällen müssten Sonderregelungen einen „Schuldenschnitt“ ermöglichen. Letzteres würde bedeuteten, dass die Betreiber ein Teilsystem, das kaum noch genutzt wird, aus den Büchern streichen können – auch dann, wenn es noch nicht abgeschrieben ist.

Höhere Preise im Osten

Die durchschnittlichen Kosten der Haushalte für Trink- und Abwasser verdeutlichen, dass die Modernisierungsmaßnahmen der 1990er Jahre in den dünn besiedelten neuen Bundesländern zu höheren Preisen und Gebühren geführt haben. Da dort mit weiteren Bevölkerungsrückgängen zu rechnen ist, dürften die Kosten in Zukunft weiter steigen.

Mobilität: Bewohner des ländlichen Raums können ohne Auto kaum flexibel mobil sein. Bei geringer Besiedlungsdichte stellt das Menschen ohne Führerschein oder Auto vor große Probleme, denn vor Ort gibt es oft kaum Infrastrukturen wie Schulen, Arztpraxen oder Lebensmittelgeschäfte. Um diese Infrastrukturen zu erreichen, sind die Menschen also mehr unterwegs. Gleichzeitig muss jedoch im Sinne der nationalen Nachhaltigkeitsziele der Verkehr reduziert werden. Der Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs bringt dabei in peripheren ländlichen Räumen kaum Vorteile. Denn Busse verbrauchen für wenige Mitfahrer mehr Treibstoff als PKW. Ihre starren Fahrpläne und fixen Haltestellen sind zudem für die Mehrzahl der Landbewohner nicht attraktiv. Stattdessen benötigt der ländliche Raum ein flexibles Mobilitätssystem, in dem private Mobilitätsangebote mit öffentlichen vernetzt und verschiedene Verkehrsmittel für ein- und denselben Weg verwendet werden. Doch dafür müsste der Gesetzgeber die Regelungen lockern. Denn bisher fallen Fahrten, für die Anbieter mehr als die Betriebskosten einnehmen, unter das Personenbeförderungsgesetz und sind damit genehmigungspflichtig. Für Privatpersonen ist es aber nur schwer möglich, eine entsprechende Lizenz zu erhalten.

Soziale Infrastrukturen: Fast alle sozialen Infrastrukturen sind an Einwohnerzahlen angepasst: Wo weniger Menschen wohnen, gibt es weniger Ärzte und Krankenhäuser. Wo die Kinderzahlen abnehmen, werden Schulen geschlossen, und wo die Kundenzahl zurückgeht, wandern Einzelhändler ab. Um eine Unterversorgung in Schrumpfungsregionen zu vermeiden, sollte man sich darum von der Idee der räumlich gebundenen Versorgung verabschieden. Stattdessen sind Strategien notwendig, die sicherstellen, dass Dienstleistungen wie Bildung oder medizinische Versorgung überall bereitgestellt werden können. Dafür aber müssen Supermärkte, Arztpraxen und Schulen selbst mobil werden und regelmäßig zu den Menschen kommen. In der Studie „Vielfalt statt Gleichwertigkeit. Was Bevölkerungsrückgang für die Versorgung ländlicher Regionen bedeutet“ zeigen das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung und das IASS Potsdam, welche Zukunftsmodelle des Zusammenlebens es für die demografisch schrumpfenden Gebiete gibt.

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.

Die Studie „Vielfalt statt Gleichwertigkeit“ entstand in Kooperation mit dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) Potsdam

Für Interviewanfragen stehen Ihnen zur Verfügung:

Dr. Reiner Klingholz, Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Telefon: 030-31 01 75 60 und E-Mail: klingholz@berlin-institut.org

Dr. Falk Schmidt, Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) Potsdam und E-Mail: falk.schmidt@iass-potsdam.de

 

Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse setzt falsche Anreize
Trotz massiver Förderung und zahlreicher Mini-Konjunkturpakete im Hinterland: Viele Schrumpfregionen werden nicht mehr auf die Beine kommen. Wer eine nachhaltige Raumentwicklung will, muss sich von dem Anspruch verabschieden, dass die Infrastruktur in allen Ecken Deutschlands gleichen Standards folgen muss.

Das Ziel der „Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse“ ist in Deutschland im Grundgesetz und im Raumordnungsgesetz verankert. Diese „Gleichwertigkeit“ soll die Grundlage für die Herstellung einer „großräumig ausgewogenen Ordnung“ in den Teilräumen der Bundesrepublik sein. Mit diesem Anspruch lassen sich etwa Subventionen für bauliche Verschönerungen, für die Ansiedlung von Unternehmen oder für neue Straßen begründen – und zwar selbst in entlegenen oder dünn besiedelten Landstrichen, in denen die Bevölkerungszahl abnimmt. Insbesondere dort zeitigen diese kostspieligen Programme jedoch immer dürftigere Ergebnisse. Denn wo die jungen Menschen abwandern, nimmt langfristig in der Regel auch die Wirtschaftskraft ab. Dabei spiegeln sich in der Abwanderung sowohl der wirtschaftliche Strukturwandel hin zur Dienstleistungsgesellschaft als auch die veränderten lebensweltlichen Vorstellungen wider: Die Jungen wollen oft nicht mehr auf dem Land leben, sondern sie suchen sich Ausbildungsstätten und Jobs in den Städten. Selbst millionenschwere Förderprogramme können diesen Prozess nicht aufhalten.

Aller Anstrengungen zum Trotz sind die Lebensverhältnisse in den vergangenen Jahren deswegen zunehmend „ungleichwertiger“ geworden. Dorfbewohner spüren das, wenn Arztpraxen und Schulen schließen oder Haltestellen und ganze Buslinien stillgelegt werden.

Wer immer sich für die Beibehaltung der Gleichwertigkeit einsetzt, ist aber weiterhin auf der sicheren Seite. Schließlich muss er oder sie nicht die unangenehme Frage beantworten, welche Dörfer, Gemeinden oder gar Regionen dann nicht mehr förderungsfähig wären. Ohnehin sind die Standards der Daseinsvorsorge nicht einklagbar – es sei denn, die Lebensverhältnisse in den einzelnen Ländern und Regionen entwickelten sich „in erheblicher, das bundesstaatliche Sozialgefüge beeinträchtigender Weise auseinander“. Dieser Fall ist bisher noch nicht eingetreten – unter anderem, weil er sehr schwer nachzuweisen ist.

Immer weniger Kinder und Jugendliche

Die Zahl der unter 20-Jährigen geht in fast allen der 96 deutschen Raumordnungsregionen stark zurück. Nur die Regionen München, Havelland-Fläming, Oberes Elbtal/Osterzgebirge, Westsachsen und Hamburg am oberen Ende der Grafik dürften bis 2030 einen Zuwachs an jungen Menschen verzeichnen. Die Zahlen zeigen, wohin die demografische Entwicklung geht: Weniger Kinder und Jugendliche bedeuten gerade in entlegenen ländlichen Gebieten eine starke Alterung und langfristig einen deutlichen Rückgang der Bevölkerung.

Die Gleichwertigkeit steht jedoch im Widerspruch zu einer nachhaltigen Raumentwicklung, denn sie verursacht hohe ökonomische wie ökologische Kosten für immer weniger Menschen. Sie folgt zudem einem Ziel aus den Boomzeiten der alten Bundesrepublik, als Bevölkerung, Wohlstand und Staatseinnahmen scheinbar dauerhaft wuchsen. Diese Rahmenbedingungen existieren heute aber gar nicht mehr – und schon lange nicht in Regionen und Gemeinden, in denen die Chancen für einen wirtschaftlichen Aufschwung und eine demografische Trendwende denkbar klein sind.

Die Raumplanung muss sich deshalb von Wachstumszielen verabschieden, einen Ordnungsrahmen für das Kleinerwerden schaffen und grundsätzlich neue Fragen stellen: Lohnt es sich etwa, in kleinen Dörfern mit mehr als einem Prozent Bevölkerungsrückgang pro Jahr noch den Straßenausbau zu fördern? Oder Privatschulen in schrumpfenden Kleinstädten zu unterstützen, in denen erst kürzlich die staatliche Sekundarschule aus Geldmangel die Pforten geschlossen hat? Welche Bürger oder Ortsteile werden vom Anschlusszwang an das Abwassersystem befreit? Ab welcher Siedlungsdichte sind Ladestationen für Elektroautos sinnvoll? Wann sollte der Linienverkehr zu Gunsten einer individuellen Beförderung von Schülern eingestellt werden? Und wo lohnt es sich, die Entsiedelung bestimmter Gebiete aktiv zu fördern?

Diese und andere Probleme müssen Bürger und Entscheidungsträger in transparenten Prozessen gemeinsam behandeln, so dass alle Beteiligten – von einzelnen Dorfbewohnern über Vereine bis zu Unternehmern und Politikern – die Lösungen langfristig mittragen.

Auch wenn die Maßnahmen teilweise drastisch ausfallen müssten: Sie bergen auch
eine Chance. Denn der Bevölkerungsschwund kann eine „ökologische Dividende“ einbringen. Schließlich bedeuten weniger Menschen für Natur und Umwelt eigentlich eine geringere Belastung. Diese lässt sich jedoch nicht erreichen, wenn sich die Bevölkerung bei einer gleichbleibenden Versorgungsinfrastruktur immer weiter ausdünnt. Sinnvoller wäre es für die Umwelt, aber auch für die Versorgung der Bewohner, wenn sich die Menschen an weniger Orten mit einer guten Infrastruktur konzentrieren würden.

Die neue Studie fordert, das Leitbild Gleichwertigkeit neu zu diskutieren – und es durch zeitgemäße und zukunftsorientierte Visionen zu ersetzen. Bewohner und Entscheidungsträger können sich dann realistische Ziele stecken und alltagstaugliche Lösungen umsetzen.

Hoher Flächenverbrauch trotz Bevölkerungsverlusten

Im Zeitraum von 2000 bis 2009 hat der Flächenverbrauch durch Verkehr in Deutschland kontinuierlich zugenommen, während die Bevölkerungszahl tendenziell abnimmt. Insgesamt ist das deutsche Straßennetz sehr dicht und gut ausgebaut. Neue oder breitere Straßen werden kaum benötigt. Straßenbauprojekte sollten sich darum in Zukunft vor allem auf die Instandsetzung bestehender Straßen konzentrieren.

Hier finden Sie die vollständige Studie als PDF.

Die Studie „Vielfalt statt Gleichwertigkeit“ entstand in Kooperation mit dem Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) Potsdam

Für Interviewanfragen stehen Ihnen zur Verfügung:

Dr. Reiner Klingholz, Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, Telefon: 030-31 01 75 60 und E-Mail: klingholz@berlin-institut.org

Dr. Falk Schmidt, Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) Potsdam und E-Mail: falk.schmidt@iass-potsdam.de

 

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