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Ausgabe 47, 11. Februar 2008

Der Newsletter DEMOS informiert über demografische Veränderungen und deren Auswirkungen auf Politik, Entwicklung, Wirtschaft und Gesellschaft.

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Frauen auf dem Vormarsch - aber Deutschland hinkt hinterher
Die Erwerbsbeteiligung von Frauen in Europa hat zugenommen. Qualitativ unterscheiden sich die Arbeitsplätze von Frauen und Männern aber nach wie vor stark voneinander.

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Wenn Pyramiden Geschichte widerspiegeln
Die weltweiten demografischen Unterschiede nehmen zu: Mancherorts wächst die Bevölkerung extrem, an anderen Orten schrumpft und überaltert sie.

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In eigener Sache
Einladung der Robert-Bosch-Stiftung zum 10. Berliner Demographiegespräch

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Frauen auf dem Vormarsch - aber Deutschland hinkt hinterher
Die Erwerbsbeteiligung von Frauen in Europa hat zugenommen. Qualitativ unterscheiden sich die Arbeitsplätze von Frauen und Männern aber nach wie vor stark voneinander.

Das Beschäftigungswachstum in Europa ist vor allem auf die gestiegene Erwerbsbeteiligung von Frauen zurückzuführen. Immer noch werden sie jedoch auf dem Arbeitsmarkt gegenüber Männern benachteiligt. Ihr Anteil am Arbeitsmarkt ist geringer als jener der Männer. Sie werden schlechter bezahlt und sind weniger in Führungsetagen vertreten. Das ist das Ergebnis eines gerade veröffentlichten Berichts der Europäischen Kommission zur Gleichstellung von Frauen und Männern. Er betrachtet erstmals das auf 27 Mitgliedsstaaten erweiterte Europa und soll deren Staats- und Regierungschef im März vorgelegt werden.

Auf dem Weg zur Gleichstellung von Frauen und Männern auf dem Arbeitsmarkt lassen sich dennoch Fortschritte beobachten: Über 7,5 der zwölf Millionen Arbeitsplätze, die in der EU seit 2000 neu entstanden, wurden von Frauen besetzt. Die Beschäftigungsquote von Frauen ist seither um 3,5 Prozentpunkte gestiegen (die von Männern nur um einen Prozentpunkt) und liegt nun bei 57,2 Prozent. Bei den über 55-jährigen Frauen ist die Beteiligung am Arbeitsmarkt seit 2000 sogar um 7,4 Prozentpunkte auf heute 34,8 Prozent gestiegen.

Unterschiedliche Erwerbsbeteiligung von Frauen und Männern (in Prozentpunkten), 2001 und 2006

In den Jahren 2001 und 2006 lag im Jahresdurchschnitt in allen 27 Mitgliedsstaaten der EU in der Altergruppe der 15- bis 64-Jährigen die Beschäftigungsquote von Frauen unter jener der Männer. Nach wie vor bestehen erhebliche Unterschiede zwischen den einzelnen Ländern, auch wenn die Kluft in der Mehrzahl der Länder abgenommen hat. In Malta sind die Unterschiede am höchsten, in Finnland am niedrigsten. In Deutschland sind Männer zu elf Prozent häufiger beschäftigt als Frauen (Quelle: Eurostat, Labour Force Survey).

Trotz der positiven Tendenz ist Europa von einer Gleichstellung der Geschlechter noch weit entfernt: Obwohl Frauen ein durchweg höheres Bildungsniveau haben als Männer und 59 Prozent der Universitätsabsolventen weiblich sind, liegt die Erwerbsbeteiligung von Frauen 14,4 Prozent unter jener der Männer. Frauen verdienen dabei durchschnittlich 15 Prozent weniger Gehalt pro Stunde. Letzteres liegt auch daran, dass Männer tendenziell die attraktiveren Jobs in den höheren Etagen besetzen. Frauen arbeiten häufiger in Teilzeit als Männer: 32,9 Prozent der Frauen gegenüber 7,7 Prozent der Männer haben keine volle Stelle.

Gehaltsunterschiede zwischen Frauen und Männern in Prozent, 2006

In allen Mitgliedsstaaten der EU verdienen Frauen weniger als Männer. In Deutschland sind die Unterschiede besonders groß. In Malta sind sie am geringsten - allerdings sind dort vergleichsweise wenige Frauen berufstätig (Quelle: Eurostat; die Werte für Dänemark, Deutschland, Estland, Italien, Litauen, die Niederlande, Portugal und das Vereinigte Königreich stammen aus dem Jahr 2005; die Schätzungen für die EU-27 beruhen auf nach der Bevölkerung gewichteten Durchschnittswerten; die Berechnungen für die Tschechische Republik basieren auf den Durchschnittseinkommen).


Anteil der Frauen und Männer, die in Teilzeit arbeiten, an den Beschäftigten insgesamt in Prozent, 2007

In allen Mitgliedsstaaten der EU arbeiten mehr Frauen als Männer in Teilzeit. Besonders hoch ist der Unterschied in den Niederlanden, in Deutschland und Großbritannien (Quelle: Eurostat, Labour Force Survey; für Deutschland: voraussichtlicher Wert; Estland: unsichere Datenlage bei den Männern).

Tatsächlich ist nur ein Drittel der Führungspositionen von Frauen besetzt. Der Anteil steigt zudem nur sehr langsam. Darüber hinaus bestehen offensichtlich Ungleichheiten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf - die Beschäftigungsquote von Müttern mit Kindern unter zwölf Jahren liegt im europäischen Mittel bei 62,4 Prozent, die der Väter demgegenüber bei 91,4 Prozent.

Der Bericht zieht das Fazit, dass weitere Anstrengungen erforderlich seien, um eine Gleichstellung von Frauen und Männern zu erreichen. Die mangelnde Gleichstellung verschenke Leistungspotenziale. Der Bericht empfiehlt, insbesondere das Angebot und die Qualität der Dienste verbessern, die zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie beitragen, um auch denen die Teilhabe am Arbeitsmarkt zu ermöglichen, die Abhängige, also Kinder oder pflegebedürftige Personen betreuen. Darüber hinaus sollte weiter auf den Abbau von Stereotypen hingewirkt werden, da diese etwa die Entscheidung für und gegen bestimmte Tätigkeiten, die Berufswahl, die Aufgabenverteilung, sowie die Wahl von Führungskräften beeinflussen.


Literatur / Links

Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2008): Bericht der Kommission an den Rat, das Europäische Parlament, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen zur Gleichstellung von Frauen und Männern 2008. Brüssel.

Kommission der Europäischen Gemeinschaften (2007): Mitteilung der Kommission an den Rat, das Europäische Parlament, den Europäischen Wirtschafts- und Sozialausschuss und den Ausschuss der Regionen. Bekämpfung des geschlechtsspezifischen Lohngefälles. Brüssel.

 

   
     
 

Wenn Pyramiden Geschichte widerspiegeln
Die weltweiten demografischen Unterschiede nehmen zu: Mancherorts wächst die Bevölkerung extrem, an anderen Orten schrumpft und überaltert sie.

Derzeit wächst die Weltbevölkerung um gut 200.000 Häupter pro Tag. Das entspricht einer jährlichen Wachstumsrate von 1,2 Prozent. Weitaus schneller allerdings steigt die Zahl der Menschen über 60 Jahre – nämlich um 2,6 Prozent pro Jahr. Der Alterungsprozess schreitet in den Entwicklungsländern schneller und stärker voran als in den Industrienationen. Denn in den meisten Ländern Südamerikas, Asiens und in Teilen von Afrika sinken die Kinderzahlen je Frau und steigt die Lebenswartung schneller, als dies früher in den heutigen hoch entwickelten Ländern der Fall war. Den Entwicklungsländern bleibt damit weniger Zeit, sich auf die Folgen des demografischen Wandels einzustellen.

Aktuell zeigen sich noch deutliche Unterschiede in der Bevölkerungsstruktur von weit und weniger weit entwickelten Ländern. So weist Uganda mit 15 Jahren das weltweit geringste Medianalter auf und Japan mit 43 Jahren das höchste – im globalen Mittel liegt es bei 28 Jahren. Das Medianalter beschreibt jenes Alter, das eine Bevölkerung zahlenmäßig in zwei Hälften teilt. Bis zum Jahr 2050 sagen die Vereinten Nationen einen Anstieg des Medianalters auf 38 Jahre voraus.

Bevölkerungspyramiden verdeutlichen die altersmäßige Bevölkerungsstruktur eines Landes. Indirekt zeigen sie auch, welche wirtschaftliche Entwicklung ein Land hinter sich, ob es Kriege oder verheerende Krankheiten erlebt hat. Bevölkerungspyramiden können deshalb sehr unterschiedlich aussehen. An Beispielen der Länder Botswana, Lesotho, Liberia, Iran, Kuwait sowie der ehemaligen portugiesischen Kolonie Macao, die heute zu China gehört, sind diese Besonderheiten aufgeführt.

Bevölkerungspyramide Botswana 2005

Datengrundlage: Population Division of the Department of Economic and Social Affairs of the United Nations Secretariat, World Population Prospects 2006.

Da südafrikanische Land könnte ein Musterland sein: Es ist politisch stabil, seine Wirtschaft entwickelt sich positiv und die Lebensumstände für die meisten Bewohner verbessern sich. Botswana hat sich damit von der Ländergruppe mit den niedrigsten Einkommen pro Kopf wegbewegt und ist zu jenen mit mittleren Einkommen aufgestiegen. Zu verdanken ist das vor allem den lokalen Diamantenvorkommen und der direkten Investition von Gewinnen in die Entwicklung des Landes. Aber diese positive Entwicklung ist stark gefährdet durch die extrem hohe Infektionsrate mit dem HI-Virus. Neben Swaziland und Lesotho verzeichnet Botswana die höchsten Aids-Raten der Welt.

Im Jahr 2006 waren schätzungsweise 24 Prozent der Bevölkerung mit dem HI-Virus infiziert, viele von ihnen sterben früh. Dadurch sinkt die durchschnittliche Lebenserwartung. Zudem wandern viele Botswaner in die Nachbarländer ab. Die Bevölkerungspyramide zeigt deshalb bei Männern (links) und Frauen (rechts) einen deutlichen Rückgang in den Bevölkerungsgruppen über 25 Jahre, der sich kontinuierlich bis in den älteren Altersgruppen durchzieht. Bei anhaltender Entwicklung ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich die Generation der über 40-Jährigen weiter stark ausdünnt. Die Bevölkerung des Landes hat bereits begonnen zu schrumpfen.

Bevölkerungspyramide Lesotho 2005

Datengrundlage: Population Division of the Department of Economic and Social Affairs of the United Nations Secretariat, World Population Prospects 2006.

Lesotho liegt als Insel inmitten von Südafrika und ist aufgrund seiner Lage politisch und wirtschaftlich stark von seinem einzigen Nachbarn abhängig. Mit 1,8 Millionen Einwohnern im Jahr 2007 ist Lesotho etwa so groß wie Botswana. Der Anteil von HIV-Infizierten liegt nur geringfügig unter dem von Botswana. Und die Zahlen steigen: Die UN schätzen, dass im Jahr 2025 fast 40 Prozent der Lesother von dem HI-Virus betroffen sein könnten.

Die Bevölkerungspyramide zeigt die verheerenden Folgen von Aids. Sichtbar ist eine rapide Abnahme der Bevölkerung über 20 Jahre und stark ausgedünnte ältere Bevölkerungsgruppen. Auch in diesem Land ist von einer weiteren Verringerung der Lebenserwartung auszugehen. Da die Frauen (rechte Pyramidenhälfte) in Lesotho häufiger von dem HI-Virus betroffen sind als die Männer (linke Pyramidenhälfte), und ein großer Anteil der weiblichen Bevölkerung nicht das 30. Lebensjahr erreicht, fällt das natürliche Wachstum gering aus. Im Gegensatz zu Botswana existieren keine umfangreichen Programme im Gesundheitssystem, um das Fortschreiten von AIDS aufzuhalten. Das Land hat darüber hinaus mit einer Abwanderung der arbeitsfähigen Bevölkerung, insbesondere von medizinischem Personal zu kämpfen. Ein Vergleich der Bevölkerungspyramiden von Botswana und Lesotho in den mittleren Bevölkerungsgruppen zeigt deutlich, dass Bekämpfungsprogramme gegen das HI-Virus in Botswana bereits zum Tragen kommen. Die Einschnitte in die Pyramide sind nicht ganz so dramatisch wie in Lesotho.

Bevölkerungspyramide Liberia 2005

Datengrundlage: Population Division of the Department of Economic and Social Affairs of the United Nations Secretariat, World Population Prospects 2006.

Wenn das keine Pyramide ist: Wie in einem Lehrbuch für Bevölkerungsexplosion präsentiert sich das westafrikanische Land an der Atlantikküste. Deutlich werden die hohen Kinderzahlen von durchschnittlich 6,8 je Frau, die dafür sorgen, dass jeder Nachwuchsjahrgang weitaus größer ist als die vorhergehenden Generationen. Nach oben dünnt sich die Pyramide aufgrund einer hohen Kindersterblichkeit und einer geringen Lebenserwartung von 45 Jahren aus. Dennoch wächst Liberia rapide. Waren es im Jahr 2007 noch 3,8 Millionen Einwohner, wird für das Jahr 2050 eine Zahl von 12,5 Millionen prognostiziert - eine glatte Verdreifachung innerhalb von 45 Jahren.

Bevölkerungspyramide Iran 2005

Datengrundlage: Population Division of the Department of Economic and Social Affairs of the United Nations Secretariat, World Population Prospects 2006.

Das muslimische Land gilt als Paradebeispiel für eine politisch gesteuerte Familienpolitik. Bis in die 1980er Jahre bekamen Iranerinnen im Durchschnitt 6,6 Kinder. Dann sah sich die Regierung gezwungen, dem rasanten Bevölkerungswachstum entgegen zu wirken. 1988 wurde ein nationales Familienprogramm verabschiedet. Ziel der Politik war es, das Alter bei der Erstgeburt zu erhöhen und die Kinderzahl auf maximal drei Kinder je Frau zu beschränken. Aus diesem Grund stellte der Staat Verhütungsmittel kostenfrei zur Verfügung. Im Jahre 2007 hat Iran eine Gesamtfruchtbarkeitsrate von 2,0 Kindern je Frau erreicht. Der Rückgang der Kinderzahl ist deutlich in den drei jüngsten Altersgruppen sichtbar. Die aktuelle Regierung scheint einen anderen Weg der Familienpolitik gehen zu wollen und setzt nun wieder auf eine Erhöhung der Fertilität.

Bevölkerungspyramide Kuwait 2005

Datengrundlage: Population Division of the Department of Economic and Social Affairs of the United Nations Secretariat, World Population Prospects 2006.

Das Emirat Kuwait am persischen Golf ist bekannt für seinen enormen Reichtum an Erdöl. Wie in anderen Golfstaaten entwickeln sich Industrie und Dienstleitungsgewerbe stürmisch. Der Aufschwung lässt sich ohne Arbeitsmigranten nicht bewerkstelligen, und wie man an der Pyramide sieht, sind diese vorwiegend männlich und kommen vor allem in einem Alter von 25 bis 35 Jahren. Fast 60 Prozent der Gesamtbevölkerung bestehen aus ausländischen Arbeitskräften und deren Angehörigen. Kuwait hatte im Jahr 2007 rund 2,8 Millionen Einwohner und dürfte bis 2050 auf 5,1 Millionen anwachsen. Ob der Männerüberschuss dann noch im Lande ist und unter welchen Bedingungen er gegebenenfalls altern wird, ist unbekannt.

Bevölkerungspyramide Macao, China, 2005

Datengrundlage: Population Division of the Department of Economic and Social Affairs of the United Nations Secretariat, World Population Prospects 2006.

Die ehemalige portugiesische Kolonie Macao ist eine Sonderverwaltungszone in der Volksrepublik China, die im Jahr 1999 an China zurückging. Ursprünglich aus drei Inseln bestehend, ist das Gebiet heute durch Landaufschüttung zum Teil an das Festland angewachsen. Die beiden Inseln Taipa und Coloane sind zu einer geworden.

Die Pyramide von Macao zeigt, wie Flüchtlingswellen eine Bevölkerung prägen können. Als im Jahr 1949 die Kommunisten in China an die Macht kamen, lösten sie eine Flüchtlingswelle aus, die in Macao zu einem deutlichen Anstieg der Bevölkerung führte. In den 1950er Jahren wuchs die Bevölkerung nicht nur durch Zuwanderung sondern auch durch eine hohe Geburtenzahl. Die durchschnittliche Kinderzahl lag damals bei sechs pro Frau. Die Bevölkerungspyramide zeigt deutlich die geburtenstarken Jahrgänge aus den 1950er Jahren, die wiederum zu geburtenstarken Kinderjahrgängen in den Altersgruppen der heute Zehn- bis 24-Jährigen führten. Im Jahr 2007 verzeichnete Macao mit nur noch 0,9 Kindern pro Frau die niedrigste Fertilitätsrate der Welt. Bei vermutlich steigender Lebenserwartung, die heute schon bei 79 Jahren liegt, und konstanter Kinderzahl wird Macao mit einer sehr starken Überalterung der Bevölkerung zu rechnen haben.

Literatur / Links

Population Action International (2007): The Shape Of Things To Come. Washington.

United Nations (2007): World Population Ageing. New York.

 

   
     
 

In eigener Sache
Einladung der Robert-Bosch-Stiftung zum 10. Berliner Demographiegespräch

Die Robert-Bosch-Stiftung lädt am 12. Februar 2008 zum 10. Berliner Demographiegespräch ein, das den Titel "Demographie Ländersache! Perspektiven aus Brandenburg und Bayern" trägt. Die Veranstaltung findet in der Bosch-Repräsentanz in der Bismarckstr. 71 (Berlin-Charlottenburg) statt und beginnt um 19 Uhr. Das Gespräch mit Matthias Platzeck und Dr. Günther Beckstein führt Christoph Keese.

 

   
 

 

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