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Von Reiner Klingholz

 

In einer Umgebung, in der künstliche Lebensräume und technische Hilfsmittel immer größeren Einfluss gewinnen, lässt sich leicht vergessen, dass der Mensch als biologisches Wesen nach wie vor abhängig ist von einer funktionierenden Primärwelt. Einer Welt, die uns mit Luft, Wasser und Nahrungsmitteln versorgt, Stoffe, die einzig aus natürlichen Kreisläufen stammen können.

Auch wenn die Menschheit schon in den Frühzeiten ihrer Geschichte immer wieder an die Grenzen natürlicher Ressourcen und damit an die Grenzen ihres Wachstums gestoßen ist, zeigt sich erst in jüngster Vergangenheit ein globales Problem: Die Zahl der Menschen und das Ausmaß ihrer Bedürfnisse sind so groß geworden, dass der Homo sapiens einen großen Teil der verfügbaren Biosphäre vorwiegend für sich beansprucht.

 

Stand: April 2008

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Vom Hungerland zum Hoffnungsträger

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From Land of Famine to Land of Hope

Will Ethiopia Become a Model for an African Upswing?

Nahrung, Jobs und Nachhaltigkeit

Was Afrikas Landwirtschaft leisten muss

im Online-Handbuch Demografie

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    Erst seit Beginn der 1970er Jahre hat sich auf der globalen Ebene so etwas wie eine Weltumweltordnung herausgebildet. [...]
  • Energieressourcen
    [...] Genauso alt wie die Nutzung der fossilen Quellen ist die Angst, dass sie einmal versiegen werden. [...]
  • Land als Ressource
    Erde ist - wie Wasser oder Luft - ein unersetzliches Element menschlichen Lebens und der Funktion von Ökosystemen. [...]
  • Wald als Ressource
    Mensch und Wald blicken auf eine lange, teils leidvolle Koexistenz zurück. [...]
  • Klima als Ressource
    [...] Wie viele Amerikaner und Europäer können wir uns noch leisten? [...]
  • Wasser als Ressource
    Die Verfügbarkeit von sauberem Trinkwasser entscheidet in vielen Fällen über Leben und Tod, die Verfügbarkeit über wirtschaftliches Nutzwasser bedingt Prosperität oder Verelendung. [...]


Die Zukunft der Erde
Folge 1: Wie alle satt werden können

mit Gastbeitrag von
Dr. Reiner Klingholz