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Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung: Weltweite Flüchtlingszahl erreicht neuen Höchststand

Weltweite Flüchtlingszahl erreicht neuen Höchststand

Uns in Deutschland beschäftigt die große Zahl der Schutzsuchenden spätestens seit der stark angestiegenen Zuwanderung von Flüchtlingen im vergangenen Sommer. Laut UN-Angaben beantragten im Jahr 2015 mit knapp einer halben Million Neubewerbern in keinem Land der Welt mehr Menschen Asyl als in Deutschland – mit großem Abstand gefolgt von den USA mit nicht einmal 200.000 Neuanträgen.

 

Zu den Folgen der sogenannten Flüchtlingskrise hat das Berlin-Institut in den vergangenen Wochen gleich zwei Veranstaltungen bestritten: Beim Förderkreistreffen referierte der renommierte Wirtschaftsprofessor Hans-Werner Sinn über die Folgekosten der Zuwanderung von Flüchtlingen in Deutschland. Beim öffentlichen „Schlagabtausch Demografie“ diskutierten Gewerschaftlerin Katja Karger und ifo-Ökonom Gabriel Felbermayr darüber, ob und wie die Integration von Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt gelingen könnte.

 

Anlässlich des Weltflüchtlingstags berichtet unser Newsletter heute ausführlich über beide Veranstaltungen.

 

Den vollen Bericht des Flüchtlingswerks der Vereinten Nationen zum globalen Stand von Flucht und Vertreibung erreichen Sie unter http://www.unhcr.org/576408cd7.