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von Antje Asmus

 

Jede fünfte Familie in Deutschland ist eine Einelternfamilie. Ihr Anteil hat sich seit den siebziger Jahren verdoppelt. Tendenz: weiter steigend. Waren es 1996 schon 1,3 Millionen Mütter oder Väter, die ohne Ehe- oder Lebenspartner/in mit mindestens einem Kind unter 18 Jahren in einem Haushalt zusammenlebten, sind es heute bereits 1,6 Millionen. Mit 26 Prozent ist der Anteil der Alleinerziehenden in den neuen Bundesländern deutlich höher als im früheren Bundesgebiet (18 Prozent). Insgesamt leben in diesen Familien 2,2 Millionen Kinder unter 18 Jahren, das sind 17 Prozent aller Kinder. Vor zehn Jahren lebten lediglich 13,5 Prozent der minderjährigen Kinder bei einem Elternteil.

In welcher Familienform Kinder bis 18 Jahre leben, 2008

Quelle: Mikrozensus 2008, Berechnungen des BMFSFJ 2010

Einelternfamilien: eine vielfältige Lebensform

 

Die zunehmende Etablierung der Lebensform "Alleinerziehend" kann als ein Ausdruck der Pluralisierung von Lebensformen gesehen werden. Alleinerziehen ist keinesfalls nur als eine defizitäre Lebensform, definiert über die Abwesenheit eines Partners (seltener: einer Partnerin) zu betrachten, sondern als eine Lebensform neben anderen, die auch nicht für immer andauern muss. Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen räumen aber Alleinerziehenden nicht die gleichen Teilhabemöglichkeiten ein.Die Gruppe der Alleinerziehenden ist sehr heterogen. Wenige Mütter oder Väter haben geplant, ihr Kind allein groß zu ziehen. Sie geraten überwiegend unfreiwillig in diese Situation und damit zum Teil in sehr schwierige Problemlagen. Die meisten sind durch Trennung (17 Prozent), Scheidung (42 Prozent) oder Tod des Partners/der Partnerin (sechs Prozent) in diese Familienform gelangt. Gleichzeitig erleben einige von ihnen neue Freiheiten und finden zu neuer Stärke. Und es gibt auch durchaus Frauen, die sich ein Kind wünschen und planen, dieses ohne Partner groß zu ziehen.

Auch nach Scheidungen und Trennungen haben die meisten Eltern das gemeinsame Sorgerecht für ihre Kinder. Bei 94 Prozent der Scheidungen im Jahr 2010 verblieb das Sorgerecht bei beiden Eltern, da weder Vater noch Mutter einen Antrag auf alleinige Sorge gestellt hatten (Statistisches Bundesamt 2011).

Alleinerziehen ist weiblich

 

Mit 45 Prozent ist der Großteil der Alleinerziehenden zwischen 35 und 44 Jahre alt. Nur sechs Prozent sind jünger als 25 Jahre. Betreuen alleinerziehende Väter eher Jugendliche, tragen Mütter vor allem für jüngere Kinder die alleinige Verantwortung. Für ein Drittel der Alleinerziehenden ist diese Lebensform eine Phase, sie leben nach weniger als drei Jahren wieder mit weiteren Erwachsenen zusammen.

Alleinerziehen ist weiblich. Die Anzahl der alleinerziehenden Väter ist in den letzten Jahren gesunken auf derzeit zehn Prozent. Damit sind heute 90 Prozent aller Alleinerziehenden Frauen. Sind Väter alleinerziehend, dann leben sie eher mit älteren Kindern (meist nur eines) zusammen (Statisches Bundesamt 2010, Statistisches Bundesamt 2011).

Die Jüngeren bei der Mutter, die Älteren beim Vater
Alleinerziehende nach Alter des jüngsten Kindes 2009 in Prozent

Alleinerziehende Mütter betreuen meist jüngere Kinder als alleinerziehende Väter: Fast ein Drittel der Kinder, die von alleinerziehenden Müttern betreut werden, aber nur elf Prozent der Kinder, die von alleinerziehenden Vätern betreut werden, sind unter sechs Jahre alt. Demgegenüber sind mehr als zwei Drittel der Kinder, die von alleinerziehenden Vätern betreut werden, mindestens zehn Jahre alt - bei den Frauen trifft dies nur auf die Hälfte der Kinder zu (Quelle: Karsch 2010, Datengrundlage: Statistisches Bundesamt 2010).

Arm trotz Arbeit – strukturelle Benachteiligung von Alleinerziehenden

 

Alleinerziehende sind für alles allein verantwortlich und zuständig – Existenzsicherung, Kinderbetreuung, Haushalt und nicht zuletzt Lebensfreude – und haben dabei einen sehr geringen zeitlichen Spielraum. Der Alltag muss gut durchorganisiert werden, die täglichen Anforderungen sind oft termingebunden, etwa wegen der festen Zeiten von Arbeit, Kinderbetreuung, Öffentlichem Nahverkehr oder wegen bestimmter Öffnungszeiten von Ämtern und anderem. Das erfordert viel Koordination, Disziplin und Anstrengungen. Hinzu kommt als psychische Herausforderung (und möglicherweise Belastung), dass auch generelle Fragen, beispielsweise hinsichtlich des Erziehungsstils, nicht unmittelbar mit einem zweiten Elternteil besprochen werden können (Bylow 2011).

Werden Alleinerziehende betreffend ihrer Erwerbstätigkeit befragt, geben sie mehrheitlich an, eine Vollzeitbeschäftigung zu bevorzugen. Dies gilt auch für diejenigen, die Arbeit suchend sind. Ihnen ist der berufliche Erfolg bzw. das berufliche Engagement wichtiger als Müttern, die in Paarfamilien leben (BMFSFJ 2011).

Alleinerziehende sichern ihre Existenz und die ihrer Kinder überwiegend durch Erwerbsarbeit. Mit 59 Prozent ist die Erwerbstätigenquote von Alleinerziehenden sehr hoch. Häufiger als Mütter in Paarbeziehungen (27 Prozent) sind erwerbstätige Alleinerziehende (42 Prozent) in Vollzeit beschäftigt (Statistisches Bundesamt 2010). Allerdings sinkt seit 2000 die Anzahl der vollzeiterwerbstätigen Alleinerziehenden (Männer und Frauen) von 58 Prozent im Jahr 2010 auf 44 Prozent 2010 (Statistisches Bundesamt 2011). Je jünger die Kinder alleinerziehender Frauen sind, umso geringer ist im Durchschnitt der Umfang ihrer Erwerbstätigkeit. Wie bei allen Frauen und Müttern insgesamt nehmen auch bei Alleinerziehenden die Teilzeiterwerbstätigkeit und insbesondere die Beschäftigung im Niedriglohnsektor zu (Bundesagentur für Arbeit 2011).


Überwiegender Lebensunterhalt von Müttern im Jahr 2008

Quelle: BMFSFJ 2010

Einkommen nicht Existenz sichernd

 

Alleinerziehende und ihre Kinder haben im Vergleich zu Paarfamilien ein ungleich größeres Armutsrisiko. Für Alleinerziehende ist das Risiko in Langzeitarmut zu leben, doppelt so hoch wie im Bevölkerungsschnitt. Die Kinder alleinerziehender Eltern sind die größte und dauerhafteste Gruppe der in Armut lebenden Kinder (DGB 2008, 5; BMFSFJ 2010, 74). 41,7 Prozent der Alleinerziehenden hatten 2009 monatlich weniger als 1.300 Euro zur Verfügung, 54 Prozent unter 1.100 Euro.

Armutsrisiken von Kindern und Haushaltstypen

Quelle: SOEP 2008, Berechnungen FTT 2009, zitiert nach BMFSFJ 2010

Eine der Konsequenzen ist, dass Alleinerziehende und ihre Kinder beim Bezug von Leistungen nach dem zweiten Sozialgesetzbuch überrepräsentiert sind. Ihre Hilfequote beträgt 41 Prozent. In den letzten Jahren wurden Alleinerziehende im Bereich der aktiven Arbeitsmarktpolitik vernachlässigt, sie wurden zu wenig und vor dem Hintergrund ihrer Lebensumstände nicht adäquat gefördert (VAMV 2010). Fast ein Drittel der Alleinerziehenden im SGB II sind sogenannte Aufstockerinnen beziehungsweise Aufstocker, ihr Erwerbseinkommen liegt unter dem Regelsatz, weshalb sie zusätzlich Arbeitslosengeld II erhalten. Bei sechs Prozent dieser Alleinerziehenden ist das der Fall, obwohl sie sozialversicherungspflichtig in Vollzeit beschäftigt sind. Bei mehr als 200.000 Alleinerziehenden insgesamt reicht also das eigene Erwerbseinkommen nicht aus, um ihre Existenz und die ihrer Kinder armutsfest zu sichern.

Alleinerziehende Frauen nach Art der Erwerbstätigkeit und ALG-II-Bezug

Quelle: PASS 2006/2007, Berechnungen Prognos, zitiert nach BMFSFJ 2010

Ausbleibende Unterhaltszahlungen

 

Erschwerend kommt hinzu, dass nur etwa die Hälfte der Alleinerziehenden auf die ihnen und ihren Kindern zustehenden Unterhaltsleistungen in voller Höhe zurückgreifen kann (BMFSFJ 2008). Dass die Kinder von Alleinerziehenden aus den genannten Gründen häufig in Armut leben müssen, ist eine schwere Last für die Alleinerziehenden.

Die meisten von ihnen würden alles dafür tun, um ihren Kindern Teilhabe zu ermöglichen, sei es materiell oder etwa über Sportvereine (Wüstendorfer 2008). Kinder von Alleinerziehenden berichten in einer repräsentativen Umfrage, dass sie trotz allem mindestens genauso viel Aufmerksamkeit und Zuwendung in der Erziehung erhalten wie Kinder aus Zweielternfamilien. Tendenziell, so die Ergebnisse, sind die Erfahrungen von Kindern Alleinerziehender sogar besser. Alleinerziehende erleben zwar viele Belastungen, geben diese aber nicht an ihre Kinder weiter. Zudem gelinge es ihnen überaus gut, private Netzwerke zu schaffen (Ziegler 2011).

Geschlechtergerechter Arbeitsmarkt notwendig

 

Der Arbeitsmarkt diskriminiert Frauen noch immer, und insbesondere dann, wenn Kinder kommen, wird es für Mütter schwierig, Familienleben und Beruf zu vereinbaren. Sie ergreifen dann oft eine Teilzeitbeschäftigung, was wiederum für eine dauerhafte Existenzsicherung bis ins Alter nicht ausreicht. Davon sind Alleinerziehende, da sie mehrheitlich Frauen sind, besonders betroffen. Frauen werden schlechter bezahlt als Männer, arbeiten häufiger im Niedriglohnsektor, in Teilzeit bis 20h die Woche und sind bei Führungspositionen unterrepräsentiert (Klammer et al. 2011). Es mangelt in erster Linie an verlässlichen und qualitativ hochwertigen Kinderbetreuungs- sowie Bildungseinrichtungen, die es Eltern und damit auch Alleinerziehenden ermöglichen, entsprechend ihrer Präferenzen erwerbstätig zu sein.

Widersprüche im Recht zu Lasten Alleinerziehender

 

Innerhalb des Steuerrechts sowie bei der Mitversicherung in den Sozialversicherungen, beispielsweise mit der Option der beitragsfreien Familienmitversicherung in der Krankenkasse, werden nach wie vor verheiratete Eltern insbesondere mit einer traditionellen Arbeitsteilung bevorzugt. Das führt dazu, dass Männer über mehr Einkommen verfügen, öfter in Vollzeit arbeiten und seitens der Arbeitsvermittlung häufiger dorthin vermittelt werden. Eine Arbeitsteilung, wonach der Mann für das Haupteinkommen einer Familie zuständig ist und die Frau für die Kinderbetreuung und Hausarbeiten – das sogenannte Ernährermodell –, ist in Deutschland bei vielen noch immer fest in den Köpfen verankert und findet sich auch in Teilen des Arbeits-, Sozial- und Unterhaltsrecht wieder. Exemplarisch dafür steht die Anrechnung von Partnereinkommen bei der Ermittlung des Bedarfs beim Bezug von Leistungen nach dem zweiten Sozialgesetzbuch.

Dennoch wurden im Rahmen der Umgestaltung des Sozialrechts 2005 sowie im Zuge der Unterhaltsrechtsreform 2008 Regelungen geschaffen, die einem Leitbild der individuellen Verantwortung für die Existenzsicherung entsprechen (Berghahn et al. 2007, Klammer et al. 2011). So wird nach einer Scheidung von den Frauen erwartet, möglichst schnell wieder Existenz sichernd erwerbstätig zu sein, unabhängig von der einmal in der Ehe gemeinsam entschiedenen Arbeitsteilung. Diese Inkonsistenzen im Recht und die fortwährende normative Wirkung des Ernährermodells bedeuten für Frauen, dass sie einerseits stets als Personen mit Verantwortung für Kinder, Haushalt und Pflege angesehen werden und andererseits im Falle einer Trennung/Scheidung mit den nachteiligen Effekten wie einem ungenügenden Erwerbseinkommen und geringen Karrierechancen einer traditionellen Arbeitsteilung während der Ehe oder Beziehung zurechtkommen müssen. Für eine Verbesserung der ökonomischen Lage von Alleinerziehenden bedarf es daher eines insgesamt geschlechtergerechteren Arbeitsmarktes (VAMV 2011) mit entsprechenden Regelungen im Arbeits-, Sozial- und Unterhaltsrecht.

Fazit: politischer Handlungsbedarf

 

Die Daten zu Alleinerziehenden verdeutlichen zweierlei: Alleinerziehende und ihre Kinder sind erstens gegenüber Zweielternfamilien strukturell benachteiligt, insbesondere hinsichtlich Einkommen, Armutsrisiko und Teilhabe. Zweites treten die Schwierigkeiten, Beruf und Familie zu vereinbaren sowie die Benachteiligung von Frauen auf dem Erwerbsarbeitsmarkt bei Alleinerziehenden offen zu Tage. Nicht die Lebensform Alleinerziehend ist das strukturell zu bewältigende Problem, sondern die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Situation von Frauen auf dem Erwerbsarbeitsmarkt.

Ist das Ziel eine Verbesserung der Lebenssituation von Einelternfamilien müssen strukturelle Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit Alleinerziehende ihre Existenz selbstständig sichern können. Das gelingt nur, wenn Existenzsicherung – sei es als Anspruch an eine Erwerbstätigkeit, sei es als Anspruch an Sozialsicherungssysteme individualisiert wird. Erwachsene Menschen müssen jeder Zeit in der Lage sein oder in die Lage versetzt werden, unabhängig von anderen Personen ihre Existenz zu sichern. Dafür bedarf es einer konsequenten Umsetzung des Leitbildes des erwerbstätigen Erwachsenen in der Familien- und Arbeitsmarktpolitik.

Solange eine geschlechtsspezifische Arbeitsteilung in Ehen und Partnerschaften strukturell begünstigt wird, solange Frauen auf dem Erwerbsarbeitsmarkt benachteiligt und diskriminiert werden, solange werden nach Trennung und Scheidung Alleinerziehende und ihre Kinder die dadurch entstandenen Nachteile in Kauf nehmen müssen.

Literatur/Links

 

Berghahn, Sabine et al (2007): Forschungsbericht ("Mediumfassung") Projekt "Ehegattenunterhalt und sozialrechtliches Subsidiaritätsprinzip als Hindernisse für eine konsequente Gleichstellung von Frauen in der Existenzsicherung", Internet: web.fu-berlin.de/ernaehrermodell/mediumfassung.pdf.

BMFSFJ (2011): Lebenswelten und -wirklichkeiten von Alleinerziehende. Berlin.

BMFSFJ (2010) Familienreport 2010. Berlin.

BMFSFJ (2008): Alleinerziehende: Lebens- und Arbeitssituation sowie Lebenspläne. (Ergebnisse einer Repräsentativumfrage im Herbst 2008). Berlin.

Bundesagentur für Arbeit (2011): Analytikreport der Statistik. Analyse des Arbeitsmarktes für alleinerziehende in Deutschland 2010. Nürnberg.

Bylow, Christina (2011): Familienstand: Alleinerziehend. Gütersloh.

Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) (2008): Alleinerziehende – am Arbeitsmarkt alleingelassen. Berlin.

Karsch, Margret (2010): Der Anteil der Alleinerziehenden steigt. In fast jeder fünften Familie mit minderjährigen Kindern übernimmt nur ein Elternteil die alltäglichen Aufgaben - Zeit und Geld sind knapp. In: Demos 108, 25. November 2010. Hgg. vom Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung.

Klammer, Ute et al. (2011): Neue Wege – gleiche Chancen, Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf, Gutachten der Sachverständigenkommission an das BMFSFJ für den Ersten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung, Januar 2011.

Meier-Gräwe, Uta (2011): "Hätschelkinder der Nation"? Die Lebenslagen Alleinerziehender aus soziologischer Sicht, In Lebenslage Alleinerziehend – wo ist das Problem? Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit. Berlin. S. 21 – 31.

Scheiwe, Kirsten (2011): Sozialleistungen für Alleinerziehende und ihre Kinder – ein Problemaufriss. In Lebenslage Alleinerziehend – wo ist das Problem? Archiv für Wissenschaft und Praxis der sozialen Arbeit. Berlin. S. 33 – 55.

Statistisches Bundesamt (2010): Alleinerziehende in Deutschland. Ergebnisse des Mikrozensus. Wiesbaden.

Statistisches Bundesamt (2011): Wie leben Kinder in Deutschland? Wiesbaden.
Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) (2010): Fall(en)Management für Alleinerziehende. Positionspapier des VAMV zu Alleinerziehenden im SGB II. Berlin.

Verband alleinerziehender Mütter und Väter (VAMV) (2011): Meine Arbeit ist was wert! Positionspapier des Verbandes allein erziehender Mütter und Väter, Bundesverband e.V. (VAMV), zur Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik. Berlin.

Wüstendörfer, Werner (2008): "Dass man immer nein sagen muss", eine Befragung der Eltern von Grundschulkindern mit Nürnberg-Pass, zit. nach boeckler impuls 2/2008.

Ziegler, Dr. Holger (2011): Auswirkungen von Alleinerziehung auf Kinder in prekärer Lage. Bielefeld.

 

Stand: September 2011

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