Facebook
Twitter

Von Sabine Sütterlin und Margret Karsch

 

Unser Online-Handbuch wurde zwischen 2008 und 2011 mit einer Förderung der Robert Bosch Stiftung verfasst. Dieser Artikel spiegelt den Stand von 2011 wider.

Als "Erfinder" der Mikrokredite wird oft Muhammad Yunus genannt. Der gelernte Nationalökonom Yunus erhielt im Jahre 2006 den Friedensnobelpreis dafür, dass er Darlehen in kleinsten Stückelungen an arme Frauen vergibt und ihnen so ermöglicht, sich und ihren Familien aus eigener Kraft eine Lebensgrundlage zu schaffen. Die "Grameen Bank", die Yunus im Jahre 1976 in seiner Heimat Bangladesch gegründet und 1983 in ein eigenständiges Unternehmen umgewandelt hat, wurde zu einem oft kopierten Erfolgsmodell in der Entwicklungszusammenarbeit.

 

Der Ansatz, kleine Kapitalbeträge an Mittel- und Besitzlose zu verleihen mit dem Ziel, Hilfe zur Selbsthilfe zu leisten, ist jedoch sehr viel älter. Seit dem 15. Jahrhundert lassen sich in Westafrika lose organisierte Spargruppen nachweisen, deren Mitglieder regelmäßig einen festgelegten kleinen Betrag in eine gemeinsame Kasse zahlen, um sich dann reihum jeweils einen größeren Betrag leihen zu können. Rotationsfonds heißt dieses System, das bis heute vielenorts parallel zum Bankensystem existiert. Im 18. Jahrhundert entstanden in Irland Kreditkassen für Arme, denen reguläre Banken mangels Sicherheiten nichts liehen. In Deutschland gründeten verarmte Bauern und Handwerker Selbsthilfeorganisationen, aus denen später die Sparkassen, Raiffeisen- und Volksbanken hervorgingen.

Entwicklungspolitischer Paradigmenwechsel


Als Instrument der Entwicklungszusammenarbeit kamen Mikrokredite in den 1970er Jahren auf. 1973, also noch bevor Yunus in Bangladesch die Grameen Bank ins Leben rief, hatte die unabhängige amerikanische Entwicklungsorganisation "Acción" im Nordosten Brasiliens begonnen, "Solidaritätskredite" an Bedürftige zu vergeben und die damit aufgenommenen wirtschaftlichen Tätigkeiten als "Mikrounternehmen" zu bezeichnen. Das System verbreitete sich rasch in Lateinamerika. Aus einer solchen Initiative ging später in Bolivien die "BancoSol" hervor, die weltweit erste zu 100 Prozent kommerzielle Mikrokreditbank. Auch sie fand bald überall Nachahmer.

 

Die Entwicklungspolitik, in den 1950er Jahren im Zuge der Entkolonialisierung entstanden, steckte damals in einer Sackgasse: Längst war klar geworden, dass es nicht ausreichte, Brunnen, Straßen und andere Infrastruktur bereit zu stellen. Der Wiederaufbau des kriegszerstörten Europa hatte gezeigt, dass es Wachstum nur gibt, wenn sich auch die Privatwirtschaft entfalten kann, die Arbeit und Einkommen schafft. Dazu benötigt sie jedoch Investitionskapital. Deshalb hatten viele Entwicklungsländer, unterstützt von den Geberstaaten, von etwa 1960 an so genannte Entwicklungs- oder Agrarbanken gegründet. Sie sollten in erster Linie den Aufbau kleiner Unternehmen und der Landwirtschaft fördern, um die Abhängigkeit der Entwicklungsländer von teuren Importen zu verringern.

 

Die Entwicklungsbanken verfehlten jedoch das Ziel, die Armut zu bekämpfen. Denn erstens verlangten sie, wie herkömmliche kommerzielle Kreditgeber, Sicherheiten von ihren Klienten. Dadurch waren die ganz Armen von vornherein ausgeschlossen. Zweitens zahlten die Entwicklungsbanken, sowohl die staatlichen als auch die gemischtwirtschaftlichen, auch nicht rückzahlbare Zuschüsse zur regionalen Entwicklung aus. Das verlieh diesen Einrichtungen den Status von Behörden und schuf Empfängermentalität, aber nicht Eigeninitiative. Hinzu kommt, dass viel Geld in Bürokratie und Korruption versickerte – oder direkt in private Kanäle abgezweigt wurde. Für die Geberstaaten war die Doppelfunktion der Entwicklungsbanken als Kreditanstalt und als Subventionsverteiler allerdings so praktisch, dass es bis in 1980er Jahre dauerte, bis sich alternative Ansätze auf breiter Basis durchsetzten.

 

Zunächst wurden Entwicklungsprojekte mit Fonds ausgestattet, aus denen die Projektleiter Maßnahmen zur Schaffung von Arbeitsplätzen finanzieren sollten. Solche Projekte legten ihren Schwerpunkt jedoch meist auf den Aufbau einer Infrastruktur oder auf die Sanierung von Slums, nicht aber auf den Aufbau langfristig funktionierender Finanzdienstleistungen. Das unglückliche Nebeneinander von "geschenkten" Mitteln für Infrastruktur und rückzahlbaren Darlehen schuf auch hier wieder wenig Anreize für die Betroffenen, sich unternehmerisch zu betätigen. Obendrein haperte es häufig mit der Rückzahlung der Kredite.

Wirtschaftliche Eigenständigkeit und Selbstbewusstsein für arme Frauen

 

Mikrokredite hingegen, wie sie die Grameen Bank in Bangladesch anbot, waren an strikte Bedingungen gebunden – und erreichten daher eine nahezu hundertprozentige Rückzahlungsquote. Die Bedingungen sind bis heute die gleichen: Die Kleinstkredite werden nicht Einzelpersonen, sondern ausschließlich so genannten Selbsthilfegruppen mit jeweils fünf Mitgliedern zugesprochen. Von diesen erhalten zunächst nur zwei einen Kredit. Erst wenn sie ihre wöchentlichen Rückzahlungen samt Zinsen pünktlich abliefern, können auch die anderen Geld aufnehmen. Auf diese Weise kontrollieren die Mitglieder gegenseitig, wie die anderen ihre Kredite verwenden, in welche Unternehmungen sie investieren, ob diese auch wirklich Gewinn bringen und ob die Schulden korrekt bedient werden. Die Gruppen treffen sich regelmäßig, die Teilnahme an diesen Meetings ist Pflicht. Jedes Mitglied muss sich zudem auf die "16 Entscheidungen" des Grameen-Systems verpflichten. Dazu gehören die Prinzipien Disziplin, Einigkeit, Mut und harte Arbeit, ebenso das Versprechen, für gesunde Ernährung, sauberes Wasser und Hygiene zu sorgen, die Familiengröße zu beschränken oder die Kinder zur Schule zu schicken.

 

Vor allem aber ist die Grameen-Kundschaft zu 97 Prozent weiblich. Schon früh hatte Muhammad Yunus erkannt, dass die Mikrokredite bei Frauen besser aufgehoben sind als bei Männern. Die traditionell untergeordnete Rolle und die Benachteiligung der Frauen hat sich als entscheidender Vorteil erwiesen: Die Frauen haben durch einen verantwortungsvollen Umgang mit dem Geld nicht nur finanzielle Unabhängigkeit zu gewinnen, sondern Selbstachtung und Würde. Und sie investieren immer auch in die Zukunft, weil sie mit ihrem Einkommen dazu beitragen, dass die Kinder zur Schule gehen können und Medikamente erhalten, wenn sie krank sind.

 

Frauenanteil an der Grameen-Kundschaft in Prozent

 

Mikrokredite sind bei Frauen meist besser aufgehoben als bei Männern. Muhammad Yunus hat dies früh erkannt. Zunächst aus ganz praktischen Gründen: Männer weilen häufig als Wanderarbeiter in den Städten oder im Ausland, während die Frauen das ganze Jahr über in den Dörfern ansprechbar sind. Mit der Zeit stellte sich heraus, dass Frauen aufgrund der zusätzlichen Diskriminierung ihres Geschlechtes wegen mehr zu gewinnen haben, wenn sie das geliehene Kapital vernünftig einsetzen und den Kredit samt Zinsen pünktlich zurückzahlen: nicht nur Geld, sondern auch Respekt und Selbstachtung. Seit Mitte der 1980er Jahre ist der Frauenanteil unter den Grameen-Kreditnehmern von rund 40 steil auf über 90 Prozent angestiegen (Datengrundlage: Grameen Bank).

Ein wichtiges Instrument zur Armutsbekämpfung


Generell können professionell organisierte Mikrokredite Armut mindern. Sie befreien Menschen, die weder verpfändbaren Besitz noch ein regelmäßiges Einkommen haben und deshalb herkömmlichen Finanzdienstleistern als "nicht bankfähig" gelten, aus der Abhängigkeit von lokalen Geldverleihern, die Wucherzinsen heischen. Trotz harter Arbeit kommen Arme nie auf einen grünen Zweig, weil sie nie genug einnehmen, um einen Teil der Einkünfte zur Seite legen und das Ersparte erneut zu investieren. Mikrokredite vermögen diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Sie ermöglichen den Kreditnehmern zum Beispiel, Lebensmittel und Brennholz für eine fliegende Küche zu kaufen, Werkzeug für eine Fahrrad-Reparaturwerkstatt oder Saatgut, Geräte und Pacht für das Beackern eines Fleckens Land zu bezahlen.

 

Jährliche Summe ausgegebener Mikrokredite der Grameen Bank in Millionen US-Dollar

Ebenso kam es Ende der 1980er Jahre und nach der Jahrtausendwende zu einem starken Anstieg des gesamten Kreditvolumens (Datengrundlage: Grameen Bank).

Die Grameen-Bank findet viele Nachahmer – nicht nur Idealisten

Inzwischen sind zu den Krediten in Kleinstbeträgen auch Mikro-Sparguthaben und Mikroversicherungen hinzugekommen. Daher spricht man heute allgemeiner von "Mikrofinanzen". Mikrofinanz-Einrichtungen gibt es weltweit, auch in vielen Schwellen- und Industrieländern. Das Spektrum der Geschäftsmodelle reicht von Banken, die von Selbsthilfegruppen gegründet wurden und ausschließlich Mitglieder bedienen, über Projekte von Nichtregierungsorganisationen und staatlich organisierte Programme bis hin zu rein kommerziellen Instituten.

 

Weltweit fast überall mehr Mikrokreditprogramme

Die Anzahl der gemeldeten Mikrokreditprogramme stieg weltweit von 1.065 im Jahr 2000 auf 3.589 im Jahr 2010. In den einzelnen Regionen fielen die Zuwächse unterschiedlich hoch aus. In Asien verfünffachte sich im Zeitraum von 2000 bis 2010 die Anzahl der gemeldeten Programme ungefähr (von 329 auf 1.723). In Afrika kletterte die Zahl der gemeldeten Programme im betrachteten Zeitraum von 391 auf 1.068. In der Region Südamerika/Karibik, in der im Jahr 2000 noch lediglich 141 Programme gemeldet waren, stieg die Anzahl bis 2010 auf 639 Programme, also deutlich geringer. In den Industrienationen blieb die Anzahl der Mikrokreditprogramme über den Zeitraum hinweg unter der 200er oder sogar der 100er Marke (Datengrundlage: Microredit Summit Campaign Report 1999 bis 2011).

Mehr Programme – und viel mehr Kreditnehmer
Anzahl von Mikrokreditnehmern und Mikrokreditinstitutionen in den Jahren 1999 bis 2010

Im Jahr 1999 kamen auf eine Mikrofinanzinstitution im Durchschnitt 20.000 Kreditnehmer. In den folgenden Jahren wuchs die Anzahl der Mikrokreditnehmer von knapp 21 Millionen im Jahr 1999 auf gut 190 Millionen im Jahr 2010. Damit ist die Anzahl der Mikrokreditnehmer im betrachteten Zeitraum um das Neunfache gestiegen. Im Vergleich dazu ist die Anzahl der Mikrokreditinstitutionen im gleichen Zeitraum nur um weniger als das Vierfache gestiegen. Im Jahr 2010 kamen damit auf eine Mikrofinanzinstitution im Durchschnitt 53.000 Mikrokredit-nehmer (Datengrundlage: Microcredit Summit Campaign Report 1999 bis 2011).

Immer mehr Mikrokreditanbieter planen zudem den Gang an die Börse, wie es SKS Microfinance in Indien bereits 2010 gemacht hat. Der Branchenprimus warb mit einer Eigenkapitalrendite von 24 Prozent. Bisher waren solche Größenordnungen einzig bei Investmentbanken vorzufinden. Grameen-Gründer Yunus äußerte sich in mehreren Interviews kritisch zur momentanen Situation: Seiner Meinung nach missbrauchen viele von denen, die auf den wachsenden Markt der Mikrofinanzierung drängen, seine Idee. Ihnen gehe es nur noch darum, möglichst viel Geld zu verdienen.

 

Gehen Mikrofinanzinstitutionen an die Börsen, erhöht sich der wirtschaftliche Druck, der auf ihnen lastet. Denn an der Börse ist nur erfolgreich, wer schnell wächst und eine hohe Rendite aufweisen kann. Nötige Investitionen ins eigene Personal bleiben dann vielfach aus. Doch gerade die wären in einem solch arbeits- und personalintensiven Bereich wie der Mikrofinanzierung wichtig. Sollen Mikrokredite den Armen wirklich nützen, müssen sie in ein umfassenderes Programm eingebettet sein. Ein solches Programm sorgt für Bildung, Gesundheits- und Umweltbewusstsein, es fördert das Selbstverständnis und die Eigenständigkeit der Betroffenen und die Entwicklung der Gemeinschaft - und wirkt auf diese Weise nachhaltig. Eine Voraussetzung dafür besteht darin, dass die Kreditgeber die Kreditnehmer betreuen. Ob die Branche diesbei einer weiteren Kommerzialisierung leisten kann, ist äußerst fraglich.

 

Es sind jedoch auch Stimmen zu hören, die vor allem den Nichtregierungsorganisationen unterstellen, sie würden mit subventionierten, somit verbilligten Krediten den Markt verzerren, die Rückzahlungsmoral untergraben und so die Armen weiterhin in Abhängigkeit halten. Nur kostendeckend oder sogar profitabel arbeitende Mikrofinanzeinrichtungen seien langfristig überlebensfähig und könnten die Armen auch langfristig mit den entsprechenden Dienstleistungen versorgen.

 

Das gilt freilich nur für „wirtschaftlich aktive“ Arme. Denn wenn eine Bank oder ein Programm kostendeckend oder sogar rentabel arbeiten soll, ist die Vergabe von Krediten unterhalb einer bestimmten Schwelle ausgeschlossen. Nichtregierungsorganisationen halten dagegen: Auch die Bettelarmen sollten nicht allein auf Almosen angewiesen sein. Denn auch sie können und wollen für ihre Zukunft vorsorgen. Nur benötigen sie dafür andere, von der Gemeinschaft statt von reiner Marktwirtschaft getragene Modelle. Vor allem schaffen sie es nicht allein, die Armut zu überwinden. In Gruppen und anderen Verbänden können sie ihre Fähigkeiten besser entfalten und sich gegenseitig stärken.

 

Einer Studie zufolge, die im Juni 2011 veröffentlicht wurde, dienen Mikrokredite häufig dazu, Einkommensausschwankungen oder unerwartete Ausgaben der Haushalte aufzufangen. Amerikanische Wissenschaftler hatten rund 1.000 philippinische Empfänger von Mikrokrediten zwischen 100 und 500 US-Dollar über einen Zeitraum von elf bis 22 Monaten beobachtet. Da-bei nahm die Zahl der geschäftlichen Aktivitäten eher ab, die Zufriedenheit und der Optimismus der Kleinstunternehmer ging zurück. Es ist demnach sinnvoll, die Wirkung von Mikrokrediten weiter zu erforschen. 

Literatur/ Links


Peter Bateman (2010): Why doesn’t Microfinance work? The destructive Rise of local Neolib-eralism. Zed Books. New York.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales, http://mikrokreditfonds.gls.de.

Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie, www.existenzgruender.de.

Consultative Group to Assist the Poor (CGAP), ein Konsortium aus insgesamt 33 großen priva-ten, staatlichen und multilateralen Entwicklungsorganisationen: www.cgap.org.

Deutsches Institut für Entwicklungspolitik (2010): Die Mikrofinanzkrise. Bonn., www.die-gdi.de.

Grameen Bank, www.grameen-info.org.

Grameen Creative Lab, www.grameencreativelab.com.

Dean Karlan, Jonathan Zinman: Microcredit in Theory and Practice: Using Randomized Credit Scoring for Impact Evaluation. Science 10 June 2011: Vol. 332 no. 6035 pp. 1278-1284.

Stefan H. Kremer (2010): Aktueller Begriff: Die Diskussion zur Mikrofinanzierung in Entwick-lungsländern. Hgg. v. den Wissenschaftliche Diensten des Deutschen Bundestags., www.bundestag.de

"Mix Market", eine weltweite Online-Informationsplattform zu Mikrofinanzen: www.mixmarket.org

Rupert Neudeck, Winfried Pinger (Hrsg.): Die Stärke der Armen - die Kraft der Würde. Entwick-lungspolitik in der Globalisierung. Ein Bericht an die Global Marshall Plan Initiative. Stutt-gart/Hamburg 2007

Manfred Nitsch: Auf dem Weg zum kommerziellen Mikrokredit. Die Veränderung eines ent-wicklungspolitischen Instruments. E+Z - Entwicklung und Zusammenarbeit, No 11 (November 2000): 313-316

Rat für Nachhaltige Entwicklung (2010): „Mikrokredite sind kein Allheilmittel gegen Armut“ – Interview mit dem Banker Falk Zientz, Social Entrepreneur der Nachhaltigkeit 2010., www.nachhaltigkeitsrat.de.

Larry R. Reed, (2011): State of the Microcredit Summit Campaign Report 2011. Washington, www.microcreditsummit.org

Oliver Schmidt (2011): Tragödie in Andhra Pradesh. In: E+Z, 2011/01., www.inwent.org.

VENRO – Verband Entwicklungspolitik deutscher Nichtregierungsorganisationen (Hg.): "Mein Wort zählt". Mikrokredite: Kleines Kapital – große Wirkung. Frankfurt/M. 2007.

Reinhardt Wolff (2010): Helfer unter Beschuss. In: taz, 3.12.2010., www.taz.de.

Muhammad Yunus, Alan Jolis: Banker to the Poor. Micro-Lending and the Battle Against World Poverty. New York 2003

Muhammed Yunus / Karl Weber (2008): Die Armut besiegen. München.

Yunus Centre, www.muhammedyunus.org.

Zeit Online (2010): Viele missbrauchen die Idee., www.zeit.de

 

 

Stand: Juni 2011

Artikel als PDF

 

(Gem)einsame Stadt?

Kommunen gegen soziale Isolation im Alter

Umkämpftes Terrain

Der internationale Widerstand gegen das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung

Demografischer Wandel im Berlin-Institut

Beiträge zum Abschied von Reiner Klingholz

Jahresbericht 2018

Was das Berlin-Institut im letzten Jahr erarbeitet hat, erfahren Sie im Jahresbericht

Afrikas demografische Herausforderung
Wie eine junge Bevölkerung Entwicklung ermöglichen kann (2011)

mit Peter Spiegel, Geschäftsführer GENISIS Institute for Social Business and Impact Strategies gGmbH, Berlin

"Nur Unternehmen, die sich heute den Armutsmärkten zuwenden, werden überleben"

Mikrokredite: Kleines Kapital – große Wirkung