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Ausgabe 60, 24. November 2008

Der Newsletter DEMOS informiert über demografische Veränderungen und deren Auswirkungen auf Politik, Entwicklung, Wirtschaft und Gesellschaft.

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Europe´s Demographic Future - Growing Regional Imbalances
Die neue Studie des Berlin-Instituts liegt jetzt auch auf Englisch vor

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Abstieg einer Weltmacht
Russlands Bevölkerungsverluste gefährden die Wirtschaftsentwicklung

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Die wirtschaftliche Zukunft gehört den Metropolen
Das Ziel regional ausgewogenen Wirtschaftswachstums hat sich als Illusion erwiesen

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In eigener Sache
Neu im Online-Handbuch Demografie

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Europe´s Demographic Future - Growing Regional Imbalances
Die neue Studie des Berlin-Instituts liegt jetzt auch auf Englisch vor

Vielerorts in Europa liegen die Kinderzahlen auf niedrigem Niveau. Immer mehr Menschen kommen ins Rentenalter. Das stellt die Sozialsysteme überall vor große Herausforderungen. Zudem spielen in der Europäischen Union Grenzen immer weniger eine Rolle. Die Menschen ziehen dahin, wo sie sich bessere Lebensbedingungen erhoffen - innerhalb ihrer Herkunftsstaaten, aber sie verlassen ihre Heimatländer auch. Alte wie neue Mitgliedsstaaten der Europäischen Union wollen von der EU-Erweiterung profitieren. Billige Produktion wandert gen Osten, aber am meisten verdient wird nach wie vor in den Innovationszentren
im Norden und im Westen.

In dieser Studie werden 285 Regionen aller 27 EU-Mitgliedsstaaten und der Nicht-EU-Länder Island, Norwegen und Schweiz mittels eines statistischen Indikatorensystems in ihrer demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung vergleichend analysiert und bewertet. Die ehemals jugoslawischen Staaten sowie die Ukraine, Weißrussland und Moldawien sind getrennt beschrieben.

Der Ländervergleich zeigt, wo welche Entwicklungen zu erwarten sind. Wie Italien oder Island, Frankreich oder Bulgarien die Zuwanderer integrieren, wie sie ihr Bildungssystem reformieren, was sie mit entleerten Regionen anfangen und welche Familienpolitik sie betreiben. Aus dem Vergleich der einzelnen Staaten und ihren jeweils unterschiedlichen Ansätzen, mit den demografischen und wirtschaftlichen Herausforderungen umzugehen, können alle Europäer etwas lernen.

Cover der englischen Ausgabe

Die ersten Kommentare von Experten liegen bereits vor:

"Here for the first time ever is a unique report of demographic trends, their causes and consequences all over Europe - a comprehensive, indispensable analysis not only of the significant differences that exist between European regions but of the efforts governments are or should be making to meet the many challenges of demographic challenge."
Christoph Bertram, Former Director, German Institute for International and Security Affairs, Berlin

"Ageing and falling populations threaten economic growth, if not the very existence of European civilization as we know it. It has become fashionable, therefore, to speak of the demographic time-bomb. However, instead of alarmist rhetoric, what is needed in view of the profound changes happening to Europe’s populations is solid information and unbiased judgement, as provided in this timely book."
Florian Coulmas, Director, German Institute of Japanese Studies, Tokyo
Author of "Population Decline and Ageing in Japan - the Social Consequences"

"Demography is the backbone for understanding social change, because in the end it is the people and their changing compositions that cause such change. This book provides a highly welcome and accessible illustration of how demographic change matters for the regions of Europe."
Wolfgang Lutz, Leader, World Population Program
International Institute for Applied Systems Analysis, Laxenburg, Austria

"Europe´s Demographic Future is a treasure - and a treasury. It offers the reader both a panoramic overview of the demographic trends that are reshaping Europe today, and a wealth of fascinating information about change within Europe at the local level on such important issues as ageing, migration, labour force and the family. Specialists will find this compendium indispensable - but non-demographers may find it irresistible, as well."
Nicholas Eberstadt, Henry Wendt Chair in Political Economy
American Enterprise Institute, Washington

Die deutsche Ausgabe der Studie Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung (2008): Die demografische Zukunft von Europa. Wie sich die Regionen verändern. München ist im August erschienen (vgl. Newsletter 54).

Sie können die englische Studie bei Earthprint bestellen.

 

   
     
 

Abstieg einer Weltmacht
Russlands Bevölkerungsverluste gefährden die Wirtschaftsentwicklung

Russland, das Riesenreich zwischen Kaliningrad und Wladiwostok, hat seine demografische Blütephase lange hinter sich. Die Lebenserwartung von Männern sinkt seit geraumer Zeit und liegt mit heute 59 Jahren 15 bis 19 Jahre unter den Niveau entwickelter Länder und sogar niedriger als in Bangladesch oder Pakistan. Frauen werden im Mittel 13 Jahre älter. Exzessiver Alkohol- und Zigarettenkonsum, schlechte Ernährung, hohe Raten von Herz-Kreislauferkrankungen, Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids, Verkehrsunfälle, Gewaltkriminalität und Selbstmorde gelten als Hauptgründe für das kurze Leben der Männer. Die Hälfte von ihnen erlebt nicht einmal das Alter der Pensionierung. Wegen der Übersterblichkeit der Männer gibt es in Russland heute über zehn Millionen mehr Frauen als Männer. In der Altersklasse der über 80-Jährigen kommen auf 100 Männer 380 Frauen, heißt es in einem neuen Report der Vereinten Nationen über die demografische Lage in Russland.

Russische Männer sterben früher...

... russische Frauen auch

Sowohl für Männer als auch für Frauen geht die Lebenserwartung in Russland zurück. Diese Entwicklung fällt aus dem positiven Bild heraus, das andere osteuropäische Länder abgeben. Insbesondere seit dem Zerfall der Sowjetunion haben es viele der ehemaligen Satellitenstaaten verstanden, die Lebenserwartung stetig zu erhöhen.

Schätzungen zufolge sterben in Russland jährlich eine halbe Million Personen an Folgen des Alkoholmissbrauchs, 330.000 an den Folgen des Rauchens und 40.000 bei Verkehrsunfällen. Die Vereinten Nationen schätzen die Zahl der Aids-Erkrankungen auf knapp eine Million, beziehungsweise über ein Prozent der erwachsenen Bevölkerung, russische Quellen kommen sogar auf eine Zahl von 1,3 Millionen. Das Risiko, während des Erwerbsalters zu sterben, ist in Russland für Männer drei bis fünfmal und für Frauen zweimal höher als in entwickelten Nationen. Die Hälfte dieses Unterschiedes ist dem ungesunden Lebenswandel zuzuschreiben. Das hohe Wirtschaftswachstum seit 2000 und der neue Reichtum in Russland haben bis dato nichts Wesentliches an diesen verheerenden Verhältnissen geändert.

Die Krise der Männer ist zudem ein wichtiger Grund dafür, dass russische Frauen immer seltener bereit sind, Familien zu gründen und in den vergangenen Jahren nur noch auf eine Fertilitätsrate von 1,3 Kindern je Frau kommen. Deutlich über zwei Kinder bekommen einzig die Frauen in Tschetschenien im Süden Russlands. Das schlechte russische Gesundheitssystem und die Armut in weiten Kreisen wirken sich auch auf die Gesundheit der Kinder aus. Neun von 1.000 Kindern sterben vor dem ersten Lebensjahr, 22 bevor sie fünf Jahre alt sind.

Die Zahl der Sterbefälle insgesamt ist zwar nach jüngsten, vorläufigen Zahlen etwas zurückgegangen und es sind auch wieder mehr Geburten zu verzeichnen als noch im Jahr 2000. Damals gab es mit nur 1,2 Millionen Neugeborenen einen Negativrekord. Der jüngste Anstieg liegt aber vor allem daran, dass derzeit mit den Enkeln der in der Nachkriegszeit geborenen Babyboomer eine kopfstarke Kohorte ins Elternalter gekommen ist, die anschließend von einer umso dünner besetzten Generation abgelöst wird. Von 2012 an ist wieder mit einem starken Rückgang der Neugeborenenzahlen zu rechnen.

Trotz der niedrigen Lebenserwartung altert die russische Bevölkerung wegen des fehlenden Nachwuchses rapide. In den kommenden zehn Jahren wird die Zahl der Personen im Erwerbsalter um zwölf Prozent auf nur noch 78 Millionen fallen, während die der Rentner wächst: Bis 2050 dürfte auf einen Ruheständler nur noch eine Erwerbsperson kommen. Die russische Wirtschaft, die schon heute unter einem Fachkräftemangel leidet, steuert Prognosen zufolge auf einen generellen Arbeitskräftemangel von 20 Prozent zu.

Ohne die großen Wellen von russischstämmigen Einwanderern aus der Ukraine, Weißrussland und den baltischen Staaten nach dem Zerfall der Sowjetunion wäre Russlands Bevölkerung in der jüngeren Vergangenheit um fast eine Million pro Jahr geschrumpft. So ist "nur" ein Verlust von 6,5 Millionen seit 1992 zu verzeichnen. Das Potenzial für weitere Zuwanderung Russischstämmiger ist mittlerweile weitgehend erschöpft, denn die entsprechenden Länder leiden ebenfalls unter starkem Einwohnerschwund. Glaubt man den Prognosen der Vereinten Nationen, werden in Russland im Jahr 2050 noch rund 110 Millionen Menschen leben - heute sind es noch 142 Millionen. War die ehemalige Sowjetunion 1950 noch die viertbevölkerungsreichste Nation der Welt, so dürfte Russland, das flächenmäßig größte Land der Welt, hundert Jahre später auf Platz 17 abgerutscht sein.
Am stärksten betroffen von der demografischen Krise ist Sibirien. Seit dem Zusammenbruch des Sowjetreichs sind vor allem junge Menschen aus dem Gebiet zwischen dem Ural und dem Pazifik weggezogen, insbesondere aus den extremen Klimazonen im hohen Norden. Von den insgesamt 89 russischen Regionen verzeichnen lediglich 16 - vorwiegend im Großraum Moskau - ein Bevölkerungswachstum, alle anderen schrumpfen bereits. 17 davon haben zwischen 2001 und 2005 mehr als zehn Prozent ihrer Einwohner verloren - insbesondere in Sibirien. Dort leben heute rund 30 Millionen Menschen, so viele wie in Portugal und Rumänien zusammengerechnet - allerdings auf einer Fläche von rund zehn Millionen Quadratkilometern. Wegen des Wegzugs der jungen Menschen wird die sibirische Bevölkerung besonders stark überaltern und in der Folge auch weiterhin überproportional schrumpfen.

Die Einkommen liegen in Sibirien mit umgerechnet durchschnittlich 270 Euro fast zwei Drittel unter dem Niveau von Moskau. "Wenn alle könnten wie sie wollen, würden morgen alle Russen in Moskau leben", sagt Sergej Ryazantsev von der Russischen Akademie der Wissenschaften. Mittlerweile fragen sich viele Experten, wer in Sibirien künftig die Rohstoffe fördern, in den Fabriken und der Landwirtschaft arbeiten, die nötige Infrastruktur entwickeln und unterhalten sowie die endlosen Grenzen des Landes sichern soll. In der rohstoffreichen Region Krasnojarsk, wo die Hinterlassenschaften der russischen Atomindustrie weite Flächen verseucht haben, lebt beispielsweise nur eine Person auf einem Quadratkilometer. Australien ist dreimal dichter besiedelt.

In Sibirien liegt die Lebenserwartung noch einmal ein Jahr unter dem ohnehin schon niedrigen, russischen Niveau. Im zentralen und nordwestlichen Teil Sibiriens werden Männer im Mittel nur 50 bis 52 Jahre alt. Besonders wenig vom Leben zu erwarten haben Menschen, die in der Nähe von großen, luftverschmutzenden Industrieanlagen wie Aluminium- oder Nickelhütten, Chemiefabriken oder Ölraffinerien wohnen. In Berezniki etwa, einer Chemiestadt im Ural, liegt die Lebenserwartung für Männer acht Jahre unter dem nationalen Durchschnitt.

Zuwanderung kann den demografischen Niedergang Russlands nur abmildern, keineswegs aufhalten. Fast 90 Prozent der 12,4 Millionen Migranten, Menschen, die nicht in Russland geboren sind, stammen aus Staaten der ehemaligen Sowjetunion und sprechen im allgemeinen Russisch. Zusätzlich dürften sich nach Schätzungen fünf bis 15 Millionen Migranten illegal in Russland aufhalten. Gut eine Million Gastarbeiter, vor allem aus China, der Ukraine und Usbekistan sind in Russland beschäftigt.

Insgesamt hat Russland wenig Erfahrung mit der Aufnahme von Zuwanderern aus anderen Weltregionen. Vorbehalte gegen Ausländer sind weit verbreitet und werden vor allem von rechtsextremen Parteien geschürt. Die Hälfte aller Russen glaubt, Migranten würden die Kriminalitätsrate im Lande erhöhen - ein Zusammenhang, den die Statistik eindeutig widerlegt. Eine bessere Integration von Migranten und ihre dauerhafte Aufnahme in die Gesellschaft sind aber die Voraussetzungen, wenn Russland künftig den Schwund von jährlich über einer Million Erwerbspersonen kompensieren will.

Literatur / Links

United Nations in Russia (2008): Demography Policy in Russia: From Reflection to Action. Moscow.

 

   
     
 

Die wirtschaftliche Zukunft gehört den Metropolen
Das Ziel regional ausgewogenen Wirtschaftswachstums hat sich als Illusion erwiesen

Viele Regierungen haben ein großes Interesse daran, möglichst alle Regionen ihrer Länder zu fördern und zu entwickeln. Im föderalen Deutschland verlangt sogar das Grundgesetz eine "Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen". Die Weltbank überrascht jetzt mit einer anderen Meinung, wie im neuesten "World Development Report 2009" mit dem Titel "Reshaping Economic Geography" nachzulesen ist.

Darin heißt es, die wirtschaftliche Disparität der Regionen solle akzeptiert und sogar gefördert werden. Denn in allen Ländern der Welt wächst die Wirtschaft vor allem in den Metropolregionen. Versuche, diese ökonomische Konzentration zu verhindern und mittels politischer Maßnahmen auf die Fläche zu verteilen, seien nicht nur zum Scheitern verurteilt, unterm Strich behinderten sie sogar das Wirtschaftswachstum eines Landes insgesamt.

Ökonomisch erfolgreiche Nationen erleichtern es der Wirtschaft, sich mit ihren Produktionsstandorten auf bestimmte Regionen zu konzentrieren. Wenn Regierungen schon versuchten, gegenzusteuern, sollten sie das nach Ansicht der Weltbank allein tun, um das Auseinanderdriften des Lebensstandards von Zentrum und Peripherie gering zu halten. Vor allem grundlegende Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen sollten flächendeckend bereit stehen. Ebenso müssten entlegene Gebiete mittels Straßen, Schienen, Häfen und Telefonleitungen den Anschluss an die Wachstumszentren halten. Nur die Mobilität von Gütern, Dienstleistungen, Menschen und Ideen zwischen den ökonomisch wachsenden Metropolregionen und dem weniger entwickelten Hinterland könne den Lebensstandard in den Peripherregionen heben. Der Weltbank-Report beschäftigt sich zwar nicht explizit mit Deutschland, aber hierzulande würde das vor allem für ländliche, von Abwanderung betroffene Gebiete in den neuen Bundesländern, von der Altmark bis zur Lausitz gelten, aber auch im Westen und dort entlang der ehemals deutsch-deutschen Grenze und in der Südwestpfalz. Das belegen die Studien "Die demografische Lage der Nation" und "Die demografische Zukunft von Europa" des Berlin-Instituts.

Der World Development Report 2009 betrachtet anhand von Studien des Berlin-Institutes für Bevölkerung und Entwicklung in seiner Analyse auch die innerdeutsche Migrationsbewegung seit 1990 (World Development Report, S. 235). Seither sind rund 1,7 Millionen Menschen aus Ostdeutschland in wirtschaftstarke Regionen des Westens abgewandert. Nur ostdeutsche Großstadtregionen konnten sich seither demografisch stabilisieren. Steffen Kröhnert, Sozialwissenschaftler am Berlin-Institut, hat als Short-Term-Consultant zum World Development Bericht 2009 beigetragen. Die gemeinsam mit Co-Autor Sebastian Vollmer von der Universität Göttingen entstandene Analyse "Where have all the young women gone?" zur überproportionalen Abwanderung junger Frauen aus den neuen Bundesländern, die bereits Thema der Studie "Not am Mann" des Berlin-Instituts war, ist offizielles Hintergrund-Papier zum Weltbank-Report.

Literatur / Links

World Development Report (2009): Reshaping Economic Geography. Washington.

Steffen Kroehnert/Sebastian Vollmer (2008): Where Have All The Young Women Gone? Background paper for the WDR 2009.

Steffen Kroehnert/Franziska Medicus/Reiner Klingholz (2006): Die demografische Lage der Nation. München.

Steffen Kroehnert/Iris Hoßmann/Reiner Klingholz (2008): Die demografische Zukunft von Europa. München.

Steffen Kroehnert/Reiner Klingholz (2007): Not am Mann. Berlin 2007.

 

   
     
 

In eigener Sache
Neu im Online-Handbuch Demografie

"Russland: Dimensionen der demografischen Krise" von Rainer Lindner

 

   
 

 

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