Gerechte Rollenverteilung Schlüssel zu demografischer Nachhaltigkeit
In entwickelten Ländern führt die Gleichstellung der Geschlechter zu höheren Kinderzahlen
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60 Jahre Weltbevölkerungspolitik auf dem Prüfstand
Ein neues Fachbuch analysiert Entstehen, Entwicklung und Wirkung bevölkerungspolitischer Maßnahmen
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In eigener Sache
Reiner Klingholz in das Kuratorium der IBA Thüringen berufen
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Gerechte Rollenverteilung Schlüssel zu demografischer Nachhaltigkeit
In entwickelten Ländern führt die Gleichstellung der Geschlechter zu höheren Kinderzahlen

Je gleichberechtigter Frauen innerhalb der Familie und der Gesellschaft sind, desto eher können sie ihre Wünsche hinsichtlich Bildung, Anzahl der Kinder und Erwerbstätigkeit umsetzen. Dies beeinflusst die Entwicklung eines Landes positiv. Für die Messung der Geschlechterverhältnisse steht eine Vielzahl von Indizes zur Verfügung, die sich aus unterschiedlichen Indikatoren zusammensetzen. Einer dieser Indizes ist der sogenannte Global Gender Gap Index (GGGI). Er misst in insgesamt 135 Ländern das Ausmaß der Geschlechterungleichheit in vier Bereichen – wirtschaftliche Partizipation und Chancen, Bildungsniveau, Gesundheit und Überleben sowie politische Teilhabe. Der Index bewertet die Länder dahingehend, wie gut sie ihre Ressourcen unter Männern und Frauen aufteilen. Die Indexwerte können als Grad der Ungleichheit, der zwischen den Geschlechtern bereits ausgeglichen worden ist, verstanden werden – bei absoluter Geschlechtergleichstellung würde der Index somit den Wert eins annehmen.

Aus demografischer Sicht ist interessant, dass ausgehend von einem niedrigen GGGI-Wert eine verbesserte Geschlechtergleichstellung zu einer Verringerung der Fertilität führt. Anders ausgedrückt: Je besser Frauen in armen Ländern behandelt werden, desto niedriger liegen die Kinderzahlen. Denn Frauen sind dann eher in der Lage, ihre Kinderwünsche durchzusetzen, erlangen Zugang zu Verhütungsmitteln und haben aufgrund steigender Bildung und Erwerbstätigkeit andere Möglichkeiten als nur die Mutterrolle zu übernehmen. Betrachtet man allerdings Länder, die gemessen am GGGI bereits einen höheren Entwicklungsstand erreicht haben, zeigt sich ein anderes Bild: Denn im oberen Bereich des GGGI steigt die Fertilität wieder. Länder, die gemessen am GGGI die beste Geschlechtergleichstellung schaffen, wie zum Beispiel Schweden oder Dänemark, weisen Fertilitätsraten nahe des Bestandserhaltungsniveaus von 2,1 auf.

Bei guter Geschlechtergleichstellung steigt die Fertilität
Gesamtfruchtbarkeitsrate (TFR) und Global Gender Gap Index (GGGI) für alle erfassten Länder sowie EU-Länder, 2012

Wenn sich die Stellung der Frauen in Gesellschaft und Familie verbessert, sinkt die Fertilität zunächst. Ab einem mittleren Niveau des GGGI scheint sich der negative Zusammenhang zwischen Geschlechtergleichstellung und Fertilität jedoch in einen positiven umzukehren. So weisen innerhalb der EU jene Länder mit dem höchsten GGGI auch relativ hohe Fertilitätsraten auf. Diese Trendumkehr lässt sich auch in anderen Gleichstellungs-Indizes beobachten. (Datengrundlage: PRB, Weltwirtschaftsforum)

Eine wichtige Voraussetzung für die Trendumkehr bei höherem Entwicklungsstand ist die zunehmende wirtschaftliche Unabhängigkeit der Frauen. Die Fertilität steigt jedoch nur dann, wenn Frauen auch in der Lage sind, Familie und Beruf zu verbinden. Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf liegen sowohl im öffentlichen Bereich, zum Beispiel wenn die Kinder gut betreut werden können, als auch im privaten Bereich, wenn die Aufgaben im Haushalt gerecht verteilt werden. Verschiedene Studien zeigen, dass die Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen in privaten Haushalten einen deutlichen Einfluss auf die Zahl der Kinder ausübt. Der Zusammenhang ist dabei ebenfalls U-förmig – die Entscheidung für Kinder wird also ab einem bestimmten Grad der Arbeitsteilung wieder wahrscheinlicher. Dieser Faktor ist besonders bei der Entscheidung für ein zweites Kind relevant, da sich durch die Erfahrungen mit dem ersten Kind die Geschlechterrollen und mögliche „Mehrlasten“ für Frauen bereits herauskristallisiert haben.

In vielen entwickelten Ländern, die sehr niedrige Fertilitätsraten aufweisen, zeigt sich, dass Frauen zwar häufiger erwerbstätig sind als früher, im privaten Bereich jedoch wenig Unterstützung von ihrem Partner erhalten. Dagegen schaffen es etwa die skandinavischen Länder besser, Familie und Beruf für Eltern vereinbar zu machen. Verschiedene Maßnahmen wie vorgeschriebener Vaterschaftsurlaub, Vaterschaftsgeld – teils staatlich und teils durch den Arbeitgeber finanziert –, Steueranreize und Wiedereinstiegsprogramme für Mütter führen zu einer gerechteren Aufgabenverteilung im Haushalt und in der Kinderbetreuung. Dies wiederum hat zur Folge, dass die Beschäftigungsquoten der Frauen mit Kindern in diesen Ländern überdurchschnittlich hoch liegen und gleichzeitig vergleichsweise viele Kinder geboren werden.

Entscheidend ist jedoch auch die gesellschaftliche Unterstützung außerhalb des eigenen Haushalts. Bezahlbare öffentliche Kinderbetreuungseinrichtungen sowie flexible Arbeitszeitgestaltung ermöglichen es Frauen, am wirtschaftlichen Leben teilzunehmen, ohne auf Kinder verzichten zu müssen. Dadurch kann zum Teil sogar eine schwache Geschlechtergleichstellung im privaten Bereich aufgefangen werden, was sich am Beispiel Frankreich zeigt. Hier herrschen eher noch ungleiche Geschlechterrollen vor. Familie und Beruf sind für Frauen aufgrund gesellschaftlicher Unterstützung dennoch relativ gut vereinbar.

Starke Geschlechterverhältnisse ermöglichen Frauen Beschäftigung und hohe Fertilität
Erwerbstätigkeitsquoten von Frauen nach Anzahl der Kinder in ausgewählten Ländern, 2011

Während die Erwerbstätigkeitsquoten von Frauen ohne Kinder in den betrachteten Ländern nahezu identisch sind, unterscheidet sich die Beteiligung von Müttern am Arbeitsmarkt stark. In Schweden, das gemessen am GGGI mit die beste Geschlechtergleichstellung schafft, liegen auch die Beschäftigungsquoten von Frauen mit Kindern überdurchschnittlich hoch und bei Frauen mit zwei oder drei Kindern sogar höher als bei Frauen mit einem oder keinem Kind. In Frankreich, wo Frauen durchschnittlich sogar zwei Kinder bekommen, ist die Arbeitsmarktbeteiligung der Frauen mit einem Kind genau so hoch wie in Schweden. Die mangelnde Geschlechtergleichstellung verhindert allerdings ähnlich hohe Erwerbstätigkeitsquoten bei Frauen mit drei oder mehr Kindern, was sich auch in einem relativ niedrigen GGGI-Wert widerspiegelt. In Deutschland liegt die Erwerbstätigkeitsquote von Frauen mit einem Kind ähnlich hoch wie in Schweden und Frankreich, Frauen mit zwei oder mehr Kindern arbeiten allerdings äußerst selten. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf scheint vor diesem Hintergrund noch verbesserungswürdig. Am unteren Ende der europäischen Skala findet sich Ungarn. Die niedrigen Kinderzahlen lassen sich dort auch damit erklären, dass Beruf und Familie kaum zu kombinieren sind. (Datengrundlage: Eurostat)

Literatur/Links

Eurostat (2012): Datenbank: Beschäftigungsquote von Erwachsenen nach Geschlecht, Altersgruppe, höchstem erreichten Bildungsgrad, Zahl der Kinder und Alter des jüngsten Kindes (%). Luxemburg.

Hausmann, R., Tyson, L. D., Zahidi, S. (2012): The Global Gender Gap Report 2012. Weltwirtschaftsforum. Cologny.

Miller Torr, B., Short, S. E. (2004): Second Births and the Second Shift: A Research Note on Gender Equity and Fertility. Population and Development Review, 30(1), pp. 109-130.

Mills, M., Mencarini, L., Tanturri, M. L., Begall, K. (2008): Gender equity and fertility intentions in Italy and the Netherlands. Demographic Research, Vol. 18, pp. 1-26.

Mills, M. (2010): Gender Roles, Gender (In)equality and Fertility: An Empirical Test of Five Gender Equity Indices. Canadian Studies in Population, Vol. 37.3-4, pp. 445-474.

Population Reference Bureau (2012): 2012 World Population Data Sheet. Washington, DC.

 

60 Jahre Weltbevölkerungspolitik auf dem Prüfstand
Ein neues Fachbuch analysiert Entstehen, Entwicklung und Wirkung bevölkerungspolitischer Maßnahmen

Politische Führer haben sich zu allen Zeiten für die Größe und Zusammensetzung ihrer Bevölkerungen interessiert und versucht, auf diese Einfluss zu nehmen. Im 20. Jahrhundert haben politische Maßnahmen zur Steuerung der Bevölkerungsentwicklung immer wieder kontroverse Diskussionen ausgelöst.

Mit „World Population Policies“ hat John May, von 2008 bis 2012 leitender Demograf der Weltbank und seit mehr als 30 Jahren im Feld weltweiter Bevölkerungspolitik tätig, ein informatives Buch zu Geschichte, Maßnahmen und Ergebnissen weltweiter Bevölkerungspolitik vorgelegt. Angesichts des thematisch und ideologisch komplexen Themas, ist es mit zirka 300 Seiten zwar umfangreich, aber nicht unangemessen lang geraten. May betrachtet in seinem Buch die Zeit seit 1950, lässt dabei die Länder des ehemaligen Ostblocks aber weitgehend außer Acht.

May führt zunächst in die gegenwärtigen Trends der globalen Bevölkerungsentwicklung ein. So erfährt auch der demografisch nicht umfassend informierte Leser, dass die Länder der Welt vor höchst unterschiedlichen demografischen Herausforderungen stehen. Das Spektrum reicht von einem noch immer sehr starken Bevölkerungswachstum in vielen Ländern Afrikas bis hin zu alternden und schrumpfenden Bevölkerungen, etwa in Deutschland oder Japan.

In einem weiteren Kapitel analysiert der Autor die Rahmenbedingungen von Bevölkerungspolitik im Laufe der Zeit. Bevölkerungspolitische Maßnahmen definiert May als alle staatlichen Anstrengungen, um „Unausgewogenheiten zwischen der demografischen Entwicklung auf der einen und sozialen, ökonomischen und politischen Zielen auf der anderen Seite zu adressieren“. Es liegt auf der Hand, dass es stets auch eine ideologische Frage war, was als „unausgewogen“ verstanden beziehungsweise ob und mit welchen Mitteln es politisch bearbeitet wurde. May macht hier mit Erläuterungen zu bevölkerungsrelevanten Theorien und Denkansätzen klar, dass in der Vergangenheit weniger ein Wissen um Zusammenhänge zwischen Demografie und ökonomischer Entwicklung, sondern in hohem Maß der Glaube an unterschiedliche Theorien und Paradigmen die Grundlage für bevölkerungspolitische Interventionen lieferte.

Hohes Bevölkerungswachstum führte in den 1950er Jahren dazu, dass Japan, Indien und Ägypten als erste Staaten versuchten, die hohen Kinderzahlen zu senken. Die Erfolge von Familienplanungsprogrammen haben schließlich nach Mays Ansicht dazu geführt, dass sich diese überall auf der Welt verbreiteten, so dass man seit den 1960er Jahren von einer „Weltbevölkerungspolitik“ sprechen kann.

Die beiden Hauptkapitel des Buches beschreiben ausführlich die verschiedenen Phasen und Maßnahmen dieser Weltbevölkerungspolitik. Die Ziele der internationalen Akteure – etwa Staaten, NGOs, internationale Agenturen und private Lobbygruppen – können dabei nicht unabhängig von übergreifenden Bevölkerungsparadigmen gesehen werden, die sich mit der Zeit veränderten. In einer frühen Phase, etwa von Mitte der 1960er bis Mitte der 1970er Jahre, als die weltweite Wachstumsrate ihr Maximum erreichte, verfocht die internationale Gemeinschaft Familienplanungsprogramme, um die sozioökonomische Situation in Entwicklungsländern zu verbessern. Dabei gingen die Regierungen jedoch oft mit wenig Rücksicht auf Kultur und Traditionen der Bevölkerungen vor. 1977 existierten schließlich für drei Viertel der Bevölkerung in Entwicklungsländern Programme, um das Bevölkerungswachstum zu bremsen, die allerdings gemischte Ergebnisse hervorbrachten.

Nach der Weltbevölkerungskonferenz von Bukarest im Jahr 1974 entwickelte sich allmählich ein neuer Ansatz, wonach hohe Kinderzahlen nicht allein durch Familienplanungsprogramme, sondern durch eine breiter angelegte ökonomische und soziale Entwicklung reduziert werden sollten. Kritiker stellten die ethische Basis herkömmlicher Bevölkerungsprogramme zunehmend in Frage und verlangten von den Bevölkerungsplanern, die betroffenen Menschen mit einzubeziehen. Es entwickelte sich ein breiteres Verständnis für die Lebenssituation der Menschen in den ärmeren Ländern, wenngleich der Glaube an die staatliche Planbarkeit von gesellschaftlichem Fortschritt in dieser Phase ungebrochen war.

In den 1980er Jahren schwand dieser Glaube an Top-Down-Lösungen allmählich. Neue NGOs und private Organisationen traten auf den Plan. Sie verfolgten dezentrale Ansätze von Familienplanung mit mehr Respekt für lokale Werte und kulturelle Traditionen, forderten eine partizipative Politik. Quantitativen Zielmarken des Bevölkerungswachstums oder der Kinderzahlen wurde eine Absage erteilt. Deshalb setzten sich verschiedene Länder ganz unterschiedliche bevölkerungs- und sozialpolitische Ziele. Manche legten einen Fokus auf die Verbesserung gesundheitlicher Versorgung, andere auf die Stärkung von Frauenrechten. Diese Phase internationaler Politik litt auch unter ideologischen Konfrontationen. So gewannen „Pro-Life-Organisationen“, die aus religiösen oder ethischen Gründen Maßnahmen zur Familienplanung generell ablehnten, zunehmend Einfluss. Auch die immer stärkere Betonung individueller reproduktiver Rechte gegenüber staatlichen Zielen führte dazu, dass demografische Aspekte gesellschaftlicher Entwicklung mehr und mehr von der weltpolitischen Agenda verschwanden und in den im Jahr 2001 formulierten Millennium-Entwicklungszielen schließlich gar nicht mehr vorkamen.

Erst in der jüngeren Vergangenheit gibt es, wie May erläutert, wieder eine größere Unterstützung für bevölkerungspolitische Interventionen. Das liegt auch daran, dass der Zusammenhang zwischen demografischer und sozioökonomischer Entwicklung heute besser verstanden ist. Die enormen wirtschaftlichen Erfolge asiatischer Staaten, unter anderem dank reduzierter Geburtenraten, haben zur Theorie der „Demografischen Dividende“ geführt. Dies hat makrodemografische Politikansätze, die eine Verlangsamung des Bevölkerungswachstums als notwendige Basis für wirtschaftliche Entwicklung sehen, im öffentlichen Diskurs rehabilitiert.

Etwas mager fällt, mit nur 30 der 300 Seiten, der Abschnitt über Bevölkerungspolitik in den entwickelten Staaten der Welt aus. Dabei werden dort die Herausforderungen einer Fertilität weit unterhalb des Bestandserhaltungsniveaus, der Alterung der Bevölkerung und zunehmender Migration immer drängender. Der Autor entschuldigt die Kürze dieses Abschnitts in gewisser Weise damit, dass Programme zur Geburtensteigerung keine großen Erfolge erzielt hätten und Versuche, die Alterung von Bevölkerungen politisch zu gestalten noch in ihren Kinderschuhen steckten. Der Diskussion um eine moderne Familienpolitik, die Ausgestaltung von Renten- und Gesundheitssystemen in alternden Gesellschaften und unterschiedlichen Erfahrungen mit Migration und Integration hätte hier durchaus mehr Raum eingeräumt werden können.

John May schreibt sein Buch als langjähriger Funktionär einer Weltbevölkerungspolitik und nicht als deren Kritiker. So liest man wenig über verfehlte, gescheiterte, ethisch fragwürdige bevölkerungspolitische Maßnahmen. Auch lässt gegen Ende des Buches der Versuch, beinahe jede Sozialpolitik als Bevölkerungspolitik zu betrachten, eine gewisse Ratlosigkeit aufkommen, ob es zwischen beidem überhaupt eine Trennlinie gibt und wenn ja, wo diese verläuft. Plausibel macht der Autor jedoch, dass Bevölkerungspolitik als Versuch ausgewogene Bevölkerungsstrukturen herzustellen oder zu erhalten, im Lauf der Jahrzehnte einiges gelernt hat. So ist heute klar, dass Familienplanungsprogramme nur im Zusammenwirken mit anderen politischen Interventionen, etwa dem Ausbau des Bildungssystems oder der Stärkung von Frauenrechten, nachhaltig wirken können. Auch müssen bevölkerungspolitische Maßnahmen heute viel stärker ethische Aspekte und individuelle Rechte der Betroffenen in den Blick nehmen, als sie es früher getan haben.

Lesern, die etwas über die Geschichte bevölkerungspolitischer Maßnahmen lernen möchten und sich für das Spannungsfeld zwischen Politik und Bevölkerungsentwicklung interessieren, gibt John Mays Buch einen ausgezeichneten Überblick. Eine Bevölkerungspolitik der Zukunft, so der Autor, muss zunehmend Verbindungen zu anderen Themen globaler Politik suchen, etwa zum Klimawandel und der ökologischen Nachhaltigkeit, zu Armutsbekämpfung, globaler Ungleichheit oder Konfliktprävention.

John F. May: World Population Policies. Their Origin, Evolution, and Impact. Springer, 2012. 339 Seiten. 139,05 Euro / Ebook: 119,99 Euro.

 

In eigener Sache
Reiner Klingholz in das Kuratorium der IBA Thüringen berufen

Der Direktor des Berlin-Instituts, Dr. Reiner Klingholz, ist zum 1. Dezember 2012 für zwei Jahre in das Kuratorium der Internationalen Bauaustellung Thürungen GmbH berufen worden. Die IBA ist ein zwölfjähriger Prozess, in dem Möglichkeiten erarbeitet werden sollen, wie sich die Baubranche auf verändernde demografische Gegebenheiten einstellen kann. Dazu werden verschiedene Modellprojekte gefördert - viele von ihnen im ländlichen Raum.

Ausgabe 146, 14.12.2012

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