Dividende für Subsahara-Afrika
Mit dem Bericht „Africa’s Demographic Transition – Dividend or Disaster“ hat die Weltbank eine breit gefächerte Analyse über die Möglichkeit eines demografisch bedingten Wirtschaftsaufschwungs in Subsahara-Sahara veröffentlicht. Das Berlin-Institut hat zum Entstehen des Werks mit mehreren Länderanalysen beigetragen.
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Im Rahmen eines Weltbank-Projekts hat das Berlin-Institut Hintergrundpapiere zur demografischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in unterschiedlichen Entwicklungs- und Schwellenländern verfasst – darunter drei Einzelfallanalysen über Brasilien, Kenia und Nigeria sowie zwei Vergleichsanalysen zwischen Äthiopien und Ghana und zwischen Bangladesch und Pakistan.
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Dividende für Subsahara-Afrika
Mit dem Bericht „Africa’s Demographic Transition – Dividend or Disaster“ hat die Weltbank eine breit gefächerte Analyse über die Möglichkeit eines demografisch bedingten Wirtschaftsaufschwungs in Subsahara-Sahara veröffentlicht. Das Berlin-Institut hat zum Entstehen des Werks mit mehreren Länderanalysen beigetragen.

Subsahara-Afrika steht an einem Scheideweg. Gelänge es den Ländern dieser Region, die Zahl der pro Frau geborenen Kinder schleunig zu senken, könnten sie einen wirtschaftlichen Schub erleben, der Millionen Menschen den Weg aus der Armut eröffnen würde. Sinken die Fertilitätsraten dagegen so langsam wie bisher, verpassen die Länder ihre historische Chance auf einen demografisch bedingten Wirtschaftsaufschwung. Weil die Zeit drängt, hat die Weltbank diesem Thema nun einen eigenen Bericht gewidmet. Dieser soll Politikgestalter in Subsahara-Afrika dazu befähigen, ihr demografisches Potenzial bestmöglich zu entfalten und zu nutzen.

Insgesamt gilt: Je schneller die Zahl der Kinder pro Frau sinkt, desto stärker nimmt auch der Anteil der Kinder an der Bevölkerung ab. Daraus ergeben sich große Vorteile: Wenn vielen Personen im Erwerbsalter wenige Abhängige im Kindes- oder im Rentenalter gegenüberstehen, fallen die Kosten für Gesundheitsversorgung, Schulbildung und Pflege relativ gering aus und gleichzeitig tragen große Teile der Bevölkerung zur wirtschaftlichen Produktion bei. Dem Staat bleiben dadurch mehr Mittel für Investitionen. Darüber hinaus wächst mit sinkender Familiengröße der finanzielle Spielraum der Haushalte und damit auch deren Ausgaben für Konsumartikel. Für einige Jahrzehnte – nämlich bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Erwerbspersonen mehr und mehr Rentner unterstützen müssen – eröffnet der demografische Übergang damit eine große Chance auf Wirtschaftswachstum. Diese Phase bezeichnen Experten deshalb als „demografischen Bonus“. Er gilt als eine der Hauptursachen für den wirtschaftlichen Erfolg einiger ost- und südostasiatischer Länder seit den späten 1990er Jahren. Mithilfe gezielter politischer Maßnahmen haben Länder wie China, Südkorea und Singapur ihre „demografische Dividende“ eingefahren.

Schleppender Wandel
Veränderung der Zahl der Kinder pro Frau (TFR) im Verhältnis zum Startpunkt des Rückgangs in unterschiedlichen Regionen und Jahren (1955-2015)

In keiner Entwicklungsregion verläuft der demografische Wandel so schleppend wie in Subsahara-Afrika. Während in Südostasien innerhalb von 40 Jahren die Fertilitätsrate um mehr als die Hälfte sank – nämlich von 6,1 Kindern pro Frau im Jahr 1955 auf knapp über 2,6 im Jahr 1995 – so ist die Fertilitätsrate Subsahara-Afrikas seit ihrem bisherigen Höchststand vor 40 Jahren nur um knapp ein Viertel gefallen und liegt noch bei 4,7 Kindern pro Frau. Je langsamer der Rückgang, desto kleiner wird der mögliche demografische Bonus ausfallen. (Datengrundlage: Vereinte Nationen, eigene Berechnungen)

Ob sich ein demografisch bedingtes Wirtschaftswunder in Subsahara-Afrika wiederholen kann, ist fraglich. Denn angesichts des bisher langsamen Rückgangs der Fertilitätsraten dürfte der dortige demografische Bonus deutlich kleiner ausfallen als seinerzeit in Ostasien. Dank rapide gesunkener Kinderzahlen versorgten dort zu Bestzeiten im Jahr 2010 rein rechnerisch 2,6 Personen im Erwerbsalter ein abhängiges Kind oder einen Rentner. Subsahara-Afrika dagegen dürfte entsprechend heutiger Prognosen den Höhepunkt seines demografischen Bonus erst um das Jahr 2080 erreichen – mit dann gerade einmal 1,8 Personen im Erwerbsalter pro abhängige Person. Entsprechend geringer fiele das wirtschaftliche Potenzial aus.

An diesen mageren Prognosen könnten die Länder jedoch viel ändern, würden sie Maßnahmen einleiten, die zu einem schnellen Fertilitätsrückgang beitragen. Die resultierenden wirtschaftlichen Gewinne könnten enorm sein. Das zeigen die Experten von der Weltbank am Beispiel Nigerias. Ihren Berechnungen zufolge könnte das Land das für 2060 prognostizierte Pro-Kopf-Einkommen von 9.000 US-Dollar auf 13.000 US-Dollar anheben, gelänge es ihm, die Fertilitätsrate um 0,5 Kinder unterhalb des bislang angenommenen Niveaus zu senken. Laut Weltbank wäre dies durch Anpassungen in acht Bereichen möglich: 1) bessere Gesundheit von Kindern, 2) mehr Bildung für Mädchen und Frauen, 3) veränderte soziale Normen zur Familiengröße, 5) Geschlechtergerechtigkeit innerhalb der Familien, 6) verstärkte Beteiligung von Frauen auf dem (formellen) Arbeitsmarkt, 7) beschleunigte Urbanisierung, 8) Ausweitung von Familienplanungsprogrammen.

Kleiner Bonus
Größe des demografischen Bonus in unterschiedlichen Jahren und Regionen, mittlere Projektionsvariante, für Subsahara-Afrika nach unterschiedlichen Projektionsvarianten (1970-2100)

Nach heutigen Prognosen wird der demografische Übergang in Subsahara-Afrika langsamer verlaufen als in allen anderen Entwicklungsregionen zuvor. Entsprechend klein dürfte der demografische Bonus ausfallen. Ein Höchstniveau von über 2,5 Erwerbsfähigen pro Kind wie in Ostasien ist quasi nicht mehr erreichbar. Durch einen beschleunigten Fertilitätsrückgang könnte die Region aber zumindest dem Niveau Lateinamerikas und Südostasiens nahekommen. Wenn sie sich aber den gängigen Annahmen entsprechend entwickelt (mittlere Variante) oder gar darunter liegt (hohe Variante), dürfte der demografisch bedingte Aufschwung gering bleiben. (Datengrundlage: Vereinte Nationen)

Doch für ein Wirtschaftswunder reicht ein beschleunigter demografischer Übergang alleine nicht aus. Denn trotz niedriger Kinderzahl kann den Menschen im Erwerbsalter der Weg aus der Armut nur gelingen, wenn sie über ein Einkommen verfügen. Eine weitere Voraussetzung für eine demografische Dividende ist deshalb ein funktionierender Arbeitsmarkt. Laut Weltbank-Bericht besteht in Subsahara-Afrika noch erheblicher Nachholbedarf in diesem Bereich. Schlechte Infrastruktur und hohe Exportkosten verhindern bisher, dass internationale Konzerne auf dem Kontinent investieren und damit Arbeitsplätze schaffen. Umso wichtiger ist es, die Produktivität des informellen Sektors und der Landwirtschaft zu stärken und die dortigen Unternehmen nach und nach aus der Schattenwirtschaft zu holen.

Um den demografischen Bonus zu vergrößern und in eine demografische Dividende umzuwandeln, müssen die Politikgestalter also gleich an mehreren Stellschrauben drehen. Ihre Handlungsoptionen unterscheiden sich je nach Länderkontext sehr stark. Deshalb liefert der Weltbank-Bericht viele Beispiele aus der Praxis. Einige davon basieren auf Recherchen des Berlin-Instituts, das mit Fallanalysen der Länder Äthiopien, Bangladesch, Brasilien, Ghana, Kenia, Nigeria und Pakistan zu dem Bericht beigetragen hat. Durch diese Kombination aus Theorie und Praxis wird die Weltbank-Publikation zu einer wertvollen Handreichung für Politikgestalter und kann wesentlich dazu beitragen, die bestehende Chance auf eine Dividende in die Tat umzusetzen.

Den Weltbank-Bericht erreichen Sie unter:
Canning/Raja/Yazbeck (2015): Africa's Demographic Transition: Dividend or Disaster?. Washington, DC: Weltbank/Agence Française de Développement. Online verfügbar unter: https://openknowledge.worldbank.org/handle/10986/22036.

Die fünf Fallstudien des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung erreichen Sie unter http://www.berlin-institut.org/publikationen/gutachten/how-to-foster-a-dividend.html.

 

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Im Rahmen eines Weltbank-Projekts hat das Berlin-Institut Hintergrundpapiere zur demografischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in unterschiedlichen Entwicklungs- und Schwellenländern verfasst – darunter drei Einzelfallanalysen über Brasilien, Kenia und Nigeria sowie zwei Vergleichsanalysen zwischen Äthiopien und Ghana und zwischen Bangladesch und Pakistan.

Weltweit durchlaufen viele Länder derzeit eine demografische Transformation von hohen zu niedrigen Kindersterblichkeits- und Fertilitätsraten. Dieser Übergang eröffnet den Ländern die Chance auf einen starken sozio-ökonomischen Entwicklungsschub – die sogenannte demografische Dividende (siehe dazu im Detail den ersten Beitrag in diesem Newsletter). Um diese Chance möglichst bald und effektiv nutzen zu können, gilt es nicht nur, den Übergang zu beschleunigen, sondern auch, Strukturen zu schaffen, in denen sich die veränderte Bevölkerungsstruktur künftig auszahlen kann. Für die politischen Entscheidungsträger können die Erfahrungen von Staaten, die in diesem Prozess weiter fortgeschritten sind, hilfreiche Ratgeber sein.

Den Übergang einleiten

Wie ein demografischer Übergang trotz hoher Armut gelingen kann, zeigt der Vergleich von Bangladesch und Pakistan. In Bangladesch haben die politischen Verantwortlichen das Bevölkerungswachstum früh als gesamtgesellschaftliches Problem erkannt und ab den 1970er Jahren gezielt versucht, es zu bremsen. Dies gelang durch eine Kombination aus flächendeckenden Familienplanungsprogrammen, dem erleichterten Bildungszugang für Mädchen, und der Erwerbsbeteiligung von Frauen. Heute bekommen Frauen in Bangladesch im Schnitt nur noch 2,2 Kinder. Zu Beginn der 1970er Jahre waren es beinahe 7. Dies hat die Bevölkerungsstruktur nachhaltig verändert und eröffnet dem Land die Chance auf eine demografische Dividende. In dem kulturell ähnlich geprägten Pakistan blieben derlei Interventionen dagegen lange aus. Innerpolitische Differenzen führten dort zu halbherzigen und unsteten Bevölkerungspolitiken. Lag die Kinderzahl pro Frau in Pakistan Anfang 1970 etwa genauso hoch wie in Bangladesch, hat sie heute mit 3,7 Kindern pro Frau ein deutlich höheres Niveau. Ein demografisch bedingter Entwicklungsschub dürfte noch lange auf sich warten lassen.

Ähnlich wie Bangladesch in Südasien gelten die beiden afrikanischen Länder Äthiopien und Ghana als Vorreiter in ihrer Region was den Fertilitätsrückgang betrifft. Beide Länder zeigen allerdings, wie schwierig es der Politik fällt, mit ihren bevölkerungspolitischen Maßnahmen alle gesellschaftlichen Gruppen zu erreichen. Wie viele Kinder eine Frau bekommt, hängt stark davon ab, wo sie lebt. Wie stark verdeutlicht das Beispiel Äthiopiens: In der Hauptstadt Addis Abeba etwa bekommen Frauen im Schnitt gerade einmal 1,5 Kinder – und damit 4 Kinder weniger als Frauen auf dem Land. Die Gründe für diese Divergenz finden sich einerseits in der vergleichsweise schlechten gesundheitlichen Versorgung und Verfügbarkeit von Verhütungsmitteln auf dem Land. Andererseits sind die Lebenshaltungskosten in den Städten sehr hoch, sodass sich Frauen dort häufiger für weniger Kinder entscheiden. Das Beispiel Ghanas zeigt, dass Bildung maßgeblich über die Kinderzahl bestimmt. Je länger Mädchen eine Schule besuchen, desto später und weniger Kinder bekommen sie. Weil der Frauenanteil mit Sekundarbildung deutlich gestiegen ist, ist auch die Fertilitätsrate stark zurückgegangen. Auf dem Weg zur demografischen Dividende erscheinen deshalb Investitionen in die Versorgungsinfrastruktur sowie in die Bildung von Mädchen sinnvoll.

Weniger Kinder in den Städten
Gewünschte und tatsächliche Zahl der Kinder pro Frau nach Wohnort in Äthiopien im Jahr 2011

In der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba bekommen Frauen im Schnitt nicht einmal zwei Kinder. Zwar liegen in anderen Städten des Landes die Fertilitätsraten noch höher – jedoch längst nicht so hoch wie auf dem Land. Damit folgt Äthiopien einem typischen Muster in Entwicklungsländern, wo sich Frauen in ruralen Gebieten häufig für eine hohe Kinderzahl entscheiden. (Datengrundlage: Demographic and Health Survey 2011)

Den Übergang fortsetzen

Wenn ein Fertilitätsrückgang erstmal in Gang gesetzt ist, bedeutet dies nicht, dass dieser auch anhält. Dies zeigt das Beispiel Kenias. Als erstes Land südlich der Sahara hatte Kenia bereits 1967 das Bevölkerungswachstum zum Politikum erklärt und große Familienplanungsprogramme eingeleitet. Wie auch Bangladesch investierte das Land in Bildungsprogramme für Mädchen und steigerte gleichzeitig die Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt. Auch in Kenia erwiesen sich diese Politiken als erfolgreicher Anstoß für einen Rückgang der Kinderzahl pro Frau. Doch zu Beginn der 2000er Jahre kam dieser zum Erliegen. Nichtregierungsorganisationen distanzierten sich von den Familienplanungsprogrammen, Bildung wurde zunehmend kostspieliger und die schlechte Lage auf dem Arbeitsmarkt drängte vor allem Frauen zurück in den informellen Sektor. Damit verzögerten sich der Umbau der Bevölkerungsstruktur und somit auch die Chance auf eine demografische Dividende.

Sinkende Unterstützung
Anteil öffentlich bereitgestellter Verhütungsmittel an der Gesamtnutzung in unterschiedlichen Jahren in Kenia

Noch zu Beginn der 1990er Jahre unterstützte die kenianische Regierung Familienplanungsprogramme. Doch als die finanziellen Mittel knapper wurden und gleichzeitig der Druck religiöser, verhütungskritischer Nichtregierungsorganisationen zunahm, zog sich der Staat aus diesem Bereich zunehmend zurück. Der staatliche Beitrag zur Versorgung mit Verhütungsmittel sank damit dramatisch. (Datengrundlage: Demographic and Health Surveys, unterschiedliche Jahre).

Auch in Nigeria stagnierte zwischen 2003 und 2008 der Fertilitätsrückgang auf einem Niveau von 5,7 Kindern pro Frau. Inzwischen ist die durchschnittliche Kinderzahl pro Frau leicht gesunken. Doch mit 5,5 Kindern liegt sie weiterhin viel zu hoch, wenn das Land das Bevölkerungswachstum so stark bremsen will, dass keine größeren Konflikte entstehen. Denn mit der nigerianischen Bevölkerung wächst auch die Nachfrage nach Nahrungsmitteln, Schulen und Ärzten. Vor allem aber wächst der Druck auf die Arbeitsmärkte. Die Zahl der jungen Berufseinsteiger zwischen 15 und 24 Jahren liegt mit knapp 35 Millionen heute bereits so hoch wie die Gesamtzahl der polnischen Bevölkerung – auf einer kaum größeren Fläche. Alleine in den kommenden 15 Jahren dürfte sie auf 54 Millionen wachsen. Doch anstatt mithilfe der üppigen Öleinnahmen gezielte Investitionen zu tätigen und damit neue Arbeitsplätze zu schaffen, lässt das korrupte Regime große Summen ungenutzt versichern. Damit steuert Nigeria auf ein Desaster zu. An extremistischen Gruppen wie Boko Haram zeigt sich, wie groß die Radikalisierungsgefahr einer jungen Bevölkerung ist, die über keinerlei Perspektiven verfügt.

Die Dividende einfahren

Doch mit einigem Engagement könnte es dem Land gelingen, zumindest einem Teil seiner jungen Bevölkerung Aussichten auf einen auskömmlichen Arbeitsplatz zu eröffnen. Wie das geht, zeigt das Beispiel Brasiliens: Dort führten frühe Investitionen in die Forschung dazu, dass die Wirtschaft sich in den 1990er Jahren stark diversifizieren konnte und vor allem im Niedriglohnsektor Arbeitsplätze schuf. Das Land konnte dadurch seine demografische Dividende erfolgreich einfahren. Heute sieht sich Brasilien neuen, ebenfalls demografiebedingten Problemen gegenüber. Denn mit dem demografischen Übergang geht eine zunehmende Alterung der Gesellschaft einher. Die soziale und gesundheitliche Absicherung einer wachsenden Zahl betagter Brasilianer wird viel Geld kosten. Um diese zu finanzieren, müsste das brasilianische Rentensystem vollkommen überholt werden. Die Anstrengungen dazu fallen aber bislang halbherzig aus.

Die fünf Fallstudien des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung erreichen Sie unter http://www.berlin-institut.org/publikationen/gutachten/how-to-foster-a-dividend.html.

 

In eigener Sache
Neues Mitglied im wissenschaftlichen Beirat

Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung freut sich, Dr. John F. May im wissenschaftlichen Beirat begrüßen zu dürfen. Als einer der weltweit führenden Bevölkerungswissenschaftler war John May unter anderem für die Weltbank und die Vereinten Nationen tätig. Gegenwärtig arbeitet er am Washingtoner Population Reference Bureau.

Seine Kurzbiografie erreichen Sie auf unserer Website unter http://www.berlin-institut.org/index.php?id=1095.



Ausgabe 192, 27.11.2015

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