Schleichender Niedergang auf dem Lande
Deutschlands Bevölkerung schrumpft und altert. Besonders davon betroffen sind ländliche Gemeinden. Je kleiner die Orte und je weiter entfernt sie von wichtigen städtischen Zentren liegen, desto schwieriger ist die Lage. Dies belegt eine neue Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zur "Zukunft der Dörfer".
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Zahlreiche Dörfer sind in ihrem Bestand gefährdet
Eine Studie des Berlin-Instituts hat die demografische Entwicklung von Dörfern im thüringischen Kreis Greiz und im hessischen Vogelsbergkreis untersucht. Viele Orte blicken angesichts eines enormen Einwohnerschwunds in eine ungewisse Zukunft. Im Vogelsbergkreis fällt ein Sechstel, in Greiz sogar ein Fünftel der Dörfer mit weniger als 500 Einwohnern in einen als kritisch zu bewertenden Risikobereich. Politik und Kommunalplanung brauchen eine klare Strategie zur Zukunft des ländlichen Raumes.
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Schleichender Niedergang auf dem Lande
Deutschlands Bevölkerung schrumpft und altert. Besonders davon betroffen sind ländliche Gemeinden. Je kleiner die Orte und je weiter entfernt sie von wichtigen städtischen Zentren liegen, desto schwieriger ist die Lage. Dies belegt eine neue Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung zur "Zukunft der Dörfer".

Etwa 800.000 Einwohner hat Deutschland seit 2002 verloren. Bis 2050 dürften sich die Verluste auf mindestens zwölf Millionen summieren. Ländliche Gebiete leiden besonders unter dieser demografischen Entwicklung, weil es dort nicht nur an Nachwuchs mangelt, sondern auch weil insbesondere junge Menschen die Dörfer und Kleinstädte verlassen. Alte Arbeitsplätze, nicht nur in der Landwirtschaft, gehen verloren und neue entstehen überwiegend in den Metropolregionen. Die weitere Entwicklung folgt in gewisser Weise einem Automatismus, denn wo überwiegend ältere Menschen leben, ist nicht damit zu rechnen, dass künftig wieder viele Kinder geboren werden. Ebenso unwahrscheinlich ist, dass neue Jobs in Massen auf dem Lande entstehen. Damit stellt sich für eine wachsende Zahl von Dörfern die Existenzfrage.

Die Dörfer haben ihre historische Funktion, das Wohnen in der Nähe ländlicher Arbeitsplätze, weitgehend verloren. Im Fünfjahreszeitraum von 2003 bis 2008 haben zwei Drittel der ländlichen Gemeinden Deutschlands mehr als ein Prozent ihrer Bevölkerung eingebüßt. Besonders dramatisch ist die Entwicklung in Ostdeutschland, wo fast zwei Drittel der ländlichen Gemeinden sogar mehr als fünf Prozent ihrer Bewohner verloren haben. Im Westen Deutschlands sind vor allem Gemeinden im westlichen Rheinland-Pfalz, in Nordhessen, in Südostniedersachsen und im nördlichen Bayern betroffen.

Doch es ist nicht allein der Unterschied zwischen Stadt und Land, der die wirtschaftliche und demografische Entwicklung von Kommunen bestimmt, es ist vor allem die geografische Lage. Im Westen Deutschlands können sich Klein- und Mittelstädte sowie ländliche Gemeinden, die nicht mehr als 20 Minuten Fahrentfernung von Oberzentren entfernt liegen, also von Großstädten mit wichtigen kulturellen und staatlichen Einrichtungen, demografisch stabil halten. Je weiter hingegen die Entfernung einer Gemeinde zum Oberzentrum, umso stärker fällt tendenziell der Bevölkerungsrückgang aus. Ländliche Gemeinden im Westen, die weiter als 40 Minuten Fahrzeit vom nächsten Oberzentrum entfernt liegen, verloren zwischen 2003 und 2008 im Mittel knapp zwei Prozent ihrer Einwohner.
In Ostdeutschland, wo die Einwohnerzahl insgesamt stark rückläufig ist, besitzen die Oberzentren weit weniger Strahlkraft als im Westen. Hier schrumpfen umliegende Siedlungen auch schon innerhalb von 20 Minuten Fahrentfernung. Mittelstädte, Kleinstädte und ländliche Gemeinden verlieren aber auch in Ostdeutschland tendenziell umso mehr Bevölkerung, je weiter sie vom Oberzentrum entfernt liegen. Abgelegene ländliche Gemeinden in mehr als 60 Minuten Fahrentfernung von Oberzentren büßten zwischen 2003 und 2008 durchschnittlich fast sieben Prozent ihrer Bevölkerung ein.

Für die enormen Bevölkerungsverluste des entlegenen ländlichen Raumes ist nicht nur die Abwanderung verantwortlich, sondern auch der Mangel an Geburten. Jahrhundertelang waren auf dem Lande die Kinderzahlen hoch genug, dass der Bevölkerungsüberschuss das Wachstum der Städte speisen konnte, ohne dass dabei die Dörfer ausgeblutet wären. Doch dieser Prozess ist in den vergangenen Jahrzehnten zum Stillstand gekommen. Die Geburtenrate ist auch im ländlichen Raum deutlich unter das bestandserhaltende Niveau gesunken. Zusätzlich wandern mit den jungen Menschen die potenziellen Familiengründer Richtung Großstadt ab. Während großstadtnahe Regionen heute die geringsten Sterbefallüberschüsse verzeichnen, ist die Differenz zwischen Geburten und Sterbefälle umso größer, je abgelegener eine Gemeinde ist.

Für das Leben in den betroffenen Regionen bedeutet dieser Trend schlechtere Lebensbedingungen bei steigenden Preisen. Nicht nur, weil Immobilien in Schrumpfgebieten massiv an Wert verlieren, sondern auch weil überall Schulen und Geschäfte geschlossen werden, Busse und Bahnen ihre Dienste einschränken und die ärztliche Versorgung immer schwieriger wird. Gleichzeitig erzielen die Kommunen weniger Einnahmen und sie müssen ihre zum Teil sogar steigenden Kosten für Trinkwasser, für Abwasser- und Müllentsorgung, für Straßenunterhalt und Ämter auf immer weniger Bürger umlegen.

Die neue Studie des Berlin-Instituts fordert deshalb, die unterschiedlichen regionalen Entwicklungsbedingungen politisch zu akzeptieren und sich von der grundgesetzlich angemahnten "Gleichwertigkeit der Lebensbedingungen" zu verabschieden. Dünn besiedelte ländliche Regionen brauchen andere, gelockerte gesetzliche Standards für ihre Infrastruktureinrichtungen als wachsende oder urbane Regionen. Die explodierenden Kosten der Daseinsvorsorge aufgrund immer höherer bürokratischer und technischer Anforderungen würden ansonsten ein Leben auf dem Lande vielerorts unbezahlbar machen.

Wachstum oder Schrumpfung sind nicht nur eine Frage von Stadt oder Dorf. In der Nähe zu wichtigen Großstädten entwickeln sich sowohl Städte als auch ländliche Gemeinden demografisch am günstigsten. Je entlegener sie sind, umso stärker sind tendenziell die Einwohnerverluste. In ländlichen Gemeinden ist dieser Effekt am deutlichsten zu erkennen.

Einst speiste der Bevölkerungsüberschuss der Provinz das Wachstum der Städte. Heute ist dieser Effekt weitgehend verschwunden. Durch den jahrelangen Wegzug junger Menschen sind die Sterbefallüberschüsse vor allem im entlegenen ländlichen Raum höher als in urbanen Zentren. Diese können sich teilweise durch den Zuzug junger Familien stabilisieren, während das entfernte Land regelrecht demografisch austrocknet.

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung
- Dr. Steffen Kröhnert, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Berlin-Instituts, Tel. 030 - 22 32 44 84, E-Mail: kroehnert@berlin-institut.org
- Dr. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts, Tel. 030 - 31 01 75 60, E-Mail: klingholz@berlin-institut.org

Die in der Studie enthaltenen Grafiken erhalten Sie vom Berlin-Institut auf Anfrage unter Telefon: 030 - 22 32 48 45 oder E-Mail: info@berlin-institut.org. Dort können Sie auch gedruckte Exemplare bestellen (Schutzgebühr 6,- Euro, inklusive Versand innerhalb Deutschlands).

Die Studie "Die Zukunft der Dörfer" entstand unter Mitwirkung und durch finanzielle Förderung der Stiftung Schloss Ettersburg.

 

Zahlreiche Dörfer sind in ihrem Bestand gefährdet
Eine Studie des Berlin-Instituts hat die demografische Entwicklung von Dörfern im thüringischen Kreis Greiz und im hessischen Vogelsbergkreis untersucht. Viele Orte blicken angesichts eines enormen Einwohnerschwunds in eine ungewisse Zukunft. Im Vogelsbergkreis fällt ein Sechstel, in Greiz sogar ein Fünftel der Dörfer mit weniger als 500 Einwohnern in einen als kritisch zu bewertenden Risikobereich. Politik und Kommunalplanung brauchen eine klare Strategie zur Zukunft des ländlichen Raumes.

Der Landkreis Greiz in Thüringen und der Vogelsbergkreis in Hessen sind typische Beispiele für ländliche Regionen, die massiv unter dem demografischen Wandel leiden. Sie gehören zu den Gebieten mit den stärksten Bevölkerungsverlusten in Ost- beziehungsweise Westdeutschland. Den Kreisen gingen zwischen 2004 und 2010 neun respektive sechs Prozent der Einwohner verloren. Prognosen gehen davon aus, dass der Landkreis Greiz bis 2025 ein weiteres Viertel seiner Bewohner verlieren dürfte - und damit auch einige seiner zahlreichen kleinen Dörfer.

Im Vogelsbergkreis verläuft die Entwicklung dabei wie im Lehrbuch: Kleinere Orte verlieren tendenziell stärker Bevölkerung als größere und solche, die weiter von städtischen Zentren und von Infrastruktureinrichtungen entfernt liegen, schrumpfen stärker als Dörfer in deren Nähe. Damit zeichnet sich ein Konzentrationsprozess der Bevölkerung auf größere und zentraler gelegene Orte ab, wie er überall dort in Deutschland zu beobachten ist, wo die Einwohnerzahlen sinken. Innerhalb von nur sechs Jahren hat mehr als ein Viertel aller Dörfer am Vogelsberg mit weniger als 500 Einwohnern zwischen zehn und 22 Prozent der Bevölkerung verloren.

Hingegen verläuft die Dorfentwicklung im Kreis Greiz nach einem weniger klaren Muster. Hier wirken noch immer die Verwerfungen der Wendezeit nach: Einerseits sind durch den Zusammenbruch ganzer Branchen zwischen 1991 und 2009 fast 40 Prozent der ursprünglichen Arbeitsplätze verloren gegangen und vor allem junge Menschen sind auf der Suche nach Arbeit fortgezogen. Andererseits war es erst nach der Wende möglich, Neubausiedlungen auf der grünen Wiese zu errichten. Manche Orte haben dadurch neue Bewohner angezogen, verfügen heute noch über eine vergleichsweise junge Bevölkerung und dürften vorerst stabil bleiben.

Insgesamt aber ist die demografische Lage im thüringischen Kreis Greiz dramatischer als im Vogelsbergkreis: Auch wenn zwischen 2004 und 2009 knapp ein Fünftel der Dörfer stabil bleiben oder gar wachsen konnte, hatte fast ein Drittel der etwa 200 kleinen Dörfer Bevölkerungsverluste zwischen zehn und 30 Prozent zu verbuchen.

Auf der Suche nach Faktoren, die auf Stabilität oder Niedergang hinweisen, hat das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung sämtliche Dörfer der beiden Kreise besucht und Daten zur Siedlungsstruktur und zum Zustand der Gebäude erhoben sowie die Fahrzeiten zu großen Städten und die Erreichbarkeit von Infrastruktureinrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Restaurants oder Bankfilialen ausgewertet. Positiv auf die demografische Entwicklung wirken sich dabei kompakte Dörfer, Neubausiedlungen, eine attraktive landschaftliche Lage, aber auch eine aktive Bürgerschaft mit einem regen Vereinsleben aus. Umgekehrt stehen leer stehende oder gar verfallende Gebäude sowie langgestreckte, unstrukturierte Orte eher für demografischen Schwund.

Neben diesen Faktoren wirken sich vor allem die Dorfgröße, die Erreichbarkeit von Oberzentren mit wichtigen öffentlichen Einrichtungen und die Altersstruktur der Bevölkerung auf die Zukunftsfähigkeit der Dörfer aus. Aus diesen Kriterien wurde das Gefährdungspotenzial der Orte abgeschätzt. Im Ergebnis fällt im Landkreis Greiz ein Fünftel der 196 kleinen Dörfer in einen kritischen Risikobereich und ist im Bestand gefährdet. Fünf dieser Siedlungen zählen mittlerweile weniger als 20 Einwohner. Vier Orte haben in nur sechs Jahren mehr als 20 Prozent ihrer Bewohner verloren. In zwölf Greizer Dörfern gibt es kein einziges Kind unter sechs Jahren mehr.

Im hessischen Vogelsbergkreis sind die Dörfer tendenziell größer als in Thüringen, die Bevölkerung ist jünger und das Vereinsleben ist deutlich stärker ausgeprägt. Hier fällt ein Sechstel aller Dörfer mit weniger als 500 Einwohnern in einen als kritisch zu bewertenden Risikobereich. Drei der kritischen Dörfer haben zwischen 2004 und 2010 mehr als 15 Prozent ihrer Einwohner verloren, zwei weitere sogar mehr als 18 Prozent.

Das Berlin-Institut fordert, ehrlich mit den Bürgern betroffener Siedlungen umzugehen und die voraussichtliche Entwicklung der Dörfer offen zu diskutieren. Nur so können die Bürgerinnen und Bürger realistisch ihre Zukunft planen. Generell ist in Bundesländern mit sehr kleinen Kommunen die Bildung von Großgemeinden zu empfehlen, sie dann aber auch mit mehr Handlungsspielräumen und einem Regionalbudget auszustatten. Dies sind finanzielle Mittel, die den Regionen ohne detaillierte Zweckbindung zustehen. So kann ortsübergreifend von gewählten Bürgervertretern entschieden werden, wo Infrastruktur vorgehalten, wo Baugenehmigungen erteilt und wo nicht mehr investiert wird. Darüber hinaus sollte ein Fonds eingerichtet werden, der Dorfrückbau und den Abriss von Schrottimmobilien finanziert. Damit können Ortskerne attraktiv gehalten oder nicht mehr benötigte Flächen an die Natur zurückgegeben werden. Zusätzlich sollten in Dörfern, in denen nur noch ältere Menschen leben, Angebote gemacht werden, die es den Bewohnern rechtzeitig ermöglichen, in zentrale Orte mit eine besseren Versorgungslage umzuziehen.


Der hessische Vogelsbergkreis - Peripherie eines reichen Bundeslandes

Von den etwa 190 Orten des Vogelsbergkreises haben knapp 130 Dörfer weniger als 500 Einwohner. Fast alle Orte haben zwischen 2004 und 2010 Einwohner verloren, fünf Dörfer sogar mehr als 15 Prozent. Lediglich 13 Dörfer konnten ihre Einwohnerzahl stabil halten oder sogar wachsen. Auch auf Ebene der 21 Gemeinden sind nur Verluste zu vermelden.

Enorme Bevölkerungsverluste durch den Niedergang von Bergbau und Textilindustrie

Die demografische Entwicklung der Dörfer im thüringischen Landkreis Greiz zwischen 2004 und 2009 verläuft anders als im hessischen Vogelsbergkreis: Die Extremwerte für Wachstum, aber auch für Schrumpfung fallen größer aus. Während zwölf Orte mehr als fünf Prozent Bevölkerung hinzugewannen, haben 19 Orte mehr als 15 Prozent ihrer Einwohner verloren. Der Ort Nattermühle stellt eine Besonderheit dar - dort wurde ein vorher bestehendes Asylbewerberheim geschlossen, was die Zahl der registrierten Bewohner drastisch reduziert hat.

Für Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung
- Dr. Steffen Kröhnert, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Berlin-Instituts, Tel. 030 - 22 32 44 84, E-Mail: kroehnert@berlin-institut.org
- Dr. Reiner Klingholz, Direktor des Berlin-Instituts, Tel. 030 - 31 01 75 60, E-Mail: klingholz@berlin-institut.org

Die in der Studie enthaltenen Grafiken erhalten Sei vom Berlin-Institut auf Anfrage unter Telefon: 030 - 22 32 48 45 oder E-Mail: info@berlin-institut.org. Dort können Sie auch gedruckte Exemplare bestellen (Schutzgebühr 6,- Euro, inklusive Versand innerhalb Deutschlands).

Die Studie "Die Zukunft der Dörfer" entstand unter Mitwirkung und durch finanzielle Förderung der Stiftung Schloss Ettersburg.

 

In eigener Sache
Tag der offenen Tür am Berlin-Institut

Am Dienstag, dem 29. November von 16 bis 19 Uhr, feiert das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung sein Online-Handbuch als "Ausgewählten Ort 2011".

Das Online-Handbuch ist einer der Preisträger im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen", der von der Standortinitiative "Deutschland - Land der Ideen" in Kooperation mit der Deutschen Bank realisiert wird.

Das Handbuch informiert über zahlreiche Begriffe der Bevölkerungsgeografie, die historische und aktuelle Entwicklung der weltweiten Bevölkerung und die Ursachen und Konsequenzen demografischer Entwicklungen. Wir möchten Sie einladen, das Online-Handbuch und unsere anderen Projekte kennenzulernen.

Am Tag der offenen Tür können Sie in unseren Studien schmökern, Einblicke ins Online-Handbuch erhalten oder mit unseren Mitarbeitern diskutieren. Gerne beantworten wir auch Fragen zu einem Praktikum in unserem Haus. Jeweils zur vollen Stunde stellen wir eine unserer aktuellen Studien vor:

16 Uhr Die demografische Lage der Nation
17 Uhr Afrikas demografische Herausforderung
18 Uhr Die Zukunft der Dörfer

Abgerundet wird der Tag der offenen Tür durch die Übergabe der Auszeichnung "Ausgewählter Ort 2011" durch Herrn Dr. Christoph Westerburg, Deutsche Bank.

Das Team des Berlin-Instituts freut sich auf Ihr Kommen!

Ausgabe 129, 28. November 2011

Der Newsletter DEMOS Informiert, über demografische Veränderungen und deren Auswirkungen auf Politik, Entwicklung, Wirtschaft und Gesellschaft.

Der Abdruck von Grafiken und Artikeln ist honorarfrei. Um die Übersendung eines Belegexemplares wird gebeten.

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Dieser Newsletter wird herausgegeben von dem Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung
Schillerstr. 59
10267 Berlin

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Dr. Reiner Klingholz
reiner.klingholz@berlin-institut.org
Telefon: 030-22324845