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Ausgabe 74, 11. Juni 2009

Der Newsletter DEMOS informiert über demografische Veränderungen und deren Auswirkungen auf Politik, Entwicklung, Wirtschaft und Gesellschaft.

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"Stadtplaner sollten die besonderen Kompetenzen der Migranten mehr nutzen"
Interview mit Prof. Dr. Erol Yildiz, Universität Klagenfurt

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Die Finanzkrise setzt viele Migranten unter Druck - und auch die Herkunfts- und Aufnahmeländer, die bereits verschiedene Folgen des demografischen Wandels spüren

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"Stadtplaner sollten die besonderen Kompetenzen der Migranten mehr nutzen"
Interview mit Prof. Dr. Erol Yildiz, Universität Klagenfurt

Erol Yildiz, geboren 1960 in Samsun, Türkei, hat Soziologie studiert und arbeitet seit 2008 als Kulturwissenschaftler in der Abteilung für Interkulturelle Bildung der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt. Vorher war er im Hochschuldienst am Institut für vergleichende Bildungsforschung und Sozialwissenschaften, Lehrbereich Soziologie der Universität zu Köln tätig.

Copyright: Erol Yildiz


Menschen sind immer gewandert und haben sich niedergelassen, Stadtentwicklung ist eine normale Folge dieser Mobilität. Wieso ist das Thema Migration in Deutschland, Österreich und anderen Ländern dann so brisant?

Ein Teil der Diskussion wird immer ideologisch geführt. Wenn man aber davon wegkommt und guckt, wie die Menschen in den Stadtteilen leben, wie sie dort miteinander umgehen, dann merkt man, dass Menschen im Alltag doch eher pragmatisch sind.

Haben Sie ein Beispiel?

Nehmen wir die Esskultur in Köln: Wenn man essen gehen will, geht man selbstverständlich italienisch, thailändisch, griechisch essen - das gehört zur Normalität. Als ich vor etwa 30 Jahren nach Köln kam, sah Köln ganz anders aus. Es gab draußen keine Sitzgelegenheiten. Heute hat Köln ein ganz anderes Flair. Die Frage ist: Woher kommt das? Ich denke, dass die Migranten viel dazu beigetragen haben. Das gehört zu Köln, das wird im Alltag sozusagen vereinnahmt. Aber wenn man darüber redet, dann tut man immer so, als ob die Migranten das Hauptproblem in Köln und anderen Städten wären.

Ist das Zusammenleben in der Realität fortgeschrittener als die Diskussion darüber?

Jeder nutzt im alltäglichen Leben viele Elemente, die nicht lokal sind, auch nicht kölnisch oder deutsch. Aber trotzdem gibt es immer verschiedene Deutungen bestimmter Elemente, es wird gesagt: "Die Türken sind so, die Deutschen so, das macht die Mentalität." Diese Deutungen kommen nicht von ungefähr, schauen sie in die Schulbücher, wie Migranten dargestellt werden. Damit werden Deutungen reproduziert. Aber es besteht ein Spannungsfeld zwischen dem alltäglichen Leben, dem Umgang miteinander, und der Reproduktion von Deutungen.

Wie kann man diese überholten Bilder verändern?

Man muss in den Schulen ein anderes Bild von Migration vermitteln. In den Büchern erscheint Migration immer noch als Ausnahmefall.

Aber natürlich gibt es auch Ängste vor dem Fremden und Konflikte - wie immer, wenn Menschen zusammenleben. Dienen die Minderheiten als Sündenböcke für gesellschaftliche Schwierigkeiten, etwa die Fehler in der Bildungspolitik?

Das ist auch eine machttheoretische Frage. Es gibt Entwicklungen, die man politisch beeinflussen kann, etwa indem man ein europäisches "Wir" definiert, dazu gehören dann beispielsweise die Italiener. "Die anderen" sind dann eben die Türken. Wenn jetzt etwas Problematisches passiert, sagen wir: "Das war ja klar". Aber die Gruppen sind austauschbar, es kann sein, dass es in 20 Jahren andere sind.

Wie kommt es, dass diese Gruppen sich oft in bestimmten Stadtvierteln sammeln?

Das hat schon mit Diskriminierung zu tun: Angehörige bestimmter Gruppen finden in bestimmten Stadtteilen eher eine Wohnung als anderswo, in Köln beispielsweise wohnen viele Türken oder russische Aussiedler in Chorweiler. Und weil die Wohnungen billig sind, leben dort auch viele Einheimische der Unterschicht. Die Mittelschicht wohnt da nicht, auch keine Studierenden. Ohne jemals in Chorweiler gewesen zu sein, wissen sie, dass man dort nicht wohnt, die Deutungen sind festgefahren.

Aber die Menschen, die da wohnen, prägen das Gesicht des Stadtteils. Sie sind ja nicht nur Getriebene, sondern handeln ja auch, schaffen sich ihren Ort zum Leben, und können diese Deutungen verändern. Wie könnten Stadtplaner das unterstützen?

Stadtplanerisch war Chorweiler ein Fehler. Als der Stadtteil entstanden ist, waren die Deutungen anders. Man wollte viele Wohnungen bauen, und die Menschen sollten dort auch arbeiten. Aber Arbeit gab es eben nicht, und die Hochhaussiedlungen haben sich als Problem entpuppt.

Würden Sie den Stadtplanern empfehlen, diese Strukturen aufzubrechen? Beispielsweise mit dem Bau von Studentenwohnheimen oder Konzert- oder Theaterbühnen in Chorweiler, also indem Strukturen geschaffen werden, die eine Durchmischung fördern?

Das würde dort nicht funktionieren, das wäre in anderen Vierteln mit einem hohen Migrantenanteil anders, beispielsweise in der Keupstraße. Die dortige soziale und kulturelle Zusammensetzung ist anders entstanden und sehr beliebt bei Studierenden. Dort gibt es Geschäfte und Kneipen.

Wie hat sich die Keupstraße entwickelt?

An den alten Industriestandorten, in den alten Arbeitervierteln, sind mit der Entindustrialisierung alle Einheimischen weggezogen, auch die Griechen und Italiener, übrig geblieben sind die Türken. Viele, die in den achtziger Jahren arbeitslos geworden sind, haben einen kleinen Laden eröffnet, weil sie sonst keine Chance auf dem Arbeitsmarkt hatten. Das war ihr Weg, sich über Wasser zu halten. Jetzt gibt es in jedem Haus einen Laden. Dann wurde die Straße saniert, die Bewohner haben Häuser gekauft, so hat sich der Stadtteil entwickelt. Aber das war von niemandem geplant.

In den Hochhäusern von Chorweiler bot es sich wahrscheinlich weniger an, kleine Geschäfte zu betreiben?

Dort haben Investoren ein Einkaufszentrum gebaut, und natürlich nutzen die Anwohner das. Das kann man ihnen nicht vorwerfen.

Dass sich Migranten in bestimmten Stadtvierteln sammeln, liegt also an den Bildern in den Köpfen der Einheimischen und der Zuwanderer selbst. Denn die Migranten wählen ihren Wohnort doch wohl auch danach aus, ob sie bereits jemanden kennen, der da wohnt, oder zumindest Erzählungen gehört haben. Wie wichtig sind diese Netzwerke?

Leute, die auf dem formellen Arbeitsmarkt Probleme haben, sind auf solche informellen Netzwerke angewiesen. Sie entwickeln automatisch andere Kompetenzen. Stadtplaner sollten die besonderen Kompetenzen der Migranten mehr nutzen. In Zukunft werden auch die Einheimischern auf informelle Ressourcen angewiesen sein. Migranten sind Experten für informelle Netzwerke - das sollte man nicht skandalisieren, sondern nutzen.

Wieso fehlt es an Anerkennung für diese Kompetenzen - und für das Flair von Orten wie der Keupstraße, das dadurch entsteht?

Es gibt eine Dokumentation aus dem Jahr 2000 über die Keupstraße, aber darin kommt nicht vor, was die Menschen dort aufgebaut haben. Die Deutung fehlt. Ich habe das mit Anderen in einer Studie herausgearbeitet - und der Bürgermeister hat danach einmal auf einer Veranstaltung über die Keupstraße als Erfolgsmodell gesprochen. Das ist aber noch nicht überall gleichermaßen angekommen.

In Oslo erhalten Zuwanderer finanzielle Unterstützung, wenn sie sich selbstständig machen und einen Laden eröffnen wollen. Andere Länder sind offenbar besser darin, Zuwanderer anzuziehen und ihre Kompetenzen zu nutzen. Wieso?

Auch Schweden und Finnland haben von Anfang an eine völlig andere Zuwanderungspolitik betrieben. Jeder, der kommt, wird als Bürger des Landes anerkannt. Das ist sehr wichtig und hat die Entwicklung geprägt.

Braucht es Gesten wie die Staatsbürgerschaft, Symbole, die den Zuwanderern zeigen: Wir schätzen Euch und Eure Fähigkeiten? Gerade angesichts der gesellschaftlichen Alterung und des Bevölkerungsrückgangs wäre das doch wichtig.

Genau. Und heißt das auch: Man muss dafür sorgen, dass die Kinder und Jugendlichen eine bessere Ausbildung erhalten.


Das Interview führte Margret Karsch.

Nachdruck unter Quellenangabe (Margret Karsch / Berlin-Institut) erlaubt.

 

   
     
 

Wettstreit um die klugen Köpfe
Die Finanzkrise setzt viele Migranten unter Druck - und auch die Herkunfts- und Aufnahmeländer, die bereits verschiedene Folgen des demografischen Wandels spüren

Der momentane weltweite wirtschaftliche Abschwung trifft arme Menschen besonders hart. Zu ihnen zählen viele Migranten - insbesondere jene, die nur über eine geringe Ausbildung, wenig Arbeitsmarkterfahrung im Aufnahmeland oder einen unsicheren Aufenthaltsstatus verfügen. Diese Zuwanderer nehmen auch wenig attraktive Stellen an, die bei einheimischen Arbeitskräften nur auf wenig Interesse stoßen, und leisten beispielsweise Saisonarbeit. Für viele dieser Tätigkeiten ist nur eine geringe Qualifikation erforderlich, deshalb sind diese Arbeitskräfte leicht zu ersetzen. Für sie ist die Gefahr hoch, in Krisenzeiten entlassen zu werden. Dagegen werden Arbeitskräfte im Gesundheitssektor sowie im Dienstleistungsbereich für alte Menschen wegen der steigenden Lebenserwartung in den Industriestaaten weiterhin stark nachgefragt werden. Sie fehlen dann wiederum in ihren Herkunftsländern.

Die ökonomische Situation von Migranten ist zusätzlich gefährdet, da sie oft auf dem Bau oder in der Produktion tätig sind, in Arbeitsmarktsektoren, die die Krise besonders stark spüren. Viele Rumänen kehren etwa inzwischen aus Spanien in ihre alte Heimat zurück und hoffen, dass es dort mehr zu tun gibt als im Südwesten Europas, wo der Anteil der Arbeitslosen an den Erwerbspersonen im April 2009 laut Eurostat auf 18,1 Prozent gestiegen ist. Spanien legte 2008 sogar ein Programm auf, das potenziellen Rückkehrern eine Prämie in Aussicht stellt. Dadurch erhöht sich der Druck auf den rumänischen Arbeitsmarkt zusätzlich.

Der Transatlantic Council on Migration hat jetzt die Folgen der durch die Finanzkrise veränderten Arbeitsmigration nicht nur für Zuwanderer selbst, sondern auch für Aufnahme- und Entsendestaaten analysiert. Auf die Länder, die wegen rückläufiger Bevölkerungszahlen auf Zuwanderung angewiesen sind, erhöht sich der Druck, Fachkräfte nicht nur anzuwerben, sondern auch auszubilden. Und die bisherigen Entsendeländer müssen ihre Attraktivität steigern, wenn sie ihre produktiven Kräfte halten wollen - ein funktionierendes soziales Sicherungssystem etwa ist gerade in Zeiten einer Rezession ein wesentlicher Haltefaktor.

Die weltweiten Migrantenströme sind vielfältiger geworden. Qualifizierte Migranten streben mittlerweile nicht nur in die westlichen Industrieländer, sondern auch in Staaten wie Indien und China, deren Bedarf an gut ausgebildeten Arbeitskräften hoch ist und noch wächst. Auch Brasilien, Mexiko, Russland und Südafrika halten Arbeitsplätze für Zuwanderer mit Know-how bereit. Aber das Umfeld muss ebenfalls stimmen, wenn die Qualifizierten kommen und bleiben sollen - etwa die Ausbildungs - und Arbeitsmöglichkeiten für die Familie. In diese Richtung zielt auch die im Mai angenommene "EU Blue Card"Regelung, auch wenn deren Inhalt nach Meinung einiger Experten noch nicht weit genug geht.

Große Verluste für kleine Länder

Für Länder mit weniger als 2,5 Millionen Einwohnern ist die Gefahr am größten, dass Menschen abwandern, um sich anderswo Arbeit zu suchen. Dabei verlassen vor allem die Qualifizierten ihre alte Heimat. Hingegen gibt es keinen Zusammenhang zwischen der Größe eines Landes und dem Anteil von qualifizierten Arbeitskräften an der Gesamtbevölkerung wie auch an der Migrantenpopulation. Die zitierte Studie beruht auf einer Untersuchung von etwa 190 Ländern (Quelle: Frederic Docquier/Abdeslam Marfouk (2006): Measuring international migration by educational attainment, 1990-2000).

Der Transatlantic Council on Migration geht in seiner Stellungnahme davon aus, dass die Schattenwirtschaft und damit auch die Ausbeutung von Migranten mit großer Wahrscheinlichkeit wachsen wird. In den meisten OECD-Ländern sind die Zuwanderer überproportional häufig gering qualifiziert beschäftigt. So hat etwa in Spanien mehr als ein Drittel der Zuwanderer einen Job, für den nur ein niedriges Qualifikationsniveau erforderlich ist. Unter den Einheimischen trifft das dagegen nur für 11,5 Prozent zu.

Die Expertengruppe warnt außerdem davor, dass Migranten in der Öffentlichkeit zunehmend als Personen betrachtet würden, die zu Dumpinglöhnen arbeiten, Sozialleistungen der Aufnahmeländer in Anspruch nehmen oder Arbeitsplätze wegnehmen. Der Transatlantic Council on Migration betont allerdings, dass Zuwanderer einen wichtigen Beitrag für die Gemeinschaft leisten und das Zusammenleben bereichern.

Dem Council zufolge werden künftig immer mehr Menschen emigrieren, weil sie sich bessere Lebensumstände erhoffen oder weil sie ihre Familien unterstützen wollen. Nach Angaben der Weltbank sind die Suche nach Arbeit und der Wunsch nach Familienvereinigung die häufigsten Gründe auszuwandern.

Wer angesichts des sich künftig ausweitenden Fachkräftemangels insbesondere qualifizierte Arbeitnehmer anwerben wolle, müsse stärker als bisher auf die Interessen und Ziele von Migranten, Unternehmen und gesellschaftlichen Gruppen eingehen, fordert der Transatlantic Council on Migration. Die wichtigste Maßnahme bleibe die Aus- und Weiterbildung von geringqualifizierten Einheimischen und Zuwanderern. Denn der Bedarf an Arbeitskräften erstreckt sich vor allem auf Personen mit guter Ausbildung: So könnten allein in Deutschland schon heute mehr als 50.000 Ingenieure oder Ingeneurinnen eine Arbeit antreten, schätzen verschiedene Wirtschaftsverbände wie der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) oder das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW).


Literatur / Links:

Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung: Die demografische Zukunft von Europa. Wie sich die Regionen verändern. München 2008.

Docquier, Frédéric and Rapoport, Hillel May 2007: Skilled migration: the perspective of developing countries.

Christian Kutzner/Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung: "Aus der Zuwanderungsverhinderungsregel müssen wir eine Zuwanderungsbegrüßungsregel machen". Interview mit Prof. Dr. Michael Hüther, Institut der deutschen Wirtschaft, Köln. In: Demos 68, 25.03.2009.

Transatlantic Council on Migration: Migration and the Economic Downturn: What to Expect in the European Union. January 2009.

Transatlantic Council on Migration: Transatlantic Council Statement: Talent, Competitiveness, And Migration. January 2009.

Homeoffice UK


Population Division of the Department of Economic and Social Affairs of the United Nations Secretariat, World Population Prospects: The 2008 Revision.



The World Bank 2008: World Development Report 2009 "Reshaping Economic Geography", Chapter 5.

 

   
     
 

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Neu im Online-Handbuch Demografie

Der Artikel "Deutschland - eines der kinderärmsten Länder" von Sabine Sütterlin ist jetzt auch in englischer Fassung abrufbar: Sabine Sütterlin: Germany - A Country with Few Children.

 

   
     
 

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Sag mir, wo die Frauen sind...

Die Dissertation "Ausprägung und Ursachen geschlechtsselektiver Abwanderung aus den neuen Bundesländern" von Steffen Kröhnert, Sozialwissenschaftler am Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, ist hier über den Server der Humboldt-Universitätsbibliothek erhältlich. Sie wird demnächst auch als Buchpublikation erscheinen. Die Arbeit hat die 2007 vom Berlin-Institut veröffentlichte Studie "Not am Mann" theoretisch vertieft und empirisch weiterentwickelt.

"Not am Mann" hatte erstmalig den Zusammenhang zwischen der überproportionalen Abwanderung junger Frauen aus den neuen Bundesländern und dem erheblichen Bildungsgefälle zwischen jungen Frauen und Männern in den neuen Bundesländern thematisiert. Neben zahlreichen Vorträgen und Diskussionsveranstaltungen sowie mehreren Präsentationen auf wissenschaftlichen Kongressen gingen aus der Studie verschiedene Publikationen hervor, unter anderem das Background-Paper zum World Development Report 2009 der Weltbank "Gender-Specific Migration from East to West Germany".

 

   
     
 

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Pressekonferenz und Präsentation eines Politikvorschlags zum Umgang mit dem demografischen Wandel im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und das Berlin-Institut präsentieren am 22. Juni 2009 um 9.30 Uhr in Berlin ein neues Gutachten: "Demografischer Wandel. Ein Politikvorschlag unter besonderer Berücksichtigung der Neuen Länder".

Mehr Informationen zur Pressekonferenz und zur Studienpräsentation im Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung finden Sie ab nächster Woche auf der Homepage des Berlin-Instituts.

 

   
 

 

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