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Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung: Wie können wir die Welt ernähren, ohne sie zu zerstören?

Wie können wir die Welt ernähren, ohne sie zu zerstören?

Bis 2050 müssen neun Milliarden Menschen auf möglichst gleichmäßige, gesunde und nachhaltige Weise ernährt werden. Letzteres scheint eine unmögliche Mission zu sein. Die einzig denkbare Lösung für das Ernährungsparadoxon des 21. Jahrhunderts ist eine radikale Veränderung der Art und Weise, wie wir essen, Nahrungsmittel produzieren und globale Nahrungsmittelsysteme regieren.

Am 26. Juni veranstaltet Der Tagesspiegel die World Food Convention 2018 in Berlin. Als Netzwerkpartner der Veranstaltung lädt Sie das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung ein, mit 500 Entscheidungsträgern aus Politik, Industrie, Diplomatie, NGOs und Wissenschaft über die wichtigsten Fragen der globalen Nahrungsmittelproduktion und -verteilung zu diskutieren.

Ziel der Konferenz ist es, die Auswirkungen des Verbraucherverhaltens in Industrieländern auf Schwellen- und Entwicklungsländer zu bewerten und auf eine nachhaltige Bewirtschaftung natürlicher Ressourcen und Strategien zur Beseitigung von Hunger, Armut und ungleicher Verteilung von Chancen aufmerksam zu machen.

Keynote-Redner sind u.a. Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft und Dr. Gerd Müller, Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.

 

Wann? 26. Juni 2018, 9.00 bis 17.00 Uhr
Wo? Bolle Säle, Alt-Moabit 98, 10559 Berlin


Hier können Sie sich anmelden.

Weitere Informationen finden Sie hier sowie auf der Website www.worldfoodconvention.com.