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Wie sich unser Land langsam aber sicher wandelt

 

von Reiner Klingholz

 

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Deutschland hat lange Zeit vom demografischen Wandel profitiert. Die Lebenserwartung ist kräftig gestiegen und wir haben viel Geld gespart, weil weniger Nachwuchs zu versorgen war. Zudem haben sich die letzten geburtenstarken Jahrgänge der Babyboomer als größte Gruppe in der Bevölkerung verdient um die Volkswirtschaft gemacht. Sie sorgen dafür, dass der Staat derzeit Rekordeinnahmen in seinen Steuer- und Sozialkassen verbucht. Doch diese goldenen Jahre gehen bald vorbei. Um das Jahr 2030, zum Höhepunkt der Babyboomer-Verrentung wird jeder Jahrgang, der sich in den Ruhestand verabschiedet, etwa doppelt so groß sein, wie ein Jahrgang, der ins Berufsleben einsteigt. Deutschland als Pionier des demografischen Wandels muss deshalb früher als andere Länder lernen, mit den Folgen dieses Wandels umzugehen.

 

Ausgewählte Grafiken

 

Hier finden Sie das vollständige Discussion Paper als PDF.

 

Das Discussion Paper „Deutschlands demografische Herausforderungen“ ist in modifizierter Form in der Publikation „Stiftungen und demografischer Wandel“ erschienen, herausgegeben vom Bundesverband Deutscher Stiftungen. Die Fassung thematisiert darüber hinaus Herausforderungen an Stiftungshandeln und gibt Empfehlungen für Stiftungsarbeit im demografischen Wandel. Sie dient als Grundlage für den Deutschen StiftungsTag, der vom 11.-13. Mai 2016 in Leipzig zum Thema demografischer Wandel und Stiftungen stattfindet.

 

Das Berlin-Institut dankt seinem Förderkreis für die Ermöglichung dieses Discussion Papers.

 

 

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