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Ausgabe 61, 22. Dezember 2008

Der Newsletter DEMOS informiert über demografische Veränderungen und deren Auswirkungen auf Politik, Entwicklung, Wirtschaft und Gesellschaft.

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Die doppelte Last der Arbeiter
Französische Arbeiter und Arbeiterinnen sind weniger gesund als Führungskräfte und sterben früher

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Mexikos große Chance
Der demografische Trend bietet gute Entwicklungsperspektiven - aber nur für begrenzte Zeit

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Ältere bleiben länger jung - und mischen stärker mit
Bei der Bundestagswahl 2009 werden die 50- bis 70-Jährigen fast die Hälfte der Wahlberechtigten stellen

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Die doppelte Last der Arbeiter
Französische Arbeiter und Arbeiterinnen sind weniger gesund als Führungskräfte und sterben früher

Die Lebenserwartung in Frankreich wächst kontinuierlich. Konnten Franzosen 1980 noch mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 70 Jahren rechnen, so dürfen sie heutzutage ein ganzes Jahrzehnt mehr erwarten. Frauen erreichen dabei mit durchschnittlich 84 Jahren ein deutlich höheres Alter als Männer, die im Schnitt 77 Jahre alt werden. Diese Zahlen sagen allerdings wenig darüber aus, wie das Sterbealter innerhalb der Geschlechtergruppen verteilt ist.

Französische Wissenschaftler haben die Lebenserwartung nun auch in Hinblick auf Unterschiede zwischen verschiedenen Berufen untersucht. Sie fanden heraus, dass die Berufsgruppe eine ähnlich entscheidende Rolle spielt wie das Geschlecht. So können sich 35-jährige männliche Führungskräfte auf 47 weitere Lebensjahre freuen, während Arbeiter nur noch knapp 41 Jahre vor sich haben. Frauen dagegen weisen eine ausgeglichenere Statistik auf: 35-jährige weibliche Führungskräfte leben im Schnitt nur etwa zwei Jahre länger als Arbeiterinnen gleichen Alters. Dies liegt unter anderem daran, dass sich Frauen stärker in der sozialen Mittelschicht konzentrieren und Fallzahlen in Ober- und Unterschicht somit gering sind.

Auch in punkto Gesundheit schneiden Arbeiter und Arbeiterinnen schlechter ab als ihre Chefs. Die Wissenschaftler untersuchten in diesem Zusammenhang, in welchem Maße Angehörige verschiedener Berufsgruppen mit körperlichen Einschränkungen zu kämpfen haben. Um eine differenzierte Auswertung zu ermöglichen, unterteilten sie die Einschränkungen in drei Typen. Diese reichten von kleineren funktionellen über andauernde Störungen, die eine Berufsfähigkeit einschränken, bis hin zu Einschränkungen, die eine betroffene Person zum Pflegefall machen. Die Ergebnisse zeigen, dass 35-jährige Arbeiter sich darauf einstellen müssen, nur 24 der ihnen verbleibenden 41 Jahre ohne jede körperliche Beeinträchtigung zu verbringen. Dies entspricht einem Anteil von 58 Prozent. Zum Vergleich: Männliche Führungskräfte gleichen Alters verbringen 34 ihrer 47 restlichen Lebensjahre in bester Gesundheit, was einem Anteil von 72 Prozent entspricht. Frauen weisen ähnlich große Unterschiede auf: So können 35-jährige weibliche Führungskräfte damit rechnen 69 Prozent ihres restlichen Lebens ohne Beschwerden zu verbringen, während Arbeiterinnen nur auf 55 Prozent kommen.

Auch hinsichtlich schwererer Beeinträchtigungen fanden die Wissenschaftler das gleiche Schema vor, wenn auch etwas weniger ausgeprägt: Arbeiter und Arbeiterinnen haben durchweg längere Leidenszeiten, obwohl sie kürzer leben. Als Erklärung für diese Beobachtung führen die Forscher an, dass Arbeiterinnen und Arbeiter schlechteren Zugang zu Gesundheitssystemen haben und im Laufe ihres Lebens mehr gesundheitlichen Risiken ausgesetzt sind. So ist es in ihrem körperlich fordernden Arbeitsumfeld ungleich wahrscheinlicher, Opfer eines Unfalls zu werden oder dauerhaft zu erkranken.

Der Beruf entscheidet

Sowohl Arbeiter als auch Arbeiterinnen leiden verstärkt an körperlichen Beschwerden. Besonders groß ist der Unterschied bei den kleineren funktionellen Störungen. Männliche Führungskräfte leben über dies hinaus auch deutlich länger als Arbeiter. Dieser Trend ist bei Frauen weniger ausgeprägt (Datengrundlage: INED).

Während Führungskräfte einerseits und Arbeiter und Arbeiterinnen andererseits die Skala der Lebenserwartung nach oben respektive unten hin begrenzen, liegen die Werte von Selbstständigen, Landwirten und normalen Angestellten zwischen denen der beiden Extremgruppen. Sie gelten als "mittlere" Berufsgruppen, die in den meisten Fällen die Beobachtung bestätigen, dass eine höhere Lebenserwartung mit weniger körperlichen Einschränkungen einhergeht.

Literatur / Links

Cambois, E., Laborde, C., & Robine, J.M. (2008): La "double peine" des ouvriers: plus d’années d’incapacité au sein d’une vie plus courte. In: Population & Sociétés, 441.

Luy, M. (2006). Differentielle Sterblichkeit: die ungleiche Verteilung der Sterblichkeit der Lebenserwartung in Deutschland. Rostocker Zentrum zur Erforschung des Demografischen Wandels. Diskussionspapier..

 

   
     
 

Mexikos große Chance
Der demografische Trend bietet gute Entwicklungsperspektiven - aber nur für begrenzte Zeit

Auf der Liste der bevölkerungsreichsten Länder der Erde belegt Mexiko derzeit mit seinen 109 Millionen Einwohnern den elften Platz. Das könnte sich in Zukunft ändern, denn in kaum einem anderen Land fällt die Geburtenrate so schnell wie in Mexiko, wo die durchschnittliche Kinderzahl je Frau heute bei 2,2 liegt. Dieser Wert übertrifft nur knapp das Niveau, das für eine stabile Bevölkerungsentwicklung nötig ist. Im Jahr 1970 bekam jede Mexikanerin noch durchschnittlich 6,5 Kinder. In Zukunft wird die Kinderzahl nach UN-Berechnungen weiter abnehmen, und die Bevölkerung Mexikos könnte sogar schrumpfen.

Die Bevölkerungsentwicklung Mexikos folgt damit dem Muster des demografischen Übergangs, wie er auch in den Industrienationen abgelaufen ist. Zunächst sanken in den 1950er Jahren die Sterberaten, und die Lebenserwartung begann zu steigen. Sie liegt heute bei 75 Jahren. In Folge der besseren Lebensbedingungen und Bildungsmöglichkeiten insbesondere für Frauen sank auch die Geburtenrate. Den ungewöhnlich schnellen Geburtenrückgang haben zwei Faktoren beschleunigt: die Familienplanungsprogramme der Regierung und die wirtschaftlich motivierte Abwanderung junger, überwiegend männlicher Mexikaner in die USA.

Ein Blick auf die heutige Altersstruktur der mexikanischen Bevölkerung verrät, dass sich diese grundlegend ändern wird. Da immer weniger Kinder geboren werden, verschieben sich die am stärksten besetzten Altersklassen nach oben. Laut UN-Prognosen wird das Medianalter, das die Bevölkerung zahlenmäßig in eine ältere und jüngere Hälfte teilt, von heute 26 Jahren auf 43 Jahre im Jahr 2050 steigen. Ein so hohes Medianalter entspricht dem derzeitigen Wert Deutschlands oder Japans - Länder, die im internationalen Vergleich stark altern.

Altersstruktur Mexikos: 1970, 2005 und 2050

Die Altersstruktur Mexikos wandelt sich so schnell wie in fast keinem anderen Land der Welt: 1970 glich sie noch der für Entwicklungsländer typischen Form einer Pyramide, die auf eine hohe Geburtenrate, eine hohe Kindersterblichkeit und eine geringe Lebenserwartung hindeutet. Bis zum Jahr 2005 ist die Lebenserwartung deutlich angestiegen und es kommen immer weniger Kinder zur Welt. Gleichzeitig steigt der Anteil der erwerbsfähigen Bevölkerung. Bis zum Jahr 2050 wird sich die Situation nochmals verändern. Dann hat Mexiko eine Altersstruktur wie sie für ein Industrieland typisch ist: Viele Alte und vergleichsweise wenige Kinder. Anschließend dürfte die Bevölkerung schrumpfen (Datengrundlage: UN).

Doch bevor der Großteil der Bevölkerung älter als 65 Jahre sein wird, durchlaufen diese Menschen zwischen Ausbildung und Rentnerdasein ihre produktivste Lebensphase. In dieser Zeit, in der die erwerbsfähige Bevölkerung im Alter zwischen 15 und 64 Jahren die größte Gruppe bildet, lässt sich eine so genannte demografische Dividende einfahren: Die Staatseinnahmen durch Einzahlungen in Steuer- und Sozialkassen fallen überproportional hoch aus, während immer weniger in die nachwachsende, zahlenmäßig schrumpfende Generation investiert werden muss. Gleichzeitig sind noch vergleichsweise wenige Renten auszuzahlen. Insgesamt steht dem Staat in dieser Zeit mehr Kapital zur Verfügung als jemals zuvor. Das hoffnungsvolle Szenario: Die Nachfrage nach bestimmten Gütern steigt, mehr Arbeitsplätze entstehen, die Arbeitsproduktivität erhöht sich, die Löhne wachsen und damit steigt auch der Lebensstandard, und mehr Geld fließt in das Bildungs- und Gesundheitswesen. Allerdings ergibt sich so ein positiver Verlauf nicht automatisch. Die Regierung ist gefordert, entsprechende Reformen einzuleiten, damit das gesamte Land profitieren kann. In den nächsten zwei Jahrzehnten bietet sich in Mexiko dazu die einmalige Gelegenheit.

Was muss getan werden? Neben Reformen in der Wirtschaft und auf dem Arbeitsmarkt, die darauf zielen, Investitionen zu fördern, Kapital zu sammeln und das System zu stabilisieren, sind Bildung, Alterssicherung und der informelle Sektor Schlüsselthemen. Es ist wichtig, den Bildungsstand der Arbeitnehmer zu verbessern und sie für formale Jobs zu qualifizieren. In Mexiko arbeiten nach Schätzungen des Auswärtigen Amtes 40 Prozent der arbeitswilligen Menschen im informellen Sektor, der so genannten Schattenwirtschaft. Sie verdienen sich ihren Lebensunterhalt durch einfache Dienstleistungen wie Schuhe putzen oder dem Verkauf selbst angebauter oder gefertigter Waren auf lokalen Märkten. Diese Menschen werden nicht von der amtlichen Arbeitsstatistik erfasst, haben weder geregelte Arbeitszeiten noch ein festes Einkommen und zahlen deshalb auch nicht in die staatlichen Sozialkassen ein. Das ist problematisch, denn wer niemals in die Rentenkassen einbezahlt hat, hat auch keinen Anspruch auf Unterstützung im Alter. Aus diesem Grund hat Mexiko schon heute Probleme, seine noch wenigen Alten zu versorgen. In Zukunft wird sich dieses Problem verschärfen, wenn sich die Regierung nicht stärker dem Thema der Alterssicherung annimmt und nicht den Anteil der Einzahlenden in die Rentensysteme erhöht.

Angesichts der weltweiten Finanzkrise könnten die Pläne für die staatliche Erneuerung allerdings auf die lange Bank geraten. Doch die Zeit drängt: Schon vom Jahr 2025 an geht der Anteil der Bevölkerung im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 64 Jahren zu Gunsten der Älteren zurück. Dann sinkt der ökonomische Nutzen der jungen Bevölkerung und die Kosten für die Älteren steigen. Wenn bis 2025 nicht wesentlich mehr junge Menschen qualifiziert werden, die dann mehr Wirtschaftskraft entfalten, könnte sich der Zustand der mexikanischen Volkswirtschaft generell verschlechtern. Dann würde sich die - teilweise illegale - Abwanderung in die USA weiter verstärken. Die Migration aus den entlegenen ländlichen Gebieten in die übervölkerten Städte würde zunehmen, und regionale Ungleichgewichte könnten sich verschärfen. Der problematische informelle Sektor dürfte weiter wachsen und hinterließe eine steigende Zahl von Mexikanern ohne geregeltes Einkommen.

Literatur / Links

Auswärtiges Amt (2008): Mexiko. Wirtschaft.

Sedano, Fernando (2008): Economic Implications of Mexico’s Sudden Demographic Transition. In: Business Economics, Vol. 43/ Nr. 3.

UN Population Division (2007): World Population Prospects: The 2006 Revision Population Database).

 

   
     
 

Ältere bleiben länger jung - und mischen stärker mit
Bei der Bundestagswahl 2009 werden die 50- bis 70-Jährigen fast die Hälfte der Wahlberechtigten stellen

Das Bild der "Alten" und "Älteren" hat sich in Deutschland stark gewandelt. In den Medien dominieren nicht mehr Vorstellungen von hilfe- und pflegebedürftigen Menschen am Rande des gesellschaftlichen Lebens, sondern solche von kaufkräftigen, lebenslustigen Menschen über 50. Die Werbung nennt ihre neue Zielgruppe "Best Ager" oder "PEGGIs"; ein Name, der auf die Begriffe "Persönlichkeit", "Erfahrung", "Geschmack", "Geld", "Interesse" verweist.

Dieter Otten behandelt in der "50+ Studie" also ein viel diskutiertes Thema. Die von ihm per Internet befragten 50- bis 70-Jährigen scheinen sich bester Gesundheit zu erfreuen. Auch bringen viele von ihnen, immerhin haben sie die Studentenrevolte der sechziger und siebziger Jahre erlebt, liberale und individualistische Ideale mit. Diese Beobachtungen haben manchen Trendforscher schon veranlasst, von einer Revolution der "jungen Alten" zu sprechen. Warum sollte eine Generation, die schon einmal das gesellschaftliche Wertesystem in Deutschland auf den Kopf gestellt hat, nicht im Alter zum letzten Kreuzzug ansetzen? Werden diese Menschen jetzt nicht dasselbe Recht auf Selbstbestimmung für Ältere einfordern, das sie schon damals für sich als junge Leute beanspruchten?

Dieter Otten sieht - dem Untertitel der Studie zum Trotz - nicht, dass "die jungen Alten die Gesellschaft revolutionieren". Aber er entdeckt in den 50- bis 70-Jährigen immerhin ein "ungeheures Potenzial für gesellschaftliche Veränderung". Was der Unterschied ist? Die untersuchte Altersgruppe wird bei der Bundestagswahl 2009 rund 45 Prozent der Wahlberechtigten stellen. Damit wäre sie beinahe in der Lage, aus sich heraus eine Mehrheit zu schaffen. Ferner verfügen die Befragten über ein hohes Bildungsniveau, haben überdurchschnittliche Einkommen und sind körperlich durchweg in guter Verfassung. Otten kommt deshalb zu dem Schluss, dass die jungen Alten eine tragende Rolle bei der Gestaltung der Zukunft Deutschlands spielen werden. Für die meisten seiner Revolutionshypothesen findet er indes keine Belege: So trennen sich die Befragten im Alter entgegen seinen Erwartungen nicht überproportional oft von ihren Partnern, geben sich nicht massenhaft der Esoterik als Religionsersatz hin und verleihen ihrem Recht auf Selbstbestimmung auch nicht durch vermehrten Suizid Ausdruck.

Anhand der Daten identifiziert das Buch die Befragten als Menschen, die zwar älter, aber nicht alt sind. Ausgestattet mit einer guten Gesundheit engagieren sie sich nach dem Berufsleben in Ehrenamt oder Eigenarbeit, treiben Sport und genießen ein erfülltes Sexualleben. Dieter Otten weist die Politik einmal mehr darauf hin, dass veränderte Altersstrukturen in eine umfassende Sozialreform münden müssen. Als Beispiel führt er das Bürgergeld an, welches das Generationenmodell in der Rentenversicherung ablösen und breite politische Unterstützung unter Älteren erfahren könnte.

Leider tendiert der Autor dazu, die Befragten als homogenere Einheit darzustellen, als sie es in Wirklichkeit sind. So kommt der Versuch, das Siegel „Generation“ (oder sogar "Meta-Generation") für die untersuchte Gruppe aufgrund gemeinsamer einschneidender Erlebnisse zu rechtfertigen, etwas konstruiert daher. Die Daten bestätigen dies: Berufstätige haben andere finanzielle Möglichkeiten als Rentner. Und auch was die körperliche Fitness anbelangt ist die Gruppe der 50- bis 70-Jährigen sehr heterogen.

Die Studie belegt mit ihren Daten neue Bilder vom Alter, die die Medien schon seit längerem zeichnen: Die "jungen Alten" sind breit interessiert und sogar im Rentenalter gewillt, im Rahmen nicht erwerbsmäßiger Tätigkeiten weiter Verantwortung zu übernehmen. Kurzum, sie sind weit entfernt von dem, was man gemeinhin altes Eisen nennt.

Dieter Otten: Die 50+ Studie. Wie die jungen Alten die Gesellschaft revolutionieren. Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek, 2008. 277 S., 12 Euro.

 

   
 

 

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