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Ausgabe 46, 21. Januar 2008

Der Newsletter DEMOS informiert über demografische Veränderungen und deren Auswirkungen auf Politik, Entwicklung, Wirtschaft und Gesellschaft.

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Die Weltbevölkerung altert
Aber regional kommen höchst unterschiedliche Alterungsprozesse auf die Bevölkerung zu.

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Geld und Leben
Mikrokredite könnten in Afrika auch zur HIV/Aids-Prävention genutzt werden

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Einmalige Datenfülle auf kleinstem Raum
Der "Atlas des räumlichen Wandels der Schweiz" bietet eine Vielfalt von Ansichten der demografischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen in dem Alpenland.

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In eigener Sache
Neue Artikel im Online-Handbuch Demografie

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Die Weltbevölkerung altert
Aber regional kommen höchst unterschiedliche Alterungsprozesse auf die Bevölkerung zu.

In fast allen Ländern werden die Menschen immer älter. Und weil gleichzeitig fast überall weniger Kinder als zu früheren Zeiten geboren werden, altern auch die Gesellschaften insgesamt. Das hat Folgen für die Kreativität und Wettbewerbsfähigkeit der Nationen - aber auch für ihre Renten-, Kranken- und Pflegeversicherungssysteme.

Während auf diese Weise die ganze Welt altert, verläuft die Alterung regional sehr unterschiedlich. Denn zum einen ist die Verteilung von jungen und alten Menschen in den einzelnen Teilen der Welt verschieden, zum anderen verläuft je nach Region die Zunahme an Lebenserwartung nach unterschiedlicher Dynamik.

Das geht aus Berechnungen des Internationalen Instituts für Systemanalysen in Laxenburg bei Wien hervor, die in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsblattes "Nature" veröffentlicht sind. Dabei haben die Wissenschaftler um den österreichischen Demografen Wolfgang Lutz verschiedene Methoden zur Berechung der gesellschaftlichen Alterungsprozesse genutzt.

Klassischerweise wird das Alter einer Bevölkerung im Durchschnittsalter aller Personen oder im "Medianalter " gemessen. Jede Bevölkerung lässt sich nach dem Alter in eine jüngere und eine ältere Hälfte teilen, das entsprechende Teilungsalter wird als "Medianalter" bezeichnet. Im Jahr 2000 betrug das Medianalter der Weltbevölkerung 26,6 Jahre. Nach den Projektionsrechungen der Vereinten Nationen dürfte es bis 2050 auf 37,3 Jahre und bis 2100 auf 45,6 Jahre ansteigen.

Japan und Ozeanien wird allem Anschein nach jene Weltregion bleiben, in der die ältesten Menschen leben: Das Medianalter wird dort bis 2100 vermutlich auf über 60 Jahre steigen. Westeuropa mit einem Anteil von 46 Prozent über 60-Jähriger wird dann die zweitälteste Region sein, während Nordamerika mit 39 Prozent über 60-Jähriger deutlich jünger bleibt.

Entwicklung des Medianalters

Das Medianalter wird voraussichtlich weltweit steigen - und zwar bis etwa zum Jahr 2035 immer schneller und danach verlangsamt.

Das Medianalter sagt freilich nichts darüber aus, wie lange die Menschen leben und somit auch nichts darüber, in welchem Maße die Sozialversicherungssysteme vom Altern betroffen sein werden. Dazu lassen sich weitere Indikatoren nutzen, die den zu erwartenden weiteren Anstieg der Lebenserwartung stärker berücksichtigen: Etwa der Anteil der Personen im Alter von über 60 Jahren. Dieser nimmt im globalen Maßstab weit schneller zu als das Medianalter: Während er im Jahr 2000 lediglich zehn Prozent betragen hat, dürfte er bis 2050 auf 22 und bis 2100 auf 32 Prozent zunehmen.

Anteil der über 60-Jährigen an der Gesamtbevölkerung in Prozent

Menschen im Alter von über 60 Jahren machen in Japan und Ozeanien im Jahr 2100 vermutlich die Hälfte der Bevölkerung aus. Deutlich jünger sind dann Nordamerika und Südasien, wo nur 39 respektive 35 Prozent dieses Alter erreicht haben werden.

Eine weitere Möglichkeit, das Alter einer Bevölkerung zu beschreiben, besteht darin, jenen Anteil zu errechnen, der nur noch 15 Lebensjahre oder weniger vor sich hat. Noch eine andere Möglichkeit besteht darin, die Lebenszeit anzugeben, die einer Bevölkerung im Durchschnitt noch verbleibt. Im Gegensatz zu den anderen Messgrößen sinkt dieser Wert, wenn eine Bevölkerung altert: Im Jahr 2000 hatte der Durchschnitt aller Erdenbürger noch 43,8 Lebensjahre vor sich. Bis 2100 sind es nur noch 41,2 Jahre. In Westeuropa, wo die Menschen schon heute älter sind als im Weltmittel, betrug der Wert 2000 lediglich 41 Jahre. Er wird bis Mitte des Jahrhunderts auf etwa 40 Jahre sinken - und dann wieder steigen bis auf 43,5 Jahre in 2100.

Lebensjahre, die der Bevölkerung im Durchschnitt noch verbleiben

Wenn die Lebenserwartung weltweit steigt, sinkt die Zahl der Jahre, die ein Durchschnitts-Erdenbürger noch zu erwarten hat. In Regionen wie Nordamerika steigt die Zahl der verbleibenden Jahre hingegen an, weil vergleichsweise konstant viele Kinder geboren werden, was die Bevölkerung jung hält. Südasien muss sich auf einen starken Rückgang der verbleibenden Durchschnittslebenszeit einrichten, weil dort bei stark steigender Lebenserwartung die Kinderzahlen kontinuierlich sinken, also im oberen Teil der Bevölkerungspyramide relativ mehr Wachstum stattfindet als im unteren.

Der Alterungsprozess der Weltbevölkerung wird bis etwa 2035 immer schneller verlaufen, sich danach aber verlangsamen. Das liegt daran, dass bis zu diesem Zeitpunkt die geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer überproportional zum gesamtgesellschaftlichen Alterungsprozess beitragen. Der demografische Einfluss dieser Gruppe, die in den Nachkriegsjahren in den Industrienationen und zeitversetzt in China und anderen sich entwickelnden Nationen geboren wurde, geht danach zurück.

Die Wissenschaftler gehen auf Basis von Wahrscheinlichkeitsrechungen davon aus, dass in Japan und Ozeanien bis Mitte des Jahrhunderts mit 98-prozentiger Sicherheit ein Drittel der Bevölkerung älter als 60 Jahre ist. Für Westeuropa beträgt die Wahrscheinlichkeit 82 und für China 69 Prozent. China wäre dann deutlich älter als Nordamerika. Für das Afrika südlich der Sahara, wo die Lebenserwartung niedrig ist und die Kinderzahlen hoch liegen, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass ein Drittel der Menschen über 60 wird, bis zum Ende des Jahrhunderts nur knapp über Null.


Quelle:

Nature

 

   
     
 

Geld und Leben
Mikrokredite könnten in Afrika auch zur HIV/Aids-Prävention genutzt werden

Das weltweit bewährte Entwicklungsinstrument der Mikrokredite sollte in Afrika, wo zwei Drittel aller HIV/Aids-Patienten leben, auch dazu genutzt werden, die Ausbreitung der Immunschwäche einzudämmen und einschlägige Aufklärungsarbeit an der Basis zu leisten. Nach Angaben der Europäischen Zentralbank werden Kleinstkredite in Regionen mit hohen HIV/Aids-Quoten jedoch weit seltener zurückgezahlt als in Gebieten, deren Bevölkerung nicht unter der epidemischen Verbreitung des HI-Virus leidet.

Francesco Strobbe von der Statistikabteilung der Europäischen Zentralbank betont, dass in Regionen mit hohen HIV/Aids-Quoten 65,25 bis 86,27 Prozent der Mikrokredite, die oft nicht mehr als umgerechnet 15 US-Dollar betragen, zurückgezahlt werden, während die durchschnittliche Rückzahlungsquote bei 98 Prozent liegt. Es sei folglich nicht verwunderlich, wenn potenzielle Geldgeber bislang das Risiko gescheut hätten, betroffenen Gemeinden mit Mikrokrediten unter die Arme zu greifen.

2006 lebten in den afrikanischen Ländern südlich der Sahara nach Angaben des UN-Aidsprogramms (UNAIDS) 13,2 Millionen Menschen mit HIV/Aids. Strobbe, der die wirtschaftlichen Auswirkungen von HIV/Aids in Tansania und im südlichen Afrika untersucht hat, sagt: "Weil viele Arbeitskräfte früh sterben oder häufig krank sind, geht die Produktivität von Fabriken, Bergbaubetrieben und Farmen zurück. Auch mittlere und kleine Unternehmen leiden unter dem krankheitsbedingten Verlust von Personal und Arbeitsstunden."

Um diesen verhängnisvollen Kreislauf zu durchbrechen, haben etliche Finanzinstitutionen und Hilfsorganisationen, die Mikrokredite vergeben, begonnen, ihre überwiegend aus Frauen bestehende Klientel über die Notwendigkeit der HIV/Aids-Prävention zu informieren. Zudem bieten sie Policen für Krankenversicherungen und Sterbegeld an, damit sich die durch die Krankheit drohenden Kosten besser verkraften lassen. "Kurzfristig lassen sich Mikrokredite als ein wirkungsvolles Instrument gegen die Folgen von HIV/Aids einsetzen. Mittel- und langfristig können sie zudem dazu beitragen, die Ursachen der Krankheit zu beseitigen", betonte Strobbe.

Verbindung von Entwicklung und Aids-Bekämpfung

Die Direktorin des HIV/Aids-Programms der Weltbank, Debrework Zewdie, lobt den Vorschlag als "das Verbindungsstück, das bislang bei der Aids-Bekämpfung gefehlt hat".

Auch Didier Krumm, der das Ausbildungsprogramm von "PlaNet Finance Marocco" leitet, sieht in der Kopplung von Mikrokrediten an Schulungsprogramme in Sachen HIV/Aids bei gleichzeitiger professioneller Verwaltung der Mittel ein aussichtsreiches Instrument zur Verbesserung der Rückzahlungsquote. "Die Kombination von Finanz-, Gesundheits- und Informationsangeboten ist eine Möglichkeit, das Wohlergehen unserer Klienten und ihrer Familien sowie ihre Arbeitsleistung nachhaltig zu verbessern und zu erreichen, dass die Rückzahlungsquote bei Kleinstkrediten steigt."

Im Januar hat das UN-Entwicklungsprogramm (UNDP) in Zusammenarbeit mit der in Paris ansässigen Organisation PlanetFinance im westafrikanischen Burkina Faso ein auf acht Monate angelegtes Pilotprogramm gestartet. Es soll Nichtregierungsorganisationen (NGOs) einen besseren Zugang zu Fonds verschaffen, die HIV/Aids-Patienten und deren Familien direkt unterstützen.

Kurzfristig zielt das Projekt auf den professionellen Umgang mit diesen Fonds, die bei der Vergabe von Kleinstkrediten die besonderen Erfordernisse und Risiken dieser Klienten berücksichtigen. Gleichzeitig will die Initiative Überzeugungsarbeit leisten und andere Kreditgeber dazu bringen, ihrem Beispiel zu folgen.

Aufklärungsarbeit für Analphabetinnen

Inzwischen organisiert PlaNet Finance in Marokko ein im Juni beginnendes Informationsprogramm zur HIV/Aids-Prävention, das mehr als 10.000 Personen, die Mikrokredite nutzen, zugute kommen soll. Zielgruppe des Aufklärungsprojektes sind Frauen, die kaum oder gar nicht lesen und schreiben können.

Mit ihrem neuen Programm "Lending Hope to Africa" hat sich auch die Nichtregierungsorganisation Opportunity International (OI) dem Trend angeschlossen. Die NGO ist in mehr als 25 Ländern präsent und leistet Entwicklungshilfe durch die Finanzierung von Mikrokrediten. Die mit 25 Millionen ausgestattete Initiative will durch die Förderung von Kleinstunternehmen in Afrika Armut und HIV/Aids zugleich bekämpfen. Das Projekt vermittelt Kleinstkredite, Lebensversicherungen und Versicherung zur Deckung von Begräbniskosten. Darüber hinaus bietet es Kurse zur Aids-Prävention und ein Ausbildungsprogramm für Jugendliche an.

OI vertraut die Mikrofinanzierung Gruppen von 15 bis 40 Personen, meist Frauen, an. Sie sichern ihre Kredite gegenseitig ab und sorgen so für eine Rückzahlungsquote von über 98 Prozent.

Risikogruppe Frauen

Im südostafrikanischen Malawi geht das Projekt "Credit with Education" noch einen Schritt weiter. Es wurde von dem zur Hilfsorganisation 'World Vision International' gehörenden "Finance Trust for the Self-Employed" (FITSE) initiiert. Hier lernen Frauen in zwölfstündigen Fortbildungskursen, wie sich eine HIV-Infektion vermeiden lässt, wie man Aids-Patienten pflegt und wie eine Gemeinde für den Kampf gegen HIV/Aids mobilisiert werden kann.

Auch in diesem Projekt findet vor allem die Risikogruppe der Frauen Unterstützung. Nach Angaben von UNAIDS leben 76 Prozent aller HIV-positiven Frauen in Ländern südlich der Sahara. "Wir haben bewiesen, dass die Kombination von Mikrokrediten und Aufklärung über HIV/Aids die Lebensumstände der Familien nachhaltig verbessert und sie in die Lage versetzt, sich besser mit den Krankheitsfolgen auseinanderzusetzen", erklärt FITSE.

Wie dringend solche Projekte benötigt werden, bekräftigt das UNDP: "Die durch HIV verursachten wirtschaftlichen und sozialen Kosten sind in der Tat gewaltig. Wenn man die Epidemie nicht in den Griff bekommt, könnte sie die Entwicklungserfolge vieler Länder zunichte machen."

Literatur / Links

VENRO – Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (Hrsg.) / Sütterlin, Sabine: "Mein Wort zählt". Mikrokredite: Kleines Kapital – große Wirkung. Frankfurt a. M. 2007.
IPS Europa
IPSnews
UN
Weltbank
World Vision International

 

   
     
 

Einmalige Datenfülle auf kleinstem Raum
Der "Atlas des räumlichen Wandels der Schweiz" bietet eine Vielfalt von Ansichten der demografischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen in dem Alpenland.

Die Alpentäler im Herzen der Eidgenossenschaft, die mit ihrer bäuerlichen Folklore bis heute das Bild der Schweiz prägen, entleeren sich zusehends. Derweil sind die Agglomerationen, die Speckgürtel der Städte in den tieferen Lagen, immer mehr zu einer urbanen Großregion zusammengewachsen, in der die Grenzen zwischen Stadt und Land allmählich verschwimmen. In dem schmalen Korridor entlang der Bahnstrecke vom Genfersee zum Bodensee konzentrieren sich die Unternehmen, denen das Alpenland seinen Wohlstand verdankt - und das "Humankapital", abgewandert aus den strukturschwachen Gebieten oder zugewandert aus dem Ausland. Die Einzugsgebiete der helvetischen Metropolen Genf, Basel und Zürich reichen weit über die Grenzen hinaus, sie sind deshalb offener gegenüber Europa als die ländlichen Regionen. Aber auch innerhalb der Agglomerationen zeigen sich neue wirtschaftliche und soziale Differenzierung.

Diese Entwicklungen gibt es zwar anderswo auch. In der Schweiz vollziehen sie sich jedoch auf engstem Raum: 41.000 Quadratkilometer Landesfläche, weniger als Niedersachsen hat, davon allerdings nur etwa 30 Prozent nicht von Bergen verstellt. Was das bedeutet, lässt sich im "Atlas des räumlichen Wandels der Schweiz", den das Bundesamt für Statistik in Neuchâtel im Verlag der Neuen Zürcher Zeitung herausgegeben hat, bis in die kleinsten Details verfolgen. Die Schweizer Statistiker können nicht nur auf die Daten regelmäßig stattfindender Volkszählungen zurückgreifen, um zeitliche Abläufe sichtbar zu machen. Diese und alle anderen Erhebungsdaten sind auch - "weltweit wohl einmalig", wie es im Vorwort heißt -, mit Raumkoordinaten versehen, "was fast beliebige Zusammenfassungen und Kombinationen ermöglicht".

Tatsächlich bietet der Atlas dem staunenden Betrachter die verblüffendsten Ansichten der Schweiz und ihrer rund sieben Millionen Bewohner: Wohnumfeld und Bildungsgrad, Sprache, Religion, Familienformen, gesellschaftliche Schichtung, Abstimmungsverhalten, Landwirtschaft, Industrie, Tourismus und so weiter. Dabei füllt allein die Mobilität der arbeitenden Bevölkerung 21 der insgesamt 416 großformatigen Seiten. Aus Grafiken mit Häuschen und Klötzchen lässt sich da etwa ablesen, dass die meisten Pendler in Einfamilienhäusern der Baujahre 1971 bis 1990 oder in Wohnblocks aus der Nachkriegszeit wohnen, der größte Teil von ihnen auf einer Meereshöhe zwischen 400 und 500 Meter, in der Nähe lokaler Bahnhöfe oder höchstens vier Kilometer vom nächsten Autobahnanschluss entfernt. Die Gemeinden, aus denen Menschen wegpendeln, sind in Karten farblich abgestuft markiert, andere Karten zeigen die wichtigsten Pendlerziele in Form von Sternen oder die bevorzugten Verkehrsmittel der Pendler.

Eine originelle Sichtweise ermöglichen die Anamorphose-Karten, in denen beispielsweise bevölkerungsstarke Gemeinden zwar in ihren geografischen Grenzen belassen werden, aber proportional zur Zahl ihrer Bewohner "aufgeblasen" dargestellt sind – während die Alpen praktisch verschwinden. Überraschend auch der "Bevölkerungsschwerpunkt", der seit 1850 kontinuierlich nach Westen gewandert ist, von 1870 bis 1960 nach Norden und seither wieder massiv in Richtung Genferseeregion. Eingebettet sind die Karten und grafischen Darstellungen in ausführliche Erklärungen und Analysen. Natürlich zweisprachig, auf Deutsch und Französisch.

Martin Schuler, Pierre Dessemontet et al.: Atlas des räumlichen Wandels der Schweiz. Bundesamt für Statistik, Neuchâtel, Verlag Neue Zürcher Zeitung, Zürich, 2007. 416 Seiten, gebunden, SFr. 98.-

Erhältlich im Buchhandel oder bei www.nzz-libro.ch.

 

   
     
 

In eigener Sache
Neue Artikel im Online-Handbuch Demografie



Bevölkerungswissenschaften im Nationalsozialismus
von Ingo Haar

Demografische Herausforderungen Deutschlands und Europas von Reiner Klingholz

Deutschland ist eines der kinderärmsten Länder der Welt von Sabine Sütterlin

Einführung in die Urbanisierung von Jürgen Bähr

Eltern-Kind-Beziehung: Frankreich und Deutschland von Trutz von Trotha

Folgen von Urbanisierung von Jürgen Bähr

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Internationale Bevölkerungsprojektionen von Thomas Büttner

Ländliche Räume Chinas von Wolfgang Taubmann

Soziologie von Josef Schmid

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Vom Kinderreichtum zur planbaren Familie von Bernd Eggen und Marina Rupp

 

   
 

 

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