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Ausgabe 63, 26. Januar 2009

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Europas Einwanderungsland Nummer eins
15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund leben in der Bundesrepublik. Sie stammen aus unterschiedlichen Weltregionen und verzeichnen ganz verschiedene Integrationserfolge

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Woher kommen die erfolgreichsten Migranten?
Weshalb bestimmte Herkunftsgruppen besondere Probleme mit der Integration haben

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Integration in süddeutschen und rheinländischen Städten am besten
Menschen mit Migrationshintergrund gelingt es in München, Bonn, Frankfurt und Düsseldorf am ehesten, mit der Mehrheitsgesellschaft gleichzuziehen

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In eigener Sache
Online-Forum zur Integration

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Europas Einwanderungsland Nummer eins
15 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund leben in der Bundesrepublik. Sie stammen aus unterschiedlichen Weltregionen und verzeichnen ganz verschiedene Integrationserfolge

Fast 20 Prozent der Bevölkerung Deutschlands haben ihre familiären Wurzeln im Ausland. Anders ausgedrückt: 15 der 82 Millionen Einwohner sind entweder nicht in Deutschland geboren oder haben Elternteile, die nach Deutschland eingewandert sind. Diese Zahlen machen Deutschland zu Europas Zuwanderungsland Nummer eins.

Die Menschen mit Migrationshintergrund unterscheiden sich zum Teil stark voneinander. Sie stammen von allen Kontinenten, gehören verschiedenen Kulturkreisen an und sind aus unterschiedlichen Gründen eingewandert. Die meisten kamen auf der Suche nach einer besseren Zukunft nach Deutschland: zum Arbeiten wie die ehemaligen Gastarbeiter, wegen der politischen Sicherheit als Asylanten oder als Bildungsmigranten, um hier zu studieren. Hochqualifizierte folgten einem Jobangebot, Ehefrauen- und -männer ihrem Partner.

In der neuen Studie "Ungenutzte Potenziale - Zur Lage der Integration in Deutschland" hat das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung anhand eines Index den Stand der Integration von acht Herkunftsgruppen analysiert: Aussiedler, Türkischstämmige, Europäer aus Ländern der EU-25 (ohne Südeuropa), Migranten aus den südeuropäischen Ländern, dem ehemaligen Jugoslawien, dem Fernen und Nahen Osten sowie aus Afrika.

Deutschland, ein Einwanderungsland

Fast 20 Prozent der deutschen Bevölkerung haben einen Migrationshintergrund. Über die Hälfte dieser Menschen besitzt einen deutschen Pass. Sie sind Deutsche mit ausländischen Wurzeln. Die größte Gruppe unter den Migranten sind die Aussiedler, gefolgt von den Türkischstämmigen. Insgesamt überwiegen Menschen aus europäischen Ländern, wenngleich der Anteil jener mit nahöstlichen und afrikanischen Migrationshintergrund wächst.

Die Aussiedler sind die größte Gruppe. Obwohl ihre Zuwanderungsgeschichte im Wesentlichen erst mit dem Fall der Mauer 1989 begann, stellen die rund vier Millionen Menschen beachtliche 4,7 Prozent der deutschen Bevölkerung. Die Aussiedler unterscheiden sich demografisch kaum von der einheimischen Vergleichsgruppe: Insgesamt altert und schrumpft auch ihre Gruppe, denn es werden weniger Kinder geboren als es Menschen in den älteren Altersgruppen gibt.

2,8 Millionen Menschen in Deutschland haben ihre Wurzeln in der Türkei. Ursprünglich kamen die meisten von ihnen als gering qualifizierte Gastarbeiter und holten später zum Teil ihre Familien nach. Mittlerweile ist fast die Hälfte aller Türkischstämmigen bereits in Deutschland geboren. Auch wenn in der jüngeren Vergangenheit nur noch relativ wenige zuwandern, wird ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung weiter zunehmen, denn sie sind eine der jüngsten Migrantengruppen. 28 Prozent sind jünger als 15 Jahre - bei den Einheimischen liegt dieser Anteil bei nur 12 Prozent. Weil die heute unter 15-Jährigen die Eltern von morgen sind, werden künftig mehr Kinder türkischstämmige Eltern haben als heute.

Die drittgrößte Migrantengruppe stellen mit 1,9 Millionen Menschen die Migranten aus den Ländern der EU-25 (die südeuropäischen Länder ausgenommen). Sie sind demografisch gesehen jünger als die Einheimischen. Im Vergleich zu diesen sind weniger als halb so viele Personen im Rentenalter. Dafür sind fast zwei Drittel im erwerbsfähigen Alter zwischen 15 und 64 Jahren. Die meisten sind vermutlich wegen eines Jobangebotes nach Deutschland gekommen oder weil sie einer Partnerin oder einem Partner gefolgt sind: 61 Prozent dieser Migranten sind mit einem einheimischen Ehepartner verheiratet. In keiner anderen Herkunftsgruppe ist der Anteil an bikulturellen Ehen so hoch.

Anders ist die Situation der 1,5 Millionen Menschen aus den ehemaligen Gastarbeiternationen Griechenland, Italien, Spanien und Portugal. Zwar ähneln sie im Altersaufbau den Migranten aus den weiteren EU-25 Ländern, doch ist das Geschlechterverhältnis in dieser Gruppe unausgeglichen. Das liegt daran, dass in den 1960er und 1970er Jahren vorwiegend Männer dem Arbeitsangebot in Deutschland folgten.

Die 1,1 Millionen Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien kamen in zwei Einwanderungswellen nach Deutschland. Zunächst als Gastarbeiter - und dann, zwanzig bis dreißig Jahre später als Bürgerkriegsflüchtlinge. Entsprechend leben in den älteren Jahrgängen mehr Männer als Frauen. Insgesamt gleicht sich das Geschlechterverhältnis aus, denn viele der ehemaligen Gastarbeiter haben ihre Familien beziehungsweise jüngere Partnerinnen nachgeholt.

Die Migranten aus dem Fernen Osten (den Ländern Süd-, Ost-, Südostasiens und des Pazifiks) gehören einer demografisch jungen Herkunftsgruppe an. Weniger als zwei Prozent von ihnen sind im Rentenalter. In den Altersgruppen der Erwachsenen gibt es einen Frauenüberschuss, der offensichtlich auf die vielen Heiratsmigrantinnen zurückzuführen ist. Diese Annahme wird durch den hohen Anteil an bikulturellen Ehen bestätigt, wobei es vor allem die Frauen dieser Herkunftsgruppe sind, die eine Ehe mit einem einheimischen Partner eingehen.

Mehr Männer als Frauen gibt es hingegen unter den erwachsenen Migranten aus dem Nahen Osten (den Ländern Westasiens). Unter ihnen sind Bildungsmigranten, Hochqualifizierte aber auch politische Flüchtlinge, die häufig ohne ihre Familien nach Deutschland eingereist sind. In den jüngeren Jahrgängen gleicht sich das Geschlechterverhältnis aber wieder aus. 29 Prozent sind jünger als 15 Jahre. Damit sind die Menschen aus dem Nahen Osten zusammen mit den Türkischstämmigen die jüngste Herkunftsgruppe. Weil sie mehr Kinder bekommen als zum Erhalt der Elterngeneration nötig wäre, wird ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung in Zukunft weiter wachsen.

Mit nur 502.000 Menschen - diese Zahl entspricht etwa der Einwohnerschaft von Nürnberg - sind die Afrikanischstämmigen die kleinste aller untersuchten Migrantengruppen. Auch ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung wird auf natürliche Weise wachsen, weil die Kinderzahlen von afrikanischen Zuwanderern vergleichsweise hoch liegen. Das Geschlechterverhältnis ist unausgeglichen, denn in dieser Gruppe es gibt einen starken Männerüberschuss. Anders als bei den Migranten aus dem Fernen Osten werden bikulturelle Ehen tendenziell zwischen zugewanderten Männern und einheimischen Frauen geschlossen.

Weitere Ergebnisse der neuen Studie "Ungenutzte Potenziale" finden Sie auf der Homepage des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung.

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen Franziska Woellert unter 0 30-31 01 74 50, Steffen Kröhnert unter 0 30-22 32 48 44 und Dr. Reiner Klingholz unter 0 30-31 01 75 60 zur Verfügung.

 

   
     
 

Woher kommen die erfolgreichsten Migranten?
Weshalb bestimmte Herkunftsgruppen besondere Probleme mit der Integration haben

30 Prozent aller Türkischstämmigen in Deutschland sind ohne jeden Bildungsabschluss - unter den Zugewanderten und ihren Nachkommen aus den Ländern der EU-25 (ohne Südeuropa) und unter den Aussiedlern sind es nur jeweils drei Prozent. Es sind Werte wie diese, die dazu führen, dass in Deutschland die Menschen türkischer Herkunft relativ gesehen am schlechtesten integriert sind.
Zu diesem Ergebnis kommt das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung in seiner neusten Studie "Ungenutzte Potenziale", in der die Lage der Integration von acht verschiedenen Herkunftsgruppen in Deutschland anhand eines Index zur Messung von Integration (IMI) bewertet wird. In diesen Index sind 15 Indikatoren aus den Bereichen Assimilation, Bildung, Arbeitsmarkt und soziale Absicherung eingeflossen. Fünf weitere Indikatoren messen, wie stark sich die Integration von der Generation der selbst Zugewanderten zu der der in Deutschland Geborenen verbessert oder verschlechtert.

Beim Vergleich der Ergebnisse wird deutlich, dass jede Herkunftsgruppe ihre spezifischen Stärken und Schwächen bei der Integration aufweist. So zeigt sich etwa, dass gut gebildete Migranten aus den fernöstlichen Ländern deutlich leichter mit den Hürden des Arbeitsmarktes zurechtkommen als die Mehrheit der Zugewanderten aus der Türkei oder aus dem ehemaligen Jugoslawien. Herkunftsgruppen mit einem hohen geschätzten Anteil an Asylbewerbern, wie etwa die afrikanischen oder nahöstlichen Migranten, können ihr teils gutes Bildungsniveau wiederum wenig auf dem Arbeitsmarkt nutzen. Die Gruppe mit südeuropäischer Herkunft dagegen ist trotz relativ geringer Bildungswerte auf dem Arbeitsmarkt recht gut integriert. Es scheint, dass die ehemaligen Gastarbeiter aus Italien oder Griechenland erfolgreich ökonomische Nischen besetzen, zum Beispiel in der Gastronomie.

Weil die betrachteten Zuwanderergruppen unterschiedliche Startbedingungen hatten und verschieden gut gebildet sind, fordert das Berlin-Institut, dass differenzierte Programme aufgelegt werden, die den jeweiligen Bedürfnissen entgegenkommen. Wer ohne Schul- oder Bildungsabschluss ist, muss zuerst dort aufholen. Wer Zeugnisse vorweisen kann, benötigt einen einfacheren Zugang zum Arbeitsmarkt. Vor allem bei den Türkischstämmigen ist es notwendig, den Nutzen einer Qualifikation klarer als bisher zu machen, um den Bildungshunger unter den Jüngeren zu wecken. Ebenso wichtig ist es, in Gruppen, deren Wertesystem festgeschriebene Verhaltsregeln für Frauen und Männer vorsieht, die Diskussion über Geschlechterrollen anzuregen.

Bei all diesen Punkten sind nicht nur die Migranten in der Pflicht, sich auf die hiesigen Regeln und Normen einzulassen. Auch die Mehrheitsgesellschaft ist gefordert, offener auf die Migranten zuzugehen. Denn die demografische Entwicklung in Deutschland - immer ältere und immer weniger Menschen - zwingt dazu, alle vorhandenen Potenziale zu nutzen und zu binden. Nur eine Gesellschaft, die offen mit der Vielfalt ihrer Mitglieder umzugehen weiß, wird im globalen Wettbewerb um die klügsten Köpfe bestehen.

Bildungsniveau der Erwerbslosen

Die meisten erwerbslosen Migranten sind schlecht qualifiziert. Aber unter den Zugewanderten verbirgt sich auch ein ungewöhnlich hoher Anteil von Personen mit Abitur oder abgeschlossenem Studium. So bleiben vor allem bei der afrikanischen, der nah- und der fernöstlichen Herkunftsgruppe viele gut Ausgebildete ohne Beschäftigung.

Weitere Ergebnisse der neuen Studie "Ungenutzte Potenziale" finden Sie auf der Homepage des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung.

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen Franziska Woellert unter 0 30-31 01 74 50, Steffen Kröhnert unter 0 30-22 32 48 44 und Dr. Reiner Klingholz unter 0 30-31 01 75 60 zur Verfügung.

 

   
     
 

Integration in süddeutschen und rheinländischen Städten am besten
Menschen mit Migrationshintergrund gelingt es in München, Bonn, Frankfurt und Düsseldorf am ehesten, mit der Mehrheitsgesellschaft gleichzuziehen

Wie gut Menschen aus anderen Ländern in die deutsche Gesellschaft integriert sind, hängt massiv vom regionalen Angebot an Arbeitsplätzen ab. Dort, wo klassische Industriebereiche wie Kohle, Stahl oder Schiffbau lange eine wichtige Rolle gespielt haben, aber durch den Strukturwandel besonders viele Jobs verloren gegangen sind, ist der Anteil meist gering ausgebildeter ehemaliger Gastarbeiter groß. Viele von ihnen sind heute ohne Arbeit und entsprechend schlecht integriert. Wo hingegen eine moderne Dienstleistungswirtschaft gut bezahlte Arbeit verspricht, werden auch qualifizierte Zuwanderer angelockt.

Dies zeigt die Studie "Ungenutzte Potenziale" des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung. Darin wurden die 20 einwohnerreichsten Städte und Stadtregionen Deutschlands anhand des vom Berlin-Institut entwickelten "Index für Integration" (IMI) verglichen. Etwa ein Fünftel aller Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland lebt in Städten mit mehr als 300.000 Einwohnern.

Die Spitzenreiter punkten vor allem durch gute Arbeitsmarktwerte: In München, Bonn, Frankfurt und Düsseldorf, den vier Städten, die vorne liegen, stehen rund 70 Prozent aller Personen mit Migrationshintergrund im erwerbsfähigen Alter dem Arbeitsmarkt zur Verfügung. Vergleichsweise viele Migranten sind in so genannten Vertrauensberufen mit besonderer sozialer Verantwortung tätig oder beruflich selbstständig. Zudem sind in diesen Städten relativ wenig Migranten von öffentlichen Leistungen abhängig. In München waren es im Untersuchungsjahr nur acht Prozent - kaum mehr als unter den Einheimischen, bei denen der Wert bei fünf Prozent lag. Der Akademikeranteil unter dem Zugewanderten mit Berufsausbildung erreichte hohe Werte: zwischen 32 Prozent in Bonn und 40 Prozent in München.

Von klassischen Industrien geprägte Großstädte bilden die Schlusslichter des Städtevergleichs. Die fränkische Industriemetropole Nürnberg und die Ruhrgebietsstädte Bochum/Herne, Dortmund und Duisburg schneiden im Index für Integration am schlechtesten ab. In den Ruhrgebietsmetropolen verfügen zwischen 17 (Bochum/ Herne) und 22 Prozent (Duis-burg) aller Zugewanderten weder über einen schulischen noch über einen beruflichen Bildungsabschluss. Nach wie vor herrscht hohe Arbeitslosigkeit - entsprechend ausgeprägt sind die sozialen Probleme unter Migranten. In Nürnberg, das den Strukturwandel zwar besser be-wältigt und hochwertige Arbeitsplätze geschaffen hat, profitieren die früher in der Industrie beschäftigten Zuwanderer kaum. Zusätzlich sind in der fränkischen Großstadt nur sieben Prozent der erwerbstätigen Migranten im öffentlichen Dienst und drei Prozent in Vertrauensberu-fen beschäftigt. Bei beiden Indikatoren ist Nürnberg Schusslicht des Städtevergleichs.

Besonders problematisch ist die Situation laut Studie in Duisburg - der Akademikeranteil unter Migranten mit Berufsabschluss ist dort mit nur neun Prozent der bundesweit geringste. Nur 60 Prozent aller Migranten im erwerbsfähigen Alter stehen dem Arbeitsmarkt überhaupt zur Verfügung, und von den Migrantinnen bleibt fast die Hälfte dem Arbeitsmarkt fern.

Allerdings, so das Fazit der Studie "Ungenutzte Potenziale", ist die Integration auch in den bestplatzierten Städten nicht zufrieden stellend. Auch dort ist die Erwerbslosenquote unter Migranten doppelt bis dreimal so hoch wie unter Einheimischen.

Klassische Industriestädte mit den größten Problemen
Ausgewählte Indikatoren für die vier best- und letztplatzierten Städte in Prozent

Wo es, wie in den Dienstleistungsmetropolen Süddeutschlands und im Rheinland, gut bezahlte Jobs gibt, ist es auch für Migranten einfacher, Arbeit zu finden. Die Situation am Arbeitsmarkt motiviert zu höheren Bildungsabschlüssen und zieht gut Qualifizierte an. Anders ist die Lage dort, wo einst viele Gastarbeiter hingezogen sind. In diesen Zentren sind viele alte Industrien weggebrochen, viele gering Qualifizierte wurden arbeitslos und haben selbst dort nicht den Anschluss an den Arbeitsmarkt gefunden, wo neue Gewerbszweige aufgebaut wurden. Dies gilt vor allem für Nürnberg. Dort ist die Modernisierung der Wirtschaft weitgehend an den Migranten vorbeigegangen.

Weitere Ergebnisse der neuen Studie "Ungenutzte Potenziale" finden Sie auf der Homepage des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung.

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen Franziska Woellert unter 0 30-31 01 74 50, Steffen Kröhnert unter 0 30-22 32 48 44 und Dr. Reiner Klingholz unter 0 30-31 01 75 60 zur Verfügung.

 

   
     
 

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