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Ausgabe 112, 22. Februar 2011

Der Newsletter DEMOS informiert über demografische Veränderungen und deren Auswirkungen auf Politik, Entwicklung, Wirtschaft und Gesellschaft.

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Demenz-Report - neue Studie des Berlin-Instituts
In Abwanderungsregionen wächst der Anteil der Menschen mit Demenz besonders rasch

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Wer betreut die Babyboomer, wenn sie alt und pflegebedürftig werden?
Schon heute mangelt es an Fachkräften - das Betreuungspotenzial ist regional unterschiedlich verteilt

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In eigener Sache
Auszeichnung für das "Online-Handbuch Demografie"

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Für JournalistInnen
Pressekonferenz und Studienpräsentation: "Die demografische Lage der Nation"

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Demenz-Report - neue Studie des Berlin-Instituts
In Abwanderungsregionen wächst der Anteil der Menschen mit Demenz besonders rasch

Nach dem 65. Lebensjahr steigt die Wahrscheinlichkeit, an Alzheimer oder einer anderen Form von Demenz zu erkranken. Die Alterung der Gesellschaft bringt es deshalb mit sich, dass der Anteil der Menschen mit Demenz an der Gesamtbevölkerung steigt. In Deutschland liegt er heute bei etwas über 1.600 je 100.000 Einwohner. Er dürfte sich binnen der nächsten dreißig Jahre verdoppeln. Österreich und die Schweiz haben dank anhaltender Zuwanderung noch etwas jüngere Bevölkerungen. Doch auch in diesen beiden Ländern schreitet die Alterung voran, nimmt also auch die Zahl der Menschen mit Demenz zu. Gleichzeitig wachsen immer weniger Junge nach. Es gibt also künftig weniger Menschen, die sich um die steigende Zahl demenziell Erkrankter kümmern können, ob als Kinder, Schwiegerkinder oder als professionell Pflegende.

Allerdings fällt diese Entwicklung regional sehr unterschiedlich aus. Im "Demenz-Report" legt das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung jetzt "Landkarten der Demenz" für Deutschland, Österreich und die Schweiz vor. Daraus lassen sich für jede einzelne Region der heutige Stand (auf Grundlage der Daten von 2008) und die Prognose für 2025 ablesen.

So liegt die von Abwanderung geprägte östlichste Ecke Deutschlands, nahe der Grenze zur Tschechischen Republik, derzeit mit geschätzten 2.190 demenziell Erkrankten je 100.000 Einwohner weit über dem gesamtdeutschen Durchschnitt. Hier, wie auch in weiten Teilen Ostdeutschlands, dürfte sich diese Zahl nach den Berechnungen des Berlin-Instituts bereits im Jahr 2025 verdoppelt haben. Die niedersächsischen Kreise Cloppenburg und Vechta hingegen bleiben infolge überdurchschnittlich hoher Geburtenzahlen deutlich unter dem Durchschnitt. Dies gilt auch für den erweiterten Speckgürtel um München, wo das Angebot an Arbeitsplätzen junge Menschen und Familien anzieht.

Warum regionale Demenz-Szenarien? Entscheidungsträger in Kommunen, Kreisen, Kantonen oder Bezirken benötigen diese kleinräumigen Daten, um planen und Vorkehrungen treffen zu können. Denn Demenz stellt Gesellschaft und Politik vor neue Herausforderungen. Diese sind gerade dort am größten, wo die Jungen abwandern und die zurückbleibenden Älteren zum Teil von Armut bedroht sind. In solchen dünn besiedelten Landstrichen ist es schwierig, eine angemessene medizinische Versorgung aufrecht zu erhalten. Und wo die Kommunen heute schon Haushaltsprobleme haben, werden sie in Zukunft deutlich weniger finanzielle Mittel zur Verfügung haben, um etwa Heimplätze und Pflegepersonal bereitzustellen. Dies trifft vor allem auf den Osten Deutschlands zu. Es gilt aber, wenn auch noch in geringerem Ausmaß, ebenfalls für die Gebiete Österreichs, die entlang des ehemaligen Eisernen Vorhanges gelegen sind. Auch manche ländlichen Regionen am Alpenrand, deren Bewohner es in die großen Agglomerationen zieht, haben schon mit einer veränderten Bevölkerungszusammensetzung zu kämpfen.

Wie können die Regionen der Herausforderung begegnen? Modelle dafür gibt es bereits - etwa in der nordrhein-westfälischen Stadt Arnsberg. Dort besteht inzwischen ein ganzes Netzwerk privater und öffentlicher Angebote für Menschen mit Demenz. Der "Demenz-Report" gibt einen Überblick über Modelle und Initiativen, die zeigen, wie sich die Kommunen auf die Alterung der Gesellschaft einstellen können.

Je höher das Alter, desto größer das Erkrankungsrisiko

Die Grafik zeigt die Häufigkeit demenzieller Erkrankungen in Deutschland nach Altersgruppen und Geschlecht in Prozent. Demenz ist eine Begleiterscheinung der zunehmenden Langlebigkeit. In der Altersgruppe ab 90 Jahren erkrankt rund ein Drittel. Dabei sind Frauen häufiger betroffen als Männer, weil sie nach wie vor eine deutlich höhere Lebenserwartung haben.

So sieht die "Landkarte der Demenz" heute aus...

Die regional aufgegliederte Karte der Demenzhäufigkeiten führt den "Alterungsvorsprung" Deutschlands gegenüber den Nachbarn im Süden deutlich vor Augen. Diese weisen verbreitet helle Flecken auf, das heißt Regionen mit weniger als 1.300 Erkrankten je 100.000 Einwohner. Besonders wenige Menschen mit Demenz gibt es im Fürstentum Liechtenstein, dessen Bevölkerung sehr jung ist. Dort dürfte die Einwohnerzahl bis 2050 um 24 Prozent wachsen, ausschließlich durch Zuwanderung.

Innerhalb Deutschlands finden sich die niedrigsten Werte für die Verbreitung von Demenz derzeit in den beiden niedersächsischen Kreisen Cloppenburg (1.200) und Vechta (1.180). Das ist kaum verwunderlich, verzeichnen diese doch seit Jahren anhaltend hohe Geburtenzahlen. Zuzug von Familien verjüngt den erweiterten Speckgürtel um München mit den prosperierenden Landkreisen Freising und Erding sowie Eichstätt, weitere helle Flecken bilden der nordrhein-westfälische Landkreis Paderborn und die drei baden-württembergischen Universitätsstädte Heidelberg, Tübingen und Freiburg im Breisgau. Am östlichsten Zipfel Deutschlands, nahe der Grenze zur Tschechischen Republik, leben heute deutschlandweit die meisten Menschen mit Demenz. Den höchsten Wert (2.190) erreicht das sächsische Hoyerswerda (Einteilung der Kreise vor der Gebietsreform, da die verwendeten Zahlen von 2008 stammen), dicht gefolgt von Görlitz und Dessau. Die Gegend um Hoyerswerda entleerte sich nach der Wende zusehends, weil vor allem junge Menschen fortzogen. Jetzt schon zählt dort rund ein Drittel der Bevölkerung 65 Jahre oder mehr.

In Österreich weist derzeit das Tiroler Oberland, das Einzugsgebiet der Stadt Innsbruck, die geringste Alterung auf, demnach auch die geringste Demenzhäufigkeit. Der höchste Wert (1.660) ist im Mittelburgenland zu finden, dem mittleren Abschnitt des Bundeslandes Burgenland an der Grenze zu Ungarn.

Auch die Schweiz ist heute noch weitgehend von höheren Demenzzahlen verschont. Das hängt vor allem damit zusammen, dass Zuwanderer die Bevölkerung verjüngen. Zeitversetzt dürfte die Schweiz jedoch ebenfalls einen Anstieg der Demenzerkrankungen erleben - und dann womöglich von den Erfahrungen in den Nachbarländern profitieren. Den niedrigsten Wert (1.130) weist derzeit der Kanton Zug auf. Den höchsten Anteil hat Basel-Stadt (1.970). Die Stadt am Rheinknie altert, weil Familien lieber ins Umland, in den Kanton Basel-Landschaft ziehen. Basel-Stadt hat allerdings nur eine extrem geringe Zunahme bei den Demenzfällen bis 2025 zu erwarten, weil die Prognosen für Zuwanderung gut stehen, aber auch, weil die Lebenserwartung nur wenig zulegen dürfte.


... und so in naher Zukunft

In weiten Gebieten Ostdeutschlands dürfte sich die Anzahl Demenzkranker je 100.000 Einwohner bis zum Jahr 2025 gegenüber heute verdoppeln. Es sind ausgerechnet die Gebiete, wo heute schon relativ wenige Personen im Erwerbsalter als potenzielle Betreuer für Menschen mit Demenz zur Verfügung stehen: Weite Teile Mecklenburg-Vorpommerns, die Randgebiete Brandenburgs sowie Sachsen-Anhalt und Sachsen abseits der größeren Städte. Hoyerswerda hält auch in nächster Zukunft bundesweit den Höchstwert (3.660 Demenzkranke auf 100.000 Einwohner), gefolgt von Dessau und dem thüringischen Landkreis Suhl.

In Österreich bildet Wien weiterhin die Ausnahme von der allgemeinen Tendenz. Die Metropole dürfte dank hoher Zuwanderung aus dem In- wie auch aus dem Ausland 2025 ungefähr so viele Demenzkranke aufweisen wie das Mittelburgenland heute (1.520). Den höchsten Wert ergeben die Berechnungen für den Lungau (2.300), die südöstliche Ecke des Bundeslandes Salzburg. Aus dieser Region dürfte in nächster Zeit etwa ein Drittel der unter Zwanzigjährigen abwandern, außerdem viele Menschen im erwerbsfähigen Alter zwischen 20 und 64. Dafür wird die Zahl der über 85-Jährigen um das Anderthalb- bis Zweifache zulegen.

In dem ländlichen Schweizer Kanton Fribourg sterben vor allem Männer etwa um zwei Jahre früher als im schweizerischen Mittel. Aus diesem Grund hat Fribourg für 2025 mit der schweizweit geringsten Zahl Demenzkranker zu rechnen. In Schaffhausen hingegen, das im Norden wie eine Beule geformt nach Deutschland hinein ragt, gibt es kaum Zuwanderung und sehr wenig Nachwuchs, daher sind dort die innerhalb der Schweiz höchsten Zahlen Demenzkranker für 2025 zu erwarten (2.500). Das sind aber immer noch deutlich weniger als in der Region mit dem höchsten Wert Deutschlands.


Für Fragen und Interviews stehen Ihnen Sabine Sütterlin unter 0 15 11 - 6 66 49 49 und Dr. Reiner Klingholz unter 0 30 - 31 01 75 60 zur Verfügung. Die in der Studie enthaltenen Grafiken können per E-Mail (info@berlin-institut.org) anfordern.

Die Ergebnisse der Studie "Demenz-Report" finden Sie im Internet unter www.berlin-institut.org.

Die Studie wurde gefördert von der Robert Bosch Stiftung.

 

   
     
 

Wer betreut die Babyboomer, wenn sie alt und pflegebedürftig werden?
Schon heute mangelt es an Fachkräften - das Betreuungspotenzial ist regional unterschiedlich verteilt

Die meisten Menschen mit Demenz werden heute im Kreise ihrer Familie betreut, vom Partner, von Kindern oder Schwiegerkindern. In Deutschland lebt nur etwa ein Viertel aller demenziell Erkrankten in Alten- und Pflegeheimen, in Österreich sogar nur ein Fünftel, während es in der Schweiz rund 40 Prozent sind. Die Betreuungspersonen - ob Angehörige in häuslicher Umgebung, Fach- oder Hilfskräfte in Heimen und bei mobilen Pflegediensten - gehören heute überwiegend der zahlenstarken Kohorte der so genannten Babyboomer an. Doch die Mitte der 1960er Jahre Geborenen erreichen allmählich das Rentenalter. Jede nachwachsende Generation ist jeweils um ein Drittel kleiner als die vorangehende. Etwa von 2025 an stehen also deutlich weniger Menschen zur Verfügung, die sich um ältere Pflegebedürftige kümmern können.

Im "Demenz-Report" des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung ist dieses "Betreuungspotenzial" für Deutschland, Österreich und die Schweiz nach einzelnen Regionen aufgeschlüsselt. Denn wo heute schon relativ viele Ältere und Hochaltrige leben, wird sich das Verhältnis zwischen Pflegebedürftigen und möglichen Betreuungspersonen in den nächsten Jahren dramatisch verschlechtern.

Dabei herrscht heute schon Mangel an Fachkräften in der Alten- und Krankenpflege. Auch Kindern und Schwiegerkindern fällt es zusehends schwerer, Betreuungsaufgaben für die Elterngeneration zu übernehmen, selbst wenn sie guten Willens sind. Denn zum einen kann die Pflege von Menschen mit Demenz körperlich und seelisch sehr mitnehmen - und längst nicht überall stehen Entlastungsangebote zur Verfügung. Zum anderen verschärfen verschiedene gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen den demografischen Trend: So bleiben künftig mehr Menschen bis zum Erreichen der Rentengrenze im Berufsleben. Damit wird es schwieriger, Erwerbsarbeit und Pflege unter einen Hut zu bringen. Auch wenn die Erwerbsquote bei den Frauen steigt, die heute mehrheitlich für pflegebedürftige Angehörige sorgen, bleibt unterm Strich weniger Betreuungskapazität übrig. Zudem fordert der Arbeitsmarkt immer mehr Flexibilität und Mobilität, sodass Kinder seltener in der Nähe ihrer Eltern wohnen. Und schließlich werden die familiären Beziehungen zerbrechlicher, mehr Menschen bleiben kinderlos, und wo noch Kinder da sind, fehlt es immer häufiger an Geschwistern, die sich die Betreuungsaufgaben teilen könnten.

Die Gesellschaft wird also gar nicht umhin können, einen Teil dieser Aufgaben zu übernehmen, wenn es künftig mehr Menschen mit Demenz in ihrer Mitte gibt. Allein mit staatlichen Sozialleistungen lässt sich die Entwicklung nicht auffangen. Die Verantwortlichen in Regionen und Kommunen können jedoch das Feld vorbereiten, damit sich Bürgerinnen und Bürger angesprochen fühlen. Sie können dazu beitragen, dass Demenz als normale Erscheinung wahrgenommen und ein Klima der Solidarität geschaffen wird.

Die Landkarte der potenziell Betreuenden

Die Karten geben für jede Region an, wie viele Hochbetagte auf hundert Personen der Kindergeneration kommen, die rein theoretisch die Älteren unterstützen könnten, ob als Angehörige oder Hauptberufliche. Ein Betreuungsquotient von unter 21 bedeutet, dass in der entsprechenden Region heute höchstens 20 Personen im Alter von 80 und darüber auf hundert 50- bis 64-Jährige kommen. Naturgemäß fällt dieses Verhältnis schon heute vergleichsweise ungünstig aus, wo die Wirtschaft zu wenige Arbeitsplätze bietet, um die Bevölkerung zu halten. Solche Abwanderungsregionen sind beispielsweise in Deutschland der Harz oder das frühere Randgebiet an der deutsch-deutschen Grenze, Lüchow-Dannenberg. Die Schweiz weist vergleichbare Werte in Schaffhausen und Appenzell auf. In einigen Regionen führt Zuwanderung von älteren Menschen zu einem relativ geringen Betreuungspotenzial: Die meist gutbetuchten Rentner, die es etwa nach Garmisch-Partenkirchen oder Baden-Baden zieht, können sich allerdings Betreuungsdienste leisten.

Bald nur noch halb so viele mögliche Unterstützer

Innerhalb von nur 15 Jahren verändert sich das Verhältnis von sehr alten und somit eventuell pflegebedürftigen Menschen zu potenziellen Betreuungspersonen dramatisch. Am ungünstigsten ist das Verhältnis dann in alten Industrieregionen wie Wilhelmshaven, dem Ruhrgebiet und dem Saarland, sowie im Osten Deutschlands. Dort weisen neben den Grenzregionen besonders Sachsen und weite Teilen Sachsen-Anhalts ein geringes Unterstützungspotenzial auf. Die heute 25- bis 39-Jährigen dort verlassen häufig ihre Heimat, um anderswo ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Wie in einem Teufelskreis schwindet damit auch die noch verbliebene Wirtschaftskraft. In den nordöstlich von München gelegenen Kreisen Freising und Erding hingegen, wie auch in Österreich und in der Schweiz, hält Zuwanderung die Bevölkerung vergleichsweise jung, so dass eine große Zahl potenziell Betreuender zur Verfügung steht.

Babyboomer sind 2025 zwischen 56 und 70 Jahre alt - und zählen somit nur teilweise zum Betreuungspotenzial (50 bis 64 Jahre).

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen Sabine Sütterlin unter 0 15 11 - 6 66 49 49 und Dr. Reiner Klingholz unter 0 30 - 31 01 75 60 zur Verfügung. Die in der Studie enthaltenen Grafiken können per E-Mail (info@berlin-institut.org) anfordern.

Die Ergebnisse der Studie "Demenz-Report" finden Sie im Internet unter www.berlin-institut.org.

Die Studie "Demenz-Report" wurde gefördert von der Robert Bosch Stiftung.

 

   
     
 

In eigener Sache
Auszeichnung für das "Online-Handbuch Demografie"

Pünktlich zur Feier des zehnjährigen Bestehens erreichte das Berlin-Institut eine Auszeichnung: Das "Online-Handbuch Demografie" ist "Ausgewählter Ort 2011".

Das Online-Handbuch Demografie informiert über Grundbegriffe von Bevölkerungswissenschaft und Bevölkerungsgeografie, die historische und aktuelle Entwicklung der Bevölkerung weltweit, in Europa und in Deutschland sowie Ursachen und Konsequenzen demografischer Entwicklungen. Das Handbuch wird laufend thematisch erweitert und aktualisiert. Es wendet sich an alle, die an Bevölkerungsfragen interessiert sind, insbesondere an Studierende und Multiplikatoren.

Die unabhängige Jury der Initiative "Deutschland - Land der Ideen" und der Deutschen Bank unter Vorsitz von Professor Martin Roth, Generaldirektor der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden, und Professor Michael Hüther, Direktor und Mitglied des Präsidiums des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln, hat das "Online-Handbuch Demografie" und weitere 364 Projekte zum Gewinner gekürt. Der Auszeichnung zufolge repräsentieren sie alle Deutschland als Land der Ideen: zukunftsorientiert, innovativ, kreativ und vielfältig. Die Auszeichnung soll Anerkennung und Ansporn bilden, sich weiterhin zu engagieren und anderen als Vorbild zu dienen.

 

   
     
 

Für JournalistInnen
Pressekonferenz und Studienpräsentation: "Die demografische Lage der Nation"

Das Berlin-Institut stellt am 15. März 2011 seine neue Studie vor: "Die demografische Lage der Nation. Was freiwilliges Engagement für die Region leistet".

Zur Anmeldung

 

   
 

 

Hinweis in eigener Sache:

Das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung ist eine Stiftung mit dem Zweck, Forschung zu demografischen Veränderungen zu betreiben und das öffentliche Wissen über gesellschaftliche Prozesse zu verbessern. Das unabhängige Berlin-Institut erhält für seine Arbeit keinerlei öffentliche Förderung. Spenden und Zustiftungen ermöglichen die erfolgreiche Arbeit des Instituts.

Bankverbindung:
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Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
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E-Mail: reiner.klingholz@berlin-institut.org
Telefon: 0 30-22 32 48 45

 

 

 

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